Wie sag ich’s meinem Arzt?

Ich wollte Euch berichten was ich erlebt habe.

Am Wochenende habe ich bei einem Confi Castle mitgearbeitet. 13 und 14 jährige Kids verbringen da einige Tage vor ihrer Konfirmation zusammen, machen gute Aktionen und erfahren mehr von Gott. z.B.:
 

  • Wer ist der überhaupt?
  • Was will der von mir?
  • Und überhaupt, was bedeutet eigentlich "Christsein"?

 

Am Samstagabend gab es eine FESTMACHZEIT, wo die Kids ihr Leben Gott anvertrauen und ihn bitten konnten, dass er ihnen allen Mist (Sünde) vergibt. Wo sie "fest machen", ab sofort mit Gott durchstarten zu wollen!

Ich dachte, dass wäre eine gute Gelegenheit, um auch mein Leben nochmal Jesus anzuvertrauen!


Ihm zu danken, dass ich überhaupt leben darf. Zu sagen:

"Hey, ich bin happy und sehr dankbar, dass du mich liebst! Danke das Du meine Schuld getragen hast!"

 

Seit ich mit Gott spreche, ihn frage was er mit mir vor hat und und und…. hat sich schließlich ne Menge verändert! Als ich ihm das sagte, da sagte BIG Daddy zu mir:

"Danke für Dein Vertrauen – ja ich liebe Dich!"

 

Gott spricht oft sehr direkt zu mir, als wenn er neben mir steht. Klingt irre. Er sagte:

"Die Medikamente, die du nimmst – Du hast sie eine Zeit lang gebraucht, doch jetzt laß sie weg, vertraue mir – ich beschütze dich!"

 

 

Ich war ziemlich krank, Tumor im Kopf. HIER mehr.

Ich setze gerade die Schmerzmittel, Kortison und Blutverdünner ab. Ich habe schon mehr als die Hälfte der Dosis, nach ärztlicher Anweisung, reduzieren können. Gerade in der letzten Zeit, durch die Medikamentenumstellung, hatte ich häufig epileptische Anfälle und auch Schmerzen. Ich fühlte mich von den Pillen total abhängig, denn ohne sie ging es nicht.
 

Ich wollte nicht leichtsinnig und naiv sein. Deshalb bat ich Gott um eine Extra Bestätigung für seine Ansage die Medis weg zu lassen! Schließlich ist das Zeug kein Hustensaft, sondern hat mich ne ganze Zeit lang am Leben erhalten.

Ich bat ihn als Bestätigung, dass ich in dieser Nacht gut schlafen kann und keine Albträume habe, wie in den meisten Nächten zuvor.

Als ich später schlafen wollte, suchte ich wie blöd meine Tablettenbox. Ich fand sie nirgends. Ich habe alles durchsucht – vergeblich. Es war Samstagabend, 24 Uhr und ich weit weg von zu Hause. Wut und Verzweiflung machte sich breit – was sollte ich tun? Ich brauchte doch meine Pillen?!

Klar dachte ich daran, was Gott gesagt hatte – doch ich war viel zu verstört um zu kapieren was da ab ging. Karsten, mein Mann, hat die Medikamente dann doch noch gefunden!! Ich nahm sie wie gewohnt ein.

In der Nacht hatte ich dann einen Traum…. ich sah Gottes Hand und ich saß darauf. Über mir war wie ein schützender Schleier der Medikamente. Und plötzlich verwehte dieser Schleier und Gott legte seine andere Hand darüber und sagte:

"Vertraue mir, ich liebe dich! Du kannst ohne die Medikamente leben und wirst keine Schmerzen mehr haben!"

Am nächsten Morgen – wow Leute, ich war echt platt!

Das Tablettenfrühstück fiel aus!
 

 

Nun wartete ich was passiert! Ich hatte echt Schiss und dachte:

"Mensch Punk, der Grad zwischen "Gott Vertrauen" und "Total Bekloppt" kann schmal sein!"

Und ich sag Euch was…. ich hatte den ganzen Tag keine Schmerzen und keinen epileptischen Anfall!


Gott ist gut!!

 

Am Abend kamen wir auf Sylt an – Urlaub. Ich hab meinem Mann am Meer die ganze Story erzählt – wir sind beide sehr glücklich darüber!

Nicht alles ist direkt wieder fit – nein, aber es ist toll sich bei Gott geborgen zu fühlen! Eben keine hammermäßigen Medis mehr schlucken zu müssen und einen Schritt in ein neues Leben zu waagen!

Die Frage ist nur: "Wie sag ich's meinem Arzt?" ;-)
 

Gott segne Euch fett!
Jesus Punk

 

© Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de

Ich schreibe für eine Initiative von In-Meiner-Strasse e.V.  Wenn Du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest Du auf diesem Link alle Infos.

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21 Kommentare zu „Wie sag ich’s meinem Arzt?“

  • Optimizer:

    genau so ;-)

  • Anonymous:

    …eine sehr schöne Liebeserklärung von Dir an G-tt…

    und Mose sprach:
    Laß mich deine Herrlichkeit sehen!
    und er sprach:
    Ich will vor deinem Angesicht
    all meine Güte vorübergehen lassen
    und will vor dir kundtun den Namen des Herrn:
    Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig
    und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.
    2.Mose 33, 18-19

    Ich danke Dir, weil Du uns mit dieser Erzählung an deinem Wunder teilnehmen läßt.

  • Kaaarsten:

    Ja, es ist und bleibt spannend mit Dir zu leben!
    … nach den täglichen epileptischen Anfällen die ganzen Tage vorher, den extremen Kopfschmerzen auf der Hinfahrt zur Veranstaltung und und und bin ich vor allem froh, dass es dir besser geht!

    … die medikamente sind wir nun los, von Gott sind und bleiben wir abhängig.
    So ist es und so ist es gut.

    Ich liebe Dich!
    Kaaarsten

  • Bento:

    woooooooow – was eine hammergeile Story incl. prophetischem Traum!!!
    ..du kriegst wirklich den Jesusdöner mit alles! =:-D

    jaa, hör auf Papa – was uns zu einer Zeit geholfen hat, kann uns zu anderer hindern…

    und der Pfad ist echt schmal – das ist schon länger klar ;-)

    also mooove on, Frau Punk – wir gehören dem lebendigen Gott – dem GOTT DES LEBENS!!
    HALLELUJA!!!

    hey Kaaarsten,
    das ist auch sehr stark was du schreibst!

    allerfettesten Segen euch beiden!

  • Liane:

    hallo ihr beiden kann mich mit allem Bento nur anschließen, sehr geil echt beeindruckend!

    LG Liane

  • shadowjumper:

    großes Kino (:

  • Quincy:

    Man – das ist wirklich toll! Ich freue mich sehr für dich! Danke Jesus!

  • Daniel Brüßler:

    wunderbar :-) )

  • Donralfo:

    Ich wünsche Dir so sehr, daß Deine Heilung weiter voranschreitet! Knuddel von Ralf

  • BIG Dog:

    Hi Jesus Punk

    das ist ja krass abgefahren… Ich kann mir vorstellen, was für einen Kampf du hattest: Tabletten? oder Gehorchen? hast du am Anfang nicht Das Gefühl gehabt, du redest dir das ein?
    Naja ich finds krass, und klasse das es dir so gut geht.

    es grüsst dich

    Bigdog

  • Jesus Punk:

    Danke für Eure zahlreichen Kommentare!!
    Krass fand ich das auch, aber irgendwie für mich nicht mehr überraschend. Es ist jedoch toll immer wieder spüren zu können, dass Gott da ist und das ist manchmal nen Hammer Gefühl, was nichts mehr toppen kann.

    Zu dem "Tabletten nehmen oder gehorchen?", dass war in dem Sinn für mich kein Kampf. Ich hätte die Medis einfach weiterhin nehmen können und denke, dass wäre auch nicht falsch gewesen. Es war eher so nen Vertrauensschritt, waagen oder nicht?
    Ne Entscheidung, aber gerade nach dem Traum war da auch ne Ruhe dabei und wenig Beunruhigung – aufgeregt irgendwie, läßt sich schwer beschreiben.

    Bin gespannt was noch so kommt.

    Gruß JP

  • maze:

    hm… interessant. Ich glaub ich muss nicht mehr sagen…

  • Marianne:

    Hi Mandy, genau DAS erlebe ich gerade auch! DANKE! Sei gesegnet! Viele liebe Grüße! Marianne

  • Klaus:

    Mein Sohn(damals 13) meinte ich sollte nicht so oft Deine Sachen lesen…..
    Als ich ihm dann die Zeilen zum lesen gab, schaute er mich mit Tränen an und sagte dann zu mir, ist schon o.k Vadder, es ist in Ordnung wenn Männer weinen, mir geht es ja auch nicht anders….
     
    Danke für Dein Zeugnis Mandy, Gott segne Dich weiter in allen Bereichen Deines Lebens, wir haben Dich lieb

  • ist ja cool. Wäre mal interessant, Deine Erfahrung der letzten zwei Jahre nun rückblickend unter diesem Aspekt der medikamentösen Abstinenz zu beschreiben. Und bist Du unter ärztlicher Aufsicht geblieben? Allein schon um letztlich auch von jener Seite eine Bestätigung der Heilung zu haben, ist ein guter Grund dafür.
    Gott segne Dich weiterhin!

    • Hey – grüß Dich.

      Ich hab ja immer mal wieder – wenn du im Archiv schaust, geschrieben wie es mir so geht.

      Gott hat mich bisher nicht vollständig geheilt. Es kam später ein zweiter leichter Schlaganfall dazu (was nichts mit dem absetzen der Medikamente zu zun hat), Epilepsie hab ich noch immer und nach diesem Medis absetzen damals, hab ich es dann immer mal wieder verschiedene Tabletten genommen, um die Anfälle und neurologische Problemchen in den Griff zu bekommen. Hat aber bisher nicht so hunderpro geklappt.

      In mediz. Behandlung bin ich sowieso, weil ich aller 6 – 8 Wochen etwa Blutkonserven brauche. Mein Knochenmark produziert nicht genügend rote Blutkörperchen… so das ich das Zeug als Infusion bekomme.

      Die Medikamente damals waren fette Brummer … ne zeitlang nötig, jetzt nicht mehr. Und das ist genial.

      Der Doc ist ganz cool, dem hab ich auch ganz offen erzählt was abgeht bei mir mit Gott und so. Irgendwann hat der angefangen tatsächlich mal der in der Bibel rumzublättern. Muhaa.

      Wer weiß, wer weiß…. ;-)

       

  • Andrea:

    WOW!

    Big Daddy ist ja wirklich sehr gut zu Dir gewesen!

  • Marianne:

    Das mit der Ansage von Jesus, die Medis abzusetzen habe ich vor fast 3 Wochen genauso "aus heiterem Himmel" erlebt. Mir geht es gut. Danke, Jesus.

    Ha, aber wie sage ich es meinem Arzt? Super, Mandy! :-)
     
     
    P.S.: Soll aber jetzt kein Plädoyer dafür sein,verantwortungslos mit wichtigen Medikamenten umzugehen!!! Schon gar nicht eigenmächtig!!

  • Gabriel:

    Mir hatt ers noch nich gesagt…also erstma weiter nehmen

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