Archiv für Oktober 2010

Wenn der fette Segen ausbleibt….

Das Selbstwertgefühl der Deutschen ist extrem niedrig.

Dabei gibt eine unendliche Anzahl von Internetseiten, die Seminare anbieten, die das Selbstwertgefühl angeblich steigern. Bücher über positives Denken und Anleitungen für eine Steigerung des Selbstwertgefühls füllen lange Regale in unseren Buchläden.
Selbst das Telefonbuch gibt zig Adressen von Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen frei, die allein für die positive Steigerung des eigenen Befinden verantwortlich sind….

Wie ist es eigentlich um Dein Selbstwertgefühl bestellt?

Ich denke die meisten Menschen wissen, dass Gott ihre Schwächen kennt, sie aber dennoch liebt, weil er jeden Einzelnen geschaffen hat….

“Doch er gehört nicht zu denen, die unsere Schwächen nicht verstehen und zu keinem Mitleiden fähig sind. Jesus Christus musste mit denselben Versuchungen kämpfen wie wir, doch im Gegensatz zu uns hat er nie gesündigt.”
Hebräer 4, 15 Diesen Beitrag weiterlesen »

Benutze den Teufel, die alte Stinkebacke, als Sandsack!!

Als ich krank war, hatte ich die Gelegenheiten immer wieder neue Menschen kennenzulernen.
Die Krankenhausflure sind voll von Menschen, deren Leben ganz plötzlich, ganz anders verläuft als sie es geplant haben.

Wer plant auch schon ein, irgendwann auf der Onkologie (ich nenne es das “Krebsland”) den Gang lang zu schlappen und seinen Infusionsständer vor sich her zu schieben?! Keiner.

Es gibt Menschen die stehen dem Tod näher als dem Leben. Sie wissen, dass sie sich im Kampf befinden. Doch trotz ihrer Situation strahlen diese Menschen Freude aus.
Sie sind glücklich, über das was sie Tolles im Leben hatten oder auch auch noch haben.
Sie versuchen ihre vielleicht letzten Monate, Wochen oder gar Tage zu genießen.
So sind wenige Menschen, aber es gibt sie tatsächlich.

Gott sagt im 5. Mose 30, 19 das wir entscheiden können:

“Heute stelle ich euch vor die Wahl zwischen Leben und Tod, zwischen Segen und Fluch. Der Himmel und die Erde sind meine Zeugen. Wählt doch das Leben, damit ihr und eure Nachkommen am Leben bleiben!”

Ich denke es geht in dieser Bibelstelle eher um das seelische leben und sterben.
Es gibt Menschen, die leben und sind doch schon tot.
Sie haben sich aufgegeben. Als meine Mutter krank wurde sagte sie:

“Ich sterbe doch sowieso!”

Sie nahm keinerlei Hilfe an. Sie hatte keine Freude mehr. Sie war bereits tot als ihr Herz noch schlug…

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Wie dich die alte Stinkebacke auch gern mal mit deinen Siegen manipuliert!

Gestern schrieb davon, dass dich schlimme Erfahrungen aus der Vergangenheit, daran hindern können Neues anzugehen,
im HIER und JETZT zu leben und das du so Gottes fetten Segen, seinen genialen Plan für sein Leben verpassen kannst.
Guckst Du hier!

Heute kam mir der folgende Spruch in den Sinn:

“Früher, war doch alles besser!”

Tschja… früher. Vielleicht hast du eine tolle Beziehung gehabt oder du hattest einen super Job, vielleicht hast du woanders gewohnt oder ein Mensch ist gestorben, den du sehr gerne hattest…. doch du lebst HEUTE!

Ich glaube, wenn du immer wieder in Gedanken die “guten alten Zeiten” durchlebst, wenn du an deine Siege und deine Erfolge denkst… dann bist du genauso in deiner Vergangenheit gefangen, wie wenn du dir immer wieder deine Misserfolge und Fehler vor Augen hältst. Diesen Beitrag weiterlesen »

Zu Risiken und Nebenwirkungen…. Vertraue!

Vertrauen – das ist schon so ein Ding.
Da wirst du zwei, dreimal im Leben verarscht…. und ratz fatz denkst du:

“Ich werde keinem mehr vertrauen!!!”
.

Wer verletzt wird, der wird misstrauisch.
Meiner Meinung nach, ist das eine clevere Strategie des Teufels!
Er möchte dich davon abhalten, Gottes genialen Plan für dich zu folgen.

Der Teufel, die alte Stinkebacke, versucht schlimme Erfahrungen aus deinem Leben zu benutzen, um dich davon zu überzeugen,
dass du niemanden mehr vertrauen darfst.

Du glaubst, dass dich alle Menschen gleich behandeln, auch wenn sich nur einer als Arschloch entpuppt hat.
Und wenn du niemanden mehr vertraust, dann lässt du dir von der Stinkebacke, jede Menge fetten Segen rauben, mit dem Gott dich überschütten möchte.

Ich habe in der Bibel gelesen und bin dabei auf Paulus gestoßen.
Paulus hatte ein Ziel im Leben, so einen “geistlichen Traum”.
Er wollte Gott immer vertrauen, an ihm festhalten – egal was für Mist kommt.
Er wollte Gott zur vollen Verfügung stehen.
Philipper 3, 10-11 Diesen Beitrag weiterlesen »

Mein Buch “Jesus Punk”

Heute war ein aufregender und toller Tag.

Ich bin in Berlin und hatte ein Gespräch mit dem Verlagsmenschen und der
Autorin Susanne Aernecke, die mich beim Schreiben unterstützen wird.

Susanne hatte mich vor einem knappen Jahr bei Recherchen für ihr aktuelles Buch “Irgendwas muss dran sein….” im Netz gefunden.

Meine Seite Gekreuz(siegt) gefiel ihr so gut, dass sie mich besuchte und in ihrem Buch ein Kapitel über mein Leben geschrieben hat.

Vor über zwei Jahren hatte ich selbst ein “Buch” über meine Geschichte und auch wie ich BIG Daddy kennenlernte geschrieben,
es jedoch nie veröffentlicht.

Susanne gab mit meiner Einwilligung, dass Manuskript an einen befreundeten Verleger weiter und der fand es so gut, dass er mir angeboten hat es zu veröffentlichen.

Auf der Buchmesse habe ich ihn das erste Mal getroffen, wir besprachen schon einiges und heute dann das vertragliche und Details zum Buch.

Vor dem Treffen habe ich darüber nachgedacht, was überhaupt dran ist und wo Gott mich haben will. Ich sehe Gekreuz(siegt) als meine Aufgabe und möchte mich hier investieren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mein 1. zweiter Geburtstag!

Heute morgen stand eine Kerze auf dem Frühstückstisch!
Wir feiern einen ganz besonderen Tag.
Heute am 26. Oktober 2010 feiere ich meinen
1. zweiten Geburtstag.

Genau vor einem Jahr sagte mir mein Arzt, dass der Tumor (ich nenne ihn nur den Feind)
in meinem Kopf vollständig weg ist und auch im Nervenwasser keine Krebszellen mehr gefunden wurden. Wow!

“Ich werde nicht sterben und die Taten des Herrn verkündigen.”
Psalm 118, 17


… diesen Vers legte mir Gott aufs Herz.
Ich bin dankbar, diese wichtige Aufgabe von Herzen und voller Liebe auch weiterhin tun zu können.

Vor genau einem Jahr schrieb ich den Beitrag: “Gott hat ein Wunder getan”

und ich bin mir diesem Wunder täglich, wenn ich morgens aufwache, bewusst.

Ich habe während der 2 Jahre Krankheit und jetzt auch ein Jahr danach, sehr viel dazu gelernt.

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