Hoffnung: Ein Grund zu leben!

Ich möchte Dir heute erzählen, was ich in einem Buch von Viktor Frankl gelesen habe und was mich zum nachdenken brachte.
Das Buch heißt: “… trotzdem Ja zum Leben sagen”, darin erzählt Viktor von seinen Erlebnissen im Konzentrationslager.
Er schreibt, dass zwischen Weihnachten und Silvester 1944 (dem letzten Jahr des 2. Weltkriegs) mehr Gefangene starben, als jemals zuvor.
Der Grund dafür war nicht, dass sie kein Essen hatten oder schwerer arbeiten mussten, auch keine Krankheit führte zum sterben von so vielen Menschen.
Sondern:

“Der Grund für das Sterben so vieler Gefangener war vielmehr, dass Gerüchte umgegangen waren, das Ende des Krieges sei in greifbare Nähe gerückt. Die Lagerinsassen  lebten in der Erwartung noch vor Weihnachten befreit zu werden. Als das Fest näher rückte und es keine Anzeichen dafür gab, dass die alliierten Gruppen bald einträfen, verloren viele Gefangene den Mut. Sie resignierten.
Und nachdem keine Hoffnung mehr da war, gaben sie den Kampf ums überleben auf. Innerhalb weniger Tage starben viele von ihnen. Die Hoffnungslosigkeit übertrug sich auf die anderen Gefangenen und schon bald breitete sich diese negative Haltung wie eine Epidemie im Lager aus und viele fielen ihr zum Opfer.”

Weißt Du, so manche Scheiße im Leben kann nicht verhindert werden. Und wenn jemand in so einer krassen Zeit steckt, dann bringt es nichts ihm kurz und knapp zu sagen:  “Jetzt hör endlich mit dem Jammern auf!”
Du musst ihm vielmehr dabei helfen etwas zu finden, wofür es sich lohnt zu kämpfen. Für was kann es sich lohnen zu leben?
Als ich krank war, der Tumor im Kopf…. der wuchs einfach und keiner dachte mehr daran, dass ich wieder gesund werden könnte. Es war zunächst aussichtslos für mich. Hoffnungslos.
Bis ich kapierte, dass ich ein falsches Ziel hatte! Mein Ziel war wieder völlig gesund zu werden und in der Gegend rum zu hopsen.
Aber dieses Ziel stand nicht mal in weiter Ferne. Ich bekam Medikamente gegen die Schmerzen, für die Durchblutung im Gehirn, Druckminderung, epileptische Anfälle und dann wieder Medikamente gegen die Nebenwirkungen.
Diese Medis versprachen mir keine Heilung, lediglich Linderung der Schmerzen. Doch irgendwann kapierte ich, dass jeder Tag für sich ein Ziel ist.
Ich  nahm meine Medis und ich hoffte das ich keine Schmerzen haben werde und etwas schönes erleben kann und wenn es mir abends noch immer halbwegs gut ging und ich einen genialen Tag hatte, da war ich echt happy!

Du brauchst ein Ziel und Du brauchst Hoffnung. Und um Dein Ziel heraus zu finden brauchst Du Gott – davon bin ich überzeugt. Denn nur er hat den Durchblick in Deinem Leben!
Sprech mit ihm drüber und hinterfrage Dich, ob Dein Ziel mit seinem Ziel übereinstimmt.



Bei mir dauerte es über zwei Jahre bis ich schnallte, dass ich irgendwie auf dem falschen Dampfer war.
Das geniale ist., dass wir neben den Zielen, die wir als “kleiner Mensch” hier noch erleben wollen, ein rießiges Ziel haben (können)!!  Ne geile Party bei Gott im Himmel! YES!
Verlass Dich auf den Chef… glaub an ihn. David ging’s echt dreckig und doch sagte er:

“Herr, du allein bist meine Hoffnung!” Psalm 71, 5

“Denke an dein Versprechen, das du mir gegeben hast, denn es ist meine einzige Hoffnung.  Dein Versprechen schenkt mir neuen Lebensmut, es tröstet mich in allem Kummer.”
Psalm 119, 49 – 50


David hatte HOFFNUNG! Hoffnung heißt einen Sinn im Leben zu haben!

Nur DU musst Dich für die Hoffnung entscheiden… und dann kannst Du weiter gehen.

Hoff nun g[eh]! Verstehste? ;-)


Sei gesegnet

Deine Jesus Punk

Dies ist eine Initiative von www.internetmissionar.de
Beide Fotos kannste als e-card verschicken – drauflicken
Foto oben: Melanie Kluth/pixelio.de
Foto unten: Uwe Steinrich/pixelio.de
Bearbeitung: Jesus Punk

Ich schreibe für eine Initiative von In-Meiner-Strasse e.V.  Wenn Du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest Du auf diesem Link alle Infos.

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17 Kommentare zu „Hoffnung: Ein Grund zu leben!“

  • Andrea:

    Das ist schon häftig! Bei denen (KZ) gings um die nackte Exsistenz. Ganz nah und direkt. Die hatten den Atem des Todes schon gerochen. Gehts bei uns ja auch, allerdings: so vieles verdeckt diese Tatsache (Wohlstand, Sicherheit, Gesundheit, Arbeit.etc pp)—>dass wir manchmal gar nicht mehr nach dem Sinn fragen. Zu “satt” sind oder was auch immer
    Der gleiche Frankl sagt auch, dass Sinn nicht gegeben werden kann, sondern gefunden werden muss (sonst wirds moralisch). Es muss also zuvor die tiefe Sehnsucht geweckt werden (leider oft erst durch Krisen!)
    Ich hab mich auch für die HOFFNUNG entschieden! Grund zum Jammern und zu Depression gibts. Jeeede Menge. Die Welt ist voll davon..
    Ich bin entschieden. I trust in god!

  • Claudia:

    Super Beitrag! So wahr, jeder Mensch braucht Hoffnung!

    Ich will und muss ganz neu lernen, mir für jeden Tag ein Ziel zu setzen und gleichzeitig versuchen, weniger zu jammern.

    Sei gesegnet, liebe Mandy!

  • Hi liebe Mandy,

    danke für diesen Beitrag, So wahr, jeder Mensch braucht Hoffnung für sein Leben!

    Ich werde versuchen, mir für jeden Tag ein Ziel zu setzen und gleichzeitig versuchen, weniger zu jammern.

    Sei gesegnet!
    Claudia

  • das war wieder voll gut …

  • Susanne:

    Liebe Mandy!

    Ich danke dir für dieses Thema und diesen tollen Beitrag!!
    Du bist gesegnet und sollst ein Segen sein!

    Be blessed,
    Susanne

  • Anna:

    Hallo mandy!
    Danke für diese beiträge! Sie beschäftigen sich immer genau mit diesen direkten fragen, die uns doch alle jeden tag beschäftigen. Jesus ist so nah an unserem leben dran und so viele checken es einfach nicht. Und die sind dann traurig und finden keine antworten und suchen und suchen. Ich bete für alle menschen, dass sie gott finden können. Ein leben mit ihm gibt die größte hoffnung!
    Danke mandy
    und frohe weihnachten an alle!
    Halleluja!
    Anna

  • Deborah:

    Liebe Mandy,

    das Buchstabenspiel gefällt mir…das hats in sich…

    Hoff nun g(eh) :-)

    Weisst du, dass es die wenigsten Predigten zum Thema Hoffnung gibt? Durch dich gibt es nun eine mehr!

    shalom
    Deborah

  • Hey habt vielen Dank! Das Wortspiel hat mein Mann sich ausgedacht. ;-)
    Irgendwie geht mir dieser Beitrag gar nicht mehr aus dem Kopf… das habe ich nicht so oft… ob das wohl was zu bedeuten hat?? ;-) hmhmhmhm

  • Ulrike Ender:

    Super! Danke, ich bin grade ein bissl in einem Tief, weil ich lange(7 Monate) auf einen Job “zugelebt” habe, nichts anderes wollte und es sah gut aus, das Vorstellungsgespräch war so vielversprechend und machte mich sicher, klang schon wie ne Zusage und dann:”Wir haben uns doch anders entschieden!”
    Ich werde mal mein Ziel überprüfen nach diesem Beitrag und neue Hoffnung schöpfen, vielleicht soll ich was machen, was mehr Gottes Ehre dient..???????????
    Danke, Mandy! Gesegnete Nach-Weihnacht an Dich und alle hier, Uli

  • Frau A.:

    Ich habe keine Hoffnung mehr. Auch nicht, dass mit Gott irgendwas anders wird. Die Leute sagen immer “Du musst lernen loszulassen, du wirst nie tiefer fallen als in Gottes Hand”. Wenn das hier Gottes Hand ist, fühlt sich die ganz schön scheiße an.
    Ich habs echt lang versucht mit Gott. Richtig lang. Über 20 Jahre. Jetzt hab ich das versuchen aufgegeben und es ist auch nicht viel schlimmer als vorher.
    Ich kann nicht sagen, dass ich nicht mehr an Gott glaube, weil das gelogen wäre. Ich glaub an ihn. Aber ich glaub nicht an mich. Ich bin zu doof, zu unfähig, zu verkorkst, ich weiß es nicht, jedenfalls funktioniert das nicht mit mir und normalsein.
    Ich wünschte ich hätte keine Beziehungen, dann könnte ich einfach komplett aufgeben. So werde ich das niemandem antun und irgendwie durchhalten. So ein Leben hört ja gottseidank irgendwann von selbst auf.

    • Claudia Holz:

      Hallo Frau A.
      Das hört sich ja sehr deprimiert an. So, als ob du dich aufgegeben hättest. Aber sei sicher: Gott tut das sicher nicht!
      Ich habe schon einige schlimme Dinge hinter mir, aber im Moment fühle ich mich, wie in einem starken Sturm.
      Vor 2,5 Jahren hatte ich eine Hirnblutung. Als ich 2-3 Wochen im Koma war, hatte ich noch eine üble Lungenentzündung und meine Blutwerte sind entgleist, was auch noch extrem knapp war. Damals war ich noch kein Christ, aber es haben sehr viele für mich gebetet. U.a. zwei kompl. Gemeinden. Da bin ich sehr dankbar dafür, denn sonst würde ich jetzt nicht mehr leben. Und ganz sicher nicht so, wie ich jetzt hier sitze. Die Ärzte haben zu meinem Mann gesagt, ich würde ein Pflegefall bleiben, und ich würde auf einer Wachkomastation landen. Nach über einem halben Jahr bin ich wieder nach Hause gekommen. Mit Gehwagen. Zumindest konnte ich wieder etwas laufen. Mit dem Sprechen klappt es auch wieder ganz gut, auch wenn ich, vor allem, wenn ich aufgeregt bin, einige Versprecher habe. Außer ein wenig Schwindel, Doppelbilder, kräftige Verspannungen (was wohl auch daher kommt, dass mir am Hinterkopf eine Hirnplatte fehlt) und einer Sensibilitätsstörung in ein paar Zehen (fühlt sich an, wie eingeschlafen) habe ich keine Einschränkungen, im Moment. (Was sich aber noch bessern wird, denn es war schon mehr.)
      Soweit würde es mir also ganz gut gehen. Mein Leben ist wieder einigermaßen in der Reihe, und gesundheitlich geht es mir immer besser.
      Mein Mann hat sich jetzt vor einem Jahr von mir getrennt. Seit Sommer hat er jetzt eine Freundin, die auch 2 Kinder hat. Seitdem fühle ich mich behandelt, wie der letzte Dreck. Meine 2 Kinder sehe ich auch nicht allzu oft. Aber hier Recht zu schaffen, überlasse ich Gott. Da werde ich mal ‘nen Kommentar fallen lassen, aber mehr nicht.
      Dann sehe ich diese Frau auch immer wieder, wenn sie nebenan zum Putzen kommt. Die ganze Situation ist also echt scheiße. Aber mir geht’s seelisch recht gut. Anfangs, wo mein Mann mir sagte, dass er sich trennen will, habe ich viel geweint, aber da kannte ich Jesus noch nicht. Damals hat es mir echt die Füße unterm Boden weggezogen. Aber jetzt stehe ich auf festem Grund. Und da kann mich nichts mehr umhauen. Auch wenn’s oft ziemlich hart ist.
      Ich weiß, dass ich Gott echt wichtig bin. Jesus starb für mich am Kreuz, dass ich wieder Gemeinschaft haben kann mit Gott. Und dasselbe hat er für dich getan!
      Wenn man Jesus in sein Leben lässt, lösen sich die Probleme nicht auf, aber sie werden besser ertragbar und oft bekommt man auch Hilfe. Ich kann auf alles verzichten, außer auf Gott.
      Wie wichtig du Gott bist, kannst du mal hier nachsehen: http://www.youtube.com/watch?v=tG42X-OkH5M&feature=related
      In deiner Situation solltest du den Anschluss nicht verlieren. Auf dieser Internetseite bieten sie doch hier auch Hilfe an. Die solltest du in Anspruch nehmen. Manchmal ist es leichter, am Computer zu sitzen, als vor Leuten. Hier der Link: http://www.gekreuzsiegt.de/sos-wir-sind-fur-dich-da/
      Liebe Grüße und Gottes Segen
      Claudia

  • Liebe Frau A.!

    Ich hatte das Gefühl ich sollte dir schreiben, vielleicht kann dich meine auch sehr aussergewöhnliche Lage etwas aufmuntern…
    Ich bin Ungarin, 45 Jahre alt, bin aber in Deutschland aufgewachsen (Essen). Ich bin Künstlerin, ohne Schulabschluss und komme aus der PUNK-Szene.
    Ich wohne momentan in Ungarn, in ein Kleinstadt, wo ich nicht gerne bin, denn als eine ausgeflippte Künstlerin, mit Tätovierungen -auch am Gesicht!- ohne Job und Einkommen ,ist es ziemlich aussichtslos hier. Freundeskreis habe ich nicht, Ungarn sind sehr Konservativ, die Punks sind alkoholiker,und ich trinke nicht:passe also NIRGENDS rein. Ich habe viele Freunde am Internet ,die ich gar net kenne.
    Ich wohne ausserhalb, in ein winziges Häuschen, wo es KEINEN Leitungswasser gibt, kein Gas und kein Busverkehr. Meinen Internet wird von eine Galerie bezahlt, weil die Galeristin Bekanntin meines verstorbenen Mannes ist.
    Wie gesagt: Einkommen habe ich GAR nicht, auch kein Sozialhilfe. Ich lebe nur durch Spenden, und wenn ich mal von meinen Gemälden was loswerden kann,sehr billig. Das ist ALLES!
    Aber ich bin Gläuberin. Obwohl ich ein hartes Nuss bin, eine Rebellin, die IMMER WIEDER “punkig” reagiert, eigene Meinungen von Sachen hat, von denen Christen sich die Haare ausreissen…..TROTZDEM hilf mir Gott IMMER,in der LETZTEN Minute wenn ich bete! Das merke ich IMMER WIEDER. Obwohl ich immer wieder “Streit” mit Gott habe, und oft sogar schlechter Christ bin. Die ihren negativen Gefühlen nachgibt.(was mir dann immer wieder leid tut!)

    Ich gehe auch in KEINE Gemeinde, denn sofort werde ich angegriffen – weil ich mit 45 immer noch extrem aussehe, punkfrisuren, Piercinge, Tattoos, Nietenschmuck, Tasche in Sarg-Form, Totenschädel-Tuch ums Kopf oder sonstwas: ich nenne mich “christliches Punk” oder Jesus Freak. In Ungarn existiert sowas NICHT!
    Nicht nur in christlichen aber auch in anderen Kreisen NICHT.
    Trotz dessen und meine aussichtslos aussehende Lage sage ich dir, es gibt IMMER EINEN AUSWEG! Und ,wäre mein Mann bei Gott und Jesus geblieben, würde er noch heute leben. Als er Gott verließ, nahm er sich dann das Leben. Es ist SEHR SCHADE um ihn, denn er war ein sehr besonderer Typ!
    JEDER Mensch ist wichtig für Gott, du sollst nicht dir SELBST Gedanken in den Weg stellen, z.B.du seist “nicht gut genug”. Du schreibtst,du trast dir selbst nicht-aber Jesus traut dir,das ist genug!
    Übrigens: ich habe Jesus mit 26 gefunden. Dann JAHRELANG immer wieder verlassen und dann WIEDER zu ihm zurück gekehrt. Jetz bin ich fast 45! (im Fenruar)
    Und kann dir sagen, ohne Gott ist ALLES öde aun aussichtslos.
    Frau Punk gab mir viel Kraft um wieder an mir glauben zu können:das ich eine Chance bei Gott habe!
    Hoffe daß es dir auch gelingt.Komme öfters vorbei!
    Hier bist du willkommen.Und bekommst auch Hilfe.
    Wünsche dir alles Gute dazu.
    Eva /Zoe aus Veszprem/Ungarn

    Anfangs des Jahres sah es so aus,daß ich in mein eigenes Haus erfriere….Brennholz konnte ich nicht kaufen.

    • Hey Zoe, ich find das den Hammer was Du da schreibst. Danke auch für den Mut den Du hast das offen zu schreiben und drüber zu quatschen.
      Das mit dem Brennholz ist echt genial… siehste Gott sorgt für dich. Das kommt oftmals wie eine Floskel rüber, denn manchmal isses echt spannend…. keine Ahnung, warum es “so spät” kommt – aber wichtig ist, dass sich etwas tut! Ich freu mich, kommste denn nun komplett durch den Winter oder brauchst du nochmal Nachschub?

      Klasse übrigens, dass Du den Blog wieder belebt hast., ich werde ihn noch verlinken und soweit es geht auch regelmäßig schauen, was sich so tut.
      Wäre cool, wenn wir wieder öfter von einander hören.

      Grüße nach Ungarn
      Mandy

  • Sorry etwas ist vorher abgeblieben…also: es sah aus, ich kann mir kein Brennholz kaufen. Ich betete,betete, aber nix passierte. Konnte kein Geld verdienen,schrieb an Rotes Kreuz, Caritas etc – UMSONST! Sogaqr den Bürgermeister schrieb ich ein langes Brief.
    Dann ,gerade BEVOR es so richtig Winter war, schrieb mir ein Mädel, ein Teenie, daß sie meine Bilder sehr mag, es im Internet sah, und las daß ich im Not bin- und ih Vater könnte mir umsonst Brennholz beschaffen.
    Daher hatte ich in der LETZTEN Minute Brennholz beschaffen!
    Klaro,gab ich ihr ein /zwei/ schöne Gemälde. Ihr Vater wollte NIX haben!
    Ich bin mir SICHER, Gott hat sie geschickt!

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