Samuel Koch’s Daddy: “Gottes Pläne sind besser als Samuel’s Pläne!”
Heute gibt es Neuigkeiten von Samuel, der am 4. Dezember in der "Wetten, dass..?" ZDF-Show schwer verunglückte.
Seine Vater meldete sich heute zu Wort und teilte schriftlich mit:
"Bewusstsein, Atmung und Kreislauf werden langsam besser".
Was Gefühl und seine Beweglichkeit anbelange, "werden wir den Begriff Geduld für uns neu definieren, denn wie bei allen diesen Verletzungen werden wir die Entwicklung abwarten müssen."
Trotzdem blickt seine Familie optimistisch in die Zukunft.
Und jetzt kommt ne Aussage von Samuel's Daddy, die mich zum nachdenken bringt.
Er sagt:
"Wir bleiben – wie die vielen anderen Menschen, die für ihn beten und hoffen – zuversichtlich. Auch Samuel weiß, dass er wieder glücklich werden wird, weil bisher immer Gottes Pläne besser waren als seine.
Für uns alle ist dies eine Grenzsituation, in der wir auch weiterhin getragen werden von dem liebevollen Kontakt zu Freunden und der Familie und der spürbaren Anteilnahme in der Bevölkerung."
Hey…. das ist stark! Samuel und seine Familie stecken mitten drin in dieser heftigen und krassen Zeit und er sagt "Gottes Pläne sind besser als Samuel's Pläne".
Klar, danach wissen wir das oft und denken: "Es hatte ja doch was Gutes!"…. das ist meistens nicht schwer zu erkennen. Doch diese Aussage mitten in der krassen Situation zu sagen finde ich stark und verdient meinen Respekt!
Es erinnert mich an damals, als ich Gekreuz(siegt) gegründet habe.
Ich war dem Tod näher als dem Leben, der Tumor in meinem Kopf wuchs weiter und die Ärzte wussten keinen Rat mehr. Dann legte mir Gott folgenden Vers aus Psalm 118, 17 auf's Herz:
"Du wirst nicht sterben, sondern leben und die Taten des Herrn verkündigen!"
Als dann noch ein Freund mit einem alten, aber funktionstüchtigen Computer vor der Tür stand, da war die Sache für mich klar.
Plötzlich, mitten in dieser krassen und üblen Situation, schien Gott was Gutes draus zu machen. Immer mehr Menschen kamen auf dem Blog. Menschen fanden und finden zu Jesus, die vorher keinen Plan von ihm hatten. Ich erinnere mich an einen jugendlichen Moslem, der täglich zu Allah betete, weil er es "einfach schon immer so getan hat".
Als er das erste Mal wirklich kapierte, wer Jesus ist und zu ihm betete…. da fühlte sich das ganz anders an. Er hatte ne echte tiefe Begegnung mit unserem Chef!
Heute ist er Christ, geht in eine Gemeinde und hat sich bereits taufen lassen. Gott nutze die Scheiß Situation in der ich steckte, für diesen 17 jährigen Jungen. Heute kann ich das viel besser sehen, als ich das damals geschnallt habe.
Hey…. ich will Dich bitten dran zu bleiben und auch weiterhin für Samuel und seine Familie zu beten!
Die Öffentlichkeit kann ein Fluch aber auch ein Segen sein. Das was Samuel's Vater sagt kommt echt rüber und nicht gekünstelt….. wenn jemand ehrlich behaupten kann, dass Gott bessere Pläne hat, wenn nicht dieser Vater, dessen Sohn gelähmt auf der Intensivestation liegt?!
Vielleicht machst Du auch gerade eine beschissene Zeit durch…. dann möchte ich Dir besonders diese Bibelstellen nahe legen
"Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und meine Wege sind nicht eure Wege."
Jesaja 55, 8
Du kannst es jetzt nicht spüren…. die Gefühle kommen später, Deine Herzeneinstellung ist wichtig!
Sei gesegnet und alles Gute für Dich!
Bis morgen
Deine Jesus Punk
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Fotos: picture alliance / dpa
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super beitrag – danke für die bibelstelle. ich hatte den artikel auch gelesen und mich hat auch der ausspruch von samuels vater begeistert!
Bittschön Steffi.
echt stark!
wir beten weiter für Samuel !
Danke für deinen Bericht liebe Mandy!
die Aussage von Samuels Vater hat auch mich sehr beeintruckt. Setzt sie doch so viel Vertrauen in unseren Erlöser voraus und spendet Trost in vielen Verlustsituationen…
Hut ab! Wir bleiben dran für Sam. Diesen Satz sollte sich jeder mit seinem Namen drin an die Wand hängen, hinter die Ohren und ins Herz schreiben!
Ich glaube nicht das es Gottes Plan war das der Junge Mann gelähmt ist.
hier bringt man etwas durcheinander.
Wer solche Art von Sport betreibt muss damit rechnen das er schwere Verletzungen davon tragen kann.
Dies hinter her als Gottes Plan zu bezeichnen finde ich Frag würdig. Natürlich wünsche ich den Jungen Mann alles Gute und das man für Ihn betet ist auch richtig und wichtig
http://www.soulsaver.de/lebensberichte/nick-vujicic/
Roswitha, ich denke auch, daß Gott Verfolgung, Unfall, oder Krankheit NICHT will, ER wird jedoch den notwendigen Trost und die Kraft schenken, damit fertig zu werden.
Liebe Grüße.
Hans
Hallo Roswitha,
begeben wir uns nicht alle irgendwann mal in Gefahr??? Z.B. Jetzt im Winter auf den Straßen, beim Wintersport – oder anderen Sportarten, im Flugzeug, Alkoholiker, Raucher…. das sind nur wenige Beispiele. Und ich bin der Meinung: Nobody is Perfekt! Gott liebt nicht die Sünde, aber er liebt uns Sünder über alles und ist immer für uns da und in dem Zusammenhang finde ich den Spruch beruhigend: Du kannst nicht tiefer fallen, als in Gottes Hände!
Und dort sind wir immer geborgen und er hat großartiges mit uns vor – egal wie – lassen wir uns überraschen!
Christiane
Hey Roswitha.
Ich glaube auch nicht das Gott sich dachte:
“Wenn der gute Samuel 23 Jahre ist, dann sorge ich dafür, dass er sich die Wirbelsäule verletzen wird und gelähmt ist! So sieht mein Plan für ihn aus.”…..
Ich denke, dass war durchaus NICHT in Gottes Sinn…. Unfälle passieren und Du hast Recht bei dieser “Sportart” ist das Risiko natürlich größer als beim Stricken auf der Couch.
Nun ist es passiert – fakt ist er ist gelähmt!
Und daraus, aus diesem Umstand, kann Gott nen echt guten Plan machen glaube ich.
Und ich denke, dass das auch sein Vater sagen wollte.
Verstehst du was ich meine?
Wie sehen denn die anderen das?
genau… auf dieser welt sind wir nicht gefeit vor allem möglichen unglück, genauso wenig wie alle anderen menschen…. aber gottes gnade ist für uns da, und viiiel grösser. es geht nicht darum, unbeschadet durch dieses leben zu kommen, sondern darum, dass wir uns immer immer wieder mit gott, mit der ewigkeit verbinden!
und bei so schecklichen unglücksfällen ist die gnade am größten…
Hm… ich weiß nicht was Gottes Plan ist in der Sache.
Ich erinnere mich aber an ne Story aus der Bibel und hab mal nachgeschlagen: Johannes 9, 1-3
Da ist einer sein Leben lang blind – wie Jesus sagt ist das Gottes Plan gewesen – würde ich zumindest so verstehen…
Damals blind zu sein war wahrscheinlich auch noch heftiger als heute schätze ich. Sehr heftig!!!
Ist es nicht doch möglich, dass es Sein Plan ist?
Seine Pläne beziehen Leid und Ungerechtigkeit zumindest mit ein – das lässt sich wohl nicht leugnen.
Jemand sagte mal: Gott kann aus Scheiße Dünger machen.
Aus unserer Sicht echt brutal, aber Gott ist Liebe und Er sieht das ganze Bild – nicht nur die Momentaufnahme und die Bruchstücke die wir überblicken können – ganzen Plan.
So gesehen wünsche ich mir, dass der riesige Scheißhaufen, den Samuel gerade erlebt, tatsächlich zu Dünger und viel viel Wachstum wird.
Und ich freue mich, dass seine Familie sich auch in der schwierigen Zeit von Gott geführt weiß – egal wie viel genau davon Gottes Plan war – er wird es zu einem guten Ende bringen.
Auch der Weg von Jesus hätte sicher anders ausgesehen, wenn wir das Drehbuch geschrieben hätten – bei Gott sieht Erfolg anders aus sieht Sieg anders aus – hält aber auch bedeutend länger!
Ich finde auch, dass das Risiko, das er mit diesem Sport eingegangen ist verrückt war. Samuel ist ein freier Mensch, er hat das gemacht und Gott hat es nicht verhindert. Aber Gott kann aus der Scheiße, die wir bauen noch etwas ganz Großartiges machen. Etwas, das so groß nicht hätte sein können, wenn Samuel diesen Blödsinn nicht gemacht hätte.
Natürlich bleiben wir dran im Gebet für ihn und Samuel wird uns noch Wunderbares bezeugen können, dessen bin ich ganz sicher.
Jesus punk, ich sehe das genauso! Gott will nicht Krankheit und Unglück für uns. Aber er kann jedes Dilemma in was Gutes, Gewinnbringendes verwandeln, das ist damit gemeint!
ja das stimmt das sehe ich auch so und er kann dadurch dass man schweres durchgemacht ht mit einem leute erreichen die das auch grad durchmachen.
Sorry!
Roswitha ist näher dran als sonst wer.
Ich werde mich damit mal näher befassen… und morgen drüber schreiben denke ich.
Wie las ich hier neulich treffend:
YESSS! GOD can!!!
Wenn nicht ER? Wer dann…
Vor einigen Jahren hatte ich mit einem ca. 20 Jährigen zu tun, der einen blöden Unfall hatte. Ein super fitter Jugendmitarbeiter in seiner Heimatgemeinde. Ein Hobby war das Mountainbike fahren.
An einem Nikolaustag machte er eine Sprung, stürzte und brach sich einen Halswirbel. Noch höher als bei Samuel waren die Lähmungen.
Da ich zuvor als Krankenpfleger in der Ausbildung Einsätze auf der Station für Rückenmarksverletzte hatte versuchte ich ihn etwas mit zu begleiten.
Er versuchte Zeugniss zu sein und Stärke zu zeigen. Nach ca. 3-4 Monaten zerbrach allerdings diese Kraft und er zerbrach innerlich. Eine bittere Erfahrung.
Ich habe auf diesen Stationen Menschen kennen gelernt, die in Sekundenbruchteilen Fehlen gemacht haben, die das Leben veränderten, die ohne Schuld erwischt wurden, die vielleicht einfach nur ausgerutscht und ungünstig aufgekommen sind.
Ich wünsche Samuel, dass er ehrlich Gott erlebt, dass er kämpfen kann, sich aber genau so bei Gott auskotzen kann, wo er Dinge nicht versteht. So wie wir in der Bibel Klagepsalmen, Klagelieder oder die arme Socke Hiob finde.
Gott sei bei ihm. Da bete ich gerne mit !
Hi Jesus Punk,
Du hast da als Quellenangabe für die Fotos “picture alliance / dpa” angegeben. Nur so als Frage: Hast Du die Fotos gekauft? Wenn nämlich nicht, wäre ich vorsichtig, denn sonst könnte es teuer werden. Diese Agenturen lassen gerne mal Software durchs Netz laufen, die dann rauskriegt, wer Fotos von ihnen verwendet hat. Nur so als gut gemeinter Tipp. Wäre echt ärgerlich.
Danke für Deinen Blog!!!
Hey grüß Dich,
dane für deinen Tipp. Die Fotos habe ich ausnahmsweise mal ohne Lizens aus dem Netz gefischt… ich werde mal schauen ob es irgendwo lizensfreie von Samuel gibt – glaubs zwar nicht… aber dann verschwinden die hier mal lieber wieder.
Da hast du Recht. Danke.
martin luther hat eine krasse aussage darüber gemacht: dass es gott möglich ist, aus unserem mist dünger zu machen. wäre das nicht wahr, hätte die ganze menschheit schon längst keine chance mehr.
davon ist überzeugt
waltraud
Ich glaube, das es wichtig ist ,in Gottes Händen zu bleiben.
Menschen entäuschen uns immer wieder.Nur Gott ist treu in allem.
Ich wünsche Samuel,daß er sich immer daran festhalten kann.
Ich bete gerne weiter für Dich.
Vera
YES God Can! Alle Fragen nach dem warum, wieso und wozu können wir nie beantworten.
Danke Jörg das du diese Erfahrung schreibst. Das ist krass…. das er daran zerbrochen ist. Ich glaube das ist so eine Lebenslange Sache…. es gibt Zeiten, da lernt man damit umzugehen und hält sich an Gott und dann wieder…. fällt man in ein rießiges Loch wo es keinen Ausweg gibt…. das Leben ist hart. Vergleichen ist ja eigentlich nicht richtig… aber in diesem Fall…. man was bin ich froh, dass es mir so gut geht und ich mich bewegen kann!! Dafür sollten wir täglich dankbar sein.
ich habe eine Frage…
wenn mich etwas immer wieder neu belastet und ich einfach nicht davon loskomme… da kann ich tausendmal wissen dass gott da ist und sowas.
kann auch dinge mit gott erleben und alles.
aber ist es meine schuld, wenn ich trotzdem nicht davon loskomme? ich meine, könntest du mal drüber schreiben, ob es daran liegt, dass man gott zu wenig von sich gibt oder zu wenig holy spirit in sich hat, oder sowas?
woran liegt das?
(ich mein bei hiob z.b. haben ja auch leute verschiedene thesen aufgestellt..)
es gibt sicher viele antworten.
aber grad thema depression/burnout/angststörung/…etc. ..
woran liegt es, dass manche menschen immer wieder von sowas heimgesucht werden? leben sie ihren glauben falsch oder so?
ist es berechtigt, dass einem andere christen sagen, man bilde sich sein leid nur ein? (weil es z.b. immer leute gibt, denen es dreckiger geht und da ist es ja dreist, dass man so drauf ist bla)
würde mich echt interessieren..
)
und mich würde auch interessieren, was dieser “dorn” von paulus war. (sorry, das gehört jetz zu dem andere artikel, aber das wird man ihn ohnehin erst im himmel fragen können
ich find die themenreihe grad sehr gut.
danke.
Bei dem “Dorn”, oder “Stachel” im Fleisch des Paulus wir vermutet, daß er nach der “Blendung” nicht mehr “bestens” gesehen hat, es handelte sich sehr wahrscheinlich um eine Behinderung die ihm das Leben nicht gerade erleichtert hat, jedoch sollte er sich an seiner, Gottes “Gnade” genügen lassen.
Was sagt Dir Römer 8,38-39?
Wenn Du ein Kind Gottes bist?
Freue Dich und nimm es dankend an, denn Krankheit und Unfall kann Dich so schlagartig verändern, wie im Beispiel von Samuel, daß Du nicht mehr vielleicht Herr Deiner Sinne bist, fällst Du dann als ein Kind Gottes aus SEINER Gnade?
Stell Dir vor, Du steigst in ein Flugzeug, die Türen sind verschlossen, Du fällst hin, wie weit fällst Du?
Ja, Du kannst Dir beim fallen trotzdem Zähne ausschlagen an einer Lehne z.B. oder einen Arm brechen, Du fällst aber NIEMALS deswegen aus dem Flugzeug.
Bei der Arche war es ähnlich, wer DRIN war, war gerettet, in Sicherheit, wenn Du Jesus Dein Leben anvertraut hast bist DU DRIN, DU kannst fallen, aber nur noch “in SEINE HAND”.
Römer 8.38-39.
Gruß
Hans
Die Luther-Bibel übersetzt den Dorn mit einem Pfahl im Fleisch, also schon ein häftiges Handycap, Paulus könnte also auch Samuel ein Stück weit “nachfühlen”.
Hans
p.s. es gibt menschen, die ständig hören, dass sie personen seien, die pech förmlich anziehen. meinst du sowas gibt es??
Was für ein Pech wäre es ganz einfach nur auf der falschen Seite dieses Planeten geboren zu sein? Z.B. in Nordkorea?
Könnte man so etwas “anziehen”?
Liebe Grüße.
Hans
es gibt aber leute, die in krassesten verhältnissen leben und trotzdem beschwingt und frei und glücklich ihren glauben leben. sie haben es nicht einfach aber sie haben so eine stärke…
oder entwickelt man die erst mit der zeit?
ist alles nur eine frage der einstellung?
habe ich die falsche einstellung wenn es mir schon seit jahren immer wieder/noch mit den selben dingen nicht gut geht?
Ja, ich denke wir sind alle so unterschiedlich, der Eine kann noch über Sachen lachen, wo der Andere nur noch heulen könnte, genau so sind wir Gefühlsschwankungen ausgeliefert, im Moment Himmelhoch jauchzend, ein paar Stunden später vielleicht zu Tode betrübt. Verrückt doch oder? Wir reden, bilden uns was ein, schon ist es passiert, obwohl es eigentlich ganz anders wäre, aber der Einfluß hat uns plattgewalzt.
Daß wir NIE wieder aus Jesu Christi Gnade fallen, ist kein Gefühl sondern eine göttliche Zusage.
Wenn ich ein Kind Gottes mal bin, werde ich diesen Status, Stand nie wieder verlieren, höchstens den “Lohn” Edelsteine, Gold, Silber, – (Holz, Heu und Stroh, wie durchs Feuer hindurch) einbüssen.
Davids Geschichte ist ein gutes Beispiel für “Sieg” und “Niederlage”, obwohl er dennoch in Gottes Augen immer der “Sieger” geblieben ist, trotz Batseba und Uria.
Weil er immer wieder auf SEINEN HERRN vertraut hat.
Liebe Grüße.
Hans
Naja wenn jemand so etwas sagt (“ich ziehe das Pech an”), dann ist das schon mal ne blöde Einstellung. Denn dann erwartet man ja eh nichts gutes, sondern fragt sich wann endlich der nächste Scheiß passiert. Worte haben Macht denk ich, also so nen bißchen positives Denken ist schon angebracht
Ich denke manchmal kommt es echt fett, kaum ist alles wieder gut, zack der nächste Schocker…. aber vom Pech “anziehen” würde ich da nicht sprechen.
Ich denke, zu so einer “Einstellung” kann jeder Mensch kommen, oft auch ohne es wirklich zu wollen, durch negative Erfahrungen die gemacht wurden, Unfälle, Krankheit, ungerechte Behandlung, Missbrauch Verlust eines lieben Menschen und einiges mehr. Solche Erlebnisse führen nicht selten in Depressionen aus denen man oft nicht so schwuppdiwupp und positives Denken entrinnt.
Das ist ein Heilungsprozess der lange Zeit in Anspruch nehmen kann, durch gezieltes Gedanken zu brechen, um die Abwärtsspirale zu stoppen, manchmal auch mit Unterstützung von Ärzten und Medikamenten.
Dabei ist es dann auch sehr wichtig zu WISSEN, daß die Zusagen Gottes in Jesus Christus nicht ausgeklinkt, oder abgebrochen werden, ja zu WISSEN, daß Gott gerade die schwachen Menschen besonders liebt.
Zu WISSEN ein Kind Gottes zu sein, sich daran fest zu machen, läßt allmählich den Gedanken schwinden ein vom “Pech” verfolgter Mensch zu sein, das Herz hat immer mehr Gründe wieder fröhlich zu werden, auch wenn mal finstere Gewitterwolken sich über den Gefühlshorizont wälzen.
Liebe Grüße.
Hans
hristiane:
10. Januar 2011 at 20:43
Hallo Roswitha,
begeben wir uns nicht alle irgendwann mal in Gefahr??? Z.B. Jetzt im Winter auf den Straßen, beim Wintersport – oder anderen Sportarten, im Flugzeug, Alkoholiker, Raucher…. das sind nur wenige Beispiele. Und ich bin der Meinung: Nobody is Perfekt! Gott liebt nicht die Sünde, aber er liebt uns Sünder über alles und ist immer für uns da und in dem Zusammenhang finde ich den Spruch beruhigend: Du kannst nicht tiefer fallen, als in Gottes Hände!
Und dort sind wir immer geborgen und er hat großartiges mit uns vor – egal wie – lassen wir uns überraschen!
Christiane
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Hallo Christiane
Ich verurteile hier niemanden !!!! Doch gibt es einen Unterschied ob ich einen Sport betreibe wo man mit einer gefährlichen Verletzung rechen kann oder ob ich einen Unfall habe und im Schnee aus rutsche!!! Beim ersten bringe ich mich bewusst selber in Gefahr. Das Gott auch noch aus unseren Mist , den wir bauen noch was gutes machen kann, das war hier nicht die Frage.
schönen Tag.
Roswitha