Wenn ich sterbe… was geht in der Zwischenzeit, bis Jesus wieder auf der Matte steht??

Heute Nacht hab ich von Tina geträumt. Tina habe ich vor etwa 2 Jahren im Krankenhaus kennengelernt. Sie hatte auch einen Tumor im Kopf. Nur bei ihr war er außerhalb der Bluthirnschranke, was oftmals Metastasen bedeutet. Die hatten sich bereits in ihren Lungen verbreitet.

Tina war 19 Jahre. Sie war mitten im Abitur, als die Diagnose festgestellte wurde. Ein Schock.

Ihre Eltern waren völlig überfordert. Sie machten ihr Vorwürfe, denn sie hatte unter diesen Umständen ihr Abitur abgebrochen. Es war schwer. Doch Tina gab den Mut und die Hoffnung nicht auf. Sie kämpfte!

Wir lernten uns bei der Strahlentherapie kennen und verstanden sofort. Wir wussten genau, wie sich der andere fühlt….. ohne viel Worte.
Ich weiß noch wie eine Krankenschwester mich “warnte” die Freundschaft nicht zu sehr zu vertiefen…. denn Tina würde sterben.

Wir sprachen viel über das Leben und den Tod. Was wird danach sein?

Ich erzählte ihr von meinem Glauben an Gott. Ich las ihr aus der Bibel vor. Und wir lasen auch gemeinsam in der Volxbibel….. wir lachten zusammen, obwohl sie das kaum konnte… denn ihr tat alles weh. Irgendwann dann wollte ich Tina wieder im Krankenhaus besuchen. Sie war nicht mehr da. Tina war gestorben. Für mich war das damals echt hart.

Würde ich auch sterben?

Ich hab keine Ahnung, ob Tina mit Gott noch “Klar Schiff” gemacht hat. Ich meine ob sie Gott um Vergebung gebeten hat, für den ganzen Scheiß den sie so angestellt hat…. und ob sie ihr Leben mit ihm leben wollte… oder bei ihm sein wollte, wenn sie sterben würde. Ich glaube sie hat es getan. Aber wissen tue ich es nicht.

Fakt war, ich musste Abschied nehmen von Tina. Ich war traurig und ich weinte.

Es heißt das Jesus irgendwann hier auf der Erde wieder auf Matte stehen wird. Die die sich zu ihm bekannt haben nimmt er mit. Die anderen lässt er da. Sie wandern in die Hölle…. das klingt krass, aber ich glaube das wirklich.

Hölle ist die vollständige Abwesenheit von Gott. Grausam.

Es ist furchtbar für mich, mir vorzustellen das jemand den ich gern habe dahin kommt…. doch jeder Mensch hat die Entscheidung. So ist das nun mal. Und ich glaube, dass jeder kurz vor dem Sterben irgendwie doch nochmal zum nachdenken kommt. Wenn jemand stirbt heißt es oft, er ist “vorraus gegangen”. Ist das denn so?

Wenn jemand jetzt stirbt…. und Jesus kommt erst irgendwann um seine Meute einzusammeln…. wohin mit dem Verstorbenen? Klar, der Körper wird verbrannt und/oder verbuddelt… doch was geschieht mit seiner Seele?

In der Gemeinde von Thessalonich stellten die Leute dem Paulus, ihrem Prediger, diese Frage auch und der meinte dazu:

“Ich möchte, dass ihr wisst, was mit denen geschieht, die bereits gestorben sind, damit ihr nicht traurig seid wie jene Menschen, die keine Hoffnung haben. Denn weil wir glauben, dass Jesus starb und wieder auferstanden ist, glauben wir auch, dass Gott durch Jesus alle verstorbenen Gläubigen wiederbringen wird, wenn Jesus kommt.”
1. Thessalonicher 4, 13+14

Vielleicht hast Du auch einen lieben Menschen verloren?! Daddy will Deine Traurigkeit in hoffnungsvolle Traurigkeit umwandeln. Wie?
In dem er uns sagt, dass wir unsere Mitmenschen wiedersehen werden.

Paulus sagte auch mal:

“Denn Christus ist mein Leben, aber noch besser wäre es, zu sterben und bei ihm zu sein. Doch wenn ich lebe, dann trägt meine Arbeit für Christus Früchte. Deshalb weiß ich wirklich nicht, was ich wählen soll. Ich fühle mich zwischen zwei Wünschen hin und her gerissen: Ich sehne mich danach, zu sterben und bei Christus zu sein, denn das wäre bei weitem das Beste.”
Philipper 1, 21-23

Er hat Sehnsucht nach BIG DAddy und diese Stelle sagt ebenfalls aus, der er nach seinem Tod direkt zum Chef abwandert.
“Ja, wir sind voll Zuversicht und würden unseren jetzigen Körper gern verlassen, weil wir dann daheim beim Herrn wären.”
2. Korinther 5, 8
Mich tröstet das und ich wünsche mir, dass ich Tina wieder sehen werde. Das wir gemeinsam eine Party im Himmel feiern, ganz ohne Schmerzen.
Das Gott unsere Tränen abwischt und uns mit seiner Liebe abfüllt.
Weißt Du, ich glaube es ist total wichtig zu weinen und zu trauern, wenn jemand stirbt – aber genauso wichtig ist es daran nicht zu verzweifeln.

Hier haben wir Schmerzen und leiden. Dort haben im Himmel haben die Menschen keine Schmerzen und leiden nicht mehr.

Hier mussten sie kämpfen. Dort gibt es keine Kämpfe mehr für sie.
“Warum hat Gott sie zu sich geholt?” fragst Du. Sie fragen das nicht. Sie verstehen.


Sie sind in diesem Augenblick in Gottes Armen.


Sei fett gesegnet
Deine Jesus Punk



PS: Wenn Du wissen willst… wie das mit Gott alles so funktioniert. Guckst Du.

NEU: Wenn Du Dich über die Blogthemen in dieser Woche mit mir unterhalten möchtest, Fragen, Kritik oder anderes loswerden möchtest, dann komme am Dienstag oder Donnerstag ab 21 Uhr in den Gekreuz(siegt) Chat zur Gesprächsrunde!
———————————————————————–
Dies ist eine Initiative von www.internetmissionar.de
Text-Idee: “In Schattenzeiten Gott begegnen” von Max Lucado
Fotos: lizenzfrei

Ich schreibe für eine Initiative von In-Meiner-Strasse e.V.  Wenn Du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest Du auf diesem Link alle Infos.

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28 Kommentare zu „Wenn ich sterbe… was geht in der Zwischenzeit, bis Jesus wieder auf der Matte steht??“

  • ich kenn Dich zwar nicht, aber finde es klasse, was Du machst – you are a blessing!

  • Hey danke, find ich auch cool ;-)

  • Das freut mich Steven, dann haste ja die hoffenlich richtige Antwort gefunden. ;-)

  • gut geschrieben! Das ist echt ein Thema für sich und beunruhigt manchen. Ich meine die Frage, ob der nahestehende Mensch noch die Kurve zu Gott gekriegt hat oder nicht…

  • Anonymous:

    das echt cool !!!

  • Anonymous:

    die Sache hat mich lange beschäftigt und ich fiinde es gut immer solche coolen Artikel zulesen :)

  • Deborah:

    Liebe Mandy,

    deine Aufarbeitung hier sehe ich als sehr hilfreich für andere, die mit unverarbeiteten Verlusten zu tun haben.
    Mir fällt da der Tod meiner Mutter ein. Ob sie sich im letzten Moment noch zu Jesus gewandt hat? Ich weiss es nicht. Obwohl sie mich bis zum Ende abgelehnt und gehasst hat…es war mir eine Sorge, ob sie noch eine Umkehr vollzogen hat in den letzten Sekunden…
    Gott-Vater nahm mir den Unfrieden, indem er mir diese Sache aus der Hand nahm und sagte: sie ist jetzt in meinem Kompetenzbereich in meiner Dimension…lass los. Und er gab mir Loslassenkönnen… und Frieden.

    shalom
    Deborah

    • Tue mir leid mit deiner Mutter Deborah, vorallem der Hass zu Dir.
      Wenn ihr euch wiedersehen werdet, dann wird der vergessen sein – da bin ich mir sicher.
      Auch wenn’s irgendwie doch unvorstellbar ist.

  • ulrike ender:

    Schön hast Du das wieder geschrieben. Wenn man solche Dinge erlebt hat, geht man anders mit Glaubensfragen um, mit Tod und Leben.
    Ja, ich frage mich auch, was die Verstorbenen machen bis zum jüngsten Tag….
    Egal, Gott weiß es!
    Sei megamäßig gesegnet, Uli

    • Hey Uli, meinst Du die Bibelstellen die ich oben erwähnt habe sind keine Antwort?

      • ulrike ender:

        Mandy, so wirklich beantworten die Bibelstellen ganz individuelle Fragen natürlich nicht. Ich weiß nicht, ob meine beiden tödlich verunglückten Brüder im Himmel oder in der Hölle sind, um das mal ganz direkt zu sagen. Und so geht es vielen, das werden wir erst beantwortet kriegen, wenn wir bei Gott sein werden. So meine ich das. Ansonsten sind die B.-Stellen schon hinführend und interessant, machen Lust zum Weiterforschen. Danke!

    • Norbert:

      Soweit ich die Bibel verstehe, gibt es nach dem Tod kein Bewusstsein und – - kein Leben mehr, auch keine lebendige Seele! Die Menschen sind tod und für sie ist es wie “Schlafen”. Wenn du morgens aufwachst, dann weißt du auch nicht, was du in der Nacht gemacht hast. So ist es im Tod, auch wenn du 100 Jahre oder 4000 Jahre schlafen solltest! Gott wird alle wieder auferwecken, wenn Jesus zurück kommt. Wie er das macht, kann ich mir vorstellen, jedoch kaum realisieren.
      Was haben andere aus der Heiligen Schrift herausgefunden?

  • Anonymous:

    so ist es :)

  • Dorie:

    Danke!!! DAS hab ich gebraucht, dieses Thema rund um den Tod beschäftigt mich sehr….

  • Holger:

    Hi Punk,
    ja, feiner Artikel. Ich hab vorhin den Post von Uwe Dahlke gelesen, da geht es um den Universialismus, so nach dem Motto, dass die Ungläubigen nach dem Tod erst mal etwas zurechtgebracht, danach dann aber auch gerettet werden. Was haltet ihr davon? Es würde mich trösten, wenn ich an meine Lieben denke, die evtl. ohne Jesus sterben werden. Da ich mir dessen aber nicht wirklich sicher bin, ist es sicher gut, weiterhin das Evangelium zu verkünden.
    LG
    Holger

    • Deborah:

      Den Universalismus genauso wie die Allversöhnung, das gibt die Bibel nicht her.
      Wieso sollte man sich zu Jesus bekehren, wenn man sowieso in den Himmel käme?
      Wieso sollte Jesus am Kreuz gestorben sein für uns, wenn die Versöhnung mit Gott auch anders ginge?

    • Da stimme ich Deborah zu.

      Dann hätte es keinen Jesus geben müssen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Uwe das so meint.
      Meiner Meinung nach hat der Menschen bis zu seinem Tod Zeit sich zu entscheiden, entweder für Jesus oder eben nicht, dann ist Ede im Gelände.

      Ich verstehe das es dich traurig macht, wenn deine Lieben nichts mit Jesus am hatten, doch vielleicht und darauf vertraue ich immer, hat Gott sie doch nochmal irgendwie angefunkt in den letzten Minuten ihres Lebens. Ich weiß es nicht.

    • Norbert:

      In der gesamten Bibel gibt es keine Textstelle, die von einer Erlösung spricht, die der Mensch nach seinem Tod noch annehmen könnte. Es gibt also kein fundamental-christlich Argument. Die Mormonen glauben jedoch, dass DU selbst für Verstorbene alle heiligen Handlungen durchführen, also für ihn nachholen kannst. Der Verstorbene könnte nach dem Tod diese Entscheidung für Jesus noch annehmen. Ich glaube jedoch nicht an dieses Zusatzevangelium von Joseph Smith!

  • micha:

    Völlig daneben. Das Thema! Eines Missionares des Evangeliums Unwürdig! Vielleicht bist du keiner? Micha http://www.karikatur-cartoon.de/bilder/gluecksspiel.jpg

    • Warum findest du den Beitrag unwürdig?

      • micha:

        ich nehme das zurück, bezwiehungsweise, ich denke jetzt, ich habe mich geirrt. Gefühlvoll dein Beitrag!
        hab wohl zu schnell gelesen, was ich lesen wollte.
        Deine Theologie ist zwar nicht dauerhaft Tragfähig, aber dein Beitrag, dieser Beitrag(!) bemüht sich stark um Himmelssicht. Danke! micha

  • Über dieses Thema hab ich auch schon viel nachgedacht und manchmal läßt es mich gar nicht los. Auch ich habe liebe Menschen verloren.
    Ich hatte zwei Brüder, die beide im Babyalter verstorben sind. Meine Mutter ist daran schier zerbrochen.
    Das war echt der Hammer. Aber ich weiß, dass ich sie irgendwann einmal wiedersehen werde, und wenn erst nach Jahrzehnten.
    Vor 5 Jahren starb mein lieber Vater, den ich sehr lieb gehabt habe und der immer für mich da war. Ich denke oft, ich hätte ihm noch mehr von Jesus erzählen müssen. Ich hab ihm ein Buch gegeben, das täglich anschaulich wichtig macht, wie wichtig Jesus ist im Leben. Jeden Tag ein Kapitel.
    Am Tag,als er gestorben ist, lag das Buch mit der entsprechenden Seite aufgeschlagen vor ihm. Das hat mir meine Mutter gesagt. Das hat mich ganz arg getröstet. Ich hoffe so sehr, dass er die Kurve gekriegt hat und ich auch ihn wieder sehen werde. Egal wie lange das noch dauert!!

    Der Beitrag ist wirklich voll interessant für mich!! Es gibt Tage, wo ich mich sehr viel mit dem Tod und dem Danach beschäftige.
    Ich denke, es ist viel wichtiger zu wissen, dass man überhaupt zu Jesus gehört als sich zu viele Gedanken zu machen, was passiert mit einem, BISJesus wieder kommt. Das ist zweitrangig, finde ich.
    Dein Beitrag hat mir wieder klar gemacht, was oberste Priorität im Leben UND im Sterben haben muss,nämlich zu JESUS zu gehören im Leben wie im Sterben….

    DANKE!!!
    Superschönes Wochenende mit superfettem Segen für Dich!
    Claudia

    • Ich hoffe auch, dass Dein Daddy noch die Kurve gekriegt hat Claudia. Mich interessiert wie das Buch heißt?

      • Danke für Deine Antwort,Mandy.
        Das Buch heißt: Leben ist mehr Impulse für jeden Tag.
        Kennst Du es? Ich selbst lese es auch. Jedes Jahr gibt es eine neue Ausgabe davon.

        Ganz oben steht ein Bibelvers. Dann kommt eine anschauliche Geschichte, die leicht verständlich ist und immer irgendwie auf Jesus hinweist.

        Zum Schluß steht eine Frage zum Nachdenken und dann noch ein Tipp fürs Leben.
        Ich finde dieses Buch echt super gut und anschaulich für solche, die sich noch nicht für Jesus entschieden haben, aber auch für solche, die Jesus schon in ihr Leben aufgenommen haben.
        Ich kann es nur weiterempfehlen!

        Sei super gesegnet, liebe Mandy!

  • judith:

    Ich finde deinen Bericht heute sehr gefühlsvoll und sehr weise. Kommt wohl direkt vom Papa im Himmel. ;)
    Und ich kann das schreiben , weil ich mit dem Verlust auch schon zu tun hatte, Erst einer meiner Lieblingsbrüder, dann meine eigene Tochter und jetzt noch mein lieber Mann! ;(
    Trauer ,Schmerz , Wut das muss alles raus bei der Trauerverarbeitung,aber dann kommt ein Punkt, an dem man sich entscheiden muss. Zerbreche ich jetzt,verfalle ich in Selbstmitleid… oder gehe ich weiter. Lass ich die auch los die gegangen sind…

  • Ohje, was hast du nur alles hinter Dir Judith. Das tut mir echt leid und ich wünsche mir sehr, dass Gott Dich immer trösten wird und in seinen Armen hält und du das wirklich spürst, gerade dann wenn es mal wieder heftig kommt.
    Das du meinen Beitrag gut findest freut mich besonders. Eben weil du soviel Trauer erfahren musstest.

    Geh weiter!

  • Anonymous:

    Von Uwe Dahlke – Liebe Schreiber im Tread, sonderlich Debora

    Deien Ansage: Das Jesus ja dann nicht hätte sterben müssen, wenn es eine Erlösung für alle Menschen gibt, zeigt, wie wenig sich Menschen mit ernsten Fragen und anderen theolgischen Ansichten auseinandersetzen und nur halbdurchdachte Schlagwörter von sich geben, noch die Schrift wirklich kennen.

    Warum starb Gott in Jesus?
    Um für die Sünden der “GANZEN” Welt zu bezahlen!
    (1.Joh. 2.2 & 2.Kor.5.19)
    Gibt es Erlösung ohne das Werk Jesu am Kreuz?
    Absolut Nein!
    Jetzt kommt die Gretchenfrage . . . Wer entscheidet wem Gott der
    Vater die Erlösung die ER erkauft hat geben darf? Oder wen er alles
    erlösen darf? Oder wie weit er mit seiner Gnade gehen darf?

    Allein der Vater entscheidet wen ER wie und wann erlösen darf!

    Du kennst das Gleichnis der Arbeiter im Weinberg? ein großer Teil schuftete den ganzen Tag (die frommen Christen) dann gab es die, die fast gar nicht arbeiteten und die noch vom Vater in den Weinberg geholt wurden . . . sie bekamen den selben Lohn!

    Aus der Sicht der Frommen fürs Nichtstun, deshalb waren sie auch wütend! Das sind die Christen, die einmal wütend sein werden wenn sie sehen, das der Vater mit SEINER Gnade, die ER selber erkauft hat, tut was er will, und sie gibt wem ER will!

    Im diesem Post wir dauch gesagt mit dem Tod ist alles over!
    Stimmt das wirklich????

    Lies mal folgenden Vers . . .1.Petrus 4:6 Denn dazu ist auch den TOTEN das Evangelium verkündigt, auf daß sie gerichtet werden nach dem Menschen am Fleisch, aber im Geist Gott leben.

    Wow… noch nie gelesen???

    Da gibt es noch vielmehr Verse die viele, die über die Versöhnung aller Menschen ablästern, noch nie gelesen haben . . .

    Wie wäre es damit . . .

    Psalm 22:27
    Es werden daran gedenken und sich zum HERRN bekehren ALLE Enden der ERDE, und vor dir werden ANBETEN alle Geschlechter der Heiden.

    Römer 11:32
    Denn Gott hat ALLE miteinander in den Unglauben verschlossen, damit er sich ALLER erbarme. O welch eine Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Gerichte und unausforschlich seine Wege!

    Wenn dich das Thema ernsthaft intersseiert kann ich dir gerne an deine e-mail Adresse einiges Material senden oder du hörst dir mal die Predigtreihe von mir “Dimensionen der Gnade” an und liest die Skripte dazu.

    Wenn du gut english liest kann ich dir auch da gutes Material senden (Mail an ud@czk.de)

    PS:
    Wenn dich Kirchengeschichte interssiert, die Wiederbringung aller Dinge war in den ersten 400 Jahren des Urchristentums die Erwartung fast aller Christen und wurde erst durch die Lateinischen Kirchenväter der römischen Kirche abgeschafft und durch die Strafhölle ersetzt.

    Nach Urchristlichem Verständnis gab und gibt es ein Gericht für jene die Jesus hier im Leben “ganz bewußt” wiederstehen . . . aber nicht ein Gericht das endlos und dmait sinnos ist, sondern ein Gericht das
    zurechtbringt. Das griechische Wort das Jesus für das Gericht verwande war immer “kolasis” was für ein zurechtbringendes Handeln steht, dies Wort wurde auch für die Bescneidung von Bäumen oder Weinstöcken benutzt um sie zu mehr Frucht zu bringen und das Unnütze abzuschneiden.

  • Norbert:

    Hallo zusammen,
    wie ich die Bibel verstehe, gibt es nach dem Tod keine Trennung von Seele und Leib, wie sich das die alten Griechen in ihrer Philosophie vorstellten. Leider spukt das auch nach 2500 Jahren auch in unseren modernen Köpfen herum.
    Begründung:
    Im 1. Mose steht irgendwo: “Gott machte eine lebendige Seele, den Menschen.” Es heißt also nicht: ER gab ihm eine Seele! Demnach wird auch Jesus uns und die Verstorbenen vollkommen neu in Perfektion erschaffen, jedoch – so denke ich – nach unserem irdischen Ebenbild, aber nach dem geistigen Ebenbild Gottes.
    Wie denkt ihr darüber? Was habt ihr in der Schrift gefunden dazu?

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