Ich war 16 Minuten bewusstlos – 16 Minuten im Himmel?!

Vorhin habe ich gebetet und Gott sagte zu mir, ich soll heute eine bestimmte Erfahrung aus meinem Leben als Blogbeitrag schreiben.
Ich glaube ich habe irgendwann schon mal über diese Begebenheit  geschrieben, finde den Artikel aber auch nicht. Nun gut auf ein Neues ;-)
 

Es ist jetzt etwa 2 Jahre her.
Ich befand mich damals mitten im Kampf.
Ich kämpfte gegen den Feind in meinem Kopf. Ein Tumor. 
Es sah schlecht aus….

Eines Tages, die Sonne schien und es ging mir sehr gut,
ging ich in den Lidl um einzukaufen. Ich weiß noch, dass ich gerade im ersten Gang vom Supermarkt stand.
Und dann flopp…… "Filmriss"…. als ich aufwachte lag ich auf einer Trage und wurde auf dem Lidl Parkplatz gerade in den Rettungswagen geschoben.
Ein Notarzt beugte sich über mich. Er fragte ob ich irgendwelche Drogen genommen habe….

Äh, ich war ganz perplex …. ich murmelte sowas wie:

"Ja klar. Die auf Rezept vom Doc."

 

Ich gab ihm meinen Medikamentenausweis, erzählte kurz meine Story, sagte ihm wie mein Doc heißt.
Ab ging die Post ins Krankenhaus. Das Ding war… mir ging es total gut, ich war ja noch mit dem Fahrrad zum Lidl gefahren. Ich hatte keinerlei Kopfschmerzen, nicht schwindelig….nix.

Ich wollte gar nicht ins Krankenhaus, bis der Arzt mir sagte ich wäre 16 Minuten bewusstlos gewesen – ups.

Im Krankenhaus folgte ein Marathon an Untersuchungen. EEG, EKG, MRT und was weiß ich noch alles.


Ergebnis:
Die Frau Punk war zwar 16 Minuten "weg" – aber es ist kein medizinischer Grund zu finden. Nix!

Keine Hirnblutung. Kein epileptischer Anfall. Hirn und Herz okay. Gut gegessen. Genug Flüssigkeit an Board. Medikamente vorschriftsmässig eingenommen. Ein Kollaps dauert keine 16 Minuten meinte der Doc.


Außerdem fühlte ich mich so topfit wie lange nicht mehr. Es ging mir sooo richtig gut!
Ich durfte (also hab bissle Druck gemacht) das Krankenhaus verlassen und ging putzmunter wieder nach Hause!

Tschja… aber weißt Du was… mein "Filmriss" war zwar, dass ich von nix wusste was um mich rum so abging, aber in diesen 16 Minuten habe ich etwas anderes erlebt. Ich sah wie ich zu einem Licht ging. Jaja diese "Nahtoderfahrungen"… mit weisen Tunnel mit Licht und so.

Ob es wirklich eine sogenannte "Nahtoterfahrung" war, keinen Plan. Ich mag das Wort nicht. Jedenfalls ging ich zu diesem Licht und was ich fühlte…. WOOOOW das war so "warm". War es Gottes fette Liebe??


Es war das tiefste was ich je gespürt habe. Es überwältigte mich. Ich kann es Dir gar nicht beschreiben.
Auch wenn das jetzt anmaßend klingen mag, ich schreib's Dir wie ich es erlebt habe.


Ich ging den Weg zum Licht und ich traf Gott!

 

Ich kann mich nicht erinnern, dass er aussah wie ein Mensch – es war viel mehr ein Gefühl. Ich habe nicht soviele Bilder im Kopf. Vielmehr erinnere ich mich an diese starken Emotionen und an eine Stimme, die ich nie gehört hatte. Sie begrüßte mich, ich erinnere mich nicht mehr wie genau. Und ich hörte mich sowas sagen wie:
 

"Daddy, ich möchte nicht mehr. Es ist so schwer krank zu sein, ich habe oft Schmerzen. Es ist toll, dass ich endlich hier sein kann. Hier bei Dir!"

 

Doch ich erinnere mich, dass Gott zu mir sagte:
 

"Mandy, Du wirst noch nicht bei mir hier bleiben. Ich möchte das Du den Menschen von mir erzählst. Du wirst gesund werden. Geh zurück, ich bin bei Dir zu jeder Zeit. Ich werde Dir Kraft geben und Dich beschützen!"

 

Ich spürte eine Berührung, die war einfach…. WOOOOOW – es fehlen mir die Worte. Es ist nicht möglich diese Erfahrung zu beschreiben!!

Und dann sagte Gott…

"Jetzt geh wieder zurück mein Kind!"

 

Dieses Vater-Kind Gefühl empfand ich sehr stark, seit dieser Erfahrung ist er einfach mein BIG Daddy!

Dann ging alles ziemlich schnell. Ich wachte auf dem Parkplatz draußen auf….
Meine Erinnerung an das, was ich erlebt hatte kehrte langsam zurück. Erst auf dem Heimweg vom Krankenhaus kam mir alles wieder ganz klar ins Bewusstsein. Und heute möchte ich machen was Daddy mir sagte, ich werde den Menschen von ihm erzählen.

 

"Ich werde nicht sterben, sondern leben und die Taten des Herrn verkündigen."
Psalm 118, 17

 

Dieser Vers steht auch auf dem Graffitibild oben, auf meinem Blog.


BIG Daddy sieht und liebt Dich.
Deine Jesus Punk

 

PS: Ich lass kurz darauf das Buch "90 Minuten im Himmel: Erfahrungen zwischen Leben und Tod " von Don Piper – er hatte eine ähnliche Erfahrung. Er hörte Musik… bei mir war's still ;-) Ich kann das Buch nur empfehlen.


Mein Lieblingssong:

Ich schreibe für eine Initiative von In-Meiner-Strasse e.V.  Wenn Du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest Du auf diesem Link alle Infos.

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36 Kommentare zu „Ich war 16 Minuten bewusstlos – 16 Minuten im Himmel?!“

  • Tom Goetze:

    Hey Mandy, danke dass Du das hier so teilst. Sehr tolle Erfahrung, welche Dich sicherlich fürs Leben geprägt hat.

  • Anonymous:

    ;-) schön da! Und man ist völlig platt wenn man zurück ist. Erstmal sortieren. Kenn ich irgendwie….

  • Anonymous:

    ja echt toll ich habs auch erlebt, eine vision die mehrere tage angehalten hat echt unbeschreiblich. meine alltäglichen arbeiten konnte ich ungehindert machen und immer wenn ich zur ruhe kam und alleine war ging es genau da dran weiter wos aufgehört hatte. gott hat mir ganz viel gezeigt himmel und hölle wobei er meinen geist aus meinem körper nahm ich sah auch meinen körper wenn ich zurückschaute.

  • Anonymous:

    gott hat mir was wichtiges klar gemacht kurz nachdem ich mein leben jesus gegeben hatte, nämlich dass es himmel und hölle wirklich gibt.

  • Anonymous:

    aber all die einzelheiten die ich erlebt habe war wie ne reise in eine andere zeit und ein anderes jahrhundert das kann ich alles gar nicht wiedergeben das ist irgenwie in mir drin kann es aber nicht erzählen.. weil ich die worte dafür nicht finde.

  • Anke:

    Wow! Unser Papa im Himmel ist schon super! Musste mal ein paar Tränchen fliessen lassen.
     Seine Wunder und Heilungen sind einfach riesig.
    Er ist unser Heiland, Papa, Freund, Begleiter, Ratgeber, ahc einfach alles!
    Ich schick dir mal eine knuddelige Umarmung!
    Lieben Gruß und ganz viel Sege für deinen Dienst
    Anke

  • ulrike:

    ja, Gott schenkt manchen Menschen unverhofft so ein Erlebnis. Ich hatte vor 3,5 Jahren in der Uniklinik nachts einen sehr lebendigen Traum, als ich schwerkrank dalag und noch nicht "übern Berg" war. Ich seh das heute detailiert noch vor mir.
    In jener Nacht griff der Tod nach mir, aber ich sah im Traum eine engelhafte Gestalt, schwer erreichbar, aber ich habe mit letzter Kraft geschafft dem Tod zu entfliehen und den Engel zu erreichen. Und vor meinen Augen eröffnete sich Freiheit, Rettung in herrlichen Bildern. Es ist schwer, sowas in Worte zu fassen und einen Roman will ich hier nicht draus machen, deshalb nur angedeutet.
    Aber ich wusste beim Erwachen, dass ich durchkomme, obwohl mein Arzt das noch nicht so sah.

  • micha:

    Bei mir war der Tod und Der Geist der Angst vorm Sterben.
    Ich rief "Jesus" und rief und rief.
    Und niemand war da!  "JESUS" war mein Mantra! Mehr hatte ich nicht. Kein jesus, nichts.
    Dreimal am Tag diese furchtbarste Erfahrung. Weinen!
    Nach 3 Monaten rief ich nicht mehr in den Tunnel und bekam keine Antwort!
    Nach 3 Monaten kam der Schall bis ungefähr 1 meter vor mir! Jesus war da! Er gab keine Antwort. Aber sein dasein war mir Antwort genug!
     micha

  • waltraud:

    …….und wenn du gar nichts weißt: fürchte dich nicht, glaube nur!

  • Sophie:

    Mandy hat geschrieben: Vorhin habe ich gebetet und Gott sagte zu mir, ich soll …
    Hallo Mandy,
    ich selbst bete auch, lese in der Bibel und spreche mit Gott. Auch kenne ich viele Menschen, die sehr glücklich sind, wenn sie sich über Jesus Christus austauschen können. Viele wollen Gott erfahren… Aber ich habe noch nie gehört, dass Gott sagt, man soll….
    Das wünschen wir uns doch alle. Das Gott zu uns spricht. Auch wünsche und bete ich um ein Zeichen, um Hilfe, dass ich meinen Weg erkenne, frage aufrichtig, was ich tun soll, …. aber es kommt nichts. Ich gehe offen und recht bewusst durch mein Leben, aber vielleicht verstehe ich seine Sprache nicht.
    Liebste Grüße, Sophie

    • Hey Sophie, ob nun ich "soll" oder "schreibe doch über…" – das ist eher Wortreiterei.

      Zum Thema: Wie höre ich Gott?

      Ich denke Menschen hören ihn auf unterschiedliche Art und Weise.
      Der eine durch die Bibel, ein anderer durch Träume, durch Menschen, durch Musik usw.

      Ich "höre" Gott oft akustisch, dass hat sowas wie ein Selbstgespräch. Doch anders als bei einem Selbstgespräch ist eine "Gewissheit" da, dass nicht ich da zu mir spreche sondern es Gott ist.
      Falls ich mir doch mal unsicher bin, frage ich nach – meistens weiß ich es dann.

      Ich habe kürzlich erst eine Beitragsreihe zur:  "Sprache der Liebe Gottes" geschrieben.
      Ich denke das ist  interessant für Dich, um raus zu bekommen wie Gott zu Dir spricht.

      Überlege Dir mal Sophie, wie Du merkst das ein Mensch dich liebt…?
      In dem er Dir etwas schenkt, durch Lob und Anerkennung, durch Zuneigung, durch Hilfe in praktischen Dingen… ?

      Oftmals ist es dann auch so, dass Du Gott auf die selbe Art spürst. Mehr dazu kannst Du in den Beiträgen zur "Sprache der Liebe Gottes" lesen:

      http://www.gekreuzsiegt.de/2010/12/28/die-funf-sprachen-der-liebe-teil-1/

      Es wäre schön zu wissen, ob sie dir geholfen haben. Also falls Du sie lesen solltest, dann sage mir mal Bescheid ;-)

      Sei gesegnet.

      Gruß JP

      • …sehr schön erklärt!!! Ich kann mit Gott genauso reden, wie Du, liebe Mandy und ich wünsch es jedem anderen auch. Es gibt auch Blockaden, die man lösen kann…siehe meine Seite "Prophetische Seelsorge" bei Facebook…

    • Pitri:):

      Ich sage immer :"Ich höre nicht gut :) ." Aber ich hätte noch niemals erlebt, dass mich unser liebe(nde)r Gott und Vater jemals im Stich gelassen hätte.Gott Lob und Dank .  

  • Klingt gut ;-)
    Hey Liane – du hast Kommentare wieder gelöscht?
    Auf dem Blog wurden sie übertragen, sollen sie da auch weg?

  • Sophie:

    Hi Mandy,
    dass Buch ist toll. Ich habe es vor einigen Jahren verschenkt und zuvor kurz reingelesen. Ich sollte es mir selbst mal gönnen. Deinem link, bin allerdings bereitwillig und dankend gefolgt. Du hast darüber sehr ausführlich und einfühlsam berichtet. Das hilft mir schon viel weiter.
    Ach ja, man betet auch immer ein wenig, dass Gott bestimmte Dinge für einen, nach seinen Wünschen "gestaltet". Sein Wille geschehe, wäre sicher der richtige Weg. Aber manchmal will und möchte man ja doch… Naja, ich bleibe dran, … an Jesus Christus.
    Mandy, ich wünsche Dir ganz viel Kraft. Gottes Hife und seinen Segen.
    Lieber Gruß
    Sophie

    • Klar sein Wille soll geschehen… aber anderseits sieht er ja auch deine Wünsche. Die wird er schon nicht völlig außer acht lassen… manchmal legt er einem ja auch eine Sehnsucht nach was auch immer ins Herz… vielleicht weil gerade das sein Plan für dein Leben ist? Tschjaaa… wer weiß, wer weiß….

  • Astrid:

    Liebe “Gottestippse”.
    Danke für das Blog, das Du schreibst. Es tut einfach nur gut bei Dir zu lesen.
    Was Du in diesem Beitrag schreibst, finde ich sehr wahr. Ich selbst habe vor 17 Jahren Gott gebeten, mich einfach dafür zu benutzen, dass möglichst viel Gutes durch mich in die Welt kommt. Seitdem geht es in meinem Leben ziemlich rund. Allein schon deshalb, weil “Weggucken” nicht mehr so klappt wir früher mal.
    Ich bin niemand, der sich selbst gut darstellen könnte und ich höre mich selbst nicht gerne reden, weil meine Stimme irgendwie komisch klingt. Aber ich kann schreiben und z.B. dank Internet werde ich auch gehört. Allerdings habe ich im Moment kein Blog am Netz.
    Immer wenn ich bei Dir lese, habe ich den Wunsch Dir Bücher zu schicken, z.B. von Ulrich Schaffer. Es gibt da ein Buch, das “Grundrechte – ein Manifest” heißt. Das könnte Dich vielleicht zu weiteren Blogbeiträgen inspirieren. Wenn ich mal wieder Geld übrig habe und wenn es nicht wieder untergeht, bekommst Du das Buch. Es steht dann einfach “Astrid” als Absender drauf. Es kann allerdings ein wenig dauern.

    Liebe Grüße, Astrid.

    • Hey Astrid,

      danke für deinen Kommentar. Freut mich, dass dir mein Blog gefällt.

      Bücher – aber gerne. Am besten mailst du mich dafür nochmal an, wenn es soweit ist/kommt, dann geb ich dir meine private Adresse. Ans Postfach kannst du es auch schicken, allerdings nur Briefsendungen, also das Zeug was auch in einen Briefkasten passt. Päckchen geht nicht.

      Sei gesegnet.

  • ich:

    Da es einen Himmel nicht gibt, kannst du höchstens im Land der Träume gewesen sein!

  • Gina:

    Hey Mandy,

    mal wieder ein sehr schöner Artikel.
    Ich möchte, dir folgenden Vers mitgeben, ich glaube, der passt ganz gut zu dir und deiner Story ;)
    Ps 9,2 Dir, Herr, will ich von ganzem Herzen danken, und erzählen will ich von deinen wunderbaren Taten.
    Mach weiter so!
    Lieben Gruß Gina

  • Markus Vogel:

    Hi Mandy,
    danke für Dein MItteilen.
    Bin selbst Betroffener: Schlaganfall und Herzinfarkt – Schlag, Gottes Reden, 6 Monate Kampf, Rauf und Runter…
    lg
    Markus

  • Ich wusste schon immer das es wahr sein muss, was die Leute erzählen und ich hasse es, wenn menschen immer alles erklären müssen. Man kann nicht immer alles Erklären. :)  

  • Liebe Mandy,
     
    dankeschön für Dein tolles Zeugnis! Ja so ist unser Big Daddy!!!!!!! so etwas ähnliches wie Du in der Zeit der Bewusstlosigkeit erlebt hast, habe ich geträumt…
    Ich träumte, das ich sterbe und mit einem Schnipp war ich im Himmel…ich hörte keine Musik, wie Don Piper (ich habe das Buch "inhaliert"), sah auch Gott nicht, so wie Du – spürte aber sofort eine Liebe, wie ich sie noch nie gespürt habe…das kann man nicht in Worte fassen! Seitdem habe ich keine Angst mehr zu sterben, da ich weiss wo ich hin gehe, wenn ich heim gehe, zu Daddy…aber vorher möchte ich auch noch vielen Menschen helfen, diesen Weg zu finden – zu Big Daddy…
     
    Big blessings
     
    Deine Kerstin
     
    Jesus Christus spricht:" Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig!" 2. Kor. 12, 9

  • Liebe Mandy,

    dankeschön für Dein tolles Zeugnis! Ja so ist unser Big Daddy!!!!!!! so etwas ähnliches wie Du in der Zeit der Bewusstlosigkeit erlebt hast, habe ich geträumt…
    Ich träumte, das ich sterbe und mit einem Schnipp war ich im Himmel…ich hörte keine Musik, wie Don Piper (ich habe das Buch “inhaliert”), sah auch Gott nicht, so wie Du – spürte aber sofort eine Liebe, wie ich sie noch nie gespürt habe…das kann man nicht in Worte fassen! Seitdem habe ich keine Angst mehr zu sterben, da ich weiss wo ich hin gehe, wenn ich heim gehe, zu Daddy…aber vorher möchte ich auch noch vielen Menschen helfen, diesen Weg zu finden – zu Big Daddy…

    Big blessings

    Deine Kerstin

    Jesus Christus spricht:” Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig!” 2. Kor. 12, 9

  • Liebe Mandy,
    ja….
    es …. ja… hier ein Lied dazu:
    http://www.youtube.com/watch?v=pi5v8eX7pyg

  • der Text zum Lied:
    I was still aware of those around me
    I could hear their cries and sense their grief
    But was physically incapable
    Of responding to them in any way

    There was surprisingly no sensation of death
    But without doubt, I knew I was dying
    As my spirit and body naturally
    And without effort began to separate

    An entirely new dimension of reality unfolded
    Like the slow opening of a rare flower
    Celestial mysteries were revealed from beyond

    The atmosphere was permeated
    With the healing melody of an invisible choir
    And I knew I had entered the domain of the living God

    My eyes beheld a vast concourse of souls from every nation
    Dressed in the spotless garments of the redeemed
    With a loud voice they echoed praises to their King

    I saw a mighty throne around which was seated
    Four and twenty elders with crowns of glory
    And like the sound of rushing waters they began to sing

    Holy, holy, holy
    They sang
    Holy, holy, holy
    I heard them say
    Holy, holy, holy is the Lord

    They said
    Holy, holy, holy
    Holy, holy, holy
    Holy, holy, holy is Lord

    The whole principle of living was different
    Food and water wasn’t needed to sustain life
    There was no mental agony, tears
    Source of tears or any physical pain

    Light did not come from one source like the sun
    But God’s glory illuminated everything
    So shadows did not exist, neither did elemental changes
    Like snow, storms or even rain

    Then, in all of it’s pristine graduer, I saw the Holy City
    Suspended like a cube at the expanse of eternity
    Fifteen hundred miles high and just as deep as it was wide

    Indescribable colors were refracting everywhere
    From the precious stones it was made of
    With twelve angels guarding the gates
    Fashioned from one solid pearl on each side

    Then, from behind me, I could sense the presence
    Of one whose virtue shot through the very fibers of my being
    As I slowly turned, a glorious radiance consumed my eyes
    His silhouette was backdropped by the immense sea of glass

    And for the very first time
    My eyes beheld one altogether lovely
    The Lily of the Valley, the Fairest of Ten Thousands
    My Lord, my Saviour Jesus Christ
    I threw up my hands and cried

    Holy, holy, holy
    Holy, holy, holy
    Holy, holy, holy is the Lord

    My soul said
    Holy, holy, holy
    Holy, holy, holy
    Holy, holy, holy is the Lord

    His eyes were filled with tenderness
    Encouragement, strength and love
    His countenance proclaimed He knew everything
    There was to know or ever worth knowing

    Being with Him was to have everything I ever wanted
    Be everything I ever imagined
    And arrive at everywhere I only dreamed of going
    Then the same Voice that spoke the worlds into existence
    Spoke my name in affectionate tones

    He said, “My beloved child, there are those left behind
    Who are deeply grieved at your death
    They’ve prayed I return you to your earthly life
    And because of their faithfulness to Me
    I am willing to grant their request”

    I said, “Lord, if my loved ones only knew
    The limitless wonders of Heaven
    If they could steal but one brief glimpse of glory
    I know what they would do”

    “Because they loved me, they’d never ask
    That I return to the confines of my human body
    Lord, I can’t go back, please let me stay with You”

    For You are the resurrection of the life
    The Son of the Living God
    You’re the only one worthy of honor
    And glory and power and praise

    Master, only You make all things new
    For You alone are Lord and God, Saviour and King
    And forever and ever, throughout all eternity
    I’ll join the hosts of heaven
    As they praise You day, after day, after day singing

    Lord of all the Earth
    Forever He shall reign
    Lord of glory, lamb of God
    And holy is His name

    My soul says
    Lord of all the Earth
    Forever He shall reign
    Lord of glory, lamb of God
    And holy is His name
    And holy is His name

  • Krasses Video, krasser Text. Danke.

  • Sterben ist nicht schlimm….ich hatte nach einer OP einen Herzstillstand und wurde reanimiert…als ich wieder *zurück* war, war ich erstmal enttäuscht….vorher war ich *daheim* …ich kann es mit Worten gar nicht wirklich beschreiben…aber für mich ist es ein großes Geschenk, dass ich das erleben durfte….diese Nähe Gottes trägt mich heute noch durch alles durch….Gott ist da!!

  • Jønny:

    Danke Mandy…. Gott segnet echt was du tust hier online….

  • Wow. Was für eine Erfahrung

  • Hallo!
    Ich hatte zwar selbst noch keine Nahtoderfahrung, aber ich habe mit einem Menschen gesprochen der diese Erfahrung hatte…das war mein Vater.
    Damals wusste ich noch nicht wer Gott wirklich ist und man sprach auch sprach  1978 nicht  von solchen Erfahrungen….oder es war mir mit meinen 15 Lenzen noch nicht zu Ohren gekommen.
    Mein Vater erkrankte 1975 an einem bösartigen Hirntumor er wurde einmal operiert, aber leider waren die medizinischen Kenntnisse damals noch nicht so weit, dass man ihn heilen konnte. 
    Ich wunderte mich , dass mein Papa während seiner Krankheit anfing in der Bibel zu lesen denn in meiner Familie war Gott nie wichtig.
    An dem letzten Abend, den er auf dieser Erde erlebte….(den werde ich nie vergessen, es war ca. 4 Stunden bevor er verstarb) sagte er zu mir und meiner Mama:" Ich muss euch jetzt alleine lassen."- Ich fragte ihn warum….seine Antwort:"Ich werde eine weite Reise machen."—"Wohin", fragten wir ihn. Er guckte in die Luft, als wenn er schon weit weg wäre und sagte:" Ich stehe auf einem  Bahnhof und ich sehe ein grosses Licht. " Ich fragte ihn  noch ob er uns mitnehmen würde, wir konnten damals absolut nichts anfangen mit dem was er sagte und hielten es für Fantasien. Er antwortete: "Ihr könnt jetzt noch nicht mit, aber ich werde irgendwann kommen und euch holen . Es war das letzte was er zu uns sprach, kurz darauf wurde er bewusstlos und ca. 4 Stunden später verstarb er. (Auf seinem Totenbett lag er lächelnd….das habe ich auch nie wieder erlebt, und ich sehe aus beruflichen Gründen viele Menschen sterben.)
    Viele Jahre später…..ich hatte inzwischen Jesus kennengelernt und ihm mein Leben in die Hand gelegt , habe ich erkannt was oder wen mein Vater gesehen hat. Die Puzzleteile haben sich zusammengefügt. Ich habe Bücher gelesen über Menschen mit Nahtoderfahrungen und ich habe in der Bibel gelesen, dass Gott das Licht ist…..
    Mein Vater hat während seiner Krankheit die Bibel gelesen und so (das weiss ich heute) Gott kennengelernt, er hatte damals im März 1978 eine Begegnung mit dem Licht der Bibel….mit unserem Gott und ich war mir damals nicht bewusst, das ich die Gnade hatte an dieser Begegnung mit Gott teilhaben zu dürfen.
    Wahrscheinlich hätte ich die Nahtoderfahrungen die unzählige Menschen schon hatten als Blödsinn abgetan, denn ich bin leider ein sogenannter "Realist", hätte nicht damals mein Papa zu mir gesagt, dass er mich eines Tages abholen würde, wenn meine Zeit und Stunde gekommen ist….und dann werde ich das grosse Licht selbst sehen dürfen. Ich danke dir lieber Vater im Himmel, dass du uns solche Zeichen sendest.  
                                                              

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