Warum latscht man 40 Jahre durch die Wüste???
In der Bibel wird erzählt von den Israeliten, die waren Sklaven in Ägypten. Die mußten hart arbeiten, wurden geschlagen und brutal misshandelt. Sie beteten zu Gott, dass er sie da irgendwie rausholt… das tat er auch.
Er gab einem Typen der Mose hieß sowas wie einen Plan, mit einem Weg drauf.
Die Leute sollten da hinlaufen und das Ziel war ein Leben im Überfluß. Ein Schlaraffenland, wo Milch und Honig fließt.
In der Bibel heißt das "verheißenes Land". Klingt abgefahren, aber gut…. die sollten da hingehen, wo es ihnen richtig gut geht und sie alles andere als Sklaven sein würden. Gott liebt sie und wollte ihr Bestes.
Jetzt übertrage das mal auf uns. Gott sagt uns:
"Hey, leb hier Dein Leben und wenn Du dann stirbst, dann kommste "rauf" zu mir in den Himmel. Hier wird es Dir sehr gut gehen, Du wirst alles haben, was Du brauchst. Du wirst keine Schmerzen mehr haben, keine Krankheiten, keine Feinde, keine Tränen….."
Klingt sehr verlockend oder?
Wir werden in der Regel da nicht einfach hingebeamt, sondern bekommen auch einen Plan…. glaub an Jesus und lebe Dein Leben, sag Gott er kann Dich gebrauchen, danke ihm das er seinen Sohn für Dich in die Hölle schickte…. und dann geht's aufwärst… Schlaraffenland und so.
Der Wegeplan von den Israeliten…. war eigentlich "nur" ne 11 Tage Wanderung, daraus wurden 40 Jahre
, krass ne?
Dabei kamen viele gar nicht an, denn die starben in der Wüste. So isses im übertragenen Sinne auch noch heute. Da sagste "Ja" zu Gott, bittest ihn das er sich irgendwie zeigt und Dir nen Plan gibt, er gibt Dir einen, Du gehst ihn…. aber dann irgendwann…. meckerst Du rum über dies und jenes und kommst im blödesten Falle ganz vom Weg ab und zeigst Gott den Stinkefinger.
Die Leute in der Wüste meckerten ziemlich oft und schoben ihren Feinden gerne die Schuld in die Schuhe. Das waren Leute von anderen Stämmen, den sie so unterwegs begegneten. Das waren Perisitern, Kanaaniter, Herisiter, Jebusiter und was weiß noch für -iter.
Mal ehrlich, auch Du hast in deinem Leben -iter, oder?
Der Chefiter, Ehemanniter, Vermi(e)ter, Nachbariter, der "KindNerviter"….
Warum meckerst Du?? Hat Gott Dir ne fette Wolke versprochen, wo Du den ganzen Tag druff hockst und "Halleluja" trällerst??
Wenn ja, mecker weiter. Wenn nein, halt den Rand und sieh auf Gott!
Ich sage nicht, dass man keine Kritik äußern kann – die ist gut und richtig.
Aber man darf nicht meckernd durchs' Leben laufen und denken andere sind das Problem, obwohl man es eigentlich selber ist. Wie isses denn oft… man betet für nen Job wo man ne leitende Funktion hat, dann ist man sein eigener Chef und meckert rum. Man wollte ein Kind…. jetzt isses 13… naja, ich spar mir das jetzt….
Das Ding ist, auch wenn Du gerade einen scheiß schweren Weg vor Dir hast – Gott geht mit und der hilft Dir auch!
Mal zurück zu unseren Wüstenfreunden.
Einen Aldi haben die mit Sicherheit da nicht gefunden, also hat Gott "Manna" (lies mal bei Wiki nach, was das genau ist) vom Himmel geschmissen – einfach so.
Ich stell mir das bildlich vor… da kommen plötzlich Tütenweise Körnerzeug zum Brotbacken geflogen. Sowas wie ne Brotbackmischung. Zu trinken hat er ihnen natürlich auch gegeben, da kam Trinkwasser aus einem Felsen geflossen.
Jetzt streng mal Deinen Krips an und guck mal in Deinem Leben zurück, gab's irgendwie wo was, wo Du gemerkt hast: Hey, da war Gott wirklich mal fett am Werk?? Bei mir schon… ich hatte ne üble Kindheit… Schläge und so. Aber wat lese ich da??
"Wer Gott liebt, dem dient alles, was geschieht, zum Guten. Dies gilt für alle, die Gott nach seinem Plan und Willen zum neuen Leben erwählt hat."
Römer 8, 28
Gott hat mir geholfen diese Scheiße zu überstehen und ne gesunde und positive Lebenseinstellung zu bekommen! Heute bezeichne ich mich als psychisch ganz stabil und dem Leben gegenüber positiv eingestellt. Ich hätte größeren Schaden davon tragen können… Ich hab mich mit Drogen versucht wegzusprengen, doch klappte nicht und Gott holte mich raus. Ich bekam nen Tumor im Kopf und der verschwand, trotz mieser Diagnose vom Doc.
Ok, nicht jeder erlebt solche Knaller…. aber vielleicht kriegt er sie nur nicht mit?? Weißt Du, ob Du letzte Woche vom LKW überrolt wurden wärst, wenn Gott da nicht was gelenkt hätte (im wahrsten Sinne)? Wer weiß das schon….. ich glaub ohne Gott wäre mind. die Hälfte aller Leser hier schon 1,80m tief.
Was wäre der Mensch, wenn er nicht meckern könnte???
"Die Israeliten waren wegen der Wanderung durch die Wüste unzufrieden und begannen sich zu beklagen. Als der Herr das hörte, wurde er sehr zornig. Er ließ am Rand des Lagers ein Feuer ausbrechen, das Zelt um Zelt zerstörte. Da schrie das Volk zu Mose um Hilfe. Mose betete für sie zum Herrn und das Feuer erlosch. Sie nannten den Ort Tabera (Brand)"
4. Mose 11, 1-3
Eiii…. der Gott wird wütend und grillte denen ihre Zelte weg! Feuer in der Wüste – na toll. Aber immerhin löschte er sie wieder.
Feuer frei… meckern kann weiter gehen:
"Niemand gibt uns Fleisch zu essen! Wie schön war es doch in Ägypten! Da konnten wir Fische essen und mussten nicht einmal dafür bezahlen. Wir hatten Gurken und Melonen, Lauch, Zwiebeln und Knoblauch. Aber hier gibt es tagaus, tagein nichts als Manna. Das bleibt einem ja allmählich im Hals stecken!« Manna hatte die Form von Koriandersamen und sah weißlich aus wie Bdelliumharz. Es fiel nachts mit dem Tau aufs Lager. Die Leute sammelten es, zerrieben es zwischen Mahlsteinen oder zerstießen es in Mörsern, kochten es im Topf oder backten Fladen daraus. Die schmeckten wie Fladenbrot aus Weizenmehl und Olivenöl."
4. Mose 11, 5-9
Boooar da läuft mir doch die Galle über!
Die erinnerten sich an das, was sie Leckeres essen konnten in Ägypten, und jetzt isses nicht da…. obwohl Gott Futter vom Himmel schmeißt, aus Felsen Wasser läuft, der mal eben nen fetten Ozean teilte, damit die durchlatschen können und die jammern????"Bei allem, was ihr tut, hütet euch vor Nörgeleien und Zweifel."
Philpper 2, 14+15
Eure Jesus Punk
Einige Textgedanken aus einer Predigt von Joyce Meyer. Kann ich nur empfehlen.
Ich schreibe für eine Initiative von In-Meiner-Strasse e.V. – Wenn Du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest Du auf diesem Link alle Infos.
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Wils nen schlanken Fuß macht!
Danke, das habe ich jetzt gebraucht! Raus aus der Meckergasse und rein in die Lobpreisstraße! Und wenn ich es mir noch hundertausendmal selber vorsagen muss…..




Das gehört wohl zum Erziehungsplan Gottes Seiner Kinder. Auch Seinen geliebten Sohn Jesus hat Gott durch Seinen Heiligen Geist 40 Tage in die Wüste gezogen und erzogen. Dort mit heftigem Hunger im Bauch, wurde Jesus vom Satan versucht, um ihn zu bestechen, sich von Gott, Seinem Vater abzuwenden. Aber nix zu machen, der Satan konnte Jesus Seele nicht kaufen. Jesus blieb Seinem Vater treu, ja sogar treu bis in den Tod am Kreuz von Golgatha, um unsere Schuld in den Tod zu tragen. Es gibt noch viele andere Beispiel in der Bibel, wie Gott den Glauben Seiner Kinder, die aus Ihm geboren sind, prüft. Es geht halt darum, dass Gott Seinen Kindern hilft, diese Welt mit all’ den satanischen Verführungen zu überwinden. Letzendlich ist unser Glaube, wenn es der an den richtigen und einzigartigen Jesus Christus ist, der Sieg über diese selbstvergängliche Welt und macht uns zu Überwindern dieser Welt und des Todes von allem Leben darin. Vergl. 1Joh 5,4 Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.
Gott, Er-zieht Seine Kinder aus dieser für ihr Leben tödlichen Welt heraus, indem Er sie diese Welt der Selbstvergänglichkeit allen Lebens darin, bis auf das von Jesus Christus, überwinden lässt, durch ihre Treue und ihr Vatervertrauen bis in ihren persönlichen Tod.
Und im Moment des persönlichen Todes in dieser Welt des Satans, wo alles Leben, bis auf eines, sowieso sterblich ist, er-steht (Er) durch Jesus Christus in uns zu unserem ewigen Erleben Seiner Gotteskindschaft auf.
Dann haben wir wirklich ein neues Leben und es stimmt, dass Jesus Christus sagte: Seht, ich mache alles neu!
Unser lieber Papa im Himmel meint es nur gut mit uns, Seinen Kindern. Alles dient uns zum Guten, was uns hier auf Erden passiert. Für uns Kinder ist es aber normal, dass wir nicht immer den Willen und die guten Absichten unserer Eltern verstehen.
Wenn wir aber im Herzen wissen, dass unser Papa im Himmel, es nur gut mit uns meint, dann vertrauen wir Ihm unser ganzes Leben an und legen die Lebensführung vollkommen in seine Hände, ohne jeden Zweifel und überwinden dadurch jegliche persönlichen Ängste durch vollkommene Liebe. Wenn wir wirklich glauben, dass unser Papa uns so sehr liebt, dass er uns niemals etwas Böses geschehen lässt, leben wir wieder wie kleine Kinder im absoluten Urvertrauen zu ihren Eltern. Wenn wir wirklich Glauben, dass unser Papa lieber für uns stirbt, als dass er zulässt, dass uns was schlimmes passiert und das auch bewiesen hat, am Kreuz von Golgatha, dann gibt es nichts mehr in unserem Leben, was uns Sorgen macht, was uns Angst beibringt, was uns traurig stimmt, weil wir vollkommen wissen, dass alles sehr gut so ist, wie es ist, weil es der Wille unseres Vaters im Himmel, mit persönlichem Namen in Jesus Christus ist und uns als Seine ewigen Kindern durch Seinen Heiligen Geist bezeugt.
So macht es der liebende Papa im Himmel seit langer Zeit, bis er hat alle seine Kinder durch Seinen Tod in Jesus Christus zurückgeführt in das Erleben Seiner Ewigkeit.
So ist es und wird es immer sein, denn unser Papa liebt nicht nur uns allein, sondern wartet bis Er auch das letzte Seiner im Erleben ihres Todes gefangenen Kinder gerettet hat. Deshalb müssen alle, die im Glauben praktisch schon erwachsen sind, geduldig warten, bis alle dieses Ziel erreicht haben.
Dann wird mit Posaunen und Trompeten das ewige Reich Gottes auf Erden erscheinen, wie ein Blitz, urplötzlich und der Tod und selbiges, grausames Wesen wird nie mehr sichtbar sein. Denn die Toten, die schon um Gotteswillen gestorben sind, werden zuvor auferstehen zum ewigen Leben und wir, die wir in Gott von den Toten auferstanden sind, werden zugleich mit ihnen verwandelt sein, zum unsterblichen Wesen Jesu Christi.