Archiv für Februar 2012

Schreibe einen Osterbrief!

Die Anmeldefrist ist abgelaufen – zu spät ;-)

In gut 5 Wochen ist Ostern. Jesus wurde an diesen Tagen gekreuzigt und 3 Tage später ist er wiederauferstanden! Das wollen sollten wir fett feiern!

Wie auch schon zu Weihnachten möchte ich die Briefe Schreibaktion auch an Ostern wiederholen.


Was ist los?

Ostern ist los! Und da das ja schon ein paar besondere Tage im Jahr sein sollen, ist es schön jemand anderem eine Freude zu machen. Deshalb möchte ich das wir uns gegenseitig schreiben, auch wenn wir uns nicht kennen.

Du schreibst einen Brief und bekommst einen Brief!

 

Wie soll das gehen?

Wer mitmachen möchte, meldet sich mit dem Formular (siehe unten) bis spätestens

Sonntag, den 1. April 2012 an.

 

Ich sammel alle Adressen ein und werde jedem Teilnehmer einen Briefpartner zuteilen. Diesmal hab ich zwei nette Helfer dabei, die Carolin und den Klaus!
Zu Weihnachten gab es über 500 Teilnehmer und das war sehr viel Arbeit für mich, deshalb sind wir jetzt zu Dritt. DANKE an Euch Beide!

Dann bekommt jeder eine email, wo drin steht wohin die Post geht.

Deine Adresse werden nur ich, meine Helfer und Dein Briefpartner erfahren, sonst keiner. Wir werden sie auch nicht an irgendwelche Werbefirmen verscheuern.

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Adam Online Artikel: “Klischee Ade”

Hier ein Artikel von mir, der im Magazin "Adam Online" erschienen ist. Gibt's nicht nur online, sondern richtig als Zeitschrift.

Ich in nem Männermagazin – wow!   Bestellt werden kann Adam Online kostenlos, evtl. durch eine Spende!

 


 

“Ich hab dich lieb!”

Heute schreibt mir ein 10 jähriges Mädchen und fragt mich ob Gott sie lieb hat… ich sag ihr, dass das so ist und das sie sehr wertvoll ist und das er will, dass es sie gibt. Sie schreibt zurück…. das ihr noch nie jemand gesagt hat, dass er sie liebt. Ist das oberkrass!!!


Wie wichtig ist es, dass wir uns auch gegenseitig sagen: "Ich hab dich lieb!"

 

Gottes Super-Laser-Pointer!

Kürzlich war ich auf einem Seminar. Der Typ da vorn erklärte etwas und zeigte nebenher eine Powerpoint Präsentation. Auf wichtige Stichpunkte in seinem Text strahlte er mit dem Laserpointer.

Irgendwie eine geniale Erfindung, so ein kleines rotes Licht. Es zieht die Aufmerksamkeit auf sich und richtet unseren Blick auf das was gerade wichtig ist. Ohne diesen Laserstrahl hätten wir das vielleicht sogar übersehen. Wie genial, klein und einfach.

 

"So einen Laser Pointer für's Leben!" …. dass wäre geil, dachte ich. Alle wichtigen Dinge im Leben im Blickpunkt.

Denn manches was so ansteht, bekommen wir im entscheidenden Moment oft nicht auf die Reihe, weil wir mit anderen Sachen beschäftigt sind. Naja, manchmal haben wir auch keinen Bock drauf, dass zu machen was gerade wichtig wäre und lassen uns gern ablenken.

So ein Super Power Pointer, der könnte uns jedoch aus allem rausreisen und sagen:

"Guck hin! Nimm das zur Kenntnis!"

 

Doch diese Erfindung gibt es bereits! Davon schreibt auch Wolfgang Freitag im Andachtsbuch vom CVJM. Er schreibt:


Gottes Wort, die Bibel ist sowas wie ein gewaltiger Laserpointer!

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Lauf zu Papa!

Etwas interessantes hab ich gelesen im 1. Korinther 9, 24. Da sagt der Paulus was zu den Leuten in einer Gemeinde in Griechenland, damit die wissen was Christ sein bedeutet.

Er sagt:

"Ihr wisst doch, wie es ist, wenn in einem Stadion ein Wettlauf stattfindet: Viele nehmen daran teil, aber nur einer bekommt den Siegespreis. ´Macht es wie der siegreiche Athlet:` Lauft so, dass ihr den Preis bekommt!"

Was ist los Herr Paulus? Christsein bedeutet im Wettkampf zu stehen und das Ziel ist es zu gewinnen? Also nicht nur dabei sein und gut ist, sondern den Pokal einzuheimsen?

Ehrlich gesagt; dass setzt aber ganz schön unter Druck. Ich soll also die Beste sein? Alles richtig machen, damit ich ganz oben auf'm Potest lande und den Siegeskranz auf den Kopf bekomme?


D
ie Richtlinien für einen anständiges und "siegesbewusste Christenleben" sind ja die 10 Gebote. Okay. Aaaaber jeder, ich und auch Du…. wir scheitern regelmäßig da dran.

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Wir sind doch alle krank!

 

Friedrich Nietzsche, Philosoph des Nihilismus sagte mal, dass der Glauben an Gott was für Schwächlinge und Versager sei.

Roland Werner schreibt in seinem Buch: "Jesus Christus – 7 Gründe, warum ich ihm nachfolge":

 

"Nietzsche empörte sich gegen einen Glauben, der die Lücken im Leben füllen soll.

Er verachtete einen Glauben, der für die Schwachen und Benachteiligten eine Hilfe und Stütze zum Durchhalten bedeutet. Er wollte nichts wissen von einem schwachen Jesus, der am Kreuz hing.

Stattdessen entwarf er das Bild vom Übermenschen, der sich selbst zum Maßstab aller Dinge machte. Der keine Krücke, keinen Glauben, keinen Gott braucht, sondern sich selbst genügt."

 

Wenn man das Ding mal umdreht, bedeutet das, dass alle keine Krücke brauchen, keinen Glauben, keinen Gott, sie sich selbst genug sind.

Ich möchte Dir ein Kapitel aus Roland Werner's Buch näher bringen und mix das mal mit meinen Gedanken durch. Ich empfehle Dir dieses Buch – es beschreibt kurz und prägnant, was Dir mit Jesus alles Geniales passieren wird!

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