Professor und Student unterhalten sich …. Gibt es Gott?

Ein atheistischer Professor der Philosophie unterrichtete seine Klasse über das Problem, dass die Wissenschaft mit Gott, dem Allmächtigen, hat. Er bat einen seiner neuen christlichen Studenten aufzustehen und…


Professor:
Du bist Christ, stimmt’s?

Student:
Ja.

Professor:
Also, du glaubst an Gott?

Student:
Absolut.

Professor:
Ist Gott gut?

Student:
Klar.

Professor:
Ist Gott allmächtig?

Student:
Ja.

Professor:
Mein Bruder starb an Krebs, obwohl er zu Gott gebetet hat, dass er ihn heilen soll. Die meisten von uns würden wenigstens versuchen anderen zu helfen die krank sind. Aber Gott nicht. Wie kann dieser Gott dann gut sein, hmm?

 

(Der Student schwieg…)


Professor:
Die Frage kannst du nicht beantworten, stimmt’s? Fangen wir nochmal von vorne an junger Mann: Ist Gott gut?

Student:
Ja.

Professor:
Ist der Teufel gut?

Student:
Nein.

Professor:
Wo kommt der Teufel her?

Student:
Von Gott.

Professor:
Das ist wahr. Sag mir, gibt es Böses auf dieser Welt?

Student:
Ja.

Professor:
Das Böse ist überall, oder? Und Gott hat alles erschaffen, korrekt?

Student:
Ja.

Professor:
Also hat wer das Böse erschaffen?

 

(Der Student antwortete nicht…)

 


Professor:
Gibt es Krankheit? Unmoral? Hass? Hässlichkeit? Alle diese Dinge existieren in dieser Welt, oder etwa nicht?

Student:
Ja, Sir.

Professor:
Also, wer erschuf diese Dinge dann?

 

 

(Der Student hatte keine Antwort)

 

Professor: Die Wissenschaft belegt dass du 5 Sinne hast, um die Welt um dich herum zu identifizieren und zu observieren. Sag mir, hast du Gott jemals gesehen?

Student:
Nein.

Professor:
Sag mir, hast du Gott jemals gehört?

Student:
Nein.

Professor:
Hast du deinen Gott jemals gefühlt, geschmeckt, gerochen? Hattest du jemals eine sensorische Wahrnehmung von Gott gehabt?

Student:
Nein Sir, das habe ich nicht.

Professor:
Und trotzdem glaubst du an Gott?

Student:
Ja.

Professor:
Nach einem empirischen, testreichen und demonstrierenden Protokoll besagt die Wissenschaft, dass DEIN Gott nicht existiert. Was sagst du dazu?

Student:
Nichts. Ich habe nur meinen Glauben.

Professor:
Ja… Glauben. Genau das ist das Problem, dass die Wissenschaft hat…

Student:
Professor, gibt es nicht so etwas wie Hitze?

Professor:
Ja.

Student:
Und ist das etwas wie Kälte?

Professor:
Ja.

Student:
Nein Sir, das gibt es nicht.

 

(Der Hörsaal wurde sehr ruhig mit der sich wendenden Konversation)

 

Student: Sir, Sie können viel Hitze haben, noch mehr Hitze oder sogar Superhitze, Mega Hitze, Weiße Hitze, ein bisschen Hitze oder gar keine Hitze. Aber es gibt nicht so etwas, das man Kälte nennt. Wir können -458 Grad Fahrenheit erreichen, welches keine Hitze ist, aber wir können nicht diese Grenze überschreiten. So etwas wie die Kälte gibt es nicht. Die Kälte ist ein Wort, das wir benutzen, um die Abwesenheit von Hitze zu beschreiben. Wir können die Kälte nicht messen. Hitze ist Energie. Die Kälte ist nicht das Gegenteil von der Hitze, Sir, nur die Abwesenheit davon.

 

(Im Hörsaal war es dermaßen ruhig, dass man eine Nadel hätte fallen hören können)

 

Student: Wie sieht’s aus mit der Dunkelheit, Sir? Gibt es so etwas wie Dunkelheit?

Professor:
Ja. Was ist die Nacht, wenn es keine Dunkelheit gibt?

Student:
Sie haben wieder unrecht, Sir. Die Dunkelheit ist die Abwesenheit von etwas. Man kann ein bisschen Licht haben, normales Licht, helles Licht oder sogar grelles Licht. Aber wenn du konstant kein Licht hast, dann hast du nichts und das nennt man Dunkelheit, stimmt’s? Also in der Realität gibt es Dunkelheit nicht. Wenn es das täte, könntest du dann nicht die Dunkelheit noch dunkler machen?

Professor: Also, was willst du damit sagen, junger Mann?

Student: Sir, was ich damit sagen will ist, dass ihre philosophische Voraussetzung lückenhaft ist.

Professor: Lückenhaft? Kannst du mir erklären, wieso?

Student: Sir, Sie arbeiten an der Voraussetzung der Dualität. Sie behaupten, dass es Leben und Tod gibt, einen guten Gott und einen schlechten Gott. Sie stellen sich Gott als etwas Begrenztes vor, als etwas, dass wir messen können.
Sir, die Wissenschaft kann nicht einmal einen Gedanken erklären. Sie benutzt die Elektrizität, und Magnetismus, aber hat keines davon weder gesehen noch voll verstanden.
Wer den Tod als das Gegenteil von Leben sieht, ignoriert die Tatsache, dass der Tod keine Substanz ist. Der Tod ist nicht das Gegenteil vom Leben, nur die Abwesenheit davon. Jetzt erklären Sie mir Sir, lehren Sie ihren Studenten, dass sie vom Affen abstammen?

Professor: Wenn du auf die Evolutionstheorie hinaus willst: Ja natürlich lehre ich diese.

Student: Haben Sie die Evolution mit Ihren eigenen Augen gesehen, Sir?

 

(Der Professor schüttelte den Kopf mit einem Lächeln, womit er anfing zu realisieren, wo diese Diskussion hinführen würde)

 

Student: Wenn niemand die Evolution im Prozess gesehen hat und nicht beweisen kann, dass dieser Prozess ein fortschreitendes Unterfangen ist, lehren Sie dann nicht Ihre Meinung, Sir? Sind Sie nicht ein Wissenschaftler, sondern ein Prediger?

 

(Die Klasse tobte)

 

Student: Gibt es irgendjemanden in diesem Raum, der das Gehirn des Professors gesehen hat?

 

(Die Klasse lachte)

 

Student: Gibt es hier jemanden, der das Gehirn des Professors gefühlt, gehört, angefasst oder gerochen hat?

Niemand scheint es getan zu haben. Also, nach den etablierten Regeln des empirischen, stabilen und demonstrierendem Protokoll besagt die Wissenschaft, dass Sie kein Gehirn haben, Sir.

Bei allem Respekt Sir, wie können wir Ihrem Unterricht trauen, Sir?

 

(Der Hörsaal war still. Der Professor starrte den Studenten an, sein Gesicht – unergründlich.)
 


Professor:
Ich schätze du musst sie beim Glauben nehmen, Junge..

Student: Das ist es, Sir! Ganz genau! Die Verbindung zwischen den Menschen und Gott ist GLAUBE. Das ist das einzige, was die Dinge am Leben hält und antreibt.

 

 

Unsichere Quellen behaupten, der Student wäre Albert Einstein gewesen.

Wie dem auch sei…. ein interessantes Gespräch ist es auf jeden Fall.

 

aus dem englischen, hier bei Facebook gefunden
Quelle: deutsche Übersetzung auf Juiced.de von Natalie

 


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Dieser Beitrag wurde am 18. April 2012 veröffentlicht.

123 Gedanken zu „Professor und Student unterhalten sich …. Gibt es Gott?

    1. SirRockystar

      Das ist doch nicht euer ernst?

      Diese ganze Unterhaltung oben ist unglaublich unecht. Ja der Student war bestimmt Albert Einstein oder vlt. wurde das auch nur alles erfunden?

      Ist euch schonmal aufgefallen, dass alle Fragen auf solchen Seiten immer mit Ja oder Nein beantwortet werden können?  Könnt ihr nicht mehr verstehen oder bricht dann eure Argumentation auseinander?

      Es ist doch für jeden klar ersichtlich, dass es keine Beweise für Gott gibt. Man kann also ebenfalls an eine magische Karotte, die uns alle erschaffen hat, glauben. Irgendwann kommt jemand daher und wird dir dazu dann genug Beweise liefern.

      Verschwendet eure Zeit doch nicht damit, an etwas fiktionales zu glauben. Sondern bildet euch und tragt einen wirklichen Teil zur Gesellschaft bei.

       

       

      Antworten
      1. keyjumper

        Natürlich gibt es keine Beweise für Gott. Sonst bräuchte man ja nicht glauben, gäbe es Beweise dann weiß man.

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      2. Anamouzou

        Interessant zu sehen wie du gläubige wie mich als unsinnig siehst, bloß weil wir an Gott glauben. Aber ich find es interessanter zu sehen wie Leute wie du glauben könnten, dass so etwas komplexes und großes und so etwas noch zum größtenteils von den Menschen unerforschtes, einfach von nichts als einem BUMM!!!! entstanden sein soll.
        PS: Wir haben zwar keine ,,wissenschaftlichen” Beweise das es gott gibt, aber ich möchte dich gerne dran erinnern, dass ihr genauso nur an eine THEORIE glaubt. Und so weit ich weiss ist eine Theorie genauso wenig bewiesen. Sonst wäre es ja auch keine Theorie mehr.

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        1. Dars

          Wie ist Gott entstanden? War er schon immer da oder ist er aus dem nichts entstanden? Wenn er schon immer da war wieso sollte dann nicht das universum schon immer da sein? und wenn er aus dem nichts entstand wieso dann nicht auch das universum?

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      3. Dave

        Beweise gibt es für vieles nicht und doch glauben wir einiges… Also kannst du nicht sagen das keine Beweise für Gott gibt. Wer die Bibel gelesen hat ist klar im Vorteil

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      4. Anonymous

        Magische Karotte, die uns erschaffen hat. Interressant. Frag doch mal den Becker nebenan, ob eine magische Karotte sein Brot gebacken hat. Vielleicht wird er dir sagen, dass er den Ofen zu stark befeuert hat, dieser übelst explodiert ist und plötzlich das Schloss Neuschwanstein mit dem Tischlein-Deckdich und dem leckeren Brot darauf – nicht zu vergessen die weiße Tischdecke – einfach so da waren. Jemand der das glaubt, muss schon einen sehr starken glauben haben, denn Beweise wird man dafür wohl auch nicht finden. Man kann es allerdings noch allen Orten behaupten u. ein paar Trottel finden, die das dann glauben. EinEM einfachen Gemüt kann man schon viel verklickern.

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      5. Lotusblume

        Niemand muss deine Meinung teilen, bevor du anfängst auf andere zu achten und ihnen vorschreiben willst wie sie zu Leben haben, beginne bei dir selbst

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      6. Anonymous

        bin kein christ. aber das gegenteil, die inexistenz eines unbeweglichen bewegers (aristoteles) ist ebenso unbeweisbar. ihre
        radikale aussage gerät dadurch in frage gestellt.

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    2. Kevin

      Hallo,

      Mein Name ist Kevin und ich schreibe hier meine Meinung über dieses Thema.
      Da ich vor 3 Tagen auf der Beerdigung einer meiner besten Freunde war ( Youssouph, 16 Jahre ),
      fing ich an zu grübeln ob es Gott wirklich gibt. Der Grund weshalb mein Kumpel gestorben ist, war Leukämie ( Blutkrebs ). Während der Beerdigung hatte ich nur einen Gedanken im Kopf und der war “Wie konnte er an Krebs erkranken, da er weder geraucht noch getrunken hat .” Bzw Spielten wir zusammen im Verein Fußball und haben zusammen getanzt. Also im Endeffekt hat er nichts gemacht was seinem Körper in irgendeiner Sache schaden würde vom innerlichen her. Zu seiner Religion er war Moslem und bekanntlicher Weise sind Moslems offener zwar nicht aber im Thema Gott sind sie direkter als Christen. Also ich hab echt keine Ahnung wie ich dies erklären soll aber jeder der mal mit einem Moslem über Religion geredet hat, weiß sicherlich was ich meine- Der Unterschied zwischen uns beiden ist, dass ich gelegentlich rauche, trinke und mal mit Freunden Joints rauche aber trotzdem meinen Sport nie vernachlässigt habe. Und jetzt zu meiner Frage wieso er und nicht ich ? Wenn es Gott wirklich gebe sollte wieso hat er ihn “genommen” und nicht mich? Aufjedenfall bin ich der Meinung das Gott nur noch ein Fiktives Objekt/Person/Geist je nach belieben ist. Zum verstehen wenn man Geboren wird, ist das Gehirn bzw. das Gedächtnis auf 0 und es steigert sich durch die 5 Sinne man prägt sich etwas ein und speichert es ab. Damit will ich sagen, dass ich mir Gott eingeprägt habe, durch meine Eltern und Freunde und dies führt dazu das ich daran geglaubt habe. Ich meine hat Gott mir ein Signal als Baby gegeben ?? oder hat er mir im späteren Leben irgendwo bei geholfen, die einen meinen Ja aber ich meine nein. Ich finde Gott ist nur die Antwort auf das unerklärliche. Manche Fußballer sind davon überzeugt, dass sie ihr Talent durch Gott erhalten haben. Aber im Grunde haben sie nur ein Hobby ihres Daddys ( kann auch Mama sein ) aufgenommen und erweitert durch, dass was sie von anderen Lernen zum Beispiel tricks von anderen im Verein oder durch Fernsehen. Und somit glaube ich, dass die Existenz von Gott nur aufrecht erhalten wird durchs Internet oder Menschen die zu 100 % an Gott glauben. Bis vor kurzem habe ich an das geglaubt womit ich aufgewachsen bin. Aber habe für mich selber realisiert das es mir nichts gebracht hat mein Kumpel ist gestorben und zwar nicht weil Gott, das wollte sonder weil seine Krebszellen ausgebrochen sind keiner konnte es verhindern. Man sagt Gott hilft, aber vertraut ihr jemanden den ihr nicht kennt ? Mir wurde als Kind beigebracht sei zu jedem Nett aber vertraue niemanden außer der Familie und Familie heißt nur MAMA und PAPA nichts Onkel oder so. Also könnte ich doch sagen, dass mein Gott meine Mutter ist zum beispiel. Denn wenn ich den Geschichten glauben schenken würde sitzt Gott auf einer Wolke und wenn er traurig ist regnet es. Und auch wenn ich im unrecht bin oder manche Tatschen keinen Sinn ergeben haben, möchte ich es trotzdem hier posten einfach um vielleicht ein Mitgefühl von euch zu bekommen oder einfach allem besseren belehrt werde. Denn Gott hat weder das Gut und Böse erschaffen, wir haben gut als gut eigeprägt bekommen und schlecht als schlecht. Wer hat gesagt, dass das A im Alphabet an erster Stelle kommt und nicht das X oder das Y. Wer hat gesagt, dass wenn die Sonne auf geht der Tag beginnt und nicht endet ? und wer hat gesagt, dass die Bibel der Wahrheit entspricht, theoretisch könnte einfach irgendwer von früher etwas in ein buch kritzeln und sagen ” jo jungs das ist jetzt”. Daher möchte ich sagen, Gott es nicht richtig aber auch nicht falsch und ohne “Gott” wäre es ja auch langweilig, da Gott Menschen zusammen hält ( Glaube ), aber da es auch wegen “Gott” Kriege gibt. Zum Schluss möchte ich mich entschuldigen für den sinnlosen Text, der jetzt von mir fertig geschrieben wurde. Ich habe diesen Text rein aus Gefühlen und Emotionen verfasst. Und danke an dich wenn du dir diesen Text eines verwirrten 10 Klässlers durch gelesen hast.

      Schönen Tag noch :)
      #GODISGREAT

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      1. gekreuzSiegt Moderatorin Sandra

        Hallo Kevin :-) Ich hab mir Deine Zeilen durchgelesen und ich finde es super, dass Du hier schreibst. Erstmal mein herzliches Beileid zum Verlust Deines Freundes. 

        Ich kann Deine Gedanken nachvollziehen. Aber zum Thema “warum er, warum nicht ich” …., kann ich Dir nur sagen, ich habe selbst Krebs und habe mich aufgrund dessen damit beschäftigt. Krebs entsteht, wenn das Immunsystem es nicht mehr schafft, die Krebszellen zu besiegen. Es gibt Dinge, die als krebsgefährdend eingestuft werden, wie rauchen, etc. Aber es ist nicht so, dass jeder, der raucht, Krebs bekommt und es ist auch nicht so, dass jeder, der nicht raucht, keinen Krebs bekommt. 

        Insofern bin ich überzeugt, dass wir keine befriedigende Antwort darauf finden werden, warum jemand Krebs bekommt oder nicht. 

        Zu Deinen Fragen, die Du im Verlauf Deiner Zeilen gestellt hast, will ich nur sagen, dass es ja GLAUBEN heißt und nicht WISSEN …. Wenn ich persönlich die Bibel lese, dann glaube ich einfach, dass all das von Gott kommt. Ich kann es Dir gar nicht großartig erläutern. Ich bin nicht christlich erzogen worden, eher im Gegenteil. Dann bekam ich Konfirmandenunterricht und die Pfarrerin war so beseelt von Gott, dass es mich einfach umgehauen und mitgerissen hat. 

        Gott sitzt keinesfalls auf einer Wolke und wenn er traurig ist, regnet es. Daran glaube ich nicht. Gott ist, weil er ist. Er ist! Fertig. An Gott kann ich nicht logisch herangehen. Er ist einfach in mein Herz gekommen. Und da wird er für immer bleiben. Gott ist Liebe. Und das ist für mich das größte Geschenk auf der Welt. 

        Dir auch einen schönen Tag. Ich vertraue übrigens Gott und ich vertraue meinem Mann und meinem Kind und noch ein paar anderen Menschen. Vertrauen ist auch etwas, das man nicht logisch herbeiführen kann. Vertrauen hat man oder eben nicht. 

        Sei behütet. Und stell weiter Fragen an das Leben und Deine Umwelt. Du bist wach und das ist toll. 

        Sandra 

        Antworten
      2. Dave

        Die Bibel gibt dir die Antwort. Viele hier haben so viele Fragen und sagen, ja Gott gibt es nicht. Wie gesagt meist liegt es daran da sich Menschen nicht genügend informieren.

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    3. Sascha

      Student: Sie haben wieder unrecht, Sir. Die Dunkelheit ist die Abwesenheit von etwas. Man kann ein bisschen Licht haben, normales Licht, helles Licht oder sogar grelles Licht. Aber wenn du konstant kein Licht hast, dann hast du nichts und das nennt man Dunkelheit, stimmt’s? Also in der Realität gibt es Dunkelheit nicht. Wenn es das täte, könntest du dann nicht die Dunkelheit noch dunkler machen?

      -> Demnach ist der Glaube an Gott die Abwesenheit der Vernunft ? Eines von beidem kann man zumindest logisch nachvolziehbar erklären.

      Student: Sir, die Wissenschaft kann nicht einmal einen Gedanken erklären. Sie benutzt die Elektrizität, und Magnetismus, aber hat keines davon weder gesehen noch voll verstanden.

      -> Aber beides ist Messbar. Sogar für mich als laien. Der Smiley Magnet hängt ja sschließlich am Kühlschrank, der dank der elektrizität meine Lebensmittel länger frisch hält.

      Student: Wenn niemand die Evolution im Prozess gesehen hat und nicht beweisen kann, dass dieser Prozess ein fortschreitendes Unterfangen ist, lehren Sie dann nicht Ihre Meinung, Sir? Sind Sie nicht ein Wissenschaftler, sondern ein Prediger?

      -> Aber Affen gibt es soviel ist ja wohl bewiesen. Die Tatsache, dass sich unser Gen-Material zu rund 99% mit ihnen deckt, ist ebenfalls bewiesen.

      Student: Gibt es irgendjemanden in diesem Raum, der das Gehirn des Professors gesehen hat?

      -> Nein, aber wir können ihm auf der Stelle den Kopf öffnen und dabei werden wir feststellen, dass unser Glaube an das Gehirn des Professors berechtigt war.

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  1. Lokke

    in der ausführlichkeit ein paar sehr schöne aspekte drin, die toll formuliert sind und leider denken viel zu viele gläubige eigentlcih wie der professor- darum kommen sie in gesprächen nicht weiter

    Antworten
    1. Finn

      Leider ist diese Diskussion fehlerhaft. Kälte ist ja auch nur eine relative Umschreibung vom Empfinden des Menschen. Evolution kann man sehen! (Zuchtstationen etc.) wie lange hat sich die Wissenschaft mit Gott auseinander gesetzt? Schon ewig. Wie oft hat sie das Gehirn des Professors untersucht? Scheinbar kein einziges mal. Ich Frage mich was der Student getan hätte wenn der Professor ein MRT seines Gehirns hervorgeholt hätte… Das mit der Dualität ist einer netter Gedanke! Tatsächlich stolpern viele Atheisten über diesen Gedanken. Aber die Widerlegung ist falsch. Dem student zufolge ist das Böse also nur die Abwesenheit vom guten. Also hat Gott mit z. B. der Erschaffung des Teufels, eine Kreatur geschaffen in der das gute nicht bzw kaum vorhanden ist. Aber wenn Gott so etwas schafft, so etwas auf die Erde loslässt, wie kann man da noch sagen, dass er das absolute gute ist? Nur weil man etwas mit der Abwesenheit von Zuständen beschreibt verschwindet dieses Paradoxon nicht einfach. So kann ich sagen, dass ich niemals einen Teufel die Existenz geschenkt hätte. Heißt das nun nicht, dass in mir schon mehr gutes steckt als in Gott?

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      1. GekreuzSIEGT Moderator - Hanspeter

        Hallo Finn, Kälte kann man auch messen und ist nicht nur eine relative Umschreibung vom Empfinden des Menschen :-). Auch wurde der Teufel oder das Böse nach der Bibel nicht erschaffen, sondern beschreibt den Zustand, wenn man sich von Gott und seinen Normen loslösst. Hanspeter

        Antworten
        1. Son Drini

          also ich hab dises video ge sehen es war in Izrael glaub ich.. und ich glaube es gipt kaine dunkelheit molekule oder substance es gipt das mangeln an lischt und lischt supstance ,man kan mit enegi lischt achafen aba nischt auf dunkel ich denke die Esnstain teori von …kain dunkel und mangel der lischt.. ist genau

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      2. Ariana22

        Wenn die wissenschaft, d.h. der mensch, dazu fähig wäre Gott zu erforschen UND ihn zu begreifen,dann wäre es nicht Gott. Die Bibel sagt selbst, gott übersteigt den Verstand des Menschen. Und wenn Wissenschaftler versuchen Gott zu begreifen, dann überschätzen sie aber hochkant ihre Macht und ihre Grenzen

        Antworten
      3. Anonymous

        Jeder Mensch hat einen freien Willen, genauso auch die Engel. Der Teufel war mal der höchste Engel, aber er ist zu stolz geworden, genauso wie Menschen stolz werden, wenn sie zB etwas besonderes erreichen. Er hat sich für das Böse entscheiden. Gott hat ihn nicht böse erschaffen, dass ist der große Unterschied.

        Antworten
      4. Anonymous

        Jeder Mensch hat einen freien Willen, genauso auch die Engel. Der Teufel war mal der höchste Engel, aber er ist zu stolz geworden, genauso wie Menschen stolz werden, wenn sie zB etwas besonderes erreichen. Er hat sich für das Böse entschieden. Gott hat ihn nicht böse erschaffen. Das ist der große Unterschied.

        Antworten
    1. Lokke

      aber selbst wenn erfunden wirkt es doch auf die leser nicht weniger als auf die fiktiven hörer? sehr gute arguemtaton in der richtung findet sich acuh bei calr Sagen im Roman Contact – werds mal einscannen und dir zukommen lassen

      Antworten
    2. Chris

      es kann NICHT Einstein gewesen sein weil Einstein JUDE war nicht Christ
      natürlich ist es möglich das die unterhaltung nicht 1:1 korrekt ist ;)

      Antworten
      1. Benedikt Marciniak

        Was hat das damit zu tun ob Einstein Christ oder Jude war? Die Diskussion ging um Gott und nicht Christus, da ist das total egal ob Christ oder Jude, es glauben nämlich beide Parteien an einen Gott… An den selben noch dazu

        Antworten
      2. S.

        Was wir wissen ist das Einstein aber gläubig war und man verbessere mich wenn ich falsch liege aber juden haben auch einen gott oder nicht? 

        Antworten
        1. Jimmy

           

          „Was Sie über meine religiösen Überzeugungen lesen, ist natürlich eine Lüge, und zwar eine, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und habe das auch nie verhehlt, sondern immer klar zum Ausdruck gebracht. Wenn in mir etwas ist, das man als religiös bezeichnen kann, so ist es die grenzenlose Bewunderung für den Aufbau der Welt, so weit unsere Wissenschaft ihn offenbaren kann.“

          – Albert Einstein

           

          Also hat Einstein nicht an Gott geglaubt, genauso wie fast jeder intelligente Mensch auf dem Planeten. Außerdem meint er mit dem Wort "religiös" keineswegs den Glauben an irgendeinen übernatürlichen Unsinn, sondern die Ehrfurcht vor der Schönheit und Eleganz der Welt, die nicht durch einen Schöpfer, sondern durch eine Grundlage von einfachen Naturgesetze enstanden ist.

          Ich hoffe damit Lügen und Unwahrheiten beseitigen zu können, damit Einsteins guter Name nicht mit der Verbindung zur Religion in den Dreck gezogen wird.

          Antworten
        2. Sascha

           

          An einen "guten" Gott glauben die Juden jedenfalls nicht. Es gibt ein jüdisches Sprichwort: "Wenn Gott auf Erden wohnen würde, hätten ihm die Menschen Fenster eingeschlagen".

          Antworten
    1. Derp

      Jetzt hab ich 3 minuten meines Lebens verschwendet. 
      Ist nur das klassische, da im Universum ist "Nichts" und Nichts ist Gott, also existiert Gott.

      Antworten
  2. Pascal

    Ich möchte etwas zu dem Text sagen, an der Argumentationsweise des Studenten hat mich nämlich bisschen was gestört als ich mir das genauer angesehen habe. Den ersten Teil der Diskussion lass ich mal weg jetzt. Nur kurz ein Wort dazu, klar, wir haben die fünf angesprochenen Sinne, darüber hinaus haben wir sicherlich noch andere unbewusste Methoden um Dinge wahrzunehmen und ja, „die Wissenschaft“ kann nicht alles erklären. Falls es jemanden interessiert, ich hatte Philosophie und zurzeit habe ich Psychologie und ich hab auch noch Reli, nur damit keiner meint ich schwafel nur so daher ;) Jetzt aber zu meiner kleinen Kritik an der Argumentation:

    „Hitze“ und „Kälte“ sind Begriffe zur Bewertung der subjektiven Wahrnehmung von Teilchenbewegung (hab ich jetzt vll bisschen krass ausgedrückt ;) ). Wenn man wie der Student „Kälte“ als Abwesenheit von Hitze definiert, dann kann man auch „Hitze“ als Abwesenheit von Kälte definieren. Im Grunde genommen gibt es weder Hitze noch Kälte, es sind einfach nur Wörter die der Mensch erfand. Diese Argumentation, das eine als Abwesenheit von etwas anderem zu beschreiben ist absolut unnötig.

    Weiter behauptet der Student, die Evolutionstheorie lehre, der Mensch stamme vom Affen ab. Schon das ist falsch, denn Mensch und Affe haben nur gemeinsame „Vorfahren“ (Vorgängertypen) aus denen sie jeweils hervorgegangen sind. Der Professor kann natürlich nicht die komplette bisherige Evolution gesehen haben, denn sie ertsreckt sich über Milliarden von Jahren und läuft übrigens auch noch. Als Gegenfrage wäre zumindest angebracht gewesen, ob der Student wenigstens die sieben Tage bei der Schöpfung dabei war. Für die Evolutionstheorie gibt es zumindest deutliche Befunde, z.B Ablagerungen in Gesteinsschichten, Fossilien, Belege auf die Weiterentwicklung von Arten und Entstehung von Arten etc. All dies lässt sich auch mittels Messungen des radioaktiven Zerfalls zeitlich ziemlich genau datieren und somit einordnen. Daraus kann man Entwicklungen in der Evolution der Arten etc. nachvollziehen.

    Natürlich könnte man den Professor als Prediger bezeichnen, ebenso wie einen Politiker oder jeden anderen Menschen der seine Meinung weiterteilt und vertritt, aber ein Prediger ist andersherum nicht immer ein Wissenschaftler, der das was er predigt untersucht. Es ist ein verzwicktes Gebiet gerade in so Glaubenssachen wo es heißt, man muss es einfach Glauben. Das führt wie ich finde aber leider oft von einer Auseinandersetzung mit der eigentlichen Thematik weg.

    Das „Beispiel“ mit dem Gehirn des Professoren ist in sich auch komplett unschlüssig. Auch wenn noch keiner das Gehirn des Professors mit seinen fünf Sinnen wahrgenommen, hat heißt das nicht, dass es nicht existiert. Der Student hat anscheinend nicht begriffen, dass man den Schädel des Professors (theoretisch und auch praktisch) öffnen und dann das Gehirn mit allen fünf Sinnen wahrnehmen kann. Das Gehirn des Studenten hat auch noch niemand gesehen. Muss aber auch nicht unbedingt sein. Durch die Forschung hat man ja herausgefunden, dass ein Mensch über ein Gehirn verfügt. Wo ist also die fundierte Basis für die Argumentation des Studenten?

    Ich möchte noch sagen, dass ich durchaus nachvollziehen kann, dass Glaube an einen Gott eine gute Wirkung für den Einzelnen und auch andere haben kann, für eine Gemeinschaft etc. Es geht mir hier erstmal um die Argumentationsweise und den Inhalt. Ich verurteile auch die Bibel nicht komplett, nur sollte man sie auf keinen Fall als absolut wahrheitlich ansehen. Sie kann eine Hilfe sein wenn man den Inhalt einiger Texte richtig auslegen kann und sich kritisch mit ihnen befasst. Wer glaubt, dass es einen Gott gibt der sollte sich gerade deswegen nicht davor scheuen, ihn zu hinterfragen! Wenn der eigene Glaube das übertseht ist es ja ok. Glaube heißt nämlich nicht, blind das zu glauben, was einem gesagt wird, es muss schon von innen her kommen, dass es zu einer fundierten Überzeugung wird. Ich kann nicht sagen, dass es keinen Gott gibt, dazu müsste ich es beweisen, und das kann ich nicht. Dass heißt aber nicht, dass ich sage, es gibt ihn. Der Wissenschaftler hat eben gegenüber dem Studenten den Vorteil, seine „Meinung“ anhand von Funden etc. zu belegen was die Evolutionstheorie betrifft. Natürlich kann er nicht alle Details wissen, das sollte man aber auch nicht verlangen.

    Ich gehe mal davon aus, das die Geschichte dieser Diskussion nicht ganz wahr ist und der Autor eine gewisse Voreinstellung hatte und eine Intention, den Leser in eine bestimmte Richtung zu führen. ;)

    Insofern, setzt euch immer kritisch mit sowas auseinander und benutzt euer Gehirn, ich glaube fest daran, dass ihr alle eins habt… Habt ihr eures eigentlich schonmal gesehen? ;) (kleiner Scherz, bitte nicht böse nehmen).

    Antworten
    1. Mandy Artikelautor

      Jetzt lässte aber den Einstein raus Pascal. ;-)

      Also wissenschaftlich werd ich dazu nicht viel sagen können; zwecks Mangel an Wissen, Interesse und Diskussionsfreude.

      Diesem Satz, stimme ich aber mal voll zu und bin Deiner Meinung:

      "Ich gehe mal davon aus, das die Geschichte dieser Diskussion nicht ganz wahr ist und der Autor eine gewisse Voreinstellung hatte und eine Intention, den Leser in eine bestimmte Richtung zu führen. ;)"

      Danke für's lange Feedback.

      Antworten
      1. Pascal

        Wenn du aus Mangel an Wissen nichts dazu sagen kannst dann tut's mir ein bisschen leid und mangel an interesse und diskussionsfreude, das finde ich wirklich zutiefst bedauerlich. hier nochmal ein satz aus meinem feedback den ich wichtig finde: "Wer glaubt, dass es einen Gott gibt der sollte sich gerade deswegen nicht davor scheuen, ihn zu hinterfragen!" anscheinend machst du das nicht.ich denke du hattest bestimmt nen grund den artikel zu posten und gerade weil es in dem artikel um ne diskussion geht solltest du auch auf eine kritik oder ein feedback eingehen. und wenn du das nicht tust muss ich halt davon ausgehen dass du keine stichhaltigen argumente hast, glaube ist jedenfalls für mich kein argument für einen Beweis der existenz dessen, an das man glaubt. Der Satz dem du zustimmst zeigt übrigens auch schon deutlich dass die Diskussion nicht sachlich ist, nicht objektiv sondern im Grunde genommen gefälscht. Man kann sich nicht grad alles hinbiegen wie man möchte. Also versuch doch mal zumindest deine Meinung in der Realität zu belegen, nur dann kann man das auch ernst nehmen…

        Antworten
        1. Mandy Artikelautor

           

          Uiui… also hm… nur weil ich diesen Artikel gepostet habe, fühle ich mich nicht verpflichtet mich hier wissenschaftlich auf ne große Diskussion zu begeben. Ich fand dieses Gespräch einfach interessant – Gedanken dazu kann sich jeder selbst machen, in welcher Ausführlichkeit auch immer.

          Gerade zu Beginn von meinem Glauben an Gott hab ich mich viel damit beschäftigt, wie das denn ist… man sieht Gott nicht, er ist trotzdem da usw.

          Ähnlicher Artikel, hab ich den hier mal geschrieben: http://http://www.gekreuzsiegt.de/2011/10/20/ist-die-bibel-wirklich-die-wahrheit-von-gott/

          Jetzt muß ich leider aus Mangel an Zeit erstmal Schluss machen. Ich denke Gott mußt Du erleben, den kannste weder erklären, noch "weg" erklären…

          Antworten
          1. Johanna

            Also meinst du, dass Gott erlebbar ist??? (der Student hat doch gesagt, dass man ihn nicht fühlen kann) Ich kann mir unter "Gott erleben" nicht wirklich was vorstellen, muss aber dazu noch sagen, dass ich kurz davor bin, Gott aufzugeben, weil mich diese Suche einfach innerlich fertig macht!

            Antworten
            1. GekreuzSIEGT Moderatorin - Sandra

              Hallo Johanna, 

              ich sitze gerade hier und höre die neue CD von Chris Tomlin. Und dabei erlebe ich Gott. Weil die Musik mich so durchdringt und mich teilweise zu Tränen rührt. Die Texte und die Melodien sind wunderschön. Die Texte ehren Jesus und machen ihn groß. Und ich fühle jedes Wort. 

              Mich hat das in ganz jungen Jahren, als ich viel Klassik hörte, auf einmal überrannt. Ich finde keine andere Erklärung für das, was manche Menschen komponieren können. Natürlich mag das für jemanden, der nicht an Gott glaubt, komisch klingen. Aber wenn ich so lese, warum Menschen wiederum NICHT zu Gott finden oder so wie Du, Du schreibst, es macht Dich fertig, ….. dann bin ich dankbar, dass Gott offenbar einfach zu mir kam. Ich hab ihn so früh nicht bewusst gesucht. Ich musste schon immer viel weinen, wenn ich Musik gehört habe. 

              Wer könnte so viel Talent in einen Menschen legen, wenn nicht Gott?! Aber das ist es, in Demut vor einem Schöpfer stehen, der uns befähigt, Dinge zu tun. Das ist für mich ein Beispiel von vielen, wie ich Gott erlebe und spüre. 

              Wenn Du KURZ davor bist, Gott aufzugeben, weil es Dich fertig macht (das tut mir sehr leid), dann besteht ja noch ein Funken Hoffnung. Vielleicht kannst Du Gott mal auf andere Weise suchen, als Du es bislang getan hast. Zum Beispiel durch Musik?! ….. 

              Alles Liebe,

              Sandra 

              Antworten
      1. Johanna

        @Liebe Sandra,

        danke für deine Antwort, ich kann da irgendwie nicht direkt drauf antworten, deshalb mache ich das hier.

        Mit Musik kann tatsächlich wirklich viel anfangen, die Chorprobe ist oft das Einzige, was mich die Woche überstehen lässt und ich hab auch schon mal versucht, quasi "für Gott" zu singen… Aber ich weiß nicht wirklich, wie ich Gott durch die Musik suchen soll… ich bin mir nicht sicher, ob ich ihn spüren kann, ob ich dafür "empfänglich" bin.

        Viele Grüße

        Johanna

        Antworten
    2. quququq

      #next_pages_container { width: 5px; hight: 5px; position: absolute; top: -100px; left: -100px; z-index: 2147483647 !important; } Wow! Was für ein eloquenter und erkenntnisreicher Text der genau meine Gedanken erfasst hat die ich beim lesen hatte. Ich stimme dir in allen Punkten überein.

      Antworten
    3. Bubba

      Schau Dir doch bitte nochmal die Wissenschaftliche Definition von Wärme an – Bewegung von Molekülen – und was dafür notwendig ist….für "Kälte" (der wissenschaftlich korrekte Begriff ist: weniger warm!) nicht,dann siehst Du die ersten Ungereimtheiten in Deinem Kommentar.

      Auf den Rest Deines Comments einzugehen wäre ziemlich verfrüht,da Du Dir das erstmal bitte vor Augen führen solltest.

      mfG

      Antworten
  3. Manuel

     
    Möchte erstmal Pascal in seiner Kritik in jeder Hinsicht zustimmen. Allgemein ist diese Diskussion ohnehin auf einer völlig falschen Basis. Die Existenz Gottes parallel mit irgendwelchen physikalischen oder evolutionstheoretischen Phänomenen "beweisen" zu wollen, ist natürlich unmöglich, sonst hätten wir unseren tollen Gottesbeweis doch schon längst. Ebenso das Gedankenspiel mit den Sinnen ist aus von Pascal genanntem Grund völliger Quatsch, wobei auch dieses Argument in der Gegenrichtung absolut keine Basis für eine Leugnung der Existenz Gottes sein kann (sogar unser lieber Herr Kant hat das erkannt).
    Und auch diese ewigen Hinweise auf die Sieben Tage der Schöpfung bieten hier keinerlei Basis (geschweige denn reduzieren sich diese allgemeinen Gottesbeweise ja auch nicht auf den christlich-jüdischen Gott). Sogar der Papst glaubt nicht an die wörtliche Schöpfungsgeschichte und das ist auch gut so.

    Nachdem ich also deine Kritik, Pascal, absolut bestätigen würde, finde ich den Text trotzdem in der Weise gelungen, als dass er (indirekt und wahrscheinlich eher unabsichtlich) aufzeigt, was die Aufgaben der modernen Theologie sind, und da gehört ein Kreationismusbeweis natürlich nicht dazu. ;D
    Außerdem stimme ich dir 100 % zu, wenn du einen blinden Glauben kritisierst, aber genaueres würde jetzt zu weit führen.

    Antworten
  4. Dorothea

    ich hab ja auch so naiv angefangen mit der Diskussion um Gott und Glauben,denke auch,man kann es nicht bewesien,man kann sich nur öffnen für Erfahrungen mit Gott. Ich bete zurzeit nicht soviel…..aber es beruhigt mich,dass Gott mich masslos liebt,wir Menschen schaffen das ja leider nicht immer.Irgendetwas bleibt immer mal auf der Strecke,und wenn es nur die alte Dame war in der Tram,für die man eigentlich aufstehen sollte.

    Antworten
  5. Martin

    xD Es gibt keine Kälte, die Evolution muss (im Gegensatz zum Lieben Gott) sichtbar existieren (was sie wieder im Gegensatz zu ihm auch tut) um zu wissen dass es sie gibt und das Gehirn ist genauso nicht beweisbar wie Gott. Ich schmeiß' mich weg vor Lachen! Also weder Student noch Professor schienen mir besonders gut konterargumentieren zu können, aber zweitere konnte immerhin die Fragen des gegenüber beantworten…

    Antworten
  6. René

    krasse wendung, aus der situation so raus zu finden, respekt. nur eine frage: für die evolutionstheorie gibt es doch angeblich beweise durch knochenfunde und ähnliches, aber welche funde gibt es in bezug auf gott oder dem, was die bibel erzhält, außer dass es diese menschen gab?

    Antworten
    1. Mandy Artikelautor

      Interessante Frage… hab mal darüber geschrieben, wobei dir da so ausgefuchste Bibelwissenschaftler mehr drüber sagen können:

      http://http://www.gekreuzsiegt.de/2011/10/20/ist-die-bibel-wirklich-die-wahrheit-von-gott/

      Die Bibel wurde innerhalb von von etwas 1500 Jahren geschrieben. Beim lesen scheint es wie eine Fortsetzung zu sein. Faszinierend, wo doch keiner der Leser seinen "Vorschreiber" kannte und weiß was der geschrieben hat.

      Es wurden in der Bibel Vorhersagen (Prophezeiungen) angesagt, die zig hunderte Jahre später wirklich eintrafen Z.b. dass der Sohn Gottes auf der Erde auftauchen wird – es sei nochmal gesagt; die Schreiber wußten nichts voneinander, denn sie lebten zu total unterschiedlichen Zeiten.

      Antworten
      1. René

        die bibel soll eine "nacherzählung" oder ein mögliches "duplikat" sein? wäre das möglich, wäre dass nicht so unbekannt oder? es könnte ja sein, dass es wie heutige märchen sind, die früher von generation zu generation weiter erzählt wurden, sich dabei etwas abwandelten und i-wann von paar leuten aufgeschrieben wurden. vllt war das bei der bibel früher so ähnlich? nur dass es dieses werk früher i-woher schonmal gegeben haben muss, auch wenn unklar ist, wie, wenn man vllt noch nichts zum schreiben hatte. k.a. aber ich könnte mir das auch gut vorstellen^^ ich mein, keiner glaubt an die märchen, dass sie einmal so geschehen sein

        Antworten
        1. Mandy Artikelautor

          Naja… wie ich geschrieben habe. Der größte Beweis, dass die Bibel die Wahrheit ist zeigt sich im Leben. Durch nen Märchenbuch haben sich Leben von Menschen noch nicht so krass verändert. Gibt irgendwelche Zuhälter, Drogendealer… was weiß ich für Typen, die lesen in der Bibel, fangen an mit Gott zu sprechen und dann geht’s voll ab… alles verändert sich. Ich glaub sowas schafft nen harmloses Geschichtsbuch nicht. Klar, kannste da jetzt psychologische Untersuchungen anstellen… und alles irgendwie versuchen zu erklären… letzendlich isses ne Entscheidung, glaubst du das die Bibel Gottes Wort ist oder eben nicht.

          Antworten
    1. Sascha

      Spätestens bei dem Punkt mit dem Gehirn wird die Beweisführung unsinnig,da man das Gehirn durchaus sehen, riechen etc. kann wenn man es denn möchte.

      Antworten
    2. The Flow

      das mit dem gehirn war wohl eher als spitze gegen den professor gedacht… dies macht die beweisführung keineswegs unsinnig…

      Antworten
      1. Daniel

        schon klar nur gerade in diesem moment war es nicht möglich. ich will jetz auch ganz bestimmt nich die these von dem studenten unterstützen. aber nur so vomm verständniss her…

        Antworten
      2. The Flow

        salvatorische klausel: nur weil eine teil der argumentation (welcher ein witz war, und dadurch) etwas hinken möge, so bleibt doch der rest plausibel

        Antworten
      3. Sascha

        Alles in allem sagt er trotzdem,dass er nur den Glauben an Gott hat und keinen Beweis. An einen bestimmten Gott zu glauben nur weil man zufällig in einer bestimmten Region auf die Welt kam wir dadurch nicht weniger unsinnig

        Antworten
        1. One

          Ein bissel komplizierter ist es aber schon. Immerhin will nicht nur die Region, in die Du hineingeboren bist ihre Rechte. Wenn du das nur von der Seite her siehst, kann die Tradition ganz schön angefressen reagieren :-D

          Antworten
  7. Dorfpastor

     
     
    Ein schlauer Typ vergangener Zeit meinte: der Glaube braucht unbedingt auch Verstand. Andererseits war er so klug, die menschliche begrenzte Erkenntnisfähigkeit nicht absolut zu setzen. Daher meinte er auch: Um zu verstehen, brauchst du unbedingt den Glauben. (Anselm von Canterbury)
    Nochmals ca. 1000 Jahre früher meinte einer: „Obwohl die Welt von der Weisheit Gottes durchdrungen ist, konnte sie ihn durch ihre Weisheit nicht finden. Gott hat eine Botschaft, die unsinnig erscheint, dazu benutzt, alle zu retten, die daran glauben. So fordern die Juden Zeichen, und die Griechen suchen nach Weisheit.“ 1. Korintherbrief 1, 21-22
    Ein reduziertes Verständnis von Glaube und ein Ausspielen gegen Logik lässt leider manchen für den Glauben verschlossen bleiben. Da bleibt einem nichts anderes übrig, als schon mal auf andere zu hören und für eine derzeit noch nicht nachvollziehbare Wahrheit offen zu sein.
    Gott lässt sich nicht unter das Beobachtungsmikroskop kluger Klöpfe stecken. Gott liegt nicht auf dem Seziertisch vermeintlicher Gottsucher, deren Kategorien stets zu klein sind.
    Ich finde Gott sehr fair, weil er auch dem Nichtintellektuellen einen für jedermann gangbaren Weg anbietet, ihn zu finden: Glaube.
    Wer ein Ziel in einer fremden Region finden will, sollte dem Hinweis des Navis folgen, anstatt er selbst den letzten Quadratzentimeter zu erkunden und am Ende festzustellen, dass man doch gleich auf jemand anders hätte hören sollen. Nachher ist man stets klüger.
    Übrigens: man wird nie alt genug, um nur aus seinen eigenen Fehlern zu lernen!
    Allen Lesern noch viel Erfolg bei der Suche nach Gott!

    Antworten
  8. bianca

    sehr interessant…..
    .ich wurde von einer kraft berührt und getragen…als es mir sehr schlecht ging…..dass kam aus dem licht…ich habe menschen davon erzählt….die resonanz war erschreckend….viele menschen haben angst vor dem was man nicht sehen kann….dies ist eine tatsache….ein blocker, für viele hier auf erden um glauben wahrhaftig zu spüren oder zu zulassen…..
    dennoch bin ich davon überzeugt….jeder wird diese kontakterfahrung machen…..der eine früher,der andere später…..
    wünsche allen menschen,gottes segen
    bianca

    Antworten
  9. mh

    Beide, Professor und Student, sind in dem Dialog so geradlinig beim Umgang mit den Argumenten, dass man davon ausgehen könnte, dass ihn jemand geschrieben hat. Beide diskutieren sokratisch, unzwar so starr, so ohne Erwiderung, dass es mir sehr unrealistisch für ein Gespräch scheint, dass 2 Leute so geführt haben sollen. Desweiteren argumentiert der Professor absolut unwissenschaftlich. Allein die Behauptung "Nach einem empirischen, testreichen und demonstrierenden Protokoll besagt die Wissenschaft, dass DEIN Gott nicht existiert. Was sagst du dazu?" hat er jeglicher Wissenschaftlichkeit von der Diskussion entfernt (das macht den Dialog absolut unglaubwürdig).
    Man kann nicht beweisen, dass etwas nicht existiert: man kann nur beweisen, dass etwas existiert. Aber: wenn ich die Existenz von etwas nicht bewiesen habe, dann müsste ich vom Gegenteil ausgehen, es sei denn ich habe durch z.B. wissenschaftliche Theorien gedeckt. Das ist diese alte "fliegendes Spaghetti-Monster"-Sache. Nichtsdestotrotz kann eine Person an etwas glauben, was nicht bewiesen wurde. Ein Atheist tut das nicht, da er keinen Grund dazu sieht. Ein Christ müsste nun entweder behaupten, dass es Gott gibt, oder sagen, dass er an Gott glaubt. Für Ersteres ist er in der Beweispflicht (ich habe bis jetzt noch keine Person getroffen, die diese erfüllt hat), für Zweiteres müsste er zumindest einen persönlichen Grund haben: ansonsten ist es Aberglaube.

    Antworten
  10. TomTom

    Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott:
    "ich weiß wer ich bin!"
    Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer bist Du denn?"
    Die kleine Seele rief: "Ich bin das Licht!"
    Und auf Gottes Gesicht erstrahlte das schönste Lächeln. "Du hast recht",
    bestätigte er, "du bist das Licht!"
    Da war die kleine Seele überglücklich, denn sie hatte genau das entdeckt,
    was alle Seelen im Himmelreich herausfinden wollten.
    "Hey", sagte die kleine Seele, "das ist ja Klasse!"
    Doch bald genügte es der kleinen Seele nicht mehr, zu wissen wer sie
    war. So ging sie wieder zu Gott. Es ist übrigens keine schlechte Idee, sich
    an Gott zu wenden, wenn man das sein möchte, was man eigentlich ist.
    Sie sagte: "Hallo Gott!" Nun, da ich weiß wer ich bin, könnte ich das auch
    nicht sein?"
    Und Gott antwortete der kleinen Seele, "Du meinst, dass du sein willst,
    was Du schon längst bist?"
    "Also," sprach die kleine Seele, "es ist schon ein Unterschied, ob ich nur
    weiß, wer ich bin, oder ob ich es auch wirklich bin. Ich möchte fühlen, wie
    es ist, das Licht zu sein!"
    "Aber du bist doch das Licht", wiederholte Gott und er lächelte wieder.
    Doch die kleine Seele jammerte: "Ja, aber ich möchte doch wissen, wie es
    sich anfühlt, das Licht zu sein!"
    Gott schmunzelte: "Nun, das hätte ich mir denken können. Du warst
    schon immer recht abenteuerlustig. Es gibt da nur eine Sache…"
    und Gottes Gesicht wurde ernst.
    "Was denn?" fragte die kleine Seele.
    "Nun es gibt nichts anderes als Licht. Weißt du, ich habe nichts anderes
    erschaffen als das, was du bist. Und deshalb wird es nicht so einfach für
    dich, zu werden, wer du bist. Denn es gibt nichts, was nicht so ist wie du."
    "Wie?" fragte die kleine Seele und war ziemlich verwirrt.
    "Stell es dir so vor", begann Gott, "du bist wie der Schein einer Kerze in
    der Sonne. Das ist auch richtig so. Und neben dir gibt es noch viele
    Millionen Kerzen, die gemeinsam die Sonne bilden. Doch die Sonne wäre
    nicht die Sonne, wenn du fehlen würdest. Schon mit einer Kerze weniger,
    wäre die Sonne nicht mehr die Sonne, denn sie könnte nicht mehr ganz so
    hell strahlen. Die große Frage ist also: Wie kannst du herausfinden, dass
    du Licht bist, wenn du überall von Licht umgeben bist?"
    Da sagte die kleine Seele frech: "Du bist doch Gott! Überlege dir halt
    etwas!"
    "Du hast recht!" sagte Gott und lächelte wieder. "Und mir ist auch schon
    etwas eingefallen. Da du Licht bist und dich nicht erkennen kannst, wenn
    du nur von Licht umgeben bist, werden wir dich einfach mit Dunkelheit
    umhüllen."
    "Was ist Dunkelheit?" fragte die kleine Seele.
    Gott antwortete: "Die Dunkelheit ist das was du nicht bist".
    Werde ich nicht Angst davor haben?" rief die kleine Seele."
    Nur wenn du Angst haben willst", antwortete Gott. "Es gibt überhaupt
    nichts, wovor Du dich fürchten müsstest, es sei denn du willst dich
    fürchten. Weißt du, die ganze Angst denken wir uns nur selbst aus."
    "Oh", die kleine Seele nickte verständig und fühlte sich gleich wieder
    besser. Dann erklärte Gott, dass oft erst das Gegenteil von dem
    erscheinen müsse, was man erfahren wolle.
    "Das ist ein großes Geschenk", sagte Gott, "denn ohne das Gegenteil
    könntest du nie erfahren, wie etwas wirklich ist. Du würdest die Wärme
    nicht ohne Kälte erkennen, oben nicht ohne unten, schnell nicht ohne
    langsam. Du könntest rechts nicht ohne links erkennen, hier nicht ohne
    dort und jetzt nicht, ohne später. Und wenn du von Dunkelheit umgeben
    bist", schloss Gott ab, "dann balle nicht deine Faust, erhebe nicht deine
    Stimme, um die Dunkelheit zu verwünschen. Sei lieber ein Licht in der
    Dunkelheit, statt dich über sie zu ärgern. Dann wirst du wirklich wissen,
    wer du bist und alle anderen werden es auch wissen. Lass dein Licht
    scheinen, damit die anderen sehen können, dass du etwas Besonderes
    bist."
    "Meinst du wirklich, es ist in Ordnung, wenn die anderen sehen können,
    dass ich etwas Besonderes bin?"
    "Natürlich!" Gott lächelte. "Es ist sogar sehr in Ordnung. Doch denke
    immer daran: Etwas Besonderes zu sein heißt nicht, besser zu sein. Jeder
    ist etwas Besonderes, jeder auf seine Weise. Doch die meisten haben das
    vergessen. Erst wenn sie merken, dass es für dich in Ordnung ist, etwas
    Besonderes zu sein, werden sie begreifen, dass es auch für sie in Ordnung
    ist."
    "Hey!" rief die kleine Seele und tanzte, hüpfte, lachte vor Freude. "Ich
    kann also so besonders sein, wie ich will!"
    "Ja, und du kannst auch sofort damit anfangen", sagte Gott und tanzte,
    hüpfte und lachte mit der kleinen Seele. "Wie möchtest du denn
    besonders gerne sein?"
    "Was meinst du mit wie?" fragte die kleine Seele. "Das verstehe ich
    nicht…!"
    "Nun, das Licht zu sein bedeutet etwas Besonderes zu sein. Und das kann
    sehr viel bedeuten. Es ist etwas Besonderes, freundlich zu sein, es ist
    etwas Besonderes, sanft zu sein. Es ist etwas Besonderes, schöpferisch zu
    sein. Es ist etwas Besonderes, geduldig zu sein. Fallen dir noch andere
    Dinge ein, mit denen man etwas Besonderes sein kann?"
    Die kleine Seele saß einen Moment lang ganz still da. Dann rief sie: "Ja,
    ich weiß eine ganze Menge anderer Dinge, mit denen man etwas
    Besonderes sein kann! Es ist etwas Besonderes, hilfreich zu sein. Es ist
    etwas Besonderes, miteinander zu teilen!"
    "Ja", stimmte Gott zu, "und all das kannst du jederzeit auf einmal sein –
    oder auch nur ein Teil davon. Dies ist die wahre Bedeutung davon, Licht
    zu sein."
    "Ich weiß, was ich sein will! Ich weiß, was ich sein will!" rief die kleine
    Seele ganz aufgeregt! "Ich möchte der Teil des Besonderen sein, den man
    Vergebung nennt! Ist zu vergeben nicht etwas Besonderes?"
    "Oh ja; "versicherte Gott der kleinen Seele. "Dies ist etwas ganz
    Besonderes!"
    "In Ordnung!", sagte die kleine Seele. Das ist es, was ich sein will. Ich
    möchte die Vergebung sein. Ich möchte mich selbst als genau das
    erfahren."
    "Gut", sagte Gott, "doch da gibt es noch eine Sache, die du wissen
    solltest".
    Die kleine Seele wurde langsam etwas ungeduldig. Immer schien es
    irgendwelche Schwierigkeiten zu geben. "Was denn noch?" stöhnte sie.
    "Es gibt keinen, dem du vergeben müsstest."
    "Keinen?" Die kleine Seele konnte kaum glauben, was Gott da sagte.
    "Keinen", wiederholte Gott. "Alles was ich erschaffen habe ist vollkommen.
    Es gibt doch in meiner ganzen Schöpfung keine einzige Seele, die weniger
    vollkommen wäre als du, schau dich doch mal um."
    Da sah die kleine Seele, dass viele andere Seelen sich um sie herum
    versammelt hatten. Sie waren von überall her aus dem Himmelreich
    gekommen. Es hatte sich herumgesprochen, dass die kleine Seele eine
    ganz besondere Unterhaltung mit Gott führte und jede Seele wollte hören,
    worüber die Beiden sprachen. Als die kleine Seele die unzähligen Seelen
    betrachtete, musste sie zugeben, dass Gott Recht hatte. Keine von ihnen
    war weniger schön, weniger strahlend, oder weniger vollkommen, als sie
    selbst. Die anderen Seelen waren so wundervoll, ihr Licht strahlte so hell,
    dass die kleine Seele kaum hinsehen konnte.
    "Wem willst du nun vergeben?" fragte Gott.
    "Au weia, das wird aber wenig Spaß machen!" brummte die kleine Seele
    vor sich hin. "Ich möchte mich selbst als jemand erfahren, der vergibt. Ich
    hätte so gerne gewusst, wie man sich mit diesem Teil des Besonderen
    fühlt." Und so lernte die kleine Seele, wie es sich anfühlt, traurig zu sein.
    Doch dann trat eine freundliche Seele aus der großen Menge hervor.
    Sie sagte: "sei nicht traurig, kleine Seele, ich will dir helfen."
    "Wirklich?" rief die kleine Seele. "Doch was kannst du für mich tun?"
    "Ich kann dir jemanden bringen, dem du vergeben kannst".
    "Oh, wirklich?"
    "Ja, ganz bestimmt", kicherte die freundliche Seele.
    "Ich kann in dein nächstes Erdenleben kommen und dir etwas antun,
    damit du mir vergeben kannst!"
    "Oh, wirklich?" fragte die kleine Seele. "Du bist doch ein vollkommenes
    Wesen! Deine Schwingungen sind so hoch und dein Licht leuchtet so hell,
    dass ich dich kaum anschauen kann! Was bringt dich bloß dazu, deine
    Schwingungen so zu verringern, dass dein Licht dunkel und dicht wird? Du
    bist so licht, dass du auf den Sternen tanzen und in Gedankenschnelle
    durch das Himmelreich sausen kannst. Warum solltest du es dir so schwer
    machen, um mir in meinem Leben etwas Böses antun zu können?"
    "Ganz einfach!" sagte die freundliche Seele. "Weil ich dich lieb habe!"
    Diese Antwort überraschte die kleine Seele.
    "Du brauchst nicht erstaunt zu sein," sagte die freundliche Seele. "Du hast
    dasselbe auch für mich getan. Weißt du nicht mehr? Wir haben schon so
    oft miteinander getanzt. Ja, du und ich! Wir haben durch Äonen und alle
    Zeitalter hindurch und an vielen Orten miteinander gespielt. Du hast es
    nur vergessen. Wir beide sind schon alles gewesen. Wir waren schon oben
    und waren unten, wir waren schon rechts und waren links. Wir waren
    schon Mann und waren Frau, wir waren gut und waren schlecht, – beide
    waren wir schon das Opfer und beide waren wir der Schurke. So kommen
    wir immer wieder zusammen und helfen uns immer wieder, das
    auszudrücken, was wir wirklich sind".
    "Und deshalb", erklärte die freundliche Seele weiter "werde ich in dein
    nächstes Erdenleben kommen und der Bösewicht sein. Ich werde dir
    schreckliches antun und dann kannst du dich als jemand erfahren, der
    vergibt".
    "Aber was wirst du tun?" fragte die kleine Seele, nun doch etwas
    beunruhigt. "Was wird denn so schrecklich sein?"
    "Oh", sagte die freundliche Seele mit einem Lächeln, "uns wird schon was
    einfallen!" Dann wurde die freundliche Seele sehr ernst und sagte mit
    leiser Stimme: "Weißt du, mit einer Sache hast du vollkommen recht
    gehabt."
    "Mit was denn?" wollte die kleine Seele wissen.
    "Ich muss meine Schwingung sehr weit herunterfahren und sehr, sehr
    schwer werden, um diese schreckliche Sache tun zu können. Ich muss so
    tun, als ob ich jemand wäre, der ich gar nicht bin. Und dafür muss ich dich
    um einen Gefallen bitten".
    "Du kannst dir alles wünschen, was du willst!" rief die kleine Seele, sprang
    umher und sang: "Hurra, ich werde vergeben können! Ich werde vergeben
    können!"
    Da bemerkte die kleine Seele, dass die freundliche Seele sehr still
    geworden war.
    "Was ist? Was kann ich für dich tun?" fragte die kleine Seele. "Du bist
    wirklich ein Engel, wenn du diese schreckliche Sache für mich tun willst!"
    Da unterbrach Gott die Unterhaltung der beiden Seelen:
    "Natürlich ist diese freundliche Seele ein Engel! Jedes Wesen ist ein Engel!
    Denke daran: Ich habe dir immer nur Engel geschickt!"
    Die kleine Seele wollte doch gerne den Wunsch der freundlichen Seele
    erfüllen und fragte nochmals: "Sag schon, was kann ich für dich tun?"
    Die freundliche Seele antwortete: "In dem Moment, in dem ich das
    Schlimmste tue, das du dir vorstellen kannst, – also, in dem Moment…."
    "Ja?" sagte die kleine Seele, ja…?"
    Die freundliche Seele wurde noch stiller, "…denke daran, wer ich wirklich
    bin!"
    "Oh, das werde ich bestimmt!" rief die kleine Seele. "Das verspreche ich
    dir! Ich werde mich immer so an dich erinnern, wie ich dich jetzt hier
    sehe!"
    "Weißt du, ich werde mich so verstellen müssen, dass ich mich selbst
    vergessen werde. Und wenn du dich nicht erinnerst wie ich wirklich bin,
    dann werde ich mich selbst für eine sehr lange Zeit auch nicht mehr
    erinnern können. Wenn ich vergesse, wer ich bin, dann kann es passieren,
    dass auch du vergisst, wer du bist. Dann sind wir beide verloren. Dann
    brauchen wir eine weitere Seele, die in unser Leben kommt und uns daran
    erinnert, wer wir wirklich sind."
    Doch die kleine Seele versprach noch einmal: "Nein, wir werden nie
    vergessen, wer wir sind. Ich werde mich an dich erinnern! Und ich werde
    dir sehr dankbar dafür sein, dass du mir dieses große Geschenk machst –
    das Geschenk, dass ich erfahren darf, wer ich wirklich bin."
    Und so schlossen die beiden Seelen ihre Vereinbarung. Die kleine Seele
    begab sich in ein neues Erdenleben. Sie war ganz begeistert, dass sie das
    Licht war, das so besonders ist und sie war so aufgeregt, dass sie jener
    Teil des Besonderen sein durfte, der "Vergebung" heißt.
    Sie wartete begierig darauf, sich selbst als Vergebung erfahren zu können
    und der anderen Seele dafür zu danken zu dürfen, dass sie diese
    Erfahrung möglich gemacht hat.
    Und in jedem Augenblick dieses neuen Erdenlebens, wann immer eine
    neue Seele auftauchte, ob sie nun Freude oder Traurigkeit brachte, –
    natürlich besonders wenn sie Traurigkeit brachte – ,fiel der kleinen Seele
    ein, was Gott ihr einst auf den Weg gegeben hatte:
    "Denke stets daran," hatte Gott mit einem Lächeln gesagt,
    "Ich habe dir immer nur Engel geschickt!"

    Antworten
    1. Anonymous

      Also ich für mich hab festgestellt das manin unserm Leben alles hinterfragen kann ….Die Wissenschaft , der Glaube , die Liebe …..das Böse …..das gute …Das Lerb

      Antworten
  11. Anonymous

    sorry. das war ein versehen :) nochmal .
     
    Also ich hab festegestellt , das man im Leben alles hinterfragen kann. Die Wissenschaft , der Glaube , die Liebe ….das Böse das Gute …das Leben ansich…einfach alles. Ich glaub dass ist genau das was der Student uns mit sagen möchte…… im endeffekt glauben wir das es so ist, wie es ist .
    Der Glaube führt zu dir selbst ….du entscheidest wie du glaubst und wem du glaubst und so verläuft dann dein leben….und dein leben ist deins und deine gedanken sind auch deine… das ist für mich glaube das ist für mich Gott 
    Der glaube zu Gott hat für mich nichts mit einer "bestimmten" Religion zu tun . Wenn ich glaube dann glaube ich aus dem Grund weil mein Herz und mein Bauchgefühl ach einfach alles dafür spricht. ja, ich mein man kann alles hinterfragen auch das was Wissenschaftler erforscht haben und natürlich auch die Religion….man kann aber auch alles an "Wissen" was man sich im Leben angeeignet hat..Religion oder Wissenschaft auch mal weglassen und den Tag ansich eine neue möglichkeit geben um offen zu sein für neue Horizonterweiterungen im Leben …vielleicht bist du der zweite "Albert Einstein" könnte doch sein….*  Die wissenschaftler haben viele Dinge nicht erforschen können …vielleicht bist du es der diese Frage beantworten kann und wie fang ich damit an ?! Als erstes Glaube ich daran…….

    Antworten
  12. interissierte leserin!

    Also ich glaube auch ohne jeden zweifel an gott.
    Trotzdem begreife ich einiges nicht. Ich bin da pascals meinung. Da ist ein denkfehler drin . 
    Dann müsste es weder kälte noch hitze geben.
    Trotzdem absolut interwssantes thema. Tolle diskussion!

    Antworten
    1. eugnath

      Dass Einstein der Student gewesen sein soll ist absurd, frei und schlecht erfunden. Der Hinweis auf  ungesicherte Quellen kommt mir vor, wie das Kleingedruckte in unseriöser Werbung. Die große Wirkung des Names Einstein wird das "ungesichert" schon verbergen. Ob nun das Universum oder Gott sich selbst erschaffen hat, ist tatsächlich nicht zu beantworten. Bewiesen ist aber, dass das Universum tatsächlich existiert. Von Gott haben wir diesen Beweis nicht, können ihn auch nicht haben. Gottesbeweise sind sinnlos. (Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht=Bonhoeffer=) 

      Antworten
      1. Gekreuz(siegt) Moderator - Soenke

        Ich finde diese Geschichte eine schöne Legende die durch das Web geistert. Manchen Zweifler läßt es vielleicht doch zweifeln ob es einen Gott gibt. Für mich bedeutet Glaube das mir niemand Beweisen kann, dass es keinen Gott gibt. Dafür kann ich auch niemandem Beweisen, dass es einen Gott gibt.

        Gruß Sönke

        Antworten
  13. Karl-Heinz

    Gott existiert nicht?  Aber warum leben wir da und vor allem wofür? Für Gott, weil er das Leben ist! Mit Gott kann man keine Geschäfte machen, wie die Kapitalisten es tut. Gott ist weder reich und arm,  Gott kein Kapital, das man es glauben kann, Gott ist bankrott und er existiert nicht. Existenz ist ein Zustand für den Ertrag, aber das ist nicht das Leben! Wenn man Jesus genauer hin betrachten muss, sagte er nur so:  Johannes 14,6 Jesus spricht zu ihm: "Wahrlich, wahrlich Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich." Und das ist genau das Punkt und nicht die Erträge, sondern nur das Leben! Und der hält es.

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  14. Pascal F.

    Der erste Beitrag meines Namensvetters ist nun zwar schon fast zwei Jahre her, aber dennoch möchte ich mich nun mal dazu äußern, weil sich ihm so viele angeschlossen haben und sich vielleicht auch so mancher hat „einschüchtern“ lassen. Werde einfach die Punkte nacheinander durchgehen:

    „Hitze“ und „Kälte“ sind Begriffe zur Bewertung der subjektiven Wahrnehmung von Teilchenbewegung (hab ich jetzt vll bisschen krass ausgedrückt  ). Wenn man wie der Student „Kälte“ als Abwesenheit von Hitze definiert, dann kann man auch „Hitze“ als Abwesenheit von Kälte definieren. Im Grunde genommen gibt es weder Hitze noch Kälte, es sind einfach nur Wörter die der Mensch erfand. Diese Argumentation, das eine als Abwesenheit von etwas anderem zu beschreiben ist absolut unnötig.

    Der Gedanke ist ja gar nicht soo schlecht, aber hier hat sich auch schon „Buba“ zu geäußert:

    Schau Dir doch bitte nochmal die Wissenschaftliche Definition von Wärme an – Bewegung von Molekülen – und was dafür notwendig ist….für "Kälte" (der wissenschaftlich korrekte Begriff ist: weniger warm!) nicht,dann siehst Du die ersten Ungereimtheiten in Deinem Kommentar.

    Kälte ist also doch die Abwesenheit von Wärme (nämlich der Molekülbewegung). Also zum nächsten Punkt:

    Weiter behauptet der Student, die Evolutionstheorie lehre, der Mensch stamme vom Affen ab. Schon das ist falsch, denn Mensch und Affe haben nur gemeinsame „Vorfahren“ (Vorgängertypen) aus denen sie jeweils hervorgegangen sind. Der Professor kann natürlich nicht die komplette bisherige Evolution gesehen haben, denn sie ertsreckt sich über Milliarden von Jahren und läuft übrigens auch noch. Als Gegenfrage wäre zumindest angebracht gewesen, ob der Student wenigstens die sieben Tage bei der Schöpfung dabei war. Für die Evolutionstheorie gibt es zumindest deutliche Befunde, z.B Ablagerungen in Gesteinsschichten, Fossilien, Belege auf die Weiterentwicklung von Arten und Entstehung von Arten etc. All dies lässt sich auch mittels Messungen des radioaktiven Zerfalls zeitlich ziemlich genau datieren und somit einordnen. Daraus kann man Entwicklungen in der Evolution der Arten etc. nachvollziehen.

    Die erste Punkt ist Haarspalterei und ändert nichts an der Thematik. Und die deutlichen Befunde, von denen du sprichst, gibt es ja gerade nicht (falls du einen kennst, lass es mich wissen). Die Aussage ist hier ja, dass die Evolution genau so wenig beweisbar ist wie die Existenz Gottes. Wen diese Thematik wirklich interessiert, dem kann ich das Buch "95 Thesen gegen die Evolution" empfehlen (auch online: http://www.0095.info). Darin wird auch auf andere empfehlenswerte Literatur verwiesen.

    Das „Beispiel“ mit dem Gehirn des Professoren ist in sich auch komplett unschlüssig. Auch wenn noch keiner das Gehirn des Professors mit seinen fünf Sinnen wahrgenommen, hat heißt das nicht, dass es nicht existiert. Der Student hat anscheinend nicht begriffen, dass man den Schädel des Professors (theoretisch und auch praktisch) öffnen und dann das Gehirn mit allen fünf Sinnen wahrnehmen kann. Das Gehirn des Studenten hat auch noch niemand gesehen. Muss aber auch nicht unbedingt sein. Durch die Forschung hat man ja herausgefunden, dass ein Mensch über ein Gehirn verfügt. Wo ist also die fundierte Basis für die Argumentation des Studenten?

    Dieses Argument ist in der Tat nicht das stärkste. Aber im Ansatz nicht grundsätzlich falsch. Vermutlich hat der Schreiber des Dialogs es zur Demütigung des Professors eingebracht, was nicht gerade unterstützenswert ist. Es schmälert jedoch nicht die Aussagekraft des gesamten Dialogs.

    Ich möchte noch sagen, dass ich durchaus nachvollziehen kann, dass Glaube an einen Gott eine gute Wirkung für den Einzelnen und auch andere haben kann, für eine Gemeinschaft etc. Es geht mir hier erstmal um die Argumentationsweise und den Inhalt. Ich verurteile auch die Bibel nicht komplett, nur sollte man sie auf keinen Fall als absolut wahrheitlich ansehen. Sie kann eine Hilfe sein wenn man den Inhalt einiger Texte richtig auslegen kann und sich kritisch mit ihnen befasst. Wer glaubt, dass es einen Gott gibt der sollte sich gerade deswegen nicht davor scheuen, ihn zu hinterfragen! Wenn der eigene Glaube das übertseht ist es ja ok. Glaube heißt nämlich nicht, blind das zu glauben, was einem gesagt wird, es muss schon von innen her kommen, dass es zu einer fundierten Überzeugung wird. Ich kann nicht sagen, dass es keinen Gott gibt, dazu müsste ich es beweisen, und das kann ich nicht. Dass heißt aber nicht, dass ich sage, es gibt ihn. Der Wissenschaftler hat eben gegenüber dem Studenten den Vorteil, seine „Meinung“ anhand von Funden etc. zu belegen was die Evolutionstheorie betrifft. Natürlich kann er nicht alle Details wissen, das sollte man aber auch nicht verlangen.

    Seinen Glauben hinterfragen ist wichtig und richtig, und viele vernachlässigen diesen Punkt wohl auch.

    Aber auch hier wieder einige Anmerkungen: Diese belegenden Funde gibt es nicht! Auch von der EvolutionsTHEORIE sollte man nicht gleich behaupten, dass sie korrekt ist, nur weil man sie nicht widerlegen kann. Interessant ist, dass es unglaublich viele (Knochen- und andere) Funde gibt, jedoch darunter keinen einzigen (!), der den Übergang zwischen verschiedenen Arten nahelegt. Die Evolutionstheorie ist genau wie das Christentum keine wissenschaftliche Theorie, sondern eine Weltanschauung.

    Insofern, setzt euch immer kritisch mit sowas auseinander und benutzt euer Gehirn, ich glaube fest daran, dass ihr alle eins habt…  Habt ihr eures eigentlich schonmal gesehen?  (kleiner Scherz, bitte nicht böse nehmen).

    Kritisch auseinandersetzen ist gut, allerdings sehe ich nicht die fehlende Logik, die du angeklagt hast…

    Mir ging es nur darum zu zeigen, dass der Glaube des Christentums nicht leer, dumm und blind ist, sondern, dass er eine gute (sogar wissenschaftliche) Grundlage hat. Und (wie auch schon andere sagten): Dennoch kann man Gott nicht wissenschaftlich, sondern nur über den Glauben erfassen. Also verschließt euch Gott nicht, wegen scheinbarer (!) wissenschaftlicher Probleme. Wie einige hier schon berichtet haben, haben Christen eine persönliche Beziehung zu Gott; der immer noch stärkste Hinweis auf seine Existenz.

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    1. David Steininger

      Ich finde deinen Beitrag ausgesprochen infomativ und gut formuliert und argumentiert, jedoch stimme ich nicht überein dass es sich bei der Evolutionstheorie um keine wissenschaftliche Theorie handelt. Denn durch die Veränderung des Erbmateirals, der DNA, insbesondere der Exons verändern sich Lebewesen in noch nicht wissenschaftliche exakt bestimmbare Formen, durch die Anpassung der Introns lassen sich kleione Veränderung die nicht als Evolution bezeichnet werden kann durchführen. Daran wird gerade im Moment geforscht und hoffe man kommt bald zu einem Ergebnis da dieses Ergebnis essentiell zur Nutzung von Stammzellen ist. Naturgemäß entstehen Mutationen durch Umwelteinflüssen, z. B.: Radioaktivität. Da Radioaktivität auf der Erde naturgemäß vorkommt,können jederzeig Mutationen auftreten, natürlich gibt es auch noch andere Faktoren die Mutationen verursachen,nur die Radioaktivität wurde am besten protokolliert und ist auch am einfachsten anwendbar, sollte ich falschliegen bitte ich um ein Feedback mit Richtigstellung.

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      1. GekreuzSIEGT Moderator - Hanspeter

        So viel ich weiss, konnte die Erbmasse immer nur reduziert werden oder innerhalb einer Gattung wieder ergänzt werden. Was in der Zucht innerhalb einer Gattung geschieht. Doch bis jetzt wurde noch nie neue Erbmasse hinzugefügt, was der Evolutionstheorie wiederspricht, welche behauptet das neue Erbmasse entstanden ist und neue Gattungen hervorgebracht hat.

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        1. David Steininger

          Was genau meinst du mit Erbmasse? Die gesammte DNA oder nur Teilbereiche? Denn man forscht gerade daran die Bedeutung der einzelnen Bestandteile zu verstehen, die Wissenschaft wirds zeigen, schaffen wir es eine neue Nützliche Gattung zu züchten, momentan können wir ja nur Rassenvermischung betreiben wie du schon sagst, ist die Evolutionstheorie bewiesen. Rein theoretisch müsste man solange Lebewesen mutieren lassen, bis fortpflanzungsfähige Nachkommen entstehen und die Lebensfunktionen nicht eingeschränkt sind, am Wann es aber als neue Gattung gilt das haben die Biologen zu entscheiden.

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          1. GekreuzSIEGT Moderator - Hanspeter

            Hallo David

            Die Evolutionstheorie behauptet, dass neue Gattungen entstanden sind. Bis jetzt könnent wir nur Rassen vermischen. Damit ist die Evolutinstheorie nicht bewiesen. Mutationen innerhalb einer Gattung sind von Natur aus (oder vom Schöpfer) so angelegt. So wie ich bis jetzt die Wissenschaft verstehe, können DNA oder Erbmasse ausgeschalten (zerstört) aber nicht aufgebaut werden, was der Evolutinstheorie wiederspricht.

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  15. David Steininger

    Er bezieht sich auf den Unterschied zwischen objektiver Messung der Welt und subjektiver Wahrnehmung zuerst, dann bezieht er sich auf das Dualitätsprinzip ohne es zu verdeutlichen, da sich das Dualitätsprinzip auf die Dualität von Materie und Energie(Existenz ist definiert durch die Anwesenheit von Materie und Energie) bezieht. Dann bezieht er sich auf die fehlbarkeit der empirisch wissenschaftlichen Methode. Im Prinzip ist das gesammte gepräch ein Thesenaustausch ohne ausreichende Begründung. Zudem werden die Begriffe gut und schlecht in deren objektiver Definition verwendet, was aber unmöglich ist, da gut und schlecht nur subjektiv definiert weden können, da es bei einer für 1 Person gut empfundene handlung es immer min. 1 andere Person gibt die diese handlung als schlecht empfindet, man kann also max. utilitaristisch gut oder schlecht sagen wobei 100% utilitaristisch gut einem Utopia entspricht.

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  16. Fabian

    Interessant, aus was sich Diskussionen ergeben. Es ist doch klar, warum die in der Geschichte beschriebene Auseinandersetzung so ist, wie sie ist. Der Autor möchte als Ergebnis festhalten, das man ohne Beweise zu haben überzeugen kann. Es ist eine Geschichte pro Glauben. Das ist wertfrei gemeint. Jemand der diese Geschichte mit dem Hintergedanken Glauben als etwas falsches darzustellen erzählen möchte könnte das genauso gut tun und es würde wohl eine ähnliche Reaktion auslösen. Es ist eine Geschichte, die rein auf die Einstellung für diese Sache zielt. Jemand der daran glaubt fühlt sich bestätigt und manch einer mag es sogar als kleinen Triumph empfinden. Was nicht so schlimm ist, da sich so manch ein vermeindlich schlauer Kopf das sicher oft genug andersherum denkt. Wie auch immer ich fand es interessant zu lesen, wie sich diese Diskussion hier entwickelt hat und wie argumentiert wurde. Insbesondere Hitze und Kälte fand ich amüsant. Hitze und Kälte sind nämlich in der Tat nur Begriffe, die das Resultat eines Effekts beschreiben. Wärme ist Bewegung von Teilchen und Molekülen. Also ist Kälte nicht die Abwesenheit von Hitze sondern einfach nur etwas weniger Bewegung. Naja ich wollte halt auch mal was beitragen, wo ich mich auskenne. Interessant ist ja auch die Diskussion um die Evolution herum, zugegebenermaßen etwas, womit ich mich nicht wirklich auskenne. Es spricht meiner Meinung nach nichts dagegen, dass es Gott als Schöpfer UND Evolution gibt. Es wäre ja eigentlich nur die Frage nach dem Ausgangspunkt. Irgendwo muss es ja mal angefangen haben. Ich denke mal nicht, dass der zeitliche Ablauf, der in der Bibel beschrieben wird so hundertprozent als richtig angenommen werden muss. Immerhin ist die Bibel ja nicht vom Himmel gefallen, sondern sie wurde von Menschen geschrieben. Genauso wie heute wird man auch zu damaliger Zeit gerne mal übertrieben haben. Vielleicht stimmt es ja, dass Gott das hier alles mal erschaffen hat nur nicht unbeingt in 7 Tagen, sondern über einen sehr viel größeren Zeitraum. Der Schreiber der Schöpfungsgeschichte wird wohl nicht dabei gewesen sein. Schwierig wird es in dem Zusammenhang dann aber doch. Es gab ja bloß Adam und Eva. Und jetzt wird es schwammig, geb ich zu. Ich glaube die beiden hatten wohl schon viele Kinder, nur ist das mit der Fortplanzung jetzt ja doch schwierig. Genetisch ist das ja schon schwierig und hat schwere Erkrankungen zur folge. Dazu muss man ja nur in die adelige Vergangenheit schauen in der man sich nur im immer gleichen adelskreisen verheiratet hat. Ist zumindest also mal von der Vorstellung her sehr schwierig an nur die Beiden als Urvater und Urmutter zu glauben. Aber die beiden spielen jetzt leider eine nicht gerade kleine Rolle bei vielen Erklärungen heutiger Umstände. Naja nichtsdestotrotz mag es einen Gott geben mit Dingen die man nicht erklären kann. Immerhin stellt sich ja auch in der Wissenschaft immer wieder ein, dass als Grundprinzipien geltende Beweise mit wachsender und neuer Erkenntnis nicht mehr allgemein stimmen. Manche Gesetzmäßigkeit stimmt nicht mehr, wenn man sich Atome anschaut. Wie auch immer man es sehen will können Wissenschaft und Glauben auch ganz gut miteinander auskommen. Vielleicht erforscht und versteht man einfach nur nach und nach was Gott gemacht hat. Möglich wärs ja. Ist halt einfach nur die Frage wo der Anfang ist. Schade ist halt nur, dass oft -und auch von mir- aus einem Gespräch darüber ein Streitgespräch wird, was ja niemand wirklich haben will. Ich hab mich gefragt woher das kommt. Liegt wohl daran, dass nicht jeder Gott so erleben kann, wie es hier wohl einige andere konnten. Da ist es dann einfach nicht wirklich möglich einander zu verstehn, oder verstehen zu wollen. Dazu mal ein kleines Zitat aus einem Kommentar von Mandy :" Gibt irgendwelche Zuhälter, Drogendealer… was weiß ich für Typen, die lesen in der Bibel, fangen an mit Gott zu sprechen und dann geht’s voll ab… alles verändert sich" Ich für mich kann das leider nicht bestätigen, aber trotzdem hab ich ja auch noch nicht ganz aufgegeben.

    Naja meine Gedanken, als ich das gelesen hab, aber vielleicht auch wieder nicht gut, dass ich mich zu Wort melde.

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    1. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

      Halllo Fabian,

      krasse Typen, brauchen krasse Erlebnisse. – Es ist aber keineswegs die Norm, dieser Eindruck entsteht nur deshalb, weil das die Geschichten sind, die erzählt werden. Den weitaus meisten ergeht es wie dir. Ich gehöre übrigens auch dazu…ich kann mit keiner überwältgenden, alles verändernden Gotteserfahrung aufwarten. 

      Aber ich fühle mich deshalb nicht im Regen stehen gelassen, ganz im Gegenteil. Ich weiß ja, dass Gott mich kennt und ganz genau weiß das bei mir solche Wahnsinns-Geschütze garnicht nötig sind, damit ich mich ihm zuwende und ihm vertraue.

      Und mit den Jahren habe ich gelernt seine eher subtilen Anstubser zu erkennen und zu verstehen. Die kommen meistenteils direkt und ohne großes Palaver aus seinem Wort, durch einen Vers, wie für mich und meine Situation geschrieben. 

      Oder durch eine Predigt, ja oft sogar durch ein Lied oder das was andere sagen. Ja, Gott spricht durch andere Menschen mit mir und ich weiß, dass er widerum mich benutzt um mit anderen zu reden. – Ich habe aber auch gelernt auf den heiligen Geist in mir zu hören, den ich in Form meiner inneren Stimme hören kann. – Alles was mich näher zu ihm und seinem Sohn hinzieht, kommt von ihm. 

      Deshalb kann ich dir nur sagen, orientiere dich nicht danach, was andere erleben…öffne statt dessen deine Augen und Ohren dafür was er DIR sagt. Und denke dabei daran, dass er es auf tausenderlei Weise tut.

      LG Ulli

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      1. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

        PS:

        Was die Naturwissenschaft und den Glauben angeht, sehe ich es auch so, dass sich beides nicht ausschließen muss. – Ich sehe es eher so, dass die Naturwissenschaft das "Wie" der Schöpfung aufdeckt.

        Wenn von der Entwicklung des Automobils die Rede ist, weiß auch jeder, dass damit die technische Entwicklung bzw der Werdegang der verschiedenen Autogenerationen gemeint ist. Keiner käme auf die Idee, dem Carl Benz abzusprechen, das erste Automobil erfunden zu haben. Und es weiß auch ein jeder, dass hinter jedem Nachfolgemodell ein kluger Kopf steckt, der für die Weiterentwicklung gesorgt hat.

        Weshalb ich auch irgendwie so garnicht verstehe, warum sie bei etwas so hoch komplexem, wie dem Weltall und der Erde so tun, als könne da keinesfalls ein intelligenter Geist dahinter stecken.

         

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    2. Pascal

      Ich denke auch, dass es nicht unmöglicht ist, dass es

      Gott als Schöpfer UND Evolution gibt

      Aber wenn man an Gott glaubt, sollte es doch auch nicht zu viel verlangt sein auch das zu glauben, was er durch die Bibel sagt. Nämlich, dass die Tiere alle "nach ihrer Art" erschaffen wurden. Das passt meiner Meinung nach nicht zur Evolution.

      Ich glaube vieles ist eine Frage der Einstellung: Glaube ich der Bibel oder glaube ich ihr nicht? Es ist aus heutiger Sicht auch ziemlich unmöglich, dass ein Mensch 900 Jahre alt wird. Daher habe ich kein Problem mit der Vorstellung, dass das Erbgut damals noch so "rein" war, dass aus zwei Menschen die gesamte Weltbevölkerung hervorgehen kann. Wenn wir nur danach fragen, was uns aus heutiger Sicht plausibel erscheint, haben wir einen falschen Blickwinkel. ;)

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      1. GekreuzSIEGT Moderatorin - Sandra

        Gerit Alberts schreibt:

        Charles Darwin, der Begründer der Evolutionstheorie, lebte von 1809 bis 1882. Unter dem Einfluss von Autoren wie W. Paley ging er anfangs davon aus, dass die Arten sich seit Beginn der Schöpfung nicht verändert hätten, fand dann aber viele Belege für ihre Veränderlichkeit. 

        Die Darwinfinken ebenso wie andere häufig angeführte “Beweise” für die Evolution wie z.B. auch die Entstehung neuer Hunderassen zeigen lediglich Variationen innerhalb einer Art oder eines Grundtyps, aber keine Höherentwicklung. 

        Der Evolutionist Grassé hat die Veränderungen bei Bakterien und Viren untersucht. Bei ihnen kann man innerhalb kurzer Zeit viele Generationen beobachten. Unter dem Strich sind die Mutationen von Bakterien und Viren ledigliche erbliche Schwankungen um eine Mittelposition, aber letztlich ohne evolutionären Effekt, schreibt er. 

        Dies spricht dafür, dass Gott die Lebewesen zwar mit einem großen Potenzial zur Anpassung an unterschiedliche Lebensbedingungen geschafften, der Veränderbarkeit jedoch auch unüberwindliche Grenzen gesetzt hat. 

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    3. Sandra

      Und das ist die Wurzel eines Problems, das viele haben. Nur weil wir an Gott glauben, glauben wir nicht automatisch auch – von ganzem Herzen – dass Gott uns liebt. Es fällt nicht schwer zu glauben, dass Gott andere Menschen liebt; wir verstehen nur nicht, wie oder warum er UNS lieben sollte. Wir verbergen aus Angst vor Ablehnung unser wahres Ich vor anderen. Aber um wie viel mehr verbergen wir uns vor Gott! Es ist einfach unmöglich, dass Gott jemanden liebt, der so unwürdig und schlecht ist wie wir. 

      Bereits Paulus fühlte sich so (1. Korinter 15,9), dabei hat er zwei Drittel des Neuen Testaments verfaßt… ! 

       

      Gott liebt immer nur die anderen, die nicht so schlecht oder wichtiger sind. 

      In 1. Johannes 4,8 steht, dass Gott Liebe ist. Das heißt, dass Gott sich nicht aussucht, wen er liebt und wen nicht – das kann er gar nicht. Gott ist Liebe, und wir sind geliebt, jeder Einzelne von uns selchs Milliarden fehlerhaften, unwürdigen Menschen. 

       

      C. Groeschel

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  17. Werner Sachmann

    Hallo an alle,
    Gott gibt es tatsächlich.
    Die Frage ist, wie man Gott dazu bringt, dass er sich einem zeigt und einem auf Fragen antwortet.
    Die Lösung ist recht einfach: Man muss nach Wahrheit suchen. Und zwar allen Bereichen.
    Ein Tipp von mir: Das geht nur mit einer absolut wissenschaftlichen Einstellung und ziemlich intelligent muss man auch sein.
    Noch ein Tipp: Mit einem Glaubensbuch als Grundlage funktioniert es ziemlich sicher nicht.
     

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  18. Anonymous

    Hey leute wisst ihr eigentlich um was dass es hier geht??? 

    Hier geht es nicht um irgendwelche theorien oder was jetzt an der geschichte wahr ist oder nicht, sonden glaubst du das es einen gott gibt? 

    Oder etwas anders ausgedrückt, ich muss nur glauben, so simpel ist das für mich

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  19. Danni

    Hey

    Hab grad mal das alles so bissel überflogen ( alles is übertrieben  – is ja wirklich viel :)

    finds mega interessant. Will mich nicht groß einklinken – will nur sagen: Ich stimme voll zu. Gott kann man nur erleben. In der Bibel steht, dass wer ihn sucht, ihn auch finden wird. Nur steht uns oft unser Verstand im Weg. Gott selbst sagt, dass nur der zu ihm kommen kann, der an ihn glaubt.
    Deshalb: fragt euch mal ob ihr nicht an ihn glauben WOLLT – denn jeder der aufrichtig nach der Wahrheit sucht und bereit ist, sich Gott zu stellen, wird ihn auch erleben!!

    LG
    Danni :)

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    1. Johanna

      Das macht mir mir Angst, dass ich es vielleicht nicht genug "will", GOtt zu begegnen, weil man aktiv werden muss?! Bin ich einfach nur selbst schuld, dass ich Gott nicht erlebe? Oder hat Gott irgendeinen Grund, dass ich das vielleicht erst später oder auch nie erfahren soll??! :(

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      1. gekreuzSiegt Moderator Hanspeter

        Hallo Johanna

        Wer Gott sucht, der wird ihn entdecken. Wer Gott ignoriert, der wird ihn immer weniger wahrnehmen. Gott möchte dass wir uns ihm zuwenden und uns mit seinen Augen leiten Ps 32,8 . Gott hat schon viel mehr für dich getan, als du wahrgenommen hast. Er hat dich in sein Herz geschlossen.

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      2. gekreuzSiegt Moderatorin Sandra

        Liebe Johanna, 

        ich bin überzeugt davon, dass jeder Mensch eine andere Antwort auf diese Frage geben wird. Weil jeder auf seine Art und Weise zu Gott gefunden hat. Also ich rede jetzt von Menschen, die Christen sind und Gott tatsächlich erleben. Manch einer wird sagen, es war eine Willensentscheidung. Manch einer wird sagen, es war Anstrengung. Manch einer wird sagen: Gott war plötzlich da. Und so weiter. Dass Du “selbst schuld” bist, wenn Du Gott nicht erfährst, das denke ich nicht. 

        Aber es kann sein, dass Dein Herz gefangen ist und Du deshalb den Weg zu Gott (noch) nicht findest. 

        Du allein kennst Dein Leben und Deine Lebensumstände. Wenn Du Gott wirklich erleben möchtest, kann ich Dir nur empfehlen, lies in der Bibel. Lies, lies, lies. Und sage “Gott, wenn es Dich gibt, dann zeig Dich mir bitte” ….. Es kann sein, dass Du lange warten musst, es kann sein, dass es ganz schnell geht. Das wissen wir nun mal nicht. Ich kann nur sagen, je mehr ich mich mit Gott beschäftige, desto mehr erlebe ich ihn auch. Und als auch langjährige Christin merke ich Zeiten der Dürre, nämlich dann, wenn ich vor lauter Alltag kaum Zeit und Kraft habe, bei Gott zu sein, sei es durch Lesen, Predigten, Lieder, Gemeinschaft …….. 

        Sei behütet, Sandra 

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  20. Peter

    Ich bin eher durch Zufall in dieses Forum gerutscht und finde es immer wieder interessant, wie selektiv doch aus der Bibel zitiert wird… Jeder schreibt immer davon, daß Gott einen liebt usw. – überlest ihr eigentlich absichtlich die ganzen "Mord- & Verderben" Stellen, die es dort gibt und wie z.B. mit Homosexuellen umzugehen ist? (Ich erwähne es nur, weil aktuell ja viel über die Presse zur Gleichstellung geschrieben wird) Es gibt x Stellen, die von grausamen Taten "zeugen" und nach diesem Vorbild sollen wir leben ? Wenn man Adam und Eva für wörtlich nimmt und tatsächlich aus diesen 2 Menschen die gesamte Weltbevölkerung abstammt, sollte man sich ernsthaft mal mit Genetik beschäftigen… wenn die beiden nur sinnbildlich für das Beginnen der Menschheit stehen, ist die sogenannte "Erbsünde" hinfällig. Das mal zum Realitätsgehält der sogenannten "Heiligen Schrift". Warum sollte ein Gott denn bitte diesem Staubkorn Erde (ok, für den kosmischen Maßstab ist staubkorn noch deutlich zu groß gewählt) so eine Beachtung schenken und seinen Sohn als Heilbringer senden? Klar gibt es eine Evolution – sonst gäbe es Wort und Schrift , z.B. von Anfang an und auch das Beispiel mit der Boing , die durch Zufall zusammgewürfelt wird bei einem Sturm… was für ein blödes Beispiel… Nein, so etwas wird natürlich nicht durch Zufall beim Sturm "zusammengeweht" , sondern Bauteile  , welche dafür nach und nach entwickelt wurden , durch Menschen kontruiert, die sich nach und nach die Fähigkeit aneigneten, um so etwas zu entwickeln… Da steckt überall Evolution hinter… Die Gehirne haben sich weiterentwickelt, was die Technik angeht… nur leider ist der Glaube überholt und entwickelt sich eben nicht weiter, weil "ER" ja unfehlbar sein soll… Alle, der über  100.000 (!!!sich widersprechenden) Religionen, die existieren, behaupten für sich, die richtige zu sein… aber keine einzige hat auch nur den kleinsten Beweis dafür, daß es Sinn ergibt, daß gerade der Glaube an Jahwe oder was auch immer denn wirklich das Richtige ist… Religion wird einem im Kindesalter eingetrichtert und von frühen Kindesbeinen an erzählt, daß es einen Himmel gibt, in den man kommt, wenn man sich nach den 10 Geboten richtet… Ebenfalls wird aber auch das Märchen erzählt, es gäbe einen Osterhasen oder den Weihnachtsmann oder eine Zahnfee…. ab wann genau erkennt der Mensch, daß "Jesus" sich gut in die Reihe der drei vorbenannten eingliedern lässt? Man braucht keine Religion, um moralisch "gut" zu handeln! Das erkennt gerade daran, daß es ausgerechnet immer wieder bei religiösen Gemeinschaften zu Mißbrauch seines "heiligen" Amtes kommt und da immer wieder u.a. Kinderschänder auftauchen, die ja den direkten Draht zu Gott haben sollten, weil Sie ja sein Wort lehren… Widersprüche wohin man sieht… aber Gott liebt Dich… und seine Gemeinde würde sich sehr freuen, wenn Du als Gegenleistung dafür bezahlst… Fängt schon mit der Kirchensteuer an, die einem von Anfang an aufgedrückt bekommt und dafür zahlen muß, daß man aus dieser Sekte (man Goolge hier nach der Definition "Sekte", wenn man es als Beleidigung ansieht) raus kommt…  Ich entschuldige mich für meinen zusammen gewürfelten Beitrag, aber mich regt diese Blindheit gegenüber der Realität ab und zu ein wenig auf… MfG

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    1. Mischa

      Ja, die “Blindheit gegenüber der Realität” – gefällt mir. Bei Spontanheilung ist immer wieder von Loslassen und veränderter Einstellung zu Gott die Rede, vielleicht würde das Loslassen viele hier von ihrer z.T. absurden Meinung trennen. Mir fehlt da so vieles, z.B. die Rolle der Sirianer, die die Menschheit gerettet haben. Das hier ist m.E. das Niveau von George Bush, der glaubt auch, was ihm eine Glaubensgemeinschaft vorgibt. Freiheit ist was anderes. Man kann ja mal versuchen, vor dem Einschlafen mit Gott zu reden: Ob die Antworten von einer Aminosäure in meinem Hirn kommen oder tatsächlich von Spirit = All_das_was_ist, ist mir völlig gleichgültig, sie sind jedenfalls gut und kommen überraschend schnell. Ich weiß Gott und übe in der Schöpfung meine Freiheit, alles ist möglich, aber die Konsequenzen sind inklusive. Zurzeit interessiert mich z.B. die Liebe des Wesens Hass, eine überraschende und großartige Liebe und dennoch nur ein kleiner Teil der bedingungslosen Liebe. Da sind die Ergüsse oben Kinderkram. Es gibt Krieg, weil Menschen diese Erfahrung machen wollen, nur deshalb! Wie groß muss die Liebe eines Wesens sein, das so etwas ermöglicht? Gott liebt uns, aber da sind noch ganz viele andere, die uns auch lieben, braucht man da unbedingt eine Hierarchie? Mit diesen Updates hier sind wir einfach nur beleidigend, lasst das los! Es ist für alle besser, und Gott muss sich nicht mehr mit diesem Sch… beschäftigen, er hat noch soviel mehr “auf Lager”, das es zu entdecken gilt.

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  21. Pascal F.

    Ich habe leider nicht viel Zeit für einen ausführlichen Beitrag, aber hier mal ein paar Gedankenanstöße zu dem, was du geschrieben hast, Peter. Du scheinst einiges nicht wirklich durchdacht zu haben… Mach es dir nicht zu einfach ;)

    Hast du schonmal daran gedacht, dass die Erbsünde nichts mit Genetik zu tun hat? Das Wort selbst taucht in der Bibel übrigens nicht einmal auf (wenn ich hier nicht irre). Die Lehre der Erbsünde beschäftigt sich nicht mit Genetik, sondern betont vielmehr folgendes: Der Mensch hat nicht einen "guten Kern", sondern alle Menschen sind voll schlechter Gedanken. BTW: Die Bibel lehrt, dass keiner von uns Menschen das Gesetz erfüllt. Und deshalb lehrt sie, dass erretet wird, wer die Schlechtigkeit seines Herzen erkennt, umkehrt und an Jesus Christus glaubt (nicht wer die 10 Gebote hält). Wer anderes sagt, hat leider die entscheidende (!) Boschaft nicht verstanden. Schau dir doch mal diese Predigt an: http://thevillagechurch.net/resources/sermons/detail/the-genesis-creation-and-fall/ (das ist aus einer ganzen Predigt-Reihe: "Recovering Redemption").

    Wenn du schon den springenden Punkt in dem Vergleich anerkennst, dass ein Flugzeug sich natürlich (!) nicht selbst zusammenbaut, sondern dass die Teile gezielt entwickelt werden – wieso kommst du dann zu dem Schluss, dass der Mensch (der ja diese Fähigkeit hat, etwas zu entwerfen und zu bauen) allerdings sich ganz von selbst entwickelt hat? Damit sagst du doch indirekt wieder, dass das Flugzeug auch von selbst entstanden ist… Es wird also nicht leichter, im Gegenteil. Denn der Mensch ist doch noch viel komplexer als ein Flugzeug! Wie soll er entstehen, ohne dass er intelligent geplant ist?

    Ich weiß ja nicht welche Gemeinden du schon kennen gelernt hast, aber wir werben nicht damit, dass Gott dich liebt und du doch bitte als Gegenleistung zahlen sollst. Haha.. :D Wir haben bei uns in der Gemeinde übrigens keine Kirchensteuer, sondern finanzieren uns über freiwillige Spenden. Und nochmal was anderes: Wie kommst du überhaupt darauf, dass du von Fehlverhalten der Kirche (dass es ja durchaus gibt) auf die Nicht-Existenz von Gott schließen kannst?? Hat doch nichts miteinander zu tun. ;)

    Du schriebst: "Man braucht keine Religion, um moralisch 'gut' zu handeln!" Das ist absolut richtig! ;) Aber wie kannst du ohne Gott erklären, dass es überhaupt Moral gibt? Ohne einen Schöpfer gibt es kein falsches Verhalten! Wenn wirklich alles durch Evolution entstanden ist, was hindert mich z.B. daran einen Mord zu begehen? Diese Seite beschäftigt sich sehr viel mit dem Thema und ist auch bei vielen anderen Fragen sehr (!) hilfreich: http://crossexamined.org/   Schau z.B. mal hier oder einige dieser Videos.

    PS: Sorry, dass die verlinkten Ressourcen auf Englisch sind… da gibt es einfach das beste. Und das war jetzt das, was mir auf die schnelle einfiel.

    Liebe Grüße, Pascal

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  22. SorryUisTard

    Wenn Tiere sozial, also moralisch gut handeln, indem sie zum Beispiel ihre Schwächsten füttern, ist es dann, weil sie an einen Gott glauben?
    Ist ihr positives Verhalten wirklich ein Beweis dafür, dass Zeus existiert?

    Zeus gab doch schon vor Jesus.
    Wie kann man derartig verblödet sein, zu behaupten, Zeus sei nur eine fiktive Person – ein Mythos, aber der Unfug mit dem Holzkasper sei real?

    Über dieses Lügenmärchen mit unbefleckter Empfängnis und Höllenfeuer, kann jeder vernunftbegabte Mensch nur Lachen. Der Vater von Jesus von Nazareth war ein Mensch. Sperma + Ei–> Baby
    Und dass ne Frau sich absonderliche Geschichten einfallen lässt, um die Konsequenzen ihrer Hurerei zu erklären. Sei nicht so blöd wie der gehörnte Joseph!

    Dir Pascal steht jedenfalls eine sehr angsteinflößende Zukunft bevor:
    Bestimmt hast Du auch Du schon gegen Gebote des Bibelblödsinns verstoßen.

    Eine Beichte wird Dich nicht vorm Höllenfeuer retten. Woher willst Du wissen, dass sie es könnte während Du gleichzeitig behauptest Gottes Weg sei unergründlich.
    Woher willst Du wissen was Gott mit beichtenden Menschen macht? Das überlass doch bitte ihm!

    Offensichtlich hat sich Gott dafür entschieden, dass man Christen auslacht, verhöhnt und für verblödet hält.

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    1. Pascal F.

      Hast du meinen Beitrag überhaupt gelesen? Oder hast du auch nur die Absicht dich lustig zu machen? Damit hast du übrigens gar nicht unrecht. ;)  Jesus sagt zu seinen Nachfolgern:

      Wenn euch die Welt haßt, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat. … Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen. … Aber das alles werden sie euch antun um meines Namens willen; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat. (aus Johannes 15, 18-21)

      Auch David beklagt sich schon in den Psalmen (22,8): "Alle, die mich sehen, verspotten mich, sperren das Maul auf und schütteln den Kopf…"
      Aber für Christen ist das "ok". Wieso? Weil sie ein größere Hoffnung, ein größeres Ziel haben, als hier auf der Erde gut bei den Leuten anzukommen. Jesus selbst hat schon vor ihnen diesen Spott über sich ergehen lassen. Und er hatte es noch viel weniger verdient… aber er hat es ertragen. Genau dafür kam Gott als Mensch auf die Erde: Um für die Schuld der Menschen zu sterben. Niemand hat größere Demut als Jesus, der alle Ehre verdient hätte und sich nicht gewehrt hat, als ihm die Leute ins Gesicht gespuckt und ihn gekreuzigt haben.

      Du solltest übrigens bedenken, dass Jesus nicht einfach so von sich behauptet nicht "ein normaler Mensch" sondern Gottes Sohn zu sein. Wenn es so gewesen wäre, hätten ihn einfach alle ausgelacht. Aber er hat heftige Wunder getan (Kranke geheilt, sogar Tote lebendig gemacht) und ist selber drei Tage, nachdem er gekreuzigt wurde, wieder auferstanden (wie passend, dass Ende der Woche Ostern ist, wo die Christen genau das feiern)! Deshalb wurde er nicht einfach ausgelacht, sondern seine Feinde wollten ihn töten und auch fast alle seine Jünger starben den Märtyertod. Ob sie das wohl für eine dämliche Lüge getan hätten….!?

      Oben hab ich geschrieben: "Die Bibel lehrt, dass keiner von uns Menschen das Gesetz erfüllt." Ja genau, das gilt auch für mich. Aber das muss mir keine Angst machen, denn Gott vergibt dem, der an Jesus Christus glaubt und umkehrt. Ich bin sein Kind und anstatt Angst vor ihm haben zu müssen, kann ich mich über seiner Gnade und Liebe freuen, die Jesus uns gezeigt hat.

      Woher willst Du wissen was Gott mit beichtenden Menschen macht? Das überlass doch bitte ihm!

      Nur, weil ich weiß was Gott tut, heißt es nicht, dass ich ihm nicht die Entscheidung überlasse. ;) Hast du selber schonmal in der Bibel gelesen? Auf diesem Weg offenbart sich Gott ja den Menschen. Die Bibel ist wie ein langer Brief von Gott an uns. Genau deshalb können wir ja nur wissen, wie er denkt und handelt. (Nur nebenbei: Ich rede übrigens nicht bloß von "Beichte", sondern von Glauben an Jesus Christus.)

       

      Wenn Tiere sozial, also moralisch gut handeln, indem sie zum Beispiel ihre Schwächsten füttern, ist es dann, weil sie an einen Gott glauben?

      Gegenfrage: Wenn Tiere "sozial" oder "moralisch" handeln, tun sie es dann, weil sie an Evolution glauben? …. Merkst du, dass die Art der Frage überhaupt keinen Sinn ergibt? Die Frage (wenn man sie schon stellen will) ist doch viel mehr: Lässt sich ihr Verhalten besser durch Evolution oder durch einen Schöpfer erklären?

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  23. SorryUisTard

    Du weißt was Gott tut?
    Findest Du das nicht ein klein wenig größenwahnsinnig und blasphemisch von Dir?

    Beschäftige Dich doch mal mit Evolution!
    Man muss eben nicht an sie glauben, damit sie funktioniert.

    Man muss ja auch nicht an die Gravitation glauben, damit einem etwas runterfallen kann.

    Wann genau hat Gott denn Chihuahuas geschöpft?
    Und wo kommen die Dinosaurierknochen her?

    Das Züchten von Hunderassen oder Nutztieren zeigt doch die Veränderlichkeit der Arten, wenn man gezielt selektiert. Selektion ist ein wesentliches Prinzip der Evolutionstheorie.

    Was steht eigentlich in der Bibel über DNA, Computer und LEDs?

    Wenn Du so fest an Gott glaubst, dann lauf doch bitte mit verbundenen Augen über die Autobahn und verzichte bei der anschließenden medizinischen Behandlung auf all die Geräte, die auf wissenschaftlicher Erkenntnis beruhen.

    Ach, bestimmt findest / erfindest Du wieder eine Ausrede.

    Und sag mal.. Was ist eigentlich christlicher, einen Dom zu restaurieren oder das Geld zu nutzen, um Hungernden zu helfen?

    Warum ist Dein Gott so armselig, dass er sich ständig anbeten lassen muss?

    Und was ist nun mit Zeus? Das Thema hast Du ja nun komplett vermieden.
    Zeus wird Deinen Unglauben entsprechend bestrafen :D

     

     

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    1. Pascal F.

      Schade, dass sich in deiner Antwort mehr Beleidigung als Argumentation befindet. 

      An Gott braucht man übrigens auch nicht glauben, damit er existiert. Du machst hier außerdem die gravierend falsche Annahme, dass sich Wissenschaft (Gravitation etc.) und Gott ausschließen. Einige der größten Wissenschaftler waren Christen … auch Newton, der ja das Gravitationsgesetz entdeckt hat. :D
      Da die Bibel kein wissenschaftliches Buch ist, ist es auch falsch an sie die Anforderung zu stellen, dass sie etwas zu DNA, Computer und LEDs sagt. Darüber hinaus würdest du diese Anforderung ja wohl auch kaum an die Aufzeichnungen von Darwin stellen, der übrigens auch nichts über diese ganzen Themen schreibt (und btw auch noch gar keine Ahnung hatte, wie komplex die DNA ist)… :D
      Die DNA, die ja eine enorme Informationsmenge darstellt, bringt auch nur noch mehr Fragen. Wo kommt diese Information her? Wer hat jemals beobachtet, dass aus zufallsgesteuerten Prozessen Information entstanden ist?

      Du solltest mir auch nicht vorwerfen, auf etwas nicht einzugehen, wenn du selber fast überhaupt nicht auf meine Argumentation eingehst, sondern stattdessen mit Beleidigungen und Provokation um dich wirfst.
      Warum ich an Jesus, aber nicht an Zeus glaube, konnte man, denke ich, aus meinen Kommentaren rauslesen. Jesus hat unter Augenzeugen Wunder getan. Die Augenzeugen wurden dafür, dass sie an seiner Lehre festhielten, getötet. Das ist nur ein Punkt von vielen. Genauso wichtig ist, dass sich das, was Jesus sagt, in meinem Leben bewahrheitet hat.
      Das Christentum ist die einzige Religion, die wirkliche Gnade kennt. Das unterscheidet den christlichen Gott von allen Göttern, die die Menschen erfunden haben. Dort geht es immer darum schlechte Taten durch gute Taten auszugleichen.

      "Und sag mal.. Was ist eigentlich christlicher, einen Dom zu restaurieren oder das Geld zu nutzen, um Hungernden zu helfen?"
      Hat Jesus einen Dom restauriert oder hat er Kranken und Armen geholfen? Oder anders: Wieso ist Gott daran Schuld, wenn Leute in seinem Namen etwas tun obwohl er sie zu etwas anderem aufruft? Lege den Maßstab an Gott an und nicht an irgendwen anderes. Und willst du dich selber auch mal mit diesem Maßstab bzw. Gottes Maßstab messen?

      Dass Jesus demütig ist und nicht gierig nach Anbetung, habe ich doch oben auch aufgezeigt…

       

      Ich habe mich mit Evolution beschäftigt.
      Was in der Tat wissenschaftlich ein Tatsache ist, ist die Mikroevolution (wie du z.B. mit dem Chihuahuas ansprichst, wobei das ja nun eher Zucht als Mikroevolutoin ist, aber dennoch: Mikroevolution ist Fakt). Makroevolution dagegen ist nicht beobachtbar und bleibt damit bloße Mutmaßung. Oder wer hat schonmal aus einem Fisch einen Vogel gezüchtet? Ja, ich weiß, dass das laut Evolutionstheorie halt seine paar Millionen Jahre dauert, aber genau damit ist es keine zu überprüfende wissenschaftliche Theorie mehr und auch außerhalb davon fehlen entscheidende Indizien. Wieso gibt es unter den Tausenden Fossilien nicht einen einzigen Fund, der eine wirkliche Übergangsform (z.B. zwischen Reptilien und Vögeln) darstellt. Mit wirklich meine ich, dass sich auch tatsächlich Organe, Skelett etc. in einer Übergangsform befinden (nicht nur eine Zwischenform, die einfach sowohl Reptilien- als auch Vogelmerkmale aufweist).

      Was haben eigentlich Dinosaurierknochen damit zu tun? Also argumentativ…? Weil es Dinosaurier gab, stimmt die Evolutionstheorie?? Lassen sich Dinosaurier nur durch Evolution erklären??

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  24. John

    So sorry, ich möchte zu der angeblichen Diskussion zwischen einem fiktiven Professor und einem fiktiven Student keinen ellenlangen Kommentar hier verfassen. Aber ich meine dümmer geht es wohl nicht mehr seitens eines Studenten in unserer heutigen Welt?

    Deshalb nur ein Hinweis dazu!
    Selbstverständlich kann man auch das Gehirn von dem Professor sehen, fühlen und sogar operieren etc.
    Entweder ist somit diese angebliche Diskussion in einem Uni-Hörsaal entweder aus dem vorherigen Jahrhundert oder der/die Verfasser/in ist so blind wie alle Abergläubigen und sieht wegen ihrem Götterglauben vor lauter Wald keine Bäume?

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  25. Valentin

    Als Wissenschaftler fühle ich mich verpflichtet, hier ein bisschen tätig zu werden und ein paar Dinge klarzustellen:

    1) Meinen Nachforschungen zufolge geistert diese Geschichte in unterschiedlichsten Versionen schon seit mindestens 15 Jahren im Internet herum. Albert Einstein wurde sie interessanterweise erst 2004 plötzlich zugeschrieben. Es ist daher wahrscheinlich, dass Albert Einsteins Name willkürlich und ohne geschichtlicher Grundlage eingefügt wurde, um dem Argument mehr Gewicht zu verleihen. Dies ist aber nur einer von vielen Hinweisen die nahelegen, dass Einstein dieses Gespräch nie geführt hat.

    2) Einstein war definitiv kein Christ (wie der Student aus unserer Geschichte), sondern wurde als aschkenasischer Jude geboren und hörte bereits als Jugendlicher auf, den jüdischen Glauben zu praktizieren. Aus seiner Autobiographie:
    “Meine tiefe Religiosität als jüdisches Kind kam zu einem abrupten Ende im Alter von 12 Jahren. Durch die Lektüre populärer Wissenschaftsbücher kam ich bald zur Überzeugung, dass viele der Geschichten aus der Bibel nicht
    wahr sein konnten.”[1]

    3) Auch wenn viele Leute verschiedenster Religionen immer wieder behaupten, Einstein sei religiös gewesen, so geht aus seinen autobiographischen Aufzeichnungen und Briefen eindeutig hervor, dass dem nicht so war und dass er auch nicht an einen personifizierten Gut im herkömmlichen Sinne glaubte. Hier einige Ausschnitte:
    “Für mich ist die jüdische Religion, genauso wie alle anderen, die Verkörperung des kindischsten aller Aberglauben.”[2]
    “Es war natürlich eine Lüge, was sie über meine religiösen Überzeugungen gelesen haben, eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott, und habe dies nie bestritten, sondern habe es deutlich zum Ausdruck gebracht. Wenn in mir etwas ist, was religiös genannt werden kann, dann ist es die grenzenlose Bewunderung für die Struktur der Welt, soweit unsere Wissenschaft sie enthüllen kann.”[3]
    Zusammenfassend kann man sagen, dass Einstein eine Ehrfurcht vor der Natur hatte, aber sicher nicht der “fromme Christ” aus unserer Geschichte war.

    Der berühmte Ausspruch “Gott würfelt nicht!” bezieht sich übrigens auf Phänomene der Quantenmechanik und hat mit Gott im herkömmlichen Sinne nichts zu tun. Das hat Einstein zu Lebzeiten mehrmals erklärt, aber sein Zitat wird noch immer als plumper Beweis für Einsteins angeblichen Gottesglauben mißbraucht.

    4) Selbst wenn man einmal darüber hinwegsieht, dass der “Student” aus der Geschichte definitiv nicht Albert Einstein war, dann weist die vom “Studenten” dargelegte Argumentation einige Mängel auf. Der “Beweis” des “Studenten” zusammengefasst:
    Das Böse ist die Abwesenheit von Gott, so wie Dunkelheit die Abwesenheit von Licht, und Kälte die Abwesenheit von Wärme.
    Dementsprechend muss das Gute die Anwesenheit von Gott sein.
    Es gibt offensichtlich das Gute und das Böse in der Welt.
    Daher muss es Gott geben.

    Man muss beachten, dass der “Student” in diesem Argument als allererstes die Existenz Gottes vorraussetzt, um sie dann zu “beweisen”. Er sagt also nichts anderes als “Gott existiert, und darum muss Gott existieren” – ein nichtssagender Zirkelschluss! Richtigerweise müsste das Argument mit “Das Böse ist die Abwesenheit des Guten” (schließlich ist “das Gute” das Gegenteil von “das Böse”, und nicht “Gott”) beginnen, und dann bricht der Beweis bereits zusammen.

    5) Wenn man der Logik des “Studenten” folgt, dass könnte man auch sagen: “Armut existiert nicht, da sie ja nur Abwesenheit von Reichtum ist” oder “Unglück existiert nicht, da es nur eine Abwesenheit von Glück ist”. Obwohl es prinzipiell stimmt, dass Kälte nur eine schwächere thermische Bewegung von Molekülen ist oder dass Dunkelheit die Abwesenheit von Photonen ist, so nehmen wir diese Phänomene dennoch als eigenständige Sinneswahrnehmungen wahr. Im Gegensatz dazu haben “Gut” und “Böse” keine physikalische Grundlage und stellen nur menschliche Wahrnehmungen dar. Daher ist die Analogie unzulässig.

    6) Es gibt oft keinen Konsensus, was in einer bestimmten Situation “gut” und “böse” ist. Definitionen können von Person zu Person, Kultur zu Kultur, Religion zu Religion sehr unterschiedlich sein. Beispiele: Todesstrafe, die körperliche Züchtigung von Kindern, Homosexualität, Abstreibung, usw.. . Wenn es also offensichtlich viele verschiedene Arten von “Gutem” gibt, dann bedeutet die Argumentation des “Studenten”, dass es offenbar auch viele verschiedene Götter geben muss (oder dass der eine Gott ein bisschen verwirrt ist :-) )

    Ich hoffe, das ist irgendwie einleuchtend… ich hatte Spaß beim Schreiben! Sorry für den langen Beitrag, aber wenn einem Fast-Atheisten wie Einstein solch religiöse Propaganda in den Mund gelegt wird, dann muss ich aktiv werden :-)

    [1] A. EINSTEIN: Ideas and Opinions. New York, Crown 1954, 9.
    [2] Brief an Eric Gutkind, 3. Jänner 1954
    [3] Brief an einen Unbekannten, 1954

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