Wenn der Glaube nicht verbindet …

Du bist Christ und hast einen Partner oder auch ein Kind, eben einen eng vertrauten Menschen, der mit Gott so gar nichts an der Mütze hat?

Vielleicht glaubt er schon an Gott, aber lebt seinen Glauben völlig anders als Du? 

Ich habe mich mit diesem Thema beschäftigt, weil ich durch Kommentare und E-Mails merke, dass das bei einigen
Menschen ein wichtiges und sehr
lebensbestimmendes Thema ist.

Ich bin sehr dankbar für einen wundervollen Mann, der mit Jesus unterwegs ist und mit dem ich (meistens) auf einer
Wellenlänge schwimme.

Deshalb kann ich nicht behaupten, dass ich all die Konflikte kenne, die aus unterschiedlichen Glaubens- und Lebensauffassungen entstehen. 

Beteilige Dich in den Kommentaren, wenn Dich das Thema betrifft und Du dazu was ergänzen
möchtest bzw. ich etwas Falsches vermute. Gib Rückmeldung! 


Ich hatte mal einen Freund, der glaubte nicht an Gott – er akzeptierte meinen Glauben, konnte ihn aber nicht teilen. Die erste Zeit war das kein Problem, doch mir fehlte bei tiefgehenden Gesprächen die gemeinsame Basis. Die war komplett unterschiedlich und somit war es auch schwierig bzw. unmöglich auf einen Nenner zu kommen. Mir fehlte das sehr. Jetzt habe ich einen Mann, der Jesus im Herzen hat und das ist etwas völlig anderes – wir beten gemeinsam, sprechen über den Glauben, können viel mehr miteinander teilen, haben gemeinsame Ziele. Es wäre sehr krass, wenn ich das mit dem Menschen, der mir am vertrautesten ist, nicht teilen könnte.


Gut verstehen, kann ich daher den Rat vom Paulus im 2. Korinther 6, 14:

"Macht nicht gemeinsame Sache mit Ungläubigen. […] Wie kann das Licht mit der Finsternis zusammenleben?"

Doch was, wenn man schon verheiratet ist, Christ wird und der andere kann diesen Glauben einfach nicht teilen?

Wenn man noch nicht so ein mordsstabiles Glaubensfundament hat und der andere einen nicht unterstützt und sich vielleicht sogar lustig über die "ach so tollen Christen" macht, dann kann das
natürlich eine harte Sache und alles andere als leicht werden.

Waffenrüstung anlegen ist angesagt (Epheser 6, 10-11; 13-18)


Die altbekannte Stelle zu dem Thema ist eine Ansage, die Jesus im 1. Korinther 7, 13 macht:

"Wenn eine Christin einen ungläubigen Mann hat, der bei ihr bleiben will, soll sie ihn nicht verlassen."

Gilt natürlich auch andersrum, wenn ein Mann 'ne Frau hat, die keine Christin ist. 

Ich schreib das einfachheitshalber mal aus Sicht der Frau … die genauen Konstellationen können natürlich unterschiedlich sein.  


Gott ist die Liebe in Person
(1. Johannes 4, 16) und die Liebe ist immer dafür, dass Menschen sich verstehen, dass sie alles versuchen, um gemeinsam auszukommen und 'ne gute Beziehung zueinander haben. 

 

Einen wichtigen Punkt sehe ich darin, seine Aufmerksamkeit nicht auf die Fehler des anderen zu richten und auf die Punkte, die er ändern müsste – sondern besser zu schauen, wo man sich selbst von Gott verändern lassen kann und zu überlegen, was man selbst dazu beitragen kann.


Leg Deine Ehe voll und ganz in Gottes Hand – Scheidung sollte keine Option sein, bevor Du Dich nicht ausgiebig darum bemühst, ein gemeinsames, glückliches Leben hinzubekommen.


Wer weiß, was Gott mit DIR für eine Mission vorhat?

Vielleicht hat er Dich genau zu diesem Menschen geschickt, mit dem Du zusammen lebst … damit Du für ihn betest und ihm vorlebst, was Gott so im Sinn hat?!


Vielleicht wird diese Mission im 1. Petrus 3, 1-2 ganz gut beschrieben:

"Ihr Ehefrauen sollt euch euren Ehemännern unterordnen, auch dann, wenn sie nicht an die Botschaft Gottes glauben. Das Beispiel eures Lebens wird sie mehr überzeugen als alle Worte. Sie werden für Gott gewonnen werden, wenn sie sehen, wie ihr vorbildlich und in Ehrfurcht vor Gott lebt."

Hört sich etwas altbacken an, aber das Fazit ist deutlich:

Was DU vorlebst, sagt mehr aus als 10000000… Worte! 


Das kann man doch als eine große Ermutigung sehen – oder?  

Bete weiter, unterstütze ihn, soweit es Dir möglich ist und hoffe darauf, dass Gott an ihm wirkt.
Lies mal Jesaja 40, 28 – 31.

Bete für Deine eigene Veränderung genauso viel wie für Deinen Mann oder eben die Person, die Dir am Herzen liegt und die mit Glaube bisher nix zu tun hat. Unterhalte Dich mit Gott darüber, was Du tun sollst und wie Du Dich in bestimmten Situationen verhalten sollst.


Ich bin fest davon überzeugt, dass im folgenden Vers sehr viel Wahrheit ist:

"Wenn der Herr nicht das Haus baut, ist die Arbeit der Bauleute vergeblich."

Psalm 127, 1 NLB

Dein eigener Versuch jemanden zu bekehren …. forget it, dass ist die "vergebliche Arbeit der Bauleute"! Es ist nicht Deine Aufgabe, ihn nach Deinen Vorstellungen vorwärtszubringen. Nur Gott kann das, auf Seine Weise und vor allem nach Seinem Zeitplan.


Vielleicht denkst Du ja sowas wie:  "Naja, vielleicht hab ich einfach den falschen geheiratet, den Gott gar nicht für mich vorgesehen hat?"

Ganz ehrlich? Ich bezweifle, dass Gott da so festgelegt ist. Worauf ich vertraue ist, dass Gott jede Ehe segnet und bemüht ist, mit beiden Beteiligten alles zum Guten zu führen (Römer 8, 28).

Ja, vielleicht entgeht Euch einiges an fettem Segen, wenn der andere nicht mitzieht … Mag sein, aber was soll man machen? Du kannst darüber trauern oder Du kannst Deinen Mann täglich neu annehmen, wie er ist und ihm immer wieder neu vergeben, so wie es auch Jesus bei Dir selbst tut.

Nicht nur in dieser Hinsicht gilt: "Dein Wille geschehe (für ihn), nicht meiner!"

Du hast nicht in der Hand, ob jemand Christ wird oder nicht. Lerne loszulassen, lerne es Gott zu überlassen. Der Glaube von Deinem Mann ist eine Angelegenheit zwischen ihm und Gott selbst, nicht zwischen Deinem Mann und Dir! Er muss sich selbst für sein Verhalten und sein Tun vor Gott verantworten. 

Hör auf damit, irgendwelche Ereignisse, Situationen, Zeitpläne und Menschen und was weiß ich noch zu manipulieren, damit er zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist …. Gott wird Deinen Mann erreichen, wenn Er es für richtig hält!


Ich finde das hier auch ganz gut, weil ich es als guten Rat sehe:

"Konzentriert euch auf das, was wahr und anständig und gerecht ist. Denkt über das nach, was rein und liebenswert und bewunderungswürdig ist, über Dinge, die Auszeichnung und Lob verdienen." 

Philipper 4, 8 NLB

Liebe, ermutige, unterstütze und lobe Deinen Mann, wann immer möglich. Nimm Dir die Zeit, ihm zu sagen, dass Du ihn liebst. Konzentriere Dich auf all seine guten Seiten – warum hast Du ihn geheiratet? Warum hast Du das Versprechen gegeben, in guten als auch in schlechten Zeiten zu ihm zu stehen? Sei da! Sei präsent! Und bitte schenke ihm, wenn nötig, seinen Freiraum.


Dazu noch was ganz Praktisches, was vielleicht nicht jeder so unterschreibt … 

Ich bin der Meinung Dein Mann sollte Vorrang haben vor Gottesdienstbesuchen, irgendwelchen
Gebetstreffen oder sonstwas. Klar, dahin zu gehen tankt Dich auf usw. soll es auch – geh hin, so oft es Dir gut tut. Aber mach auch Abstriche, für den Menschen, den Du geheiratet hast! 

Er soll nicht eifersüchtig sein, so nach dem Motto: "Dir ist Deine Gemeinde wohl wichtiger, als ich?!" – Du musst nicht jeden Sonntag in die Kirche rennen und Du musst nicht zu jeder Veranstaltung da sein … Vielleicht ist es ein noch größerer Gottesdienst, wenn Du mal ausgiebig mit Deinem Mann frühstückst, Dir Zeit für ihn nimmst, ihm zuhörst!


Bete für ihn, nicht nur, dass er Gott kennenlernt, sondern auch für jeden Bereich in seinem Alltag. Für seine Einstellung zu bestimmten Themen, für seine Freundschaften, für seinen Job … Nimm Dir 'ne gute Freundin, bete mir ihr gemeinsam – geh zu Gott!

"Deshalb werdet nicht müde zu tun, was gut ist. Lasst euch nicht entmutigen und gebt nie auf, denn zur gegebenen Zeit werden wir auch den entsprechenden Segen ernten."

Galater 6, 9 NLB

Genau die Lebensumstände, in denen Du lebst, die prägen Dich, und wer weiß, was daraus eines Tages entsteht? 

Nicht nur bei IKEA gilt "Entdecke die Möglichkeiten!" – sondern auch in jedem einzelnen Leben ;-)
 

Gott kann jedes Herz verändern! Er hat schließlich auch Deins verändert und das muss doch schon was heißen, oder? :P

Hör auf, Erwartungen an Deinen Mann zu stellen. Es steht nicht in seiner Macht, eine Sehnsucht nach Gott zu bekommen. In der Bibel steht, dass keiner von sich aus nach Gott fragt (Römer 3, 10-12; 8,7) Nur Gottes Power und Macht, macht möglich, dass Menschen Gott lieben und sich nach ihm sehnen. 

Gott liebt Deinen Mann mehr, als  Du es jemals kannst. Und er ist total dran interessiert, eine super geniale Beziehung mit Deinem Mann zu haben. Sein Arm ist niemals zu kurz, um ihn zu erreichen
(Jesaja 59, 1). Gott ist nichts unmöglich (1. Mose 18, 14)!

 

Gott ist bei Dir!

Alles Liebe und große Wunder wünsche ich Dir!

Deine Mandy

 


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Dieser Beitrag wurde am 4. Januar 2014 veröffentlicht.

150 Gedanken zu „Wenn der Glaube nicht verbindet …

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  1. Doro

    Wow! Danke Mandy!
    Das hast du echt gut geschrieben! Genau das brauchte ich jetzt!
    Auch ich bin mit einem Mann verheiratet, der (noch) nicht so wirklich an Gott glaubt und letztes Jahr gab es eine ziemliche Krise.
    Aber ich habe dadurch nur noch mehr gemerkt wie Gott wirkt und, dass er echt einen genialen Plan hat!

    Antworten
  2. Gabi

    Liebe Mandy

    Danke wieder für Deine guten Worte ! Einen Partner jibbet hier nich, aber irgendwie fühle ich mich als Christ schon ein bißchen verantwortlich für – noch – nichtgläubige Freunde und Kollegen. Ich bete täglich für sie, versuche irgendwie, ein gutes Vorbild zu sein (wobei natürlich keiner, weil er nicht glaubt, ein schlechterer Mensch ist als ich). Deine Worte nehmen den Druck von mir, ich werde die Sache noch mehr in Gottes Hand legen und ihm vertrauen.

    Schwierig finde ich es, wenn jemand verstirbt, von dem ich weiß, er hatte mit Gott nix an der Mütze, wie Du so schön sagst. Was wird aus ihm ??? Ich helfe mir dann mit dem Wort aus 1.Kor.13,13 :  "Es gibt die drei : Glaube, Liebe und Hoffnung, diese drei, aber am Größten unter ihnen ist die Liebe  …"  Siehst Du das auch so ?   Liebe Grüße Gabi

    Antworten
  3. eva

    noch ein Mutmachwort wenn Kinder ihre eigenen wege gehen und nichts mit Jesus an der Mütze haben. Als ich einmal sehr traurig war, bin ich auf den letzten Satz im alten testament gestoßen, da steht, dass Gott dafür sorgt, dass sich das Herz der Väter den Kindern und das Herz der Kinder wieder ihren Vätern zuwenden wird (die Reihenfolge find ich auch interessant). In vielen Übersetzungen steht Söhne, in manchen Kindern. Das hat mir beim Beten so Mut gemacht, ich hab immer an diese Stelle gedacht und ich hab echt erleben dürfen, dass die Beziehung zwischen meinem Mann und unseren Söhnen immer besser wird. In Joh.6,44 sagt Jesus, dass niemand zu ihm kommen kann es sei denn der Vater (Gott) zieht ihn. Im nächsten vers bekräftigt er dies noch mit einem zitat aus Jesaja: und sie werden alle von Gott gelehrt sein. (Im Original Jes. steht: Und alle deine Kinder werden vom Herrn gelehrt). Das hat mich total ermutigt und gleichzeitig entlastet genau so zu beten wie Mandy es beschrieben hat, dass Gott den geliebten Menschen selbst die Sehnsucht nach ihm ins Herz legt. Danke Mandy, du bringst das voll auf den Punkt. ganz viel Segen und lg

    Antworten
  4. Kerstin

    Mehr Gedanken mache ich mir um meine Kinder, die sich mehr und mehr vom Glauben zu entfernen scheinen, das macht mich nicht nur traurig sondern manchmal auch richtig stinkensauer…aber nicht auf sie, sondern auf mich > habe ich genug “Glauben (vor)gelebt(?)”

    Antworten
    1. Ilöö

      Kerstin, ich bin noch Jung und habe keine Kinder, aber mein Freund und ich reden oft drüber, wie das wäre mit unseren Kindern.. Wir bzw mein Freund sagte.. Du kannst das Kind mit in eine Gemeinde nehmen, wenn es ihm gefällt dann ist es gut, aber wenn nicht dann zwinge es nicht.. genauso auch mit der Taufe, er sagte mein Kind wird sich erst taufen lassen wenn es es selber möchte, ich aber möchte das wenigsgtens das Kind als Baby gesegnet wird, für mich ist das auch scwher,weil ich als Kind jeden SOnntag in den KiGo oder GoDi gegangen bin, mein Freund sagt außerdem er will nicht das sein Kind nur eine Seite im Leben erfährt , er will das das Kind nicht nur das blumige und schöne an der Welt sieht, sondern auch den Krieg in anderen Ländern, es soll mit Baggern im Sand spielen und nicht mit einer Konsole im WOhnzimmer hocken, Es soll in Büchern lesen und nicht in E-Books, es soll Theaterstücke ansehen und nicht den heutigen "Kinder Sendungen Misst" ansehen.. genauso soll er seine FReizeit so einteilen woran er Spaß hat er soll nicht gezwungen werden im fussball verein zusein…,

      Liebe Kerstin vielleicht ist es auch nur eine Phase deiner beiden Kinder, ich bete trotzdem , aber lass sie laufen, sie sind vielleicht jetzt in einer Situtaion um neues zu Entdecken, aber denkst dran, du hast ganz sicher nichts an der Erziehung falsch gemacht!!! wer einmal an Gott glaubt, hat Gott immer im Herzen, auch wenn das Fundament ganz klein im HErzen in der letzten Ecke versteckt ist, Ich bete für Dich und auch für deine Kinder

      Antworten
      1. Kerstin

        Meine Kinder sind getauft und konfirmiert, meine Tochter hat sich lange im Singkreis der Gemeinde eingebracht und beide waren schon mehrmals in Taizé, wo es ihnen richtig gut gefallen hat…mit zunehmenden Erwachsenwerden und vll. auch durch Freundeskreise, die nicht "kirchlich" sind (hier im "Osten" weit verbreitet) haben sie sich mehr und mehr entfernt, jedenfalls was das betrifft, "zu ihrem Glauben zu stehen"…ich lasse sie auch, denn Druck hilft da wirklich nichts, macht mich halt nur traurig…

        Antworten
        1. Luise

          liebe kerstin,

           

          kann mir vorstellen wie dein mutterherz blutet.

          denn grad in so einer schwierigen zeit,wo viele menschen ihren glauben verloren haben und  hilflos dem schatten gegenüberstehen ist einem besonders wichtig,dass es den eigenen kindern nicht so ergeht.bin der meinung ,dass du weiter für sie beten solltest.kenne eine freundin,sie selber ist auch gläubig aber ihr mittlerweile erwachsene sohn will davon nix hören.er findet dass christen wie eine sekte sind und sie ihn mit jesus und gott nervt.versuche auch für sie zu beten.sie ist in einer sehr schwierigen situation.und es tut einfach weh sie so leiden zu sehen.im "westen" ist es übrigens nicht ander s;-)

           

           

          Antworten
    2. eva

      Liebe Kerstin, hab mir grad überlegt ob ich was zu Kindern schreiben soll weil das auch mein Thema ist, habs dann einfach getan… und jetzt les ich deinen kommentar hinterher. Ich hab mir auch immer überlegt was ich falsch gemacht habe, und klar macht man genug Fehler, aber das isses glaub ich nicht. Hab unten kurz geschrieben wie es mir gegangen ist. Und als unsere älteste Tochter so eine schwierige Zeit hatte, hab ich (für mich alleine als Gebet) öfter das Lieg gesungen: Zünde an dein Feuer, Herr im Herzen ihr, hell mög es brennen, lieber Heiland dir… kennst du bestimmt, lg

      Antworten
  5. Claudia

    Liebe Mandy, ich bin auch ganz deiner Meinung. Und du hast es voll auf den Punkt getroffen und so gut erklärt!
    Mein Mann geht zwar immer mit in den Gottesdienst, ist aber nicht überzeugt und macht es eher mir zuliebe. Aber er bekommt so immer was gutes auf dir Ohren und bald wird ihn die Sehnsucht packen ….
    Mein großer Sohn 24, will seit er 16 ist auch nichts wissen und geht auch nicht mit aber ich bin sicher dass auch er wieder die Kurve bekommt. Ich bete täglich dafür.
    Vielen Dank für deinen klasse Dienst.
    Gby Claudi

    Antworten
  6. Priska

    Auf der Suche sein, ist schon sehr wertvoll!!!!!!!!!
    Ich habe als Christ einen Nicht-Christ geheiratet. War zwar damals in einer schweren Glaubenskrise , die ich dann überwunden habe. Ich habs aber nie bereut, auch wenns manchmal sau schwer ist!!

    Antworten
    1. Mimi

      Ich begann mit jesus zu leben, als ich schon 2 jahre mit meinem freund zusammen war..und wir bereits ähnlich wie ein ehepaar gelebt haben 

      ich finde es schade dass sich da immer jeder rausnimmt :( wenn ich um rat bitte, dann sehe ich oft nur den erhobenen zeigefinger.. "Du musst jetzt aufhören mit deinem freund zu schlafen", "du musst dich trennen, zieh nicht an einem strang mit den ungläubigen".. 

      Das ist jetzt ein jahr her, dass ich solche dinge gesagt bekommen habe und diese aussagen zerstören mich.. Es hat mir einen gott vorgestellt, der meine beziehung zu meinem engsten vertrauten zerstören will.. Bis heute bin ich hin und hergerissen (nicht ob ich meinen freund heiraten will oder nicht -denn ich will mit ihm den rest meines lebens verbringen) sondern aus angst ungehorsam zu sein.. Mein freund liest bibel, wir schauen uns predigten an und ich darf für ihn beten.. Ich erlebe viel mit gott und er zeigt mir seine liebe..immer wieder baut mich jesus auf weil mir diese gedanken über einen gott der mich trennen will, sehr viel angst und trauer bereiten..

      Mandy.. Könntest du vielleicht auch mal einen bericht über solche situationen schreiben? 

      lg mi

      Antworten
      1. Li

        Hallo liebe Mimi,

        Vielleicht liest du das hier ja noch, dein Beitrag ist ja schon sehr lange her. Mir gejt es genau wie dir und mich würde einfach mal interessieren wie du bis jetzt durch das thema gekommen bist, ob und was sich geändert hat? Leider kann ich dir keinen rat geben zumal der jetzt wohl eh schon zu spät wäre.

        Antworten
  7. Anonym

    Kurz vor meiner Hochzeit entschied ich mich bei einer Evangelisation für Jesus. Mir wäre viel Leid erspart geblieben, hätte ich damals einen anderen Weg eingeschlagen. Sehr schlimm ist es immer wieder zu lesen, dass man das "Christsein" nur einfach vorleben muß, dann klappt es schon. Auch wenn man Kompromisse eingeht und nicht nur in der Gemeinde abhängt, dient der Partner einem anderen "Herrn". Und dieser setzt alles daran zu zerstören!! Mit allen Mitteln und aller Kraft! Inzwischen bin ich 38 Jahre verheiratet. Liebe meinen Mann, meine Kinder und Enkel. Leide aber immer öfter darunter, dass ich alleine im Gottesdienst sitze und er nicht das mit mir teilt, was mir wichtig ist.  Viele Ehepaare wissen garnicht, welch ein Geschenk es ist, den Weg gemeinsam zu gehen.

    Antworten
  8. Petra

    Hm, ich bin so ein Fall.Mein Mann ist nicht gläubig,lässt mich aber machen was ich will.

    Als Problem empfinde ich,dass man,wenn der Partner keinen Bock auf Kirche hat,selber schwer aus den Puschen kommt selber in eine zu gehen.

    Vor einiger Zeit muss ich gestehen,bin ich auch ausgetreten….aber so ein bisschen auf der Suche nach einer Gemeinde.

    Mein Mann glaubt an nix…ist aber auch stockstur was das Thema "Glaube"betrifft.

    Den könnte man Niemals in eine christliche Veranstaltung mitnehmen,der kann schonmal garnicht zuhören….also kann ihn Gottes Wort schonmal nicht treffen.

    Eigentlich eher schwierig und ich finde,man sollte auch überhaupt nicht versuchen,den Partner zum glauben zu zwingen oder so….oder ständig davon reden….

    Ich mache das so:ich lasse immer mal was einfliessen…..im Wohnzimmer hängt ein christlicher Spruch….auch meine Weihnachtskarten,die ich auch seiner Schwester schicke sind von Gott.net und nicht so flache Sprüche….aber sonst halte ich mich da bedeckt….

    also ich denke auch,wenn Gott will,dass der mal was glaubt,dann muss Gott sich eher anstrengen und mal machen…..ansonsten ist ein Leben mit einem ungläubigen Menschen ganz o.k ausser das man als Kirchengänger eher faul wird und Sonntags morgens eher Zuhause abhängt….

    Antworten
    1. Priska

      Liebe Petra

      Ich möchte dir ganz doll Mut machen dran zubleiben. Das mit dem "alleine in doe Kirche gehen" ist nicht immer einfach, aber es lohnt sich extrem. Meine Motivation sind meine Kinder. Sie gehen gerne in den Hort und in die Sonntagschule. Für mich ist es oft ein Stress. Alleine mit drei kleinen Kindern! Doch ich werde voll von der Gemeinde unterstützt. Es beten sehr viele für meinen Mann und für mich. Viele schätzen es, dass ich dran bleibe!

      Gottes Segen für dich!!!

      Grüessli Priska

      Antworten
      1. irene

        dem kann ich nur zustimmen. bin auch der kinder wegen wieder ganz regelmäßig in die kriche  gegangen, weil sie es eingefordert haben. ich sah das als zeichen und es klappt problemlos! gibt mir kraft für die ganze woche u ich kann für die family weiterbeten! das trägt uns alle!

        Antworten
  9. Ilka

    Danke, Mandy! Mächtig gute Worte!! :-)
    Klar, kommt bestimmt auch bei Männern vor, dass die eine ungläubige Frau haben (ich kenne genau einen Fall), aber wohl doch vermehrt gläubige Frau-ungläubiger Mann (meiner Erfahrung nach, die natürlich nicht representativ ist). Vielleicht darum, weil wir Frauen die ungeheure Fähigkeit haben, uns die Männer nicht nur _schön und gut_, sondern notfalls auch FROMM zu lieben. “Ach, wenn wir erst verheiratet sind, dann…” Oder mein absolutes “Lieblingsargument: “Nee, er ist kein Christ. Abba er is’ auffa Suuuche…” :-P

    Antworten
  10. Claudia

    Liebe Mandy,

    dieser Artikel hat mich sehr berührt. Mir standen auch die Tränen in den Augen… weil ich einiges davon sehr gut kenne und mich schon lange mit diesem Thema beschäftige. Besonders Römer 8, 7 hat mir nochmal ganz neu klar gemacht, wie wir für Menschen beten können. Nicht zuerst, dass sie sich für Gott entscheiden, sondern, dass Gott ihnen eine Sehnsucht nach Ihm schenkt… so habe ich das noch nicht gesehen, dadurch kann ich noch mehr einfach Gott hinlegen und Ihn machen lassen und vor allem Ihm vertrauen, dass bei Ihm nichts unmöglich ist. Und ja, ich kann Wunder erwarten von Gott. DANKE, liebe Mandy, Du bist wirklich ein Segen für die Welt! Sei jeden Tag von Gott gesegnet!

    Antworten
    1. Mandy Artikelautor

      Ja, ein wichtiger Punkt Claudia mit der Sehnsucht nach Gott.

      Alles Liebe für Dich! Danke für den Segen, von dem ich gern was zurück auf Dich werfe :P

      Mandy

       

      Antworten
  11. Gerhard

    Wieder ein hammer Artikel von dir, Mandy. Habe das Gefühl, nicht ich, sondern du bist bereits 37 Jahre verheiratet. Aus deinen Worten spricht so viel Lebensweisheit, Erfahrung und Einfühlungsvermögen, dass den Beitrag auch Menschen lesen sollten, die das Glück haben, einen gläubigen Ehepartner zu haben. Du gibst darin Tipps, wie man eine glückliche Ehe führen kann. Danke!

    Antworten
    1. Mandy Artikelautor

      Danke Dir Gerhard. Jetzt muss ich es selbst nur noch hinkriegen und nicht nur gut daher reden :P Aber bisher gab es keine Beschwerden und wir sind bisher jeden Tag in unserer Beziehung glücklich gewesen. Hatten uns sogar mal gewundert, warum wir sehr selten streiten, wo doch fast alle "Beziehungsexperten" raten: "Wer sich nicht mal ordentlich fetzt, der liebt auch nicht richtig!" oder so ähnlich. Na dann … ;-)

      Antworten
      1. Luise

        hab ich auch gehört.ich denk das ist quatsch.vllt.  sind menschen in dem sinne einfach zu unterschiedlich.die einen mehr u. die einen weniger.

         

         

        Antworten
  12. Priska

    Das hast du sehr zutreffend beschrieben! Danke!

    Ich bin seit ich Kind bin ein gläubiger Christ. Mit 18 lies ich mich taufen! Mit 21 heiratete ich einen Christen. Mit 24 lies ich mich von ihm, wegen Ehebruch den ich nicht verkraftete, scheiden. Danach hatte ich eine schwere Glaubenskriese. Nun bin ich seit gut fünf Jahren glücklich mit einem Nicht-Christ verheiratet. Er ist katholisch aufgewachsen. Glaubt an Gott, übergiebt ihm aber nicht die totale Kontrolle. Er ist sehr kritisch. 

    Es ist nicht immer eifach. Doch ich habe es nie bereut. Mein Mann lässt mich in die Freikirche gehen (inkl. unsere Kinder). Er unterstützt auch meine Arbeit in der Gemeinde. 

    Ich bekam von Gott die Gewissheit, dass er es irgendwann schnallt. Wann, weiss ich nicht!!

    Ich möchte allen Mut mache. Wenn du im Glauben fest bleibst, gibts nen fetten Segen über die ganze Familie. Auch wenn es manchmal sehr viel Kraft benötigt zum dran bleiben!

    Grüessli aus der Schweiz, Priska

    Antworten
  13. Gaby M.

    Ich möchte einen Gedanken hinzutun.

    Tatsache ist, wenn ein Partner Jesus als seinen Lebensretter akzeptiert, getauft wird im Wasser und mit dem Heiligen Geist, lebt er im "Licht", während der andere Partner noch nicht im "Licht" lebt. Das bedeutet, Dunkelheit und Licht haben ein Problem miteinander. Aber 1. Kor. 13:13 sagt, das Liebe das Größte ist. Eine Gemeinde, die Markus 16:18 liebt und lebt, kann aktiv dazu beittagen, dass die Partner von ihren alten Ketten und Bindungen der Dunkelheit befreit werden und aktiver Befreiungsdienst und Heilungsdienst ist ziemlich wichtig. Einfach nur Christ sein ohne Aktiven Glauben und einer Aktiven Gemeinde stelle ich mir fast fast unmöglich vor, dass es klappt. Dunkelheit und Licht KÖNNEN nicht zusammensein, es ist physikalisch sehr hart. Danke und Gottes Segen!

    Antworten
  14. Sarah

    Hallo Mandy!

     

    Schon seit längerer Zeit verfolge ich deine wunderbaren Einträge, die Arbeit und dein persönliches Wunder! Ich finde es unglaublich welch fetten Segen du hast und wie wunderbar du von Gott deine persönliche Berufung und Begabung hast Texte zu verfassen, Ideen zu entwickeln und ganz und gar zu Gott zu stehen! Dieser Text hat mir Tränen in die Augen gebracht weil eine gute Freundin von mir einen Nicht Gläubigen Freund hat und ich mir wünsche, dass er bald Gottes Liebe erfahren darf. 

    Du bist mein absolutes Vorbild! 

    Pass gut auf dich auf und vielen Dank!

     

    Sarah

    Antworten
    1. Mandy Artikelautor

      Vielen Dank liebe Sarah.

      Druck den Text Deiner Freundin aus, schreib liebe Grüße von mir drunter – mach ne Schleife drumrum und schenk ihn ihr. Vielleicht hilft er ihr ja auch irgendwie weiter und wenn nicht, dann hat sie auch nichts verloren.

      ;-) Alles Liebe!

      Mandy

      Antworten
  15. Noreen

    Das hast du total gut geschrieben! :-) Ich habe Jesus vor ca. einem Jahr mein Leben übergeben. Als ich meinem Mann davon erzählte, war ich von seiner Reaktion sehr überrascht. Er sagte sowas wie: “Na endlich!” Er meinte das in Bezug auf die Jahre zuvor, wo ich in der Esoterik nach Hilfe gesucht hatte. Mein Mann hat das zwar immer tolleriert, aber so richtig toll fand er das natürlich nie. Und obwohl er selbst noch nicht Christ ist bzw er das nicht so ausspricht wie ich (er glaubt aber schon an Gott und Jesus, spricht aber nicht viel darüber und liest auch (noch;-)) nicht in der Bibel), so hat er mir immer das Gefühl gegeben, dass es der richtige Weg ist. Aber jeder von uns lebt den Glauben halt noch anders. Ich mache uns da auch keinen Druck. Mein heimlicher Wunsch wäre natürlich auch eine gemeinsame Taufe irgendwann…:-)

    Antworten
    1. Ulrike

      hallo Noreen, geht mir ganz ähnlich. Mehr sag ich nicht dazu, weil ich nicht sicher bin, wer das hier alles liest… ;-)

      Und Dank an Mandy, hast das echt gut und ermutigend rübergebracht.

      Liebe Grüße, Ulrike

      Antworten
    1. Janni

      Danke für deine Worte. Ich erlebe und  lebe genau das! Gott hat mir seit 15 Jahren Beziehung mit meinem Mann immer wieder die Hoffnung und Kraft gegeben dran zu bleiben, zu beten, ihn zu segnen! Es gab und gibt viele auf und Abs, da es wirklich nicht leicht ist, wenn er Jesus noch nicht in seinem Herzen trägt. Aber ich gebe nicht auf! Er ist durch meinen Glauben gesegnet. Steht auch irgendwo in der Bibel… Gott ist so groß und bei ihm ist ALLES möglich!! Ich muss und darf mich in Geduld üben. Manchmal bete ich zu Gott: "Herr, schenke mir Geduld, aber ein bisschen plötzlich" … Da mir die Geduld und Kraft schwindet… Aber dann schenkt er mir genau das wieder und meine Hoffnung ist wieder da! Halleluja! Ich bleib dran und bete fast tagtäglich für ihn, denn ich von überzeugt, dass Gott eines Tages sein Herz berühren wird!! Halleluja!! Amen 

      Antworten
      1. Luise

         

         

        super thema <3 das ist was ich unter christentum versteh.

        das ist auch genau das,was unter "besonderen schutz der ehe" verstanden wird.

        wie in guten so wie in schlechten zeiten.gott sieht einfach alles.er weiß was gut ist und man sollte ihm vertrauen.

         

        seh ich allerdings aber noch anders,wenn gewalt im spiel ist.ich denk nämlich dass das selbst gott nicht wollen würde.

        Antworten
  16. Sarah

    Vielen Dank für das Thema! Auch ich finde, es ist gerade sehr aktuell… schon interessant, dass du Day auch so siehst oder es so bei dir ankommt…

    Antworten
  17. Gab

    Schön geschrieben! Bei mir ist es grad anders.Mein.Sohn ist Christ und im Moment in Thailand unterwegs. Wobei ich mich nur als gläubig bezeichnen würde.

    Antworten
  18. Gaby M.

    Liebe Mandy!

    Ich bin ehrlich begeistert von deiner Predigt und gebe mein volles Ja zu allen angeführten Bibelstellen! Sensationell! Sehr hilfreich und sehr einfach eigentlich! Ich habe keine Ahnung, warum Gott mich damals so angesprochen hat, ich habe keine Ahnung, warum ich drauf gehört habe und immer noch höre. Ich weiß eines ganz genau, die Familie hat Gott erfunden und er hat alle Antworten auf alle Fragen! Geh zu ihm ins Gebet und erinnere ihn auch daran, und bitte um Geduld, Liebe, Weisheit, Treue, Selbstbeherrschung….. er gibt es gerne und freut sich drauf, wenn ich zu ihm komme wie ein kleines Kind und ihm gestehe, dass ich keine Ahnung habe, aber er hat die Ahnung. Und er gibt so gerne! Und er liebt beständiges und wiederholendes Gebet…….. sei hartnäckig in deinen Gebeten! Sei hartnäckiger als du es jemals warst.

    Danke Mandy!

    Antworten
  19. Anonym

    Danke, liebe Mandy!

    Zurzeit befinden wir uns in einer aus meiner Sicht schwierigen Phase. Dein Eintrag macht mir Mut und ich werde sicherlich einiges davon umsetzen!

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    1. Anonym

      Hallo Mandy, ich bin gerade durch Zufall auf deine Seite gestoßen und ich muss sagen ich bin hin u her gerissen. Ich weiß nicht wie ich mich meinem Mann gegenüber verhalten soll. Er hat mich in unser Ehe jahrelang belogen und oft weggestoßen, zu unseren Kindern ist er oft sehr gemein u rücksichtslos, am besten wir richten uns komplett nach ihm :( jetzt hat er mitbot einigen Monaten etwas gesagt was wirklich schlimm und das uns alsbald  komplette Familie sehr geschadet hat ich habe ihm verziehen und wollte das er sein u unser leben Ordnert(ein geregelter Job hätte ihm da sehr geholfen) allerdings will er wieder seinen Dickkopf durchsetzten und seinen eigenen Weg gehen ohne auf unsere Wünsche zu hören. Das lügen hat nicht aufgehört u der Egoismus auch nicht, er macht u tut was er will ob es gut für uns ist oder nicht ist egal Hauptsache seine wünsche sind erfüllt. Das hat mein Vertrauen in ihm zerstört u ich konnte nicht mehr so zu ihm sein wie ich gerne wollte, auch körperlich haben wir uns beide sehr entfremdet. Jetzt möchte er gerne mit mir schlafen aber morgens für mich aufstehen u mit mir frühstücken ist zu viel verlangt. Ich möchte unsere Beziehung nicht nur auf das körperliche aufbauen er ist da schon sehr sauer u findet ich muss ihn ja nicht mal angucken, sex kann man mir jedem haben sagt er. Was soll ich tun? Sex ohne Gefühle ist für mich nicht so einfach. 

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    2. Steffi

      Hallo Mandy!

      ich habe seit fast 3 Jahren einen ungläubigen Freund. Er ist allerdings sehr tolerant was meinen Glauben angeht. In der Zwischenzeit lernte ich einen sehr humorvollen Christen kennen und ich war sehr hin und hergerissen. Es ist so, dass ich meinen Freund sehr liebe aber ich habe Angst, es könnte vielleicht doch nicht auf Dauer funktionieren. Wir waren auch schon mal getrennt, wegen der Sache mit dem Christen aber ich hielt es nicht lange ohne meinen ungläubigen Freund aus. Ich bete schon sehr lange dafür aber ich bin wirklich ratlos! Ich liebe meinen Freund! Ich frage Jesus, ob ich ihn als Manm nehmen soll in dem Wissen, dass nur Jesus "uns" verändern kann.

      Herzliche Grüße,

      Steffi

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      1. Hilfe

        Liebe Mandy ich brauche echt sehr dringend euren Rat!!!!
        Ich habe meinen nicht-christlichen Freund vor 4 jahrrn kennengelernt. Wir wohnen zusannen seit 1 jahr (jeder hat das eigene zimmer also nicht “in sünde”). Damals s wir zusammengekommen sind war meine beziehung zu Gott nicht so gut. Jetzt aber bin ich seit mehr als einem jahr sehr nah zu Gott. Ich muss zugeben ich habe oft versucht ihn zu ‘bekehren’ aber du hasst recht Mandy, keine chance.. die aufgabe ist nicht unsere. Ich habe mich vor drei tagen von ihm getrennt doch es schmerzt so sehr weil er ein sehr guter mensch ist..er liebt mich sehr ich ihn auch er glaubt auch an Gott und liebt ihn folgt aber dem Islam (obwohl er nicht den Quran genau gelesen hat und nur sehr wenig über dem islam weiss..) Jetzt ist das problem wir wohnen jetzt zusammen und wir studuiren auch zusammen. Sollte ich nicht lieber meine entscheidung ihn zu verlassen ändern zumal ich eh siwoeso in 3 semestern zu einer stadt umziehen werde wegen meines masterstudiums.. da wäre eine trennung viel leichter..jetzt fehlen mir die worte zi beschreiben wie schmerzhaft das ist sich von jemandem zu trennen und die person regelmäßig zu treffen. Ich will so gerne wieder mit ihm zusammen sein…die beziehung zu ihm ändert nichts an meinen aktiven christlichen Leben. Eins steht fest uch will NIEMALS einen nicht christen heiraten in der zukunft bin 22 jahre alt.

        Liebe Grüße

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        1. Mandy Artikelautor

          Hallo Du Schlaflose ;-)

          Ich werde Dir natürlich keinen Rat geben können, ob Du ihn verlassen sollst oder nicht. Die Entscheidung musst Du, so hart das ist, alleine treffen. Wenn ich mir Deinen letzten Satz durchlese, scheinst Du Dir die Antwort auch schon gegeben zu haben. Natürlich ist der Glaube eine sehr wichtige Basis für eine Beziehung und ich kann durchaus verstehen, dass man in diesem Fall vor einer gemeinsamen Zukunft eher zurück schreckt. Vielleicht geht es ihm ja auch ganz ähnlich wie Dir?! Wenn Ihr Euch in vier Jahren nicht angenähert oder damit klar gekommen seit, dass ihr unterschiedliche Glaubens- und wahrscheinlich auch Lebensauffassungen habt, wird es wahrscheinlich auch erstmal dabei bleiben. Das ist traurig, vorallem wenn man sich liebt, aber doch merkt das es eben daran “hängt”.

          Eine Trennung tut weh und bedeutet immer auch ein ganzes Stück Trauerarbeit, die da auf Dich einprasselt. Das jetzt noch vor sich herzuschieben, weil es in drei Semestern “besser in den Plan passt”, finde ich doof. Das ist dann auch keine liebevolle Beziehung mehr. So hart das jetzt ist, wenn Du Schluss machen willst, dann such Dir möglichst schnell ne andere Bleibe. Ihn jeden Tag zu sehen, wird Dich wahrscheinlich noch mehr stressen, als ein Umzug mehr … 

          Wie auch immer Du Dich entscheidest, ich wünsch Dir viel Kraft und Segen! Und ich wünsche Dir, dass Du Gewissheit bekommst, die richtige Entscheidung getroffen zu haben!

          Falls Du nochmal jemanden zum schreiben brauchst, dann wende Dich doch bitte an die SOS Seite meines Blogs: http://www.gekreuzsiegt.de/sos

          Ich werde für Dich beten!

          Alles Liebe!
          Mandy

           

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    3. Daniel

      Liebe Mandy!

      Ich hab ein em. Ehefrau über die mir Gott gesagt hat: Hos 3,1ff (gelesen im April 2013, kurz nach einer sagenhaften Bekehrung)
      Ich möchte sicherlich an dieser Aufgabe verzweifeln.
      Kein Tag vergeht, an dem ich mich ganz besonders an der damit verbunden Verheißung erfreuen darf.
      Andererseit spricht "die Welt" etwas ganz anderes.
      Vielleicht bin ich einfach nur verrückt, weil ich dennoch Hoffnung habe.
      "Vertrauen ist Hoffnung vereinigt mit sicherer Zuversicht" (Thomas.v.Aquin)
      Wer (ausser dem Herrn) weiß schon, was in diesem Buch mit sieben Siegeln geschrieben steht. Wer ist würdig dieses Buch zu nehmen und es zu öffnen?
      Bisweilen hab' ich eine Aufgage die Deiner, liebe Mandy, nicht unähnlich ist.
      Dabei belasse ich erstmal.
      LG Daniel

       

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