Hat Gott alle Freiheit zu tun und zu lassen, was er will?

Stell Dir vor, jemand bittet Dich um etwas – er lässt Dir allerdings keinen Entscheidungsspielraum.
Er lässt Dir keine Freiheit und engt Dich ein. Wenn Du nicht tust, was er erwartet, dann ist er enttäuscht und wütend auf Dich. Zwischen Mensch und Gott herrscht oft das gleiche Prinzip. 


Gott handelt anders als erwartet = Gott ist doof = ich bin unzufrieden!


Sollten wir uns das so einfach machen? Haben wir das Recht dazu?
Hat Gott wirklich alle Freiheit zu tun und zu lassen, was er will?
 

Für uns Menschen ist Freiheit ein wertvolles Privileg. Für Gott erst Recht!

… sage ich aus vollster Überzeugung.
 

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Ich bin der Meinung, wir sollten seine Grenzen akzeptieren. Wenn er "nein" sagt – unsere Bitten ablehnt – dann ist das sein Recht und seine Freiheit. Wer sind wir Menschen, dass wir Gott befehlen wollen, wie er wann zu handeln hat?


Meiner Ansicht nach, haben wir keinen Anspruch auf einen "lieben Gott"
– der nur das tut, was in unseren Augen "gut" und "richtig" ist. 


Wenn Gott etwas tut, dann tut er das noch immer aus freiem Willen. Gott lässt sich nicht unter Druck setzen oder gar manipulieren. Diese Freiheit Gottes zu akzeptieren, fällt den meisten von uns schwer. Mir auch. In manchen Situationen ist das nur allzu verständlich … z.B. in Hiob's Situation.

Der hat so ziemlich alles Leid erlebt, was man nur erleben kann. Seine Kinder starben, er verlor alles Hab und Gut, wurde selbst schwer krank … und seine Frau fiel ihm auch noch in den Rücken, als er weiterhin auf Gott vertraute. Doch Hiob blieb dabei, er sagte: 
 

"Der Herr hat mir alles gegeben und der Herr hat es mir wieder weggenommen.
Gelobt sei der Name des Herrn!«
Hiob 1,21b


Trotz allem, was passiert war, machte Hiob Gott nicht schlecht. Er verstand vieles nicht, doch er ließ Gott die Freiheit er selbst zu sein. Hiob vertraute und liebte Gott, selbst in den schlimmsten Zeiten seines Lebens. Was für ein starker Mann, oder?!

Natürlich war er wütend und enttäuscht, da nahm er selbst vor Gott kein Blatt vor den Mund. Er beschwerte sich lautstark! Doch gerade diese schonungslose Ehrlichkeit schien Gott an Hiob zu schätzen.

Im Kapitel 42 kannst Du lesen, wie Gott Hiob schließlich segnete! Es eine unglaubliche Geschichte und ich bin überzeugt, sie wäre anders ausgegangen, wenn Hiob Gott den Rücken gekehrt hätte.


Oder nehmen wir doch auch mal Jesus her. Du erinnerst Dich, als er kurz vor seiner Hinrichtung im Garten Gethsemane Gott unter Tränen anflehte, er möge den "Kelch des Leids" an ihm vorübergehen lassen?! - Lukas 22, 42


Gott sagte: "Nein."  Und Jesus akzeptierte seine Entscheidung. Und so ging er als großer Retter in unsere Geschichte ein.


Was wäre gewesen, wenn Jesus' Gottes "Nein." nicht respektiert hätte?

Ein Wort von Jesus und alles wäre anders gelaufen. 


Gott ist frei in seinem Denken und Handeln. Das sollte uns keine Angst machen, im Gegenteil. Zu wissen, dass er jede Entscheidung aus Liebe zu uns trifft, ist das Beste was es auf dieser Welt geben kann … und nicht zuletzt sind es doch gerade die schweren Zeiten, die uns zu starken Persönlichkeiten machen und das Vertrauen zu Gott stärken können.


"Er unterweist die Demütigen in dem, was gut und richtig ist, ja, gerade ihnen zeigt er seinen Weg."
- Psalm 25, 9

 

In diesem Sinne, sei fett gesegnet! :-)

Deine Mandy

 

 


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Dieser Beitrag wurde am 16. November 2016 veröffentlicht.

27 Gedanken zu „Hat Gott alle Freiheit zu tun und zu lassen, was er will?

  1. Claudia

    menschlich betrachtet ja wäre Gott dann doof und menschlich wäre/ist man dann vertetzt und wütend…geistlich betrachtet nicht <3 zuviel Liebe für den himmlischen Vater und ja Gott hat die Freiheit alles zutun und frei zu entscheiden wie es ihm beliebt. Der Vater sieht und hört das murren das jammern das weh geschrei usw. …. nicht immer bekommen wir das was wir möchten weil es uns zu dem zeitpunkt zudem wir es erbitten erflehen uns nicht dient.. vielleicht bekommen wie das oder dies irgendwann ???? aber dann dient es uns auch… enttäuscht ein Vater seine Kinder ? Erzieht er sie nicht in Liebe ? doch auch wenn es nicht so immer läuft (Gott davon kann ich erzählen…..) wie wir Menschenkinder uns das wünschen so ist der Vater imm er da und steht bei uns was immer auch gerade an Situation gegebne ist. Er trägt er häl er liebt seien Kinder uns alles egal was und wie wir auch sind <3 <3

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  2. Anonymous

    Wenn freie Meinung auch andersherum so wichtig ist, sprich das Gott die Meinung der Menschen respektiert, dann hätte er ja nicht alle per Flut um die Ecke bringen müssen nur weil ihm nicht gepasst hat wie sie sich entschieden haben. Diese Freiheit gilt aber immer nur anders herum. Und ich denke wenn man Gott eine Frage stellt ist es wohl das mindeste eine Antwort zu kriegen. Von wegen einander Respektieren. Gott verlangt nur und respektiert gar nichts. Im Grunde genommen ist das Bild von einem Gott mit Lupe über einem Ameisenhaufen irgendwie richtig. Man ist nur zu dessen Privatvergnügen da.

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    1. Rebekka Ilg

      @Anonymous: Mutige Haltung die du da hast. Krass, dass du dich traust an diesem Ort eine kontroverse Meinung zu haben!
      Zu der Flut: Da hab ich mal eine für mich einigermassen befriedigende Antwort gefunden. Die Sintflut war ja in der Anfangsphase der Menschheitsgeschichte. Die DNA noch nicht so lang von der Sünde verschmutzt und da wollte Gott noch einmal resetten (tönt jetzt vielleicht auch nicht respektvoll) und zeigen, so nicht. Irgendwie habt ihr (Menschen) da was falsch verstanden.
      Er hat sich dann auch verpflichtet so was nicht noch einmal zu tun. Mit dem Regenbogen gezeigt jetz lass ich euch mal machen und ihr könnt neu beginnen. Ich fühle mich überhaupt nicht in der Lage, Gott zu verstehen aber er wer würde schon sein egenes Kind töten lassen um einen Ameisenhaufen zu retten… ?
      Jedenfalls Antworten auf meine Fragen bekomme ich immer , leider nicht immer die die mir am besten gefällt. Sei gesegnet mit viel göttliche Weisheit!

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      1. Anonymous

        Da braucht man nicht mutig zu sein, man gewöhnt sich eben dran immer und überall der Außenseiter zu sein. Nur einfach immer mitschwimmen, sich selbst zu verraten damit man anerkannt ist, ist falsch! Ich finde es nur ziemlich bescheuert, dass alle immer, obwohl es erwiesenermaßen so nicht richtig sein kann, immer ohne die geringste hinterfragung alles schlucken. Da braucht nur einer zu kommen und erzählen, dass er gerade nur so ganz knapp den Bus noch gekriegt hat und deswegen einen wichtigen Termin wahrnehmen konnte und der Meinung sein, dass Gott das so gedeichselt hat, dass der Bus 3 Minuten später kam. Dann sind alle sofort dabei den zu beglükwünschen, weil Gott das ja ganz sicher gewesen ist. Weil war ja was Gutes, dann wars sicher Gott. Aber der der eben auch in dem Bus war, deswegen zu spät gekommen ist um seinen Anschluss zu kriegen um seinen wichtigen Termin wahrzunehemn das ist dann egal. Und das obwohl er vielleicht Gott gebeten hat, dass gerade heute mal ausnahmsweise das blöde Ding pünktlich gewesen wär. Hauptsache man stößt ins selbe Horn, das nervt. Am Schluss waren schließlich beide Ereignisse bloßer Zufall, weils Gott nicht gibt, weils ihm ohnehin nicht interessiert, wer weiß.
        Zur Flut: Seine Schöpfung umbringen, von denen keiner wiederaufgestanden ist, hat nichts mit reset zu tun. Es ist Macht mit Gewalt und Angst durchsetzten. Da haben sich die Leute sicher gefreut, dass sie den Regenbogen nicht gesehen haben.
        Wer würde schon sein eigenes Kind töten lassen fragst du. Soviel Probleme schein er mit sowas ja nicht zu haben. Wenn man das mal auf besagte Flut bezieht. Wenn man diese Menschen da im weiteren Sinn auch als kinder bezeichnet. Und was diese Jesus Sache angeht. Ich weiß nicht wieviel es bedarf das zuzulassen, wo man doch weiß das er dann eh wieder aufersteht. Zumal Gott sich da dann ja auch ruhig selbst diese Sachen hätte antuen lassen, anstatt wieder nur jemand anderen vor zu schicken und sich selbst dafür feiern zu lassen.

        Das ist schön, dass Du antworten kriegst. Ich habe noch nie eine bekommen. Da ich nicht einfach an was glauben kann, was man nicht erlebt, gehöre ich wohl auch eher zu der Kategorie die man lieber ertränken würde. Ist eben so, aber vielen Dank für Deine Antwort, Rebekka!

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        1. Ines

          Hallo Anonymous, :-)

          “Hauptsache man stößt ins selbe Horn, das nervt.” Das nervt mich auch, aber manchmal bin ich von mir selbst genervt, wenn ich merke dass ich auf dem falschen Dampfer war. Denn das passiert noch und dann muss ich mich entscheiden ob ich weiter mitfahre, obwohl ich weiß die Richtung stimmt nicht oder abspringe und das “richtige” Boot nehme. Ich schreibe aktuell von MIR, von Überzeugungen die sich als falsch herausstellten, von einer Meinung, subjektivem Empfinden…

          Aber weg von mir zu dem einen Satz den Du geschrieben hast, der mich aufmerksam machte:
          ” Am Schluss waren schließlich beide Ereignisse bloßer Zufall, weils Gott nicht gibt, weils ihm ohnehin nicht interessiert, wer weiß.”

          Also wenn es Gott nicht gibt, ist es ziemlich sinnlos über ihn zu diskutieren, als gäbe es ihn. Und wenn es ihn nicht interessiert, dann wäre es nicht weniger frustrierend. Du scheinst Dir da aber nicht sicher zu sein?

          Ich bin nicht in der Position Dir einen Rat geben zu dürfen, weil ich selbst gerade einen Prozess durchlaufe (es geht mir gut), aber vielleicht hilft es wenn ich Dir schreibe, welchen Eindruck Deine Zeilen bei mir hinterlassen haben. Du darfst enttäuscht von uns sein, aber das hat nichts mit Gott zu tun und wenn Du das Gute in uns suchst, dann wirst Du auch fündig. Denn hier sind ja nicht nur schlechte Menschen. ;-)

          Ich kann falsch liegen, aber mir scheint, dass Du innere Bedingungen hast/stellst. Das kenne ich aus meiner Vergangenheit und ich kann nur von mir berichten, dass, erst als ich bereit war bedingungslos Gott zu suchen, ich Gewissheit erhielt. Als ich bereit war meinen Groll abzulegen, obwohl er noch da war und um Hilfe gebeten hatte. Es gibt ein Fordern aus Verzweiflung, das ist mir bewusst, aber wenn Gott darauf nicht reagiert, ist das möglicherweise ein Hinweis darauf, dass er eine andere Form der Ansprache möchte. Nur eine Vermutung, aber vielleicht ein Versuch wert?

          Gott muss Dir nichts mehr beweisen, er hat schon alles bewiesen.
          Liebe Grüße und eine herzliche (virtuelle- persönlich würde ich fragen, ob ich darf) Umarmung, Ines.

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          1. Erwin

            Hallo Ines, hallo Anonymous,

            mir fällt auf, dass ein gewisses Schwärmen Gott gegenüber hier herrscht und Schwärmen ist immer bedenklich.

            Schwärmerei

            Schwärmerei kann eine persönliche Neigung ansprechen, in einem engeren Sinne insbesondere Neigungen, denen Wirklichkeitsnähe beziehungsweise Ernsthaftigkeit abgesprochen wird.

            Das zugrundeliegende Verb schwärmen ist im Deutschen seit dem 11. Jahrhundert belegt (mhd. swarmen, swermen, ahd. swermen).[1] Zunächst war es vor allem auf das Schwarmverhalten der Bienen bezogen (vgl. Schwarmtrieb).[1]

            Im 16. Jahrhundert werden in diesem Zusammenhang die Begriffe Schwärmer und Schwarmgeister (bei Luther Schwermgeister) geprägt.[2] Vor diesem Hintergrund entwickelt schwärmen später die Bedeutung „sich auf wirklichkeitsferne Weise für etwas begeistern“.[1] Der Schwärmer wird zum „begeisterten Phantasten“.[2] Noch jünger ist die Übertragung auf Personen, im Sinne von jemanden „schwärmerisch verehren“.[1] Hieraus leitet sich auch die heutige Nebenbedeutung von Schwarm als „Liebhaberei“ oder „Geliebte(r)“ ab.[2] Schwärmerei wird auch als eine weniger intensive Form der Verliebtheit bezeichnet. (Wiki)

            Natürlich kann man nicht nach gutdünken eins als Wunder abstempeln und das andere als was auch immer, und wenn es regnet und Überschwemmung gibt, dann ist das halt so oder Vulkanausbruch Feuer und Schwefel vom Himmel, dann ist das so.
            Und doch ist das Leben auf der Erde nicht zu erklären und Zufall hin oder her, es ist sinnlos darüber zu debattieren, verstehen werden wir es doch nie und das ist gut so, sonst machen wir noch mehr blödsinn auf der Erde.

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            1. gekreuzSiegt Moderator Hanspeter

              Hallo Erwin

              Du be- und verurteilst Leute. Das steht jedoch nur Gott zu. Ebenso stellst du deine Interpretation der Bibel als die einzig wahre hin. Deine Beiträge sind auch nicht sonderlich aufbauend. Ich empfehle dir, doch eine eigene Webseite zu gestalten, damit du dich dort mit Gleichgesinnten austauschen kannst. Hier sind mehr kurze konstruktive Beiträge gefragt, die sich jeweils auf das entsprechende Thema beziehen.

              Herzliche Grüsse Hanspeter

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            2. Ines

              Hallo Erwin,

              es gibt ja wirklich Beiträge von mir, da hätte ich Deine Antwort darauf verstanden, nur an der Stelle hier bin ich überrascht. Oder habe ich Dich missverstanden?

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  3. Heiko

    Ja Mandy; der Mensch denkt & Gott lenkt (wenn wir es nur immer wollten…) Seid gesegnet alle die ihr hier auf Christus vertraut!

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    1. Erwin

      Was versteht der Mensch unter Freiheit ? Und was Gott ? Reden wir da vom Selben ? Oder meinen wir da nur ?
      Haben wir überhaupt das Recht irgendetwas zu beanstanden ? Ist dieser Beitrag nicht ziemlich arrogant verfasst ?
      Wovon kann man überzeugt sein ? 1+1= 2 Davon bin ich überzeugt und dann hört es schon auf. Alles andere können wir vermuten oder denken, aber das hat doch nichts mit Zeugnis Gottes zu tun ? Wenn wir Menschen Gott richtig verstehen würden, dann wäre alles in Ordnung hier auf dem Planeten, aber das ist es ganz und gar nicht und auch die sich Christen nennen, haben ihr leben nicht unter Kontrolle und wenn Gott es nur gut mit uns meint, kann es doch nur daran liegen, dass wir da etwas falsch verstehen. Ich glaube nicht, dass Gott ein Spiel mit uns treibt, das machen wir alles selber mit uns. Was bedeutet Liebe ? Sind wir sicher das Wort Liebe richtig zu definieren ?
      Und wer war Hiob ? Kann ich mein Leben mit seinem Vergleichen ? Hören wir das, was Hiob gehört hat ? Würden wir auch in einer Bibel erwähnt werden ?
      Und können wir uns mit Jesus und seinem Kelch vergleichen ?
      Also ich finde den Artikel sehr hochmütig geschrieben, auch wenn alles immer geschickt umschrieben wird……….und man immer eine Ausrede für sich passend hat. Das ist doch kein Glaube, sondern Willkür. Mich würde es interessieren, wenn Gott diesen Artikel lesen würde, was er darauf sagen würde und auch darauf werden hier die meisten eine passende Antwort haben, aber seit ihr Gott ?

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      1. gekreuzSiegt Moderatorin Sandra

        Lieber Erwin. 

        Nein, wir sind nicht Gott. Ich frage mich gerade, was Du mit all Deinen Fragen bezwecken möchtest? Liest Du auch andere Bücher außer der Bibel? Ich verstehe einen Blog als Anregung zum Nachdenken. Ein Blog spiegelt Meinungen wider, Anregungen, im Endeffekt immer auch die Meinung des Bloggers, der Bloggerin. Der denkende Mensch lebt doch davon, zu lesen, sich weiterzubilden, sich herausfordern zu lassen. Weißt Du, ich gebe Dir ein Stückweit Recht, wir alle dürften nur die Bibel allein lesen. Ich träume manchmal davon, dass mir das reichen würde. Das meine ich zu 100% ernst. Denn die Bibel ist Gottes Wort und mehr brauchen wir nicht. Dennoch funktioniert das für mich nicht und ich lese alles mögliche. Jeden Tag. Ich lese Zeitschriften, Zeitungen, Bücher, etc. Manchmal begeistert es mich, was ich lese, manchmal rege ich mich auf. Aber in allem versuche ich, mit großem Respekt, das stehen zu lassen, was jemand schreibt. Selbstverständlich kann man mit jemandem in die Diskussion gehen. Wir sind Menschen und daher ist es nur natürlich, dass wir unterschiedliche Ansichten haben. Du fragst, was passieren würde, wenn Gott diesen Artikel lesen würde. Weißt Du, Jesus hat die Menschen immer mit ihrem eigenen Leben und auch mit ihren Schwächen konfrontiert. Er war gnadenlos ehrlich. Und er möchte, dass wir wahr sprechen, siehe die Frau am Brunnen. Im Endeffekt haben Mandys Artikel ja auch oft das ? am Ende stehen. Sie schreibt ihre Gedanken dazu, sicher oft genug auch inspiriert von Literatur, die sie liest. Sie regt zum Nachdenken an, – entscheidend ist da aber, zum Nachdenken über GOTT. 

        Ich wünsche Dir alles Gute und Frieden in Deinem Herzen. 

        Sandra 

        Antworten
  4. Josef Sefton

    Guten Tag Mandy!

    Unser Herr und Heiland war ohne Sünde. Er war immer einig mit dem himmlischen Vater. Es könnte nichts anders sein, denn er war das sündenlose Lamm Gottes. Jesus hatte schon erwähnt das er erhöht werden müsste und alles was er sagt geht in Erfüllung!

    Alles Gute!

    Josef

    Antworten
  5. Erwin

    Ich finde diesen Artikel sehr gewagt. Hat der Mensch überhaupt ein Recht solch einen Artikel zu schreiben ? Und wer kann uns das beantworten ? Wir uns selber ? Sind wir Gott ? Und Jesus ist nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert: Mt 10,34 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Was ist Freiheit und was ist Frieden ? Und Gott gibt doch den Ton an und niemand sonst und was soll du groß geredet werden ?

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  6. Josef Sefton

    Guten Tag Erwin!
    Wer ist Jesus? Er ist der Friedfürst. Wer an ihn von ganzem Herzen glaubt, erfährt ganz bestimmt sein Geschenk des Friedens!

    Antworten
  7. Erwin

    Hallo Josef,

    Jesus ist der Messias, der Gesalbte, der Gesandte Gottes und sein “Sohn”. Was bedeutet Frieden ? Ohne Frieden keine Freiheit würde ich mal sagen und wir müssen aufpassen, dass wir uns unseren Glauben suggerieren, einreden, denn dann glauben wir an das Falsche ohne es zu merken und laufen verirrt durchs leben ohne es zu merken und das ist doch schlimm ?

    Was ist Freiheit ? Wir leben in einem goldenen Käfig und die Erde ist unser Käfig, da können wir uns auf den Kopf stellen. Was nützt es uns, wenn wir uns immer das Bild von den Vögel nehmen ? Das ist doch nur eine Illusion und nicht die Wirklichkeit.
    In meinen Augen machen wir uns alle ein ganz falsches Bild von Freiheit und Frieden und Liebe und Freude usw.. Wir denken nach Bildung und da liegt unser menschliches Problem. Wie glaubten die Menschen, als es noch keine Bildung gab ? Und vor 50.000 Jahren waren die Menschen nicht dümmer wie heute, sie hatten nur noch nicht das heutige Wissen von uns gehabt, aber wie überlebten sie ohne das ganze Wissen welches wir heute haben ? Und sie haben damals überlebt, sonst wären wir heute nicht hier.Aber wie hat ihr Rag damals ausgesehen ? Worauf haben sie vertraut und mussten sich keine Gedanken machen wie wir heute, weil es noch gar nicht in ihrem Kopf präsent war ?
    Welchen Frieden und Freiheit hatten sie damals ? Die Freiheit Gottes, weil sie den Kopf noch rausließen ? Und je mehr Wissen sich der Mensch ansammelte, je mehr entfernte er sich von seinem Gott in sich und vertraute immer mehr auf seine Kopf und kam das Sodom und Gomorra und das bis zum heutigen Tag.

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  8. Erwin

    Hallo Sandra,

    hast du schon eine Antwort gefunden auf meine Fragen ? Was bezwecken Fragen ? Du liest doch Zeitungen usw., ich auch und zwar jede Menge und ich lese in alle Richtungen und das täglich und mehrere Stunden. Ich hatte das große Glück vor 7 Jahren krank zu werden und alle Zeit der Welt zu haben und die habe ich krankheitsbedingt heute noch und es wird nicht besser werden.
    Und ich bete heute ohne Unterlass, aber was bedeutet das wirklich ? Verstehen wir immer alles richtig ?

    Aber vorher hatte ich schon begonnen vieles in Frage zu stellen und hatte keine Zeit gefunden mir die Zeit für die Antworten zu geben. Ich habe es mir dann eben passend gemacht, wie die meisten Menschen sich alles passend machen, und wenn es nur im Kopf ist.
    So habe ich dann meinen Weg gemacht und der war schmerzhaft und wo ich mich von allen bildlich dargestellten Glaubensmuster getrennt hatte, kam ich endlich zur Ruhe und Ruhe bedeutet auch Frieden und wer seinen Frieden gefunden hat, hat auch seine Freiheit gefunden.
    Aber interpretieren wir die Bibel richtig ? Ich sage heute nein. Und wo ich endlich mal die Bibel ganz anders gelesen habe, kam auch eins nach andern endlich bei mir zur Ruhe, weil ich mir vorher immer ganz falsche Gedanken und Sorgen gemacht habe.

    Warum muss ich etwas stehen lassen womit ich nicht einverstanden bin, wenn ich das Gefühl habe, dass jemand den christlichen Glauben falsch vermittelt ? Jesus hat uns sogar aufgefordert dann einzugreifen und zolle ich diesen Respekt nicht besser erstmal Jesus gegenüber ?

    Und wenn meine Fragen und Anmerkungen berechtig sind, wo bin ich dann respektlos ? Haben wir für alles ein falsches Bild bekommen ? Wir bewerten Respekt und Toleranz und Liebe usw. doch nur noch nach wissenschaftlich psychologisch soziologischen Aspekte, was hat das mit Gott zu tun ? Das ist doch nur Bildung und Einbildung.

    Welche Gedanken schreibt Mandy hier ? Welche ich ? Und du und die andern ? Was soll das ? Mich einbegriffen ? Die Gedanken sind doch unser Problem geworden und wir wollen weiterhin alles mit Gedanken machen und du schreibst selber zum Schluss: “Sie regt zum Nachdenken an, – entscheidend ist da aber, zum Nachdenken über GOTT.”

    Wir sollen nicht mehr über die Bibel/Gott/Jesus nachdenken, sondern vertrauen, so wie es am Anfang war. So sehe ich heute die Frohe Botschaft Gottes. Den Wandel von unserem Fleisch und Blut in das Fleisch und Blut Jesu und das bedeutet nicht mehr auf den Kopf zu hören, sondern nur noch auf unsere Seele /Hl.Geist, so wie am Anfang.

    Aber können wir das heute noch ? Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und können wir uns das noch abgewöhnen ? Übrigens, “Keuschheit” bedeutet ursprünglich und das ist schon lange her und unser Verstand will immer nur nach vorne schauen, dabei liegt die Wahrheit hinter uns .

    Dann wünschst du mir Frieden in meinem Herzen, woher willst du wissen, dass ich keinen Frieden in meinem Herzen haben soll ? Ist so eine Aussage nicht sehr respektlos ?

    Das ist jetzt nicht böse gemeint und ich weiß es auch zu schätzen, dass du es gut gemeint hast, aber ist da nicht unser Problem ? Wir meine es gut, aber meinen wir immer alles richtig ? Jesus wurde auf die Erde gesandt, weil der Mensch nach ca. 1500 Jahren Altes Testament nicht in der Lage war, Gott so anzunehmen wie Moses und andere Propheten es gesagt hatten und Gott wusste, dass wir uns schwer damit tun würden, denn Jesus stand von Anfang an in seinem Heilsplan mit drin und warum sollen wir heute besser sein als die Menschen damals ? Wir sind heute nicht besser als die Pharisäer und Schriftgelehrten damals, die sich auch Wunder etwas auf ihr Nachdenken eingebildet haben und Jesus sie zurecht gewiesen hat. Und er hat uns vor ihnen gewarnt und auf der ganzen Welt wird viel geschrieben, auch hier und vor wem müssen wir uns in acht nehmen ?
    Und warum wurde Jesus ans Kreuz genagelt ? Und ein Kreuz auf der Brust (Kopf) macht noch keinen Nachfolger Jesu aus, aber man kann sich wunderbar dahinter verstecken.

    Mit freundlichen Grüßen

    Erwin

    Antworten
    1. gekreuzSiegt Moderatorin Sandra

      Hallo Erwin, ich finde Deine Nachricht wirklich gut. Und da kommen wir an einen entscheidenden Punkt. Du schreibst, Du hast ZEIT :-) Zeit ist unglaublich wertvoll. Und ich denke, jemand wie Du, der sehr viel Zeit hat, kann zu ganz anderen Schlüssen kommen, wie jemand, der sie eben nicht hat. Wenn ich Dir Frieden im Herzen wünsche, dann unterstelle ich Dir übrigens nicht, dass Du ihn nicht hast. Man wünscht jemandem, der gesund ist, doch auch Gesundheit ….. einfach, weil man es ihm weiterhin wünscht :-) 

      Insofern – es war gut gemeint. 

      Ich finde Deine Fragen sehr sehr anregend, aber ich fürchte, ich werde keine Zeit haben, sie alle auf einmal zu durchdenken. Vielleicht mal eine nach der anderen, aber keinesfalls alle auf einmal. Ich sehe es so, dass sich viele Menschen von den Kirchen abwenden und dass wir aber genau das Gegenteil brauchen, nämlich ein starkes Christentum. Insofern bin ich für jede Initiative dankbar, die sich zu Gott hinwendet. Und wenn Du der Ansicht bist, dass hier nicht alles richtig ist, dann ist es doch gut, dass Du eine Ergänzung darstellst und Menschen wiederum auf einem anderen Weg zu Gott hinführst. Jedoch ist und bleibt es Mandys Blog und das meine ich mit “stehen lassen”. Du darfst Deine Meinung schreiben und dafür steht ja dieser Blog, dass Mandy auch andere zu Wort kommen lässt. Aber wenn Du so viel Zeit hast und so viel lesen kannst, kannst Du ja ggf. einen eigenen Blog eröffnen und darin Deine Sicht auf Gott darstellen. Es ist doch einfach für jeden von uns schwer, zu wissen, ob er richtig liegt. Ich meine das ganz ernst. Allein dass die verschiedenen Freikirchen unterschiedlich predigen. Dass katholische Kirche nicht immer mit evangelischer Kirche zusammenfindet. Und so weiter. Das Christentum könnte eine große Einheit bilden, dem ist aber nicht so. Und das findest wahrscheinlich ja auch Du schade, denn Dein Maßstab ist Jesus. Dein Maßstab ist die Bibel. Das ist suuuuuuuuuuuuuuuuuuuper. Und ich hätte auch gerne viel Zeit, um die Bibel intensiv zu studieren. Der moderne Mensch hetzt aber durch sein Leben und jeder bildet sich seine eigene Meinung. Insofern gehe ich mit Dir konform, dass wir vielleicht nicht besser sind als die Schriftgelehrten damals. Die bedingungslose Jesus-Nachfolge ist schwer geworden, weil sie eigentlich automatisch VERZICHT bedeutet……. 

      Aber …. und auch das ist nicht zynisch gemeint, wir sind, wie wir sind. Lasst uns einfach beten, dass Jesus unser Herz verändert. Es gibt sie ja, die Vorbilder. “not a fan” oder Andreas Boppart, etc. Es gibt Menschen, die das packen. Und ich habe tiefen Respekt vor ihnen. Wie war das, es werden nur wenige den schmalen Weg gehen? …… Da hat Gott doch schon etwas gewusst, meinst Du nicht? Ich weiß nicht, wie alt Du bist. Aber wir alle brauchen Reife … wir müssen uns weiterentwickeln. Keiner von uns kann sagen, dass er bereits der perfekte Jesus-Nachfolger ist. Von daher wirken Deine Worte auf den, ich sag jetzt mal, einfachen Gläubigen vielleicht erstmal wie eine Anklage. Obwohl es vielleicht in Liebe gemeint ist. Du hast sehr viel Wissen und Weisheit, das kann ich lesen. Aber es ist gut, in Gnade auf die zu schauen, die vielleicht noch nicht diesen Punkt erreicht haben. Und damit schließe ich meine Wenigkeit komplett ein. 

      Mit freundlichen Grüßen klingt mir zu förmlich (Augenzwinkern), ich sage Dir mal “alles Liebe wünsche ich Dir”, Sandra 

       

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  9. Erwin

    Hallo Anonymous,

    welche Bibel hast du gelesen ? Nenn mir einen Grund, warum der Mensch mehr Rechte haben soll als Gott unser Schöpfer ? Für wen hältst du dich überhaupt ? Ich würde mal gerne sehen, wenn es genau umgekehrt ist, du etwas geschaffen hast und andere machen es “kaputt” ? Wenn ich jetzt schreibe, dass dein Artikel mit das respektloseste ist was ich seit langem gelesen habe, bin ich dann respektlos, nur damit du deinen Willen bekommst ?

    Was verlangt Gott denn von uns ? Er verlangt von uns, dass wir respektvoll mit seiner Schöpfung umgehen, aber Respekt hat keinen Bildungsauftrag und auch keine mittlerweile 7 Milliarde Meinungen , sondern ist ganz alleine unserem Schöpfer überlassen wie er dieses Wort definiert.

    Es gibt ja auch keine 7 Milliarden Bibeln, jedem die seine und am besten selber verfasst, denn dann hätten wir uns schon längst alle gegenseitig umgebracht !

    Warum gibt es nur eine Bibel ? Weil es nur einen Schöpfer gibt und er gibt nun mal den Ton an ? Gott ist nun mal ein Diktator, der uns frei entscheiden lässt und was kann er dafür, wenn du nicht in der Lage bist Ihn zu hören und zu verstehen und geschweige zu gehorchen ? Gehe deine Unfähigkeit nicht bei Gott suchen, denn er hat uns alle so geschaffen, dass wir Ihn hören und verstehen können oder soll er runter kommen und dir de Hinter versohlen, wenn du es nicht verstanden hast und meinst alles besser zu wissen ?
    Dann bist du auch wieder der erste der auf die Barrikaden geht, denn bei dir zählt nur deine eigene Meinung und wie soll Gott 7 Milliarden Menschen führen, wenn jeder macht was er will ? Halte dich ganz einfach an die Schöpfung, dann ist dein Leben genau so gerettet wie das der Menschen auf der Arche.

    Viele Grüße

    Erwin

    Antworten
    1. Anonymous

      Hallo Erwin

      Erst einmal vielen Dank für deine aufschlussreichen Zeilen. Du schreibst von Respekt gegenüber anderen (Gottes Schöpfung). Da du eben diesen Respekt in meine Richtung nicht für notwendig erachtest, darf ich wohl davon ausgehen, dass (auch nicht anders, als ich es beschreiben würde und mich in diesen Kreis miteinbeziehend) nicht jeder dazu zählt. Einer der Gründe, warum ich die Bibel, die offenbar den selben Inhalt hat wie die deine, ein wenig anders sehe. In dieser stehen Dinge wie die der Flut und noch eine ganze Menge anderer schrecklicher Dinge drin, die mir eben so einige Fragen aufwerfen. Diese Fragen habe ich gestellt. Nicht mehr und nicht weniger.

      Im übrigen meine ich nicht alles besser zu wissen. Wenn ich das täte, würde ich keine Fragen stellen. Ja ich vertrete meine Meinung, die in vielen Jahren entstanden ist aufgrund einer Lebensgeschichte die du nicht kennst. Keine gute, wie ich hinzufügen möchte. Gut, für dich mag es Dummheit und Unfähigkeit sein, ich bin froh wenn sich andere dank mir erhabener fühlen können, und es trifft mich auch ehrlich gesagt weit weniger als es wahrscheinlich gedacht ist.

      Aber ich möchte dir deine Frage trotzdem gerne beantworten. Den Grund warum der Mensch mehr Rechte haben sollte als Gott. Es gibt keinen. Warum nicht, weil es darum in meinem Kommentar nicht ging. Ich habe meine Meinung zu Mandy’s Aussage in ihrem Artikel geschrieben. Nämlich die, dass Gott der freie Wille und die freie Meinung wichtig ist. Die eben auch als Grund angeführt wurde warum Gott anders handeln soll als wir uns das so vorstellen. Meine Meinung ist, dass wenn das respektieren der freien Entscheidung eines anderen für Gott so ein hohes Gut ist, dass es dann nicht mit dem zusammen passt, dass Gott Menschen per Flut umgebracht hat, nur weil ihm eben deren Meinung nicht gepasst hat. Es wird nämlich immer gern alles so dargestellt, als würde alles im Zusammenhang mit Gott der Bibel und den guten Geschichten darüber, ohne Unstimmigkeiten stimmen. Meine persönlichen Erfahrungen damit und z.B genannte Unstimmigkeit trüben das heile Bild doch sehr. Auch wenn ich damit deine werte Meinung nicht teile. In einer Beziehung die Gott sich, wie es so genannt wird, zu den Menschen wünscht hat nicht einer mehr Rechte als der andere. Dabei geht es darum gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Das geht nur auf Augenhöhe, nicht mit Gewalt und erst recht nicht damit andere niederzumachen.

      Und um auch die zweite Frage zu beantworten. Für wen ich mich halte. Nach dem lesen deiner Zeilen kann ich sicher sagen: Für weit weniger als du dich selbst. Aber ich denke hier kann ich einem biblischen Zitat sehr wohl meine Anerkennung zusprechen und mich daran halten: Richtet nicht, damit ihr nicht selbst gerichtet werdet.

      Vielen Dank für deine ehrliche Meinung!

      Antworten
    2. Josef Sefton

      Guten Abend!
      Alle 8 Menschen auf der Arche hatten eine intime Beziehung mit dem Herrn. Es ist nur der Schöpfer, der uns erretten kann – nicht die Schöpfung.

      Antworten
  10. Erwin

    Hallo Rebekka Ilg,

    ich glaube nicht, dass unsere DNA verschmutzt ist, wohl eher unser Verstand………..und ja, Gott ist voller Gnade, nur erkennen wir es nicht mehr, weil wir Gott verstehen wollen und das ist, wie du schreibst, nicht möglich . Und das ist auch gut so, stell dir mal uns Menschen vor, wenn wir mit Gott auf einem Level wären, welche ein Gemetzel………

    Wie ein Sandkorn in der Wüste oder ein Tropfen im Meer und es ist für mich befreiend nur ein Sandkorn oder ein Wassertropfen zu sein und für mich gesorgt ist, wie Gott es Adam und Eva im Paradies gesagt hat, solange wir die Finger vom Baum der Mitte lassen, aber die Versuchung……….

    Erwin

    Antworten
  11. Christiane

    Hallo liebe Mandy,
    ich möchte Dir danke sagen.
    Danke für alles was Du tust.
    Danke für jedes Wort das Du laut ausprichst, für Deine Offenheit.
    Gott sei Dank für Dich – Kämpferin. Ermutigerin.
    Herzliche Grüße aus Süddeutschland
    Christiane

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