Meine Petition für einen würdigen Domian Nachfolger!

Am 17. Dezember war Schluss. Die letzte Folge "Domian" lief, dass Licht ging aus. Zurück bleiben Erinnerungen an tausende Gespräche der letzten Jahre. 
 


Jürgen Domian, ein Mann mit Herz und offenen Ohren. Jede Nacht nahm er in seiner Sendung Anrufe entgegen. Die Themenvielfalt der Sendung war unglaublich groß. So unterschiedlich wie die Anrufer waren auch die Themen – jeder wurde ernst genommen – persönlichen Krisen, Lebensschicksale, Beziehungskonflikte, Sexthemen wurden nicht tabuisiert, sondern auf eine Art besprochen, dass man oft das persönliche Schicksal dahinter nachvollziehen konnte. 
 

Für viele Menschen gehörte Domian zum Alltag. Auch ich hörte ihn länger als mein halbes Leben. Fast 22 Jahre lang verfolgte ich seine Sendung. 


Jürgen Domian hat vor fast zwei Jahren seinen Rücktritt bekannt gegeben. Nach 22 Jahren wünscht er sich in einen regelten Tag- und Nachtrhythmus zu kommen. Eine vernünftige und zu respektierende Entscheidung.


Doch ich bin schockiert, dass es anscheinend keinen Versuch gibt ein ähnliches Format zu senden. 


Herr Schönenborn, als WDR Programmdirektor sind Sie dafür zuständig. Wir bitten Sie nach Ersatzangeboten für viele enttäuschte Hörer zu suchen!  Es geht nicht darum Domian 1:1 zu kopieren. Er ist und bleibt ein Original und das ist gut so! Die Fußstapfen sind groß … doch einen Versuch sollte es geben, oder?!


Das Ende der Domian Sendung ist nicht zu vergleichen mit dem Ende einer beliebigen TV Serie. Domian war ein Auffangbecken für verzweifelte, einsame und sogar sterbenskranke Menschen.


Ich möchte mit dieser Petition bewirken, dass Ihnen die Dringlichkeit nach einem Nachfolgeformat bewusst wird. Bitte sorgen Sie weiterhin für ihre Zuschauer! Lassen Sie uns nicht im Stich!


Vielen Dank! 


Ihr Zuschauerin
Mandy

– Bloggerin aus Berlin –


Um die Petition zu unterschreiben: 

 

 

 


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Dieser Beitrag wurde am 17. Dezember 2016 veröffentlicht.

16 Gedanken zu „Meine Petition für einen würdigen Domian Nachfolger!

  1. Christine

    ….ich muss ehrlich sagen: in die Fußstapfen von Domian treten ist eine riesige Herausforderung – ob das jemand so erfüllen kann? Vor allem mit der Erwartungshaltung im Hintergrund…ich bin da etwas ratlos – denn die Suchenden Menschen gibt es..

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    1. Mandy Artikelautor

      Da hast Du Recht. 1:1 lässt sich Domian nicht ersetzen und das ist ja gut so. Doch auf einen Versuch käme es an. Ich bin gespannt, ob sich was tut.

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  2. Yves

    Wichtige Sendung! Er wird definitiv fehlen! Hab ihn auch oft gehört und bin fasziniert, was er geleistet hat! Frage mich allerdings, wer ihn ersetzen könnte! Allen Menschen für die er dazugehört hat wie die Luft zum Atmen wünsche ich viel Kraft. Es ist nicht leicht, wenn so ein tröstliches Ritual plötzlich wegfällt.

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  3. Tino

    Denke wenn es früher kommt würde er es evtl. noch weiter machen, er meinte um 00 Uhr ist ok, dann soll WDR halt ein wenig das Programm umbauen

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  4. Imken

    Diese Sendung hatte für unglaublich viele Menschen eine so oft lebensnotwendige Funktion, die unbedingt erhalten bleiben muss!

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  5. Mirko

    Mit Domian geht auch ein Stück Fernsehkultur, das ist wohl wahr. Auch oder aber gerade weil er in meinen Augen in den letzten Jahren doch stark nachgelassen hat.

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  6. Fabian

    Naja ich weiß nicht, ob eine Sendung dieser Art wirklich so gut ist. Sicher ist es toll, wenn da jemand zuhört und Rat gibt, allerdings muss ich sagen, dass es eben hier Zuschauer gibt. Hilfe dieser Art gibt gibt es eben auch ohne Fernsehen, die Telefonseelsorge zum Beispiel. Das finde ich besser da es den Voyeurismus nicht so hervorhebt. Plus das es bei einem Format wie diesen durchaus dazu kommt, dass dort jemand nur aus Spaß anruft und im Endeffekt einen Platz für jemanden nimmt der tatsächlich Hilfe sucht. Ich gehe zwar davon aus, dass es bei Domain schon um die gute Sache ging, aber ich finde die Nebenerscheinungen schon nicht wirklich gut. Daher wären Einrichtungen wie eben das Angebot der Telefonseelsorge. Gerade auch, weil es nicht nur ein Beratungsangebot per Telefon sonder auch per Mail ist. Das ist für manche sicher auch einfacher als direkt ein Gespräch. Und es vollkommen kostenlos und 100 Prozent Anonym, Ich will Domain nicht schlecht reden, aber ich finde es halt ohne dass noch jemand zuhört den so manch ein Thema gar nichts angeht besser. Trotz dass ich diese Petition – aus den genannten Gründen – nicht unterstützen mag, wünsche ich viel Erfolg dabei :)

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    1. Fabian

      Hallo,

      ich gebe Dir vollkommen recht damit, dass die Probleme die es überall gibt enttabuisiert werden müssen. Ich gehe dabei aber von mir aus, dass es mich abschrecken würde zu wissen, wie viele Zuhörer es noch gibt. Auch die, die es nicht aus “Voyeurismus” heraus tun, würden mich persönlich abschrecken. Erfahrungen mit der Telefonseelsorge habe ich persönlich nicht, daher kann ich es weder bestreiten noch bestätigen, was Du schreibst. Aber ich gehe davon aus, dass es stimmt. Natürlich sitzen dort auch nur Menschen, mit guten und schlechten Tagen, aber wie Du schreibst sie sind auf diese Tätigkeit vorbereitet. Klar jemand wie Domian, dessen Vita ich nicht kenne und daher auch nicht weiß, ob er in irgendeiner Weise psychologisch geschult ist, hat seine Sache mehr als gut gemacht. Ich kenne nur sehr wenig von dieser Sendung, aber er ist jemand der den Menschen sicher das Gefühl gegeben hat dort gut aufgehoben und Ernst genommen worden zu sein. Ich will das auch gar nicht schlecht reden, aber ich habe halt schon meine Bedenken. Daher, mag ich nur nicht dafür stimmen, wünsche aber denen die dafür sind alles Gute, dass es gelingen möge. Ich wollte auch gerne darauf hinweisen, dass es eben diese Alternative gibt, die ich achtenswert finde. Und keine Sorge, ich empfinde dein Statement auch nicht als schlechte Kritik, sie ist sehr wohl angemessen, weil ich mich einigem sehr gut anschließen kann. Ich denke man kann beide -Deine und meine – Sicht gut nebeneinander stehen lassen. Und jeder entscheidet nach seinem Bauchgefühl :-)

      Ich finde Deine Einwände richtig und wünsche Dir und Euch allen eine schöne Weihnachtszeit :-)

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      1. Nonym

        Vielen Dank lieber Fabian für Deine Rückmeldung.

        Du wirst überrascht sein, aber für mich persönlich wäre es auch nichts dort in der Sendung anzurufen. Ich persönlich hätte das Gefühl mich nackt auszuziehen, insofern kann ich das schon gut nachempfinden, wenn das für einen selbst, aus was für Gründen auch immer, nicht der passende Weg ist. Ich habe großen Respekt vor den Menschen, die sich das zu/trauen.

        Deine und meine Gedanken können sehr gut uneingeschränkt nebeneinander stehen, da bin ich ganz Deiner Meinung. Es sind ja “lediglich” persönliche Empfindungen und da ticken wir Menschen eben unterschiedlich, das ist legitim.

        Ich möchte aber noch mal betonen, dass es nur eine einzige Erfahrung mit der Telefonseelsorge war und deshalb nicht als Übertragung taugt. Damit wollte ich niemanden abschrecken, so etwas kann einem in allen Lebenslagen überall passieren, daraufhin habe ich nicht aufgegeben, sondern an anderer Stelle nach Hilfe gesucht. Ich hatte einfach Pech, wäre es anders gelaufen, dann hätte ich vielleicht mehrere Gespräche dort gehabt.

        Mir ist bewusst, dass Widerstände in dieser Phase oftmals mehr Kraft kosten, als man meint zur Verfügung zu haben. Ich möchte dennoch Mut machen, dran zu bleiben, ich weiß die Wartezeiten sind nicht selten extrem lang.

        Dass Domian ein Team und eine Psychologin im Hintergrund hatte, das halte ich für eine Voraussetzung für so ein Konzept. Alles andere wäre verantwortungslos. Da er die empathische Grundvoraussetzung mitbrachte, seine Grenzen anerkannte und weiterführende Hilfe im Angebot war, war das eine runde Sache für mich, soweit man das als Außenstehender beurteilen kann.

        So, jetzt habe ich es noch mal etwas differenziert, aber vor allem war mir wichtig Dich und die anderen wissen zu lassen, dass ich die Bedenken nicht wegdiskutieren, sondern nur eine andere Sichtweise einbringen wollte. Die Berechtigung der einzelnen Aussagen sehe ich durchaus.

        Vielen Dank für die Wünsche, darüber freue ich mich. Ich wünsche Dir und allen Lesern auch eine besinnliche und frohe Weihnachtszeit. :-)

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  7. Junia

    Ich finde nicht, dass man versuchen sollte, das Format fortzuführen. Domian kann man einfach nicht ersetzen, die Sendung lebte nur durch und mit ihm. Ich fände es peinlich, es auch nur zu versuchen, ehrlich gesagt. Klar ist es sehr bitter für Hilfesuchende, aber es gibt ja zum großen Glück auch noch andere Hilfsangebote, die man in Anspruch nehmen kann. Domian hat seinen Dienst und seine Schuldigkeit mehr als erfüllt und das sollte man dann auch so gut sein lassen. Just my 2 Cents.

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  8. Cornelia Ueberacker

    Es gibt & wird auch weiterhin die Telefon Seelsorge geben, die mit ihren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 24 Std am Tag, ohne das Licht der breiten Öffentlichkeit, Menschen (anonym & gratis) in allen Lebenssituationen ein Gegenüber ist.
    Vielleicht ist das eine hilfreiche Erinnerung für Alle, die sich jetzt gerade grosse Sorgen machen.

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  9. Nonym

    Hallo liebe Kritiker,

    weil ich zu den Einwänden gleich mehrere Einwände habe, möchte ich vorausschicken, dass ich die einzelnen Argumente durchaus verstehe und auch die Nebenerscheinungen nicht abstreite, aber es dennoch aus einer anderen Perspektive beleuchten möchte.

    Als jemand der selbst schon viele Gespräche, darunter 1x Telefonseelsorge und mehrmals Therapien in Anspruch nehmen musste, finde ich gerade dieses öffentliche Format nötig. Ich gehe davon aus, dass es die unterschiedlichsten Zuhörer dieser Sendung gibt und dass die, die sich spöttisch darüber äußern, die meisten Probleme haben, auch wenn ihnen das nicht bewusst ist. Voyeurismus ist dabei noch das Geringste. Die meisten Zuhörer dürften die sein, die mind. einen Schritt weiter sind, ihre Probleme erkannt haben und sich überhaupt nicht zu Wort melden, sondern sich in den einzelnen Fragestellungen wiederfinden oder ihr Interesse gilt der Gesprächsführung, auch weil sie evtl. in ihrem Umfeld damit konfrontiert sind. Das ist ein Punkt.

    Ein anderer nicht zu unterschätzender Punkt, ist die Hemmschwelle sich vor Ort Hilfe zu suchen, wenn ich mir zum ersten Mal eingestehen muss, nicht mehr weiter zu wissen. Selbst der Anruf bei der Telefonseelsorge kostet Überwindung, weil man die Person am Ende der Leitung nicht kennt und nur hoffen kann, dass sie einen versteht und empathisch ist. Als Beispiel aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich einmal ein Gespräch hatte mit einer Dame, die war zumindest zu diesem Zeitpunkt dort völlig falsch und inkompetent. Dieses Gespräch verlief für mich so verheerend, dass ich nie mehr wieder angerufen habe, aus Angst dass mir das noch mal passiert. Auch wenn diese Menschen eine Schulung erhalten und in der Mehrzahl sicher geeignet sind, ich war bedient. Von daher finde ich das Angebot kann gar nicht groß und unterschiedlich und breit genug gefächert sein.

    Ich hatte in meinem Leben einige sehr gute Psychologen an meiner Seite, denen ich viel verdanke, aber ich möchte nicht verschweigen, dass ich kurzfristig auch an ein paar geraten bin, denen ich ganz klar eine Berufsverfehlung attestiere. Gott sei Dank habe ich ein gutes Unterscheidungsvermögen und relativ schnell einen Schlussstrich gezogen, aber nicht alle Menschen sind von vornherein mit guter Menschenkenntnis ausgestattet oder haben die nötige Handlungskraft, schon gar nicht in der Phase, in der man mit psychischen Problemen zu kämpfen hat. Gegenseitiges Vertrauen ist eine Grundvoraussetzung um sich öffnen zu können und zumindest auf einer Seite ist das meistens schon ein Teil des Problems. Erfahrene Psychologen bauen keine künstliche Distanz mehr auf, sie haben gelernt dass ein Teil von sich zu geben, nicht bedeutet die Kontrolle zu verlieren. Ich durfte solche Psychologen kennenlernen. Sie sind ein Segen und jede Suche und Anstrengung wert. Falls das hier bisher zu pessimistisch rüber kam. Ich bin sehr überzeugt davon, dass eine gute Psychotherapie und Seelsorge Wunder bewirken kann.

    Für mich ist Domian ein gelungenes Beispiel dafür, an dem jeder sehen und hören konnte, welche Mindestanforderungen ich als Betroffene/an meinen Gesprächspartner stellen kann und darf. Er war tatsächlich ein Türöffner, wie Mandy beschrieb. Wenn ein Mensch mit Problemen ernst genommen wird, erstrecht solche dieser Art für die man sich schämt und ich als Zuhörer miterlebe, dass mit Respekt und Achtsamkeit damit umgegangen wird, dann lässt im besten Fall meine Angst etwas nach und ich mache den nächsten Schritt vielleicht nicht mehr völlig unvorbereitet oder mit dem Gefühl ein Exot zu sein unter den Menschen. Dadurch dass es diese Sendung gab, wurde vielen erst bewusst, dass sie nicht alleine sind mit ihrer Not, dass es viel Not in der Welt gibt, in unterschiedlichsten Formen. Es entwickelt sich ein: „Wir sitzen alle in einem Boot“-Gefühl. Viele Menschen mit psychischen Probleme gehen schwimmen durch ein Meer von Ablehnung ehe sie echte Hilfe erfahren. Leider ist das nicht selten so, die Tweets sind ein erschreckendes Zeugnis und da stimme ich zu, dass das der Preis der Öffentlichkeit ist. Allerdings stehen den Tweets eine Vielzahl von Kommentaren gegenüber, gerade in der letzten Sendung, die belegen, dass die Anzahl derer die dieses Format vermissen werden, nicht unerheblich ist.

    Ich möchte die emotionale Gefahr der Öffentlichkeit nicht leugnen, aber es entscheidet auch jeder Anrufer ein Stück weit selbst wie weit er dabei anonym bleiben möchte. Unterm Strich finde ich persönlich dass die Nebenwirkungen nicht im Verhältnis stehen zum Nutzen. Probleme gehören enttabuisiert und dass man darüber spricht, darf noch viel mehr zu einer Selbstverständlichkeit werden. In den letzten Jahren hat sich so viel Gutes getan, nicht nur in der Psychologie, sondern auch in Familienstrukturen. Dass das so bleibt oder noch besser sich fortsetzt und weiter entwickelt, dafür ist es meines Erachtens notwendig dass solche Formate im Angebot bleiben. Es geht ja nicht um eine Kopie, ich fände ein Konzept mit Fallbeispielen auch in Ordnung. Oder Gesprächsrunden mit Psychologen aus verschiedenen Richtungen mit ihren jeweiligen Lösungsvorschlägen. Die Anrufer könnten mit einem Nicknamen auch gänzlich anonym bleiben.

    Ich erinnere mich noch gut, wie man vor ein paar Jahrzehnten abfällig über die Depressionen der Amerikaner gesprochen hat und dass da anscheinend jeder seinen eigenen Psychologen braucht. Inzwischen ist man soweit anzuerkennen, dass es sich bei den Problemen unserer Gesellschaft längst nicht mehr um nationale und erstrecht nicht um Einzelfälle handelt, sondern dass wir hierbei auf eine weltweite Situation antreffen, die einen ehrlichen und offenen Umgang benötigt.

    Soweit mein kurzes Statement. ;-) LG an alle im Boot und an ihre Retter außerhalb: DANKE! :-)

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  10. Sven Jesse

    Hey Mandy….

    Ich bin Domain Fan seit sehr vielen Jahren und der wochentägliche Talk war ein fester Bestandteil meines Tages. Ich habe es anfänglich über SafeTV gesichert und dann auf CD gebrannt. Später war es dann via Podcast sehr viel einfacher sich die tägliche Dosis Domain zu geben. Betriebswirtschaftlich betrachtet gibt es einen Markt für dieses Format und ich hoffe doch inständig, dass sich die Nachfrage ihren Weg bahnen wird.

    Ich unterstütze Deine Petition und wünsche Jürgen alles Gute.

    Sven

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  11. RomansArt

    Ich habe Domian auch über 20 Jahre verfolgt und seitdem er seinen Abschied ankündigte ist er deutlich lockerer, freundlicher und positiver geworden. Ich hatte auch bei ihm phasenweise das Gefühl gehabt, dass ihn die Sendung belastete. Früher hat er die Leute auch mehr abgewürgt. Gut fand ich, dass er auch ein Stück von sich gab. Ich wusste, dass er mal Bulimie hatte, seinen Glauben an Gott verlor und bisexuell war. So konnten sich viele besser öffnen. Bei der Telefonseelsorge weiß ich nichts über mein Gegenüber. Vorallem war er ein guter Zuhörer. Heute mangelt es an empathischen Menschen, die sich nicht wie Trump in den Vordergrund drängen.

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