Archiv für das Jahr: 2017

Raus aus der Gesetzlichkeit – Du bist frei!

Gestern schrieb ich über die Story vom Verlorenen Sohn, der eines Tages wieder nach Hause kommt. Sein Vater sieht ihn schon von weitem und …

"Voller Mitleid läuft er ihm entgegen, fällt ihm um den Hals und küsst ihn." - vgl. Lukas 15, 20 HfA


Was für ne heftige, emotionale Reaktion, oder?

Da kommt sein Sohn nach Hause; einsam, verdreckt, kaputt und stinkend und der Vater rennt ihm mit Tränen in den Augen entgegen, umarmt ihn und vergisst alles um sich herum. In diesem Moment zählt nur der Augenblick. Der Vater umarmt ihn wie einen kleinen Jungen und möchte ihn am Liebsten nie wieder loslassen. Er ist sein geliebtes Kind!
 

Der verlorene Sohn


Wie wird es dem Sohn in diesem Moment gegangen sein? Was er wohl gefühlt hat?

Ich kann mir gut vorstellen, dass er dachte: "Ich verdiene das alles nicht. Das ist nicht gerecht, ich hab soviel Mist gebaut, das ganze Geld hab ich verprasst … den Namen meines Vaters durch den Dreck gezogen … und was macht der? Der macht mir keine Vorwürfe, haut mir keine runter – er nimmt mich in den Arm??! Mich??!!"


Und nun überlege Dir mal, dass Jesus diese Geschichte den Pharisäern und anderen religiösen Schnöseln erzählte. Das sind Menschen, die ihr Leben lang unter der Tyrannei der Gesetzlichkeit lebten. Für sie sind die Gesetze und Traditionen vor allem aus dem Alten Testament das A und O. Sie sind Sklaven ihrerselbst und haben noch nicht gecheckt, dass Jesus ihnen die Freiheit schenkt.

Das schreibe ich ohne Vorwurf, viel mehr mit Traurigkeit. Denn was man ein Leben lang gewohnt ist, womit man geprägt wurde, lässt sich nur schwer ablegen.


Diese Menschen dachten wahrscheinlich ähnlich wie der Verlorene Sohn:

"Wer ist dieser Jesus? Wie kann der von so einer bedingungslosen Liebe sprechen? Uns wurde gelehrt, dass man bekommt, was man verdient. Dass man alles richtig machen muss. Regeln und Gesetze befolgen, Bibel lesen, beten, gute Taten vollbringen und bloß nicht den Gottesdienst schwänzen! Doch dieser Typ spricht von einer Liebe, von der wir noch nie gehört haben … "
 

Was macht der Sohn während der Vater ihn so herzlich umarmt? Er windet sich aus dieser Umarmung und sagt: "Vater, ich bin schuldig geworden an Gott und an dir. Sieh mich nicht länger als deinen Sohn an, ich bin es nicht mehr wert."   Lukas 15, 21 HfA


Wie oft winden wir uns aus der Umarmung Gottes? Wir oft fühlen wir uns schuldig und denken: "Nee, ich bin es nicht wert von Gott geliebt zu werden?", "Wenn der wüsste, wie ich wirklich ….. "

 

STOPP! Denn weißt Du was passiert?

Der Vater geht gar nicht auf die Worte seines Sohnes ein. Er ignoriert sie. Er ruft stattdessen nach seinen Dienern, die ne ordentliche Party zu Ehren seines Sohnes ausrichten sollen, bestellt Catering … das ganze Programm. Jetzt wird fett gefeiert!


Und dann passiert etwas, das uns sehr viel lehren kann:

"Moment mal!" ruft der ältere Bruder des Verlorenen Sohnes. Wütend fragt er seinen Vater: "Was hat mein Bruder getan, dass Du ihm zu Ehren so eine große Party schmeißt???"


Das ist doch mal die Frage schlechthin. Auch die der Pharisäer und der anderen Zuhörer.

Die Antwort darauf ist einfach: Er hat nichts getan.


Der Verlorene Sohn hat tat nichts getan, um sich diese Ehre zu verdienen! Er war einfach nur da.

Der Vater der ihm entgegen rennt, steht sinnbildlich für die Gnade die uns entgegen rennt. Alles was wir tun können ist sie annehmen, die Umarmung erwidern.
 

Und wenn Du sie annimmst, dann geht die Party los! Dann gehst Du rein ins Haus, in dem es keine Schuldzuweisung, keine Ablehnung und keine Scham gibt. Hier kannst Du sein, wie Du bist! Hier bist Du frei!

freedom Tattoo


Du fragst Dich ob Dir wirklich alles vergeben ist? Ob Du nicht doch irgendwann, irgendwas getan hast … Nein. Wenn Du Gott umarmst und ihn um Vergebung bittest, dann wird er Dich mit Segen überschütten. Punkt. Er rollt nicht auf, was Dir vergeben ist.
 

Denn das, liebe/r Blogleser/in, dass ist Gnade!

 

In diesem Sinne wünsche ich Dir, dass Du Gnade erlebst und den Schritt zurück ins Haus Deines Vaters gehen kannst. Seine Tür steht für Dich offen.
 

Deine Mandy
 

Dieser Beitrag wurde am 23. März 2017 veröffentlicht.

Gott schmeißt ne Party … für Dich!

Gnade. Ein Wort das zigfach in der Bibel vorkommt. 

Es ist die Grundlage des Glaubens schlechthin. Doch wie oft benutzt man dieses Wort so larifari daher, ohne sich bewusst zu machen, was es bedeutet? 


Gnade ist ein Geschenk. Ein Geschenk für Dich von Gott!

Du hast Dir Gnade nicht durch tolle Taten und Aktionen verdient, nee die bekommst Du einfach so. Punkt.
 

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Super fromme Formulierung. Irgendwie fixt das Menschen, die mit Gott nichts am Hut haben, nicht wirklich an. Naja, einige vielleicht – aber die meisten verdrehen wahrscheinlich die Augen.

Ich glaube Jesus wusste das genau und deshalb hat er viele Beispiele – Geschichten aus dem Leben erzählt – damit wir Menschen uns hineinfühlen können und wirklich raffen, was Gnade bedeutet.

Ich bin ja noch immer dafür, dass Jesus unter die Blogger geht oder zumindest einen Facebook Account eröffnet – denn er hat es gut raus, die Leute zu fesseln, beim Herzen zu packen und den Kern der Sache in einfachen Sätzen zu erklären.
 

Das beste Beispiel ist natürlich die Geschichte vom Verlorenen Sohn. Lies sie in Lukas 15, 11-32 HfA

Achte beim Lesen mal auf den Zusammenhang, in dem Jesus sie erzählte. 

"Immer wieder kamen viele Zolleinnehmer und andere verrufene Leute zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und Schriftgelehrten ärgerten sich und schimpften: »Mit welchem Gesindel gibt der sich da ab! Er isst sogar mit ihnen!«" - Lukas 15, 1-2 HfA


Jesus saß vor religiösen Schnöseln, die ihn dumm anmachten, weil er sich mit – in ihren Augen – asozialen Leuten traf, sich Zeit für sie nahm, in dem er zB. mit ihnen aß. Das passte denen nicht in den Kram. 

Und was tat Jesus? Der fauchte nicht zurück oder schickte sie weg, nein er schenkte ihnen ebenfalls seine Zeit und erzählte ihnen gleich drei Geschichten.


Die erste Geschichte handelte von einem verlorenen Schaf. Lies sie in Lukas 15, 1-7 NLB

Kurzfassung: Schäfer ist mit Schafherde unterwegs. Auf einmal verschwindet eins. Weg isses. Schäfer macht sich auf die Socken, um verlorenes Schaf zu finden. Als er es findet, schmeißt er ne Party.

Moral der Geschichte, Jesus erklärt's: "Genauso ist im Himmel die Freude über einen verlorenen Sünder, der zu Gott zurückkehrt, größer als über neunundneunzig andere, die gerecht sind und gar nicht erst vom Weg abirrten!"


Die zweite Geschichte handelt von einer verlorenen Münze. Lies sie in Lukas 15, 8-10

Kurzfassung: Eine Frau hat 10 Münzen, eine davon geht verloren. Die sucht sie wie verrückt, logisch – wer verliert schon gern Geld, vor allem wenn er auf jeden Cent angewiesen ist. Als sie die Münze gefunden hat, lädt sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen ein und sie feiern was das Zeug hält. 

Moral der Geschichte, Jesus erklärt's: "Genauso herrscht Freude bei den Engeln Gottes, wenn auch nur ein einziger Sünder bereut und auf seinem Weg umkehrt."


Die dritte Geschichte ist die vom Verlorenen Sohn. Lies sie in Lukas 15, 11-32.

Kurzfassung: Vater hat zwei Söhne. Der eine will vorzeitig sein Erbe. Er bekommt es und zieht los. Sex, Drugs & Rock'n Roll. Irgendwann ist die Kohle alle, ihm geht's mies, einen gescheiten Job hat er auch nicht. Er fühlt sich seinem Vater gegenüber total schuldig  Doch er nimmt allen Mut zusammen und geht zurück nach Hause … voller Angst und Zweifel, wie sein Vater wohl reagieren wird.

Als der Vater seinen Sohn schon von weitem sieht, rennt er ihm mit offenen Armen und Freudentränen in den Augen entgegen. Und weil seine Freude so unendlich groß ist, seinen Sohn wieder in den Armen zu halten, macht er was? Richtig, er lässt es krachen und schmeißt eine Party!


DAS ist Gnade! Dieser Vater steht sinnbildlich für Gott! 


Jemand, der Scheiße gebaut hat, bekommt nicht zuerst den Arsch versohlt und ihm wird auch nicht vorgepredigt, was er für ein Idiot ist … er wird in den Arm genommen und bekommt zu hören: Ich lieb Dich – Du bist mein geliebtes Kind, egal was Du für Bockmist gebaut hast!


Das schließt natürlich nicht aus, dass der Vater seinem Sohn doch noch ordentlich die Leviten gelesen hat.


Weißt Du was mir bei den ersten Beiden Geschichten auffällt? Frag Dich mal, was das Schaf und die Münze getan haben, um gefunden zu werden? Klingelts? Die haben nix getan. Das Schaf trottete umher und fraß hier und da das Gras ab und die Münze lag irgendwie rum, bis die Frau sie fand.

Es gibt unzählige Predigten über die Geschichte mit dem Verlorenen Sohn und ich hab auch schon mehr als einmal drüber geschrieben. Und worüber? Darüber, dass der Sohn eingesehen hat, dass er Mist gebaut hat und dass er zu seinem Vater zurück ging. Er fühlte sich ziemlich mies, sein Selbstwertgefühl war sicher total eingeschrumpelt, von Selbstverdammnis und Selbstverachtung ganz zu schweigen … doch all diese blöden Gedanken und Gefühle konnten ihm die Würde der Annahme nicht nehmen! Sein Vater liebte ihn, egal was er angestellt hatte, wie er sich fühlte oder ob er sich vielleicht sogar hasste. Sein Vater organisierte eine Party!

Ich denke, dass Jesus zuerst die Geschichte mit dem Schaf und der Münze erzählte, bevor er zum Verlorenen Sohn kam, und das hat hat durchaus seinen Sinn.
 

Gott liebt Dich bedingungslos. Er würde alles für Dich tun. Er würde für Dich sterben. Er ist für Dich gestorben!


Stell Dir mal ein Baby vor, dass wird nicht geliebt, weil es bei der Geburt so easy peacy aus dem Geburtskanal geflutscht ist … weil es sich Mühe gegeben hat, Mutti keine Schmerzen zu bereiten. Mal ehrlich, wenn das so wäre, würde fast keiner sein Baby lieben, oder? Denn soweit ich das mitbekomme, ist fast jede Geburt eine schmerzvolle Angelegenheit. 


In Epheser 1, 8-9 NLB steht:

"Ja, in seiner Liebe hat er uns überreich beschenkt: Er hat uns mit Weisheit erfüllt und uns seinen Willen erkennen lassen. Sein Plan für diese Welt war bis dahin verborgen, doch nun hat er ihn uns gezeigt. Durch Christus verwirklicht er ihn genau so, wie er es sich vorgenommen hat."

 

Gott schmeißt Dir zu Ehren eine Party! Weil Du das Wertvollste bist, was er hat!

Schau mal die Omi unten im Video, die geht richtig ab – so könnten wir uns zur Abwechslung auch mal freuen :-) Scheißegal was die anderen denken, im Herzen glücklich sein und zu wissen, dass man unendlich und bedingslos geliebt ist, das macht das Leben aus!

 

Ich wünsch Dir, dass Dir das immer mehr bewusst wird!

 

Sei mega mässig gesegnet dabei!

Deine Mandy
 

Dieser Beitrag wurde am 22. März 2017 veröffentlicht.

Braucht der Mensch Ziele?

Braucht er etwas worauf er hin arbeitet? Braucht er Visionen?
 

Wo siehst Du Dich in einem oder in drei Jahren oder gar am Ende Deines Lebens? 

Ich lebe gerne in den Tag hinein – soweit das eben möglich ist. Doch ich merke auch, je erwachsener ich werde, umso mehr strebe ich an. Ich möchte beruflich mehr Mut haben Neues zu wagen, mich zB. mehr vor der Kamera zeigen, Live Videos drehen, evtl. Coaching anbieten – deshalb mache ich gerade einen intensiven Kurs (momentan Kameratraining) in der Online Akademie von Mimi St. Clair. Kleine Empfehlung meinerseits. Das ist einer meiner Schritte zum Ziel.

Auch im privaten Bereich möchte ich selbstsicherer werden. Vor schwierigen Beziehungen nicht davon laufen, Stärken und Schwächen von Menschen erkennen und vor allem akzeptieren. Bei Sorgen und Problemen, nicht gleich panikmäßig den Kopf verlieren – sondern strukturierter denken und Lösungen finden.


Man sagt, dass ein klarer Blick schon manchen Wanderer auf dem Pfad gehalten hat, wenn es am stürmischsten wurde. 
 

stürmische Bergwanderung


Mir hilft es meine Ziele aufzuschreiben, damit ich mich im Sturm des Lebens dran erinnere. Denn was nutzt es einem Wanderer, im fettesten Sturm erstmal die Wanderkarte auseinander zu falten … die fliegt ihm um die Ohren! Besser ist, er weiß vorher wo er hin will – auch wenn er das genaue Ziel nicht kennt, sollte er die Richtung im Kopf haben, denn sonst verirrt er sich.

Auf unserem Lebensweg werden wir immer wieder auf Widerstände treffen – heißt ja schon "Wi(e)derstände) … :P 


Eine Vision ist ein Bild, dass (D)ein Ziel beschreibt.


Manchmal helfen da ganz praktische Tipps:

Wenn Du z.B. abnehmen möchtest, dann klebe Dir leckere Fitnessrezepte an den Kühlschrank und ein Bild von einem Kleid, dass Du Dir nach Deinem Erfolg gern kaufen möchtest. Oder nehmen wir an, Du sparst auf etwas bestimmtes; den Führerschein, ein Auto, ein Haus – dann häng Dir ein Bild mit Deinem Wunschauto auf oder den Grundriss Deines Traumhauses.

Visionen kannst Du auch mit einem vertrauten Menschen teilen. Im Idealfall habt ihr die gleiche Vision und könnt Euch gegenseitig unterstützen.
 

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Auch wenn Ihr unterschiedliche Wünsche und Ziele habt, könnt Ihr Euch gegenseitig helfen, in dem jeder in bestimmten Zeitabständen fragt, wie es dem anderem auf seinem Weg geht. Auch Feedback zu bekommen ist wichtig – um sich nicht nur um sich selbst zu drehen.

 

Es geht nicht darum, utopische Träume zu träumen … sondern darum, sich erreichbare Ziele zu stecken. Die sind Herausforderung genug :-)


Aber Achtung, verkauf Dich nicht unter Wert, sondern trau dir auch was zu!

Ein altes Sprichwort sagt: "Wer nicht nach den Sternen greift, wird nicht einmal die Frucht erreichen, die direkt über ihm am Baum hängt."


Es gibt keine Garantie, dass Du Deine Ziele erreichst. Doch es gibt zwei Garantiepunkte, denen kannst Du dir 100pro sicher sein!!


Punkt 1: "Für Gott ist alles möglich." (Matthäus 19, 26)

Punkt 2: "Ich bin bei dir, wohin du auch gehst!" (Josua 1, 9)

 

Leg Deine Skepsis zur Seite, trau Dir was zu!

Nicht zuletzt, so meine Überzeugung, sind Visionen von Gott geschenkt und von ihm geprägt.


Weißt Du was die letzte Worte von Jesus waren? Er hing am Kreuz und sagte: "Es ist vollbracht." (Johannes 19, 30

Dieses "Es" war seine persönliche Vision.
Er wollte die Welt mit sich selbst versöhnen, in dem er starb. ✓


Bei all der Zielesetzerei, mach Dir nur in gesunden Dosierungen Druck. Es geht nicht darum perfekt zu sein. Im Gegenteil. Wir machen alle Fehler und manche Fehler sind sehr nützlich, denn wir können eine Menge daraus lernen!

 

Ich wünsch Dir nur das Beste und wenn Du magst, dann erzähl in einem Kommentar von Zielen, die vor Dir liegen und von Zielen, die Du vielleicht schon erreicht hast?!

 

Dicken Segen und einen schönen Frühlingsanfang. 

Deine Mandy

Dieser Beitrag wurde am 20. März 2017 veröffentlicht.

Die Welt mit anderen Augen sehen

Ein Freund machte mich gestern drauf aufmerksam, dass es für manche Menschen mit einer Rot-Grün-Sehschwäche eine Brille gibt, die ihnen hilft, die Farben unterscheiden zu können.


Im folgenden Video kannst Du sehen und mit erleben, wie gigantisch das sein muss!

"Die Welt ist komplett anders. Es ist der reinste Wahnsinn. Der Himmel ist nun wirklich blau. Grün ist überall. Eine Ampel ist grün und nicht weiß!" - das sagt Christian, dessen Welt plötzlich ganz anders aussieht:
 

Wieviele Missverständnisse entstehen, weil wir die Dinge unterschiedlich sehen und wahrnehmen?

Vielleicht hilft Dir dieses Video zu verstehen, wie normal und selbstverständlich bestimmte Dinge für Dich selbst sind. Doch für jemand anderen ist Deine Sicht total fremd. Er sieht die Welt durch eine andere Brille. 


Mich erinnert das auch an das was Paulus mal sagte:

"Jetzt sehen wir nur ein undeutliches Bild wie in einem trüben Spiegel. Einmal aber werden wir Gott von Angesicht zu Angesicht sehen. Jetzt erkenne ich nur Bruchstücke, doch einmal werde ich alles klar erkennen, so deutlich, wie Gott mich jetzt schon kennt."1. Korinther 13, 12 HfA 

 

In diesem Sinne, halt die Augen offen ;-)

Deine Mandy

Dieser Beitrag wurde am 17. März 2017 veröffentlicht.

“Der ändert sich nie!” – sag niemals nie!

Katze Tiger VeränderungSag niemals "nie" …

Menschen können sich sehr wohl verändern, sie tun es ständig. 

Schau mal Paulus. Der hat sich selbst als den "schlimmsten Sünder" bezeichnet,
bevor Gott ihn veränderte. (1. Timotheus 1, 15)


Klar, nicht jeder verändert sich zum positiven, weil wir immer auch genügend schlechte Wege gehen und Entscheidungen treffen können, die weder gut für uns selbst noch gut für andere sind. 
 

Doch sollten wir jemals Menschen aufgeben, in dem wir sagen: "Der ändert sich nie!" ?


Vielleicht hat der andere vor sich zu ändern, bekommt mit diesem dummen Spruch den Knüppel aber voll zwischen die Beine. Aua.

 

Vielleicht spornt ihn das an, so nach dem Motto: "Jetzt erst Recht, denen zeig ich das mich doch verändern kann!" - schön und gut, doch was wenn ihn dieser Spruch total entmutigt?


Wenn der Suchtkranke, nach zig Rückfällen nun völlig aufgibt und die Motivation verliert, um einen erneuten Entzug zu starten? Wenn der verschlossene Partner entmutigt aufgibt, weil es ihm mega schwer fällt, sich emotional zu öffnen? Wenn das Gewaltopfer resigniert, weil dieser Spruch ihm verdeutlicht, dass er es eh nicht schaffen wird wieder stabiler und innerlich stark zu werden? Wenn der Choleriker den Kampf aufgibt, um endlich freundlicher und ruhiger zu reagieren? Wenn der faule Mensch beschließt, endlich den Arsch hochzukriegen, etwas zu ändern … und dann hört er:

"Der ändert sich eh nie!"


Ja, es ist schwer und tierisch anstrengend mit "schwierigen" Menschen zusammen zu sein.

Doch weißt Du was?


Es sind nicht "die" schwierigen Menschen. Nein, wir alle sind schwierige Menschen!

 … glaubst Du nicht?? Frag mal Gott. ;-)
 

Jeder von uns hat Probleme. Der eine ist süchtig, der nächste egoistisch, narzisstisch, geizig, faul ….  

DU fällst da ganz sicher nicht aus dem Rahmen! 

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Dieser Beitrag wurde am 16. März 2017 veröffentlicht.

Minz und das Geheimnis von Ostern

Als ich kürzlich meine Post aus dem Postfach holte, hielt ich es in Händen:


Minz und das Geheimnis von Ostern

Ein wundervolles Buch von Johannes Spörl, auch Jocky genannt, einem befreundeten und begnadeten Zeichner. Zusammen mit Anita Krenn, Sängerin und Autorin, hat er ein beeindruckendes, buntes und auch lustiges Wunderwerk auf den Markt gebracht.

Dank einer Crowdfunding-Kampage haben viele Menschen Geld in den Topf geworfen, um 1500 Bücher drucken zu können.
 

Mainz und das Geheimnis von Ostern


Alle Jahre wieder; der Osterhase Minz ist schwer beschäftigt mit Ostereier anmalen, Osternester füllen, Schokohühner zählen … und und und … Doch eigentlich ist er nur noch müde und erschöpft. Sein Job macht ihm Spaß … irgendwie … doch er hat ganz andere Träume und Wünsche. Doch was ist, wenn Minz kein Osterhase mehr sein möchte?

Er befürchtet, dass ihn dann keiner mehr lieb hat. Eines Tages trifft er einen geheimnisvollen Mann auf einer Parkbank, der ihm erzählt, dass Ostern noch einen ganz anderen Hindergrund hat. Und dann trifft er auch noch auf Nala, eine liebenswürdige Katze, die ihn zum Essen in ihr Zuhause einlädt. Von ihr erfährt er, wer dieser Mann im Park ist …
 

Mainz und das Geheimnis von Ostern

 

Johannes und Anita widmen sich den Fragen:

Geht es an Ostern nur um Eier suchen, Geschenke bekommen und Schokoladenhasen essen? Oder hat Ostern noch eine ganz andere Bedeutung? 

Wer ist dieser Jesus? Klar, ein Typ, der in diesem uralten Buch der Bibel eine Rolle spielt – doch hat er heute auch noch was zu melden? Ist Jesus nicht doch eher was für alte Leute, die sonntags in diese alten, großen, komischen Steinhäusern mit dem Turm drauf gehen? Und was hat er bitteschön mit Ostern zu tun??

 

Anita und Johannes laden Klein und Groß spielerisch und einfühlsam ein mit ihnen auf die Reise zu gehen, um mehr zu entdecken. Sie vermitteln, dass jeder Mensch einzigartig, wertvoll und von unserem himmlischen Papa unendlich und bedingungslos geliebt ist.


Vielleicht wurdest Du neugierig, möchtest Dir oder jemand anderem das Buch schenken?

Dann hast Du hier die Möglichkeit dazu: www.minz-osterhase.com


PS: Es ist auch als e-book und Hörbuch zu haben ;-)


Auch hier hast Du die Möglichkeit ein Buch zu ergattern!   laugh

Dazu lass Deiner oder der Phantasie Deines Kindes freien Lauf und male mir was feines zu Ostern. 


Das schickst Du bis zum 7. April 2017 an:

www.gekreuzsiegt.de
Postfach: 45 04 80
12174 Berlin

 

Vergiss nicht Deinen Absender gut lesbar (!) anzugeben. 

Ich verlose ein Buch aus allen Teilnehmern – wer gewonnen hat, erfährst Du hier auf dem Blog.

 

Viel Freude dabei!

Deine Mandy
 

Dieser Beitrag wurde am 15. März 2017 veröffentlicht.

Zwei Nachbarn = zwei Mülltonnen

Jeder markiert seine Tonne auf seine Art. 


Symbolträchtiges Bild:
 

Bildschirmfoto 2017-03-14 um 16.33.29

Der, der sich unendlichGeliebt weiß, kann seinen Müll ganz einfach abladen:
Klappe auf. Müll rein. Klappe zu.

Der andere muss erstmal Gewichte stemmen, mit Müll und Stein jonglieren …. 

 

Was lernen wir daraus?

Liebe macht frei! 

Dieser Beitrag wurde am 14. März 2017 veröffentlicht.