Stets zu Diensten!

… über den Unterschied zwischen Diener und Sklaven

 

Was war das markanteste Charaktermerkmal von Jesus?

Ohne Zweifel. Er war ein Typ, der nicht prahlte mit all seinen guten Taten. Er war nicht egoistisch, sondern voller Liebe und Fürsorge für die Menschen.


Eines Tages sagte er zu seinen Freunden, den Jüngern: "Wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein; und wer unter euch der Erste sein will, der soll aller Knecht sein."Markus 10, 43-44 LUT


Sie lebten mit Jesus zusammen, hatten damit genügend Zeit sich einiges von ihm abzugucken und verstanden genau was er meinte. Die Aufgabe eines Dieners ist es, alles zu tun, anderen das Leben zu erleichtern. Ein Diener schaut zuerst auf das Wohl und die Zufriedenheit anderer. Und doch darf er sich dabei nicht selbst vergessen. Denn wie soll ein Diener gute Arbeit leisten, wenn er seine eigenen Bedürfnisse komplett ignoriert? Wie so oft, gilt es den goldene Mittelweg zu gehen.


Jesus bietet Dir den Job des Dieners an, Du kannst ihn annehmen oder ablehnen.
 

dienenmitherz


Die Freiheit, die er Dir damit gibt, unterscheidet den Diener vom Sklaven. Ein Sklave tut etwas, weil er es tun muss, sonst muss er Konsequenzen fürchten. Ein Sklave handelt nicht aus Liebe und Fürsorge, sondern durch äußeren Druck – oftmals durch Manipulation.


Christen sollten keine Fußabtreter sein, auch dann nicht, wenn "Jesus" auf der Matte steht.

Du musst nicht zu allem und jedem "Ja" und "Amen" sagen. Du musst nicht jederzeit dienen, dienen, dienen – helfen, helfen, helfen. Manchmal bist Du sicher, dass es besser für die andere Person ist, ihr den Gefallen, den sie erhofft, nicht zu tun. Manchmal bist Du am Limit Deiner Zeit und Deiner Kräfte. Manchmal hast Du auch andere "Baustellen". 


Dann sei Dir bewusst, dass Du kein Sklave bist – sondern ein frei-williger Diener!


marionette"Ich dachte, Du wärst Christ!"

oder

"Sollte man von Christen nicht erwarten, dass sie einem helfen??"  


Wow! Holzhammermethode!

Sprüche, die oft mehr über den aussagen, der sie Dir entgegen schmettert, als über Dich. Und wenn sogar jemand kommt, der meint, er würde ja Christ werden, wenn nur einmal ein Christ das für ihn täte, worum er ihn bittet …  
 

Lass Dich nicht manipulieren, lass Dir kein schlechtes Gewissen einreden! 
 

Hab den Mut "Nein." zu sagen.

Alles andere macht Dich auf Dauer krank und Deine Selbstwertschätzung sinkt. Sei vorsichtig, wenn der andere nach eine Erklärung für Dein "Nein" verlangt. Denn auch das kann zur Manipulation gehören. Das merkst Du, wenn Dir die Worte im Mund umgedreht werden. Du hast in den meisten Fällen das Recht "Nein." zu sagen. Punkt. Ohne Begründung und Erklärung. Du bist niemanden eine Antwort schuldig. 
 

Und sei beruhigt, damals schon versuchten vorallem die Pharisäer und Herodianer Jesus zu manipulieren:

"»Lehrer«, sagten sie, »wir wissen, wie ehrlich und wahrhaftig du bist. Du lässt dich nicht beeinflußen und bevorzugst niemanden. Du lehrst die Wege Gottes und was du sagst, ist wahr. Nun sage uns: Ist es richtig, an den Kaiser Steuern zu zahlen? Sollen wir sie bezahlen oder nicht?« Jesus durchschaute ihre Scheinheiligkeit und sagte: »Wen wollt ihr mit euren Fangfragen überlisten?" - Markus 12, 13-15 NLB


Ein wirksames Mittel gegen Manipulation ist Demut.

Zu wissen wer man ist, was man will und wo man steht. (eine lebenslange Herausforderung) Jesus begann keine große Reden zu schwingen und auf Wichtig zu tun. Denn diese "falsche" Anerkennung hatte er nicht nötig. Er erkannte, dass sie ihn nur aus der Reserve kitzeln wollten und ließ sie auf eine besondere, demütige Art auflaufen. Wie er es schon häufiger bei den Pharisäern und anderen Wichtigtuern getan hatte:

"Als die Pharisäer hörten, dass Jesus in der Gegend war, kamen sie, um ihn zur Rede zu stellen. Sie wollten prüfen, ob er von Gott kam, und forderten: »Gib uns als Beweis ein Zeichen vom Himmel.« Als Jesus das hörte, seufzte er und sagte: »Warum verlangt ihr unentwegt Zeichen? Ich versichere euch: Niemals wird dieser Generation ein Zeichen gegeben werden.« Und er stieg wieder ins Boot, verließ sie und fuhr über den See zum anderen Ufer." - Markus 8, 11-13 NLB


Manche Menschen tun so, als würden sie Hilfe und Rat suchen, aber eigentlich wollen sie nur rumsticheln.

 

Du kannst wütend auf sie losgehen oder Dich zurückziehen und Deine Energie und Zeit anderen schenken.

Das ist ein weiteres Mittel gegen Manipulation. Jesus zog sich so manches Mal zurück: "Jesus merkte, dass sie drauf und dran waren, ihn mit Gewalt zu ihrem König zu machen. Deshalb zog er sich wieder auf den Berg zurück, ganz für sich allein." - Johannes 6, 15 GNB

 

Manipulation blockiert Deine Entscheidungsfreiheit. Sie zwingt Dich in die Defensive, Du sollst den Weg gehen, der für Dich abgesteckt ist und keinen anderen. Und genau das musst Du verhindern! 


Man kann nur freiwillig lieben und fürsorglich sein. Das funktioniert weder durch Manipulation, Gewalt oder sonstwas. Wer manipuliert, ist im Grunde genommen, krank. Lässt Du Dich manipulieren, förderst und verstärkst Du seine Krankheit. Also leiste einen Beitrag zum Heilungsprozess des anderen und schütze auch Deine Gesundheit.


Zu guter Letzt Du bist nicht Gott! Deshalb versuche nicht Gott sein. Wir Menschen sind in unserem Wirkungsspektrum sehr begrenzt – wir können und müssen nicht die Probleme aller Menschen lösen. Triff Entscheidungen aus Liebe und fordere andere auf, dass auch zu tun. Nur so können wir alle Diener sein!


"Durch Christus wurde euch die Freiheit geschenkt, liebe Brüder und Schwestern! Das bedeutet aber nicht, dass ihr jetzt tun und lassen könnt, was ihr wollt. Dient vielmehr einander in Liebe. Denn wer dieses eine Gebot befolgt: "Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!", der hat das ganze Gesetz erfüllt." - Galater 5, 13-14 HfA 


"Hört also nicht auf, einander aus reinem Herzen zu lieben!" - 1. Petrus 1, 22 GNB

 

In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal.

Deine Mandy

 


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Dieser Beitrag wurde am 9. Januar 2017 veröffentlicht.

18 Gedanken zu „Stets zu Diensten!

  1. Mandy

    Über dieses Thema hab ich mir vorkurzem erst Gedanken gemacht und bin nicht weiter gekommen. Jetzt hab ich es verstanden smile Danke dir

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  2. Nina

    Selbstschutz…auch ein großes Thema.
    Ich glaube, Jesus will dass wir so einander dienen, wie wir unseren Kindern dienen. Wir tun alles für sie, aber manchmal müssen wir auch sagen “Stop, ich kann jetzt gerade nicht.”.
    Wir müssen uns auch Zeit für uns selbst nehmen, damit wir wieder gestärkt sind um den Dienst an unserem Nächsten überhaupt tun zu können.

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  3. Klaus

    super, wunderschön — Danke <3 da kann ich wieder daran denken: "Weint nicht, seid nicht traurig und zweifelt nicht. Denn seine Gnade wird mit Euch allen sein und Euch beschützen. Lasst uns vielmehr seine Größe preisen. Denn er hat uns bereitet und zu Menschen gemacht“

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  4. Mario

    Sehr einleuchtend beschrieben, danke Mandy. Aber wenn der Heilige Geist einen um etwas bittet dann sollte man nicht lange zögern, sondern handeln. Ganz egall wie kaputt oder fertig man ist. Denn stelle dir mal folgendes Beispiel vor: Der Heilige Geist bittet mlch: “Gehe Bitte mal zu der Person da rüber und bringe ihm bitte das Evangelium.” Und ich sage: ” Herr ich bin so fertig von dem Tag heute. Meinst du wirklich ich solle jetzt zu der Person gehen?” Und Er sagt mir: “Ja gehe bitte jetzt zu ihm uns bringe ihm bitte die Gute Nachricht von seiner Erlösung.” Doch ich sage nur:” Ich bin jetzt nicht wirklich dazu breit. Habe heute auch schon genug für dich getan. Und außerdem bringt das bei der Person eh nichts, das merk ich so.” Und als ich später wieder allein mit dem Herrn bin, sagt Er zu mir: “Das war wirklich schade, dass du nicht auf mich gehört hast.” Und ich frage: “Wiso?” Und Er sagt: “In ca. 6 Jahren htäte sich diese bestimmte Person zu mir bekehrt und wäre ein großer Verkünder meines Wortes geworden. Deine Worte, die du zu ihm gesagt hättest und bei denen ich dir geholfen hätte, wären zwar nur ein kleines Rädchen zu seiner Bekehrung gewesen, dafür aber das entscheidenste Rädchen. Wirklich schade für ihn und seine Erlösung. Ich werde leider nicht nochmal zu ihn durchdringen.” Und ich würde mich nur noch schämen, weil ich zu faul, zu feige oder zu sonstwas war. Also lieber Diener des Herrn sein, als Sklave des Teufels. Damit meine ich, dass man viell mehr in der Freude ist, wenn man auf den Herrn gehört hat, wenn man Ihn denn hört, und getan hat worum Er einen gebeten hat, als sich abzustrampeln und aus sich heraus gute Werke zu tun bis zur Erschöpfung. Bin aber sebst, muss ich gestehen, auch noch dabei das zu lernen Ich wünsche dir nur das Beste und viel Gottes Segen! ;-)

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    1. gekreuzSiegt Moderator Hanspeter

      Mario, mein Gott hat viele Möglichkeiten. Du baust einen Druck auf, wie wenn es auf uns allein ankommen würde. Heute sehe ich es ein wenig anders. Gott ist nicht auf uns angewiesen, doch er braucht uns, um uns glücklich zu machen. In deinem Fall hätte ich vielleicht eine beglückende Erfahrung verpasst, aber Gottes Plan mit dem anderen fällt wegen dem nicht ins Wasser.

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      1. Mario

        Hallo Hanspeter,
        Du magst recht haben, wenn du sagst, dass ich Druck aufgebaut habe. Aber, wenn z.B. ein Vater zu seinem Kind sagt: “Räume bitte dein Zimmer auf.” Und das Kind tut es nicht und murt nur rum, dann hat der Vater das Kind natürlich immer noch lieb, aber er hätte das Kind noch lieber und würde sich sehr freuen, wenn das Kind sagen würde: “Für dich tue ich es Papa.” Wenn man wirklich mit Gott gehen will, dann wird man von Gott auch gebraucht. Das hat aber nichts mit totaler Erschöpfung zu tun, denn durch die Liebe des Herrn bekommt man immer wieder neue Kraft (sonst wären Menschen, wie Paulus, Moses, Abraham usw. gar nicht möglich). Wer möchte jeden Tag schon mindestens 3 Stunden beten? Aber wenn man es dann getan hat ist man voller Freude und Liebe mit Gott, dem wunderbaren himmlischen Vater. Aber ich will auch keinem Vorschreiben was er zu tun oder zu lassen hat. Ich möchte nur sagen, wenn man wirklich mit Gott gehen will, dann wird man auch gefordert und dann ist das alte Leben vorbei. Das muss man wissen. Sonst endet man lauwarm und ist “nicht Fisch und nicht Fleisch” Aber die wirkliche, tiefe Liebe im Herrn ist es allemal wert von Ihm gefordert zu werden. ;-)

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  5. Anonymous

    Klugsch.. unterwegs ;-) : “Triff Entscheidungen aus Liebe und fordere andere auf, dass auch zu tun. ” Nur ein: “s”, bei: “dass”. Super Artikel, Mandy, alles gesagt was wichtig ist, wenn man es denn aufmerksam liest. smile

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  6. Jenni

    Gott brachte ein sehr großes Opfer. Aus Liebe zu den Menschen sandte er seinen Sohn auf die Erde, damit dieser für sie sterbe. Wenn wir diese Liebe nachahmen wollen, dann müssen wir Zeit und Mühe aufwenden, um anderen die gute Botschaft der Rettung zu überbringen, die auf Jesu Opfer beruht. (1.Kor.9,12)
    Gestern hatte ich die Gelegenheit und konnte einer Bekannten, der es gesundheitlich nicht gut geht, einen Zeugnisbrief schreiben. Das hat mich richtig glücklich gemacht und gibt mir ein gutes Gefühl, dass ich die gute Botschaft anderen mitteile. Auch bete ich für die Bekannte, dass Gott in ihr Herz schauen und ihr helfen möge im Glauben zu wachsen. Auch werde ich weiterhin nach Gelegenheiten zum Zeugnis geben Ausschau halten.

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    1. Mario

      Hallo Jenni,
      Danke für deinen Kommentar. Schön zu wissen, dass es Menschen wie dich gibt. Was du aus Liebe für andere tust ist mehr als kostbar vor Gottes Augen, denn du bist kostbar. Gott gebe dir weiterhin Kraft und beschütze und segne dich! ;-)

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    2. Anonymous

      “Wenn wir diese Liebe nachahmen wollen, dann müssen wir Zeit und Mühe aufwenden, um anderen die gute Botschaft der Rettung zu überbringen, die auf Jesu Opfer beruht.”

      Ich habe genug von Christen, die Jesus LIebe “nachahmen”, das hat meiner Erfahrung nach nur noch selten etwas mit Jesus zu tun.
      In einem Menschen der MICH sieht, begegnet mir mehr göttliche Liebe, als in jedem verkampften Bekehrungsversuch. Wenn Gott durch Menschen wirkt, dann ist das echt für mich. Deshalb glaube ich dass es viel mehr darauf ankommt, seinen Gegenwart zu suchen, als darauf sich “Mühe” zu geben.

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      1. Mario

        Hallo Anonymous,
        Gott findet man am Besten, wenn man mit Ihm geht und anderen hilft, z.B. auch in Gottes Liebe zu kommen. Ob man dabei verkrampft oder locker ist sei einmal dahingestellt, denn jeder macht am Anfang Fehler. Das ist nun mal so, denn wie soll man sonst lernen. Es gibt sehr viele Sünder auf der Welt (ich war einst einschlimmer, abscheulicher Sünder) und viele von ihnen möchten zur Zeit gerne sein und bleiben, wie sie sind. Und, wenn ich zu ihnen sagen würde mit ihnen ist alles in Ordnung,, wäre ich dann nicht ein Heuchler. Denn bevor wir nicht den Frieden, die Liebe und Freude Gottes erfahren haben, wissen wir gar nicht wirkkich wie wir sind. Wir identifizieren uns mit unseren Sünden und meinen, das wären wir dann. Aber wir sind nichts weiter als Gefangene dieser selben. Deshalb ist Jesus auch nicht gekommen um sich dienen zu lassen, sondern um den Menschen zu dienen und aus ihren Sünden zu helfen. Und warum sollte das nicht nacharmenswert sein? Da Er doch selber sagt: Wer unter euch der Größte sein will, soll euer Diener sein. Nicht das man hier auf falsche Gedanken kommt: Ich rede von der Liebe der Freiwilligkeit, nicht von Zwang. Und wenn man nicht nur dauernd etwas für sich selber tut und immerzu nur an seine eigene Befreiung denkt, sondern auch anderen dabei hilft Fortschritte zu machen, wird man von Gott ganz automatisch immer mehr selbst befreit und beschenkt mit: Liebe, Frieden, Freude, Erkenntnis, Weisheit usw. Ich achte und freue mich über jeden Menschen der anderen zu Gott helfen will (ja hat auch mit Mühe zu tun), ganz gleich wieviele Fehler er auch dabei machen wird. Aber ich gebe zu, zu kritisieren (habe nichts gegen Kritik, wenn sie weiterhilft und berechtigt ist) und sich bedienen zu lassen ist natürlich einfacher. Bringt aber keinen geistigen Nährwert und dient am Ende nur dem Feind (ja den gibt es und gegen ihn zu sein ist leider auch wieder mir Mühe verbunden, aber mit Gott leichter und übehauptet erst möglich smile )
        Ich wünsche dir noch Alles Gute und Gott segne dich reichlich! ;-)

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        1. Anonymous

          ” Aber ich gebe zu, zu kritisieren (habe nichts gegen Kritik, wenn sie weiterhilft und berechtigt ist) und sich bedienen zu lassen ist natürlich einfacher.”

          Das ist die einzige Kritik in Deinem Text die ich annehme, alles andere ist zu weit weg entfernt von dem worauf ich hinaus wollte.
          Ich kritisiere zu viel, an Stellen wo es nicht immer angebracht ist und Du belehrst viel, ebenso an Stellen wo es nicht angebracht ist. Beides hat wenig mit Dienen zu tun und schon gar nicht mit Liebe.
          Deshalb bleibe ich bei dem was ich zuvor geschrieben habe: “..dass es viel mehr darauf ankommt, seinen Gegenwart zu suchen, als darauf sich “Mühe” zu geben.”
          Ich habe das nicht weniger nötig als Du. Das ist wahr!

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          1. Mario

            Ach Anonymous, ich bin ein hoffnungsloser Fall. Also gebe dir bitte keine Mühe bei mir. Dir immer noch Alles Gute und Gottes Segen! ;-)

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  7. Guest

    Nunja. Lest doch mal die Apostelgeschichte.
    Die ersten Christen taten das was Gottes Geist Ihnen aufs Herz legte. Meiner Meinung nach hatten vielen von denen auch einen total anderen Charakter und eine andere Lehre als die heutigen Christen.

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