Jesus

Du musst kein Einstein sein ….

Heute bin ich auf eine interessante Bibelstelle gestoßen, steht im 1. Korinther 1, 26 – 27:
 

"Seht euch doch einmal in euren eigenen Reihen um, Geschwister: Was für Leute hat Gott sich ausgesucht, als er euch berief? Es sind nicht viele Kluge und Gebildete darunter, wenn man nach menschlichen Maßstäben urteilt, nicht viele Mächtige, nicht viele von vornehmer Herkunft.

Im Gegenteil: Was nach dem Urteil der Welt ungebildet ist, das hat Gott erwählt, um die Klugheit der Klugen zunichte zu machen, und was nach dem Urteil der Welt schwach ist, das hat Gott erwählt, um die Stärke der Starken zunichte zu machen."

 

Tschja…. interessant ne? Gott gebraucht "einfache" Menschen, für den ist nicht das Abi Zeugnis von Bedeutung, sondern der hat andere Werte, die ihm wichtig sind.

 

Wie waren denn die Jünger vom Jesus eigentlich so drauf?

Das waren seine Freunde,  mit denen hat er viel Zeit verbracht, sie sind durch die Gegend gezogen und haben viel gemeinsam erlebt. 

Die Jünger waren keine Helden, dass waren einfache Leute. Ich weiß gar nicht, ob da überhaupt jeder eine Ausbildung hatte – ich glaube, dass ist auch gar nicht von Bedeutung. Handwerker, Fischer mit schrumpeligen Händen – alles dabei.

 

Als Jesus sie gebraucht hätte, da pennten sie und als er in Gefahr war und verhaftet wurde, da hauten sie ab und taten sogar so, als ob sie ihn nicht kannten. Die Jünger waren Menschen wie wir, keine Supermänner, sie haben Fehler gemacht – wie jeder von uns. Und doch sagte Jesus zu ihnen:
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Auferstehung. Was ist das?

Jesus hat gelitten.
Unter Pontius Pilatus.
Unter grausamen Qualen.
Unter den Sünden der Menschheit.

 

Er ist gestorben.
Und wurde dann begraben.

 

Aber er bliebt nicht im Grab.
Sein Auftrag führte ihn an einen anderen Ort.
Hinab in ein dunkles Reich,
in dem der Tod regiert.

 

Und man sagt, dass Jesus dort auch die Botschaft
der Erlösung erzählt hat.
Denen, die diese Botschaft auf der Erde nicht
gehört haben.

 

 

Drei Tage blieb er dort.

 

 

Doch dann zeigte er sich seinen Jüngern und
vielen anderen Menschen. Ließ sich anfassen
und bestaunen, hat geredet, sich gezeigt.

 

40 Tage lang ist er Hunderten von Menschen
begegnet, bevor er zurückging in den Himmel.

 

Dort ist er bis heute.
Mit Gott, seinem und unserem Vater.
Dem Gott, der alle Macht hat über die Erde
und über alle Menschen.
Dort sitzt Gott auf seinem Thron.
Er sitzt in der Mitte.
Und rechts daneben sitzt Jesus.

 

 

Und von dort wird er wiederkommen.
Eines Tages.

 

Und seine Aufgabe wird dann eine neue sein:
Dann wird er Recht sprechen über alle Menschen.
Über die dann noch Lebenden und über die,
die bereits gestorben sein werden.
Über Dich, über Deine Vorfahren,
über Deine Nachfahren. Über alle.

 

Eines steht fest: Diese Gerichtsverhandlung wird
wichtig werden. Für uns alle.

 

 

 


Aus dem Buch "Vom Hasen zum Himmel" von Thomas Joussen und Peter Karliczek

Mit freundlichen Genehmigung von  © www.gerth.de


Ein Held stirbt

 

Jesus über die Soldaten, die ihn kreuzigten:

"Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun …"

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Wer sucht, der findet.

Wer sich an Ostern aufs Eiersuchen beschränkt, hat nur den halben Spaß. An Ostern hat Jesus Christus dem Tod den Garaus gemacht. Dieses weltbewegende Ereignis bietet genug Stoff, sich auf eine Suche zu begeben, die mehr verheißt, als ein Körbchen voller Schokoeier.

Ein paar (genauer gesagt zehn) Gedankenanregungen sind in diesem Osterpuzzle versteckt. Bitte dazu einmal auf das Bild klicken und dann einfach mit der Maus das Motiv absuchen und jeweils die Stelle finden, das den Klick zum nächsten Motiv freigibt. Also die Stelle suchen, wo sich der Mauszeiger in das Händchen verwandelt.

Viel Spaß beim Finden!

 

Text und Karte von der wunderbaren Eva Jung auf www.godnews.de

Weitere Osteraktionen von godnews findest Du HIER

Wie werde ich Jünger?

 

Ja, in Zeiten des Anti – Aging – Wahn's eine berechtigte Frage.

Doch ich will Dir keine Tipp's geben, wie Deine Haut schön glatt bleibt und Du keine grauen Haare bekommst… sondern ich will Dir erzählen wie Du innerlich jünger wirst – wie Du ein Jünger von Jesus wirst!

 

Jesus macht Jünger

 

Jünger sein war damals, für die Leute in der Bibel, ne relativ klar Sache. Jünger bist Du, wenn Du Jesus nachrennst. Also hing man sich, wenn Jesus mal wieder in der Stadt war, einfach an ihn dran und ging mit da hin, wo er auch hinging.

Doch eigentlich kommt es vielmehr auf die Herzenseinstellung an und die hat sich von einem damaligen Jünger zu einem heutigen Jünger nicht geändert.

 

Ein Jünger ist jemand, der Sehnsucht nach Jesus hat. Der hat ihn als Vorbild sieht und der die Entscheidung getroffen hat, so zu werden wie Jesus.

 

Wenn Du Jünger bist, dann bist Du sowas wie ein Schüler und Jesus ist Dein Lehrer, der Dir jede Menge beibringt.
 

"Und wenn er ausgelernt hat, soll er wie sein Lehrer sein."
Lukas 6, 40

 

Aber Jünger von Jesus zu sein bedeutet mehr als nur eine Schüler – Lehrer Beziehung. Es ist eine Beziehung die auf Liebe und Vertrauen gegründet ist und nicht in erster Linie auf die Lernerei.

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Wenn Jesus Dich (nicht) verändert ….

Bei manchen Menschen habe ich das Gefühl, dass ihr "Christ sein" mehr Arbeit bedeutet, als eine liebevolle und freundschaftliche Beziehung zu BIG Daddy!

Wenn ich die frage, wie es ihnen geht, dann erzählen die aus dem Stand mind. 3 Dinger auf, die sie gerade für Gott so tun und die in ihrer Gemeinde abgehen.

Meine Fresse… jetzt weiß ich zwar, was sie tun, aber nicht wie es ihnen geht. 

 

Es heißt doch immer: "Jesus verändert Dein Leben" – richtig?!

Bei den Leuten verändert sich vielleicht der Terminplan, aber verändert sich ihr Leben? Ihr Herz?

 

"Jesus verändert Leben" – Richtig! JESUS verändert Dein Leben und nicht diese und jene Arbeit, den Du in Deiner Gemeinde tust.

Doch leider kapiert das so manch einer nicht und tut, statt weniger noch mehr… und dann hat er einen Termin nach dem nächsten. Doch je mehr er macht, umso mehr fühlt er sich, wie ein Ertrinkender im Treibsand.

 

Gott haut Dir nicht den Knüppel zwischen die Beine, wenn Du zu wenig "für ihn tust", dass ist Schwachsinn! Lass Dir das nicht von irgendjemanden einreden.

Gott liebt Dich und er möchte, dass Du seine Gnade und Vergebung kennenlernst. Er möchte, dass Du Zeit mit ihm hast und Dich nicht immer nur abrackerst. Er will nicht, dass Du Schiss hast! Er steht nicht mit dem Knüppel und erhobenen Zeigefinger neben Dir.

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