“Wo ist meine Brüüüüülleeeee????”

… brülle ich ab und zu wütend durch die Gegend!

Ich hab sie schon wieder verlegt, die Brille – ich nenne sie "Brülle", weil ich brülle, wenn ich sie suche. Vielleicht hört sie mich ja … vielleicht versteckt sie sich gern.

Ich ärgere mich! Ich brauche sie für draußen, wenn ich weiter sehen will als 3 Meter. Eigentlich ist das gut, dass meine Augen noch nicht vollständig unter die Blindfische gegangen sind. Andererseits finde ich sie selten dort, wo es am einfachsten wäre: auf meiner Nase. 

Und so suche ich. Ich suche und suche und suche. Und brülle. Und wenn ich Glück habe, hilft mir jemand beim Suchen. Der Mann zB. – und manchmal findet er sie an Orten, an denen ich sie nie und nimmer hinterlassen habe.

Doch wie auch immer sie dahin gekommen ist, ich bin dankbar, dass er sie gefunden hat. Dankbar über seine hilfsbereite Unterstützung. 
 

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Paulus in der Bibel sucht auch etwas:

"Nicht, dass ich's schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich's wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin. Meine Brüder und Schwestern, ich schätze mich selbst nicht so ein, dass ich's ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus." - Philipper 3, 12-14 LUT  

 

Komische Formulierungen: "nachjagen", es noch nicht "ergriffen haben", sich nach dem "Siegespreis austrecken" und vergessen "was dahinten ist". 

Ich suche meine Brülle und Paulus sucht Jesus. Er möchte ihm ähnlicher werden. Das ist sein Ziel und da setzt er seine ganze Energie rein. Er räumt alles aus dem Weg, was ihn daran hindert  …. 

Vielleicht ist meine Brüllensuche der Suche nach dem Glauben – der Suche nach Gott – gar nicht mal so unähnlich. Wie oft renne ich durch die Gegend und brülle nach Gott. Vielleicht hört ja mich ja … vielleicht versteckt er sich auch. Ich weiß, das ist Quatsch, und doch kommen mir diese Gedanken.
 

Doch bei der Suche nach der Brülle, kann mir jemand helfen. Er kann sie für mich finden. Die Suche nach dem Glauben – nach Gott – die sollten wir selbst übernehmen. Wir können uns helfen lassen, doch gewisse Erfahrungen sollten wir selbst machen – auf unserer Reise durch das Leben. Niemand kann das Denken, Zweifeln, Ärgern, Freuen und Hoffen des anderen übernehmen. 

Vielleicht – ganz sicher – verrennen wir uns auch mal, wir stolpern. Suchen an der falschen Stelle nach Gott. Wir kommen ab und an aus der Puste, machen Pause, verrennen uns erneut … das kann passieren und das ist ok. Wir sind nicht perfekt. Wir müssen es auch nicht sein.  

 

- zack – ich wache auf – 

… hier endet mein Traum von letzter Nacht. Komisch abgehakt, so wie Träume oft sind.

 

Ich habe aufgeschrieben an was ich mich erinnern kann. Vielleicht findest Du diese Gedanken zu wirr, zu abgedreht, zu poetisch, zu skurill … keine Ahnung. Ich hatte das Gefühl es ist gut sie aufzuschreiben. Wenn ich das nächste Mal meine Brülle suche, dann werde ich wieder an Paulus denken, an seine Jagd nach dem "himmlischen Siegespreis" … was immer das genau heißen mag. 

 

"Ich liebe alle, die mich lieben, und wer mich sucht, findet mich." - Sprüche 8, 17 NLB

 

Viel Erfolg und Segen auf Deiner persönlichen Suche.

Mandy

Dieser Beitrag wurde am 10. März 2017 veröffentlicht.

Eed be Eed – Hand in Hand

Heute bin ich auf ein Projekt gestossen, dass ich Euch gerne vorstellen möchte:
 

Ead be Eed – Hand in Hand, wurde von einem bunt gemischtes Team von Flüchtlingen, Berlinern und Wahlberlinern gegründet.
 

Worum geht es in dem Projekt?

"Wenn Flüchtlinge in Berlin ankommen, landen sie oft zuerst in Sammelunterkünften. Dort ist die Atmosphäre meist hoffnungslos und trist, und die ersten Schritte in einen erfolgreichen Integrationsprozess scheinen fast unmöglich. Auf der anderen Seite bietet Berlin jedoch eine Vielzahl von Aktivitäten, Programmen und Organisationen, und viele Leute wollen helfen. Das ist toll, denn ein Flüchtling, der – oft durch Glück oder Zufall – die ersten Schritte im Integrationsprozess gemacht hat, kann sich über eine große Auswahl an Aktivitäten freuen.

Das Problem liegt auf der Hand: Die meisten Flüchtlinge wissen nicht, dass ihnen diese Türen offen stehen. Besonders in der ersten Zeit nach dem Ankommen, wenn viele weder Deutsch noch Englisch ausreichend sprechen, ist es fast unmöglich, einen Startpunkt zu finden. Dadurch entsteht Frust und wir verlieren: Zeit für Integration.

Deshalb haben wir mit Eed be Eed einen arabischsprachigen Ratgeber für Alltagskultur in Berlin ins Leben gerufen – um die Brücke zwischen Neuankömmlingen und den engagierten Bewohnern Berlins zu schlagen. Denn wir glauben fest daran, dass Integration nicht auf Glück beruhen, sondern eine Chance für jeden sein sollte."
 

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

"Die Online-Version von Eed be Eed ist bereits live, schau doch mal rein! Wir haben bereits einige Artikel ins Deutsche übersetzt und planen, dies auch weiter zu tun. Auf unserem Youtube-Kanal gibt es informative und höchst charmante Videos, und auch auf Facebook sind wir natürlich aktiv.

Aber: Um das Problem bei der Wurzel zu packen, brauchen wir eine gedruckte Ausgabe des Magazins, um dort Möglichkeiten aufzuzeigen, wo Frustration & Hoffnungslosigkeit entstehen: In den Flüchtlingsheimen Berlins. Daher ist es momentan unser größtes Ziel, regelmäßig ein kostenloses Magazin zu verteilen. Genauer gesagt: eine Auflage von 10.000 Stück, für Zehntausende von Flüchtlingen in den 128 Notunterkünften in ganz Berlin. Und hier kommst du ins Spiel!

Wenn du so wie wir denkst dass Integration auf beiden Seiten stattfinden muss, du daran glaubst dass Geflüchtete dieselben Chancen haben sollten wie alteingesessene Berliner und du Teil einer neuen Partnerschaft auf Augenhöhe sein möchtest: Schön dass du da bist, hier bist du richtig. Egal ob jung, alt, blond oder brünett, schwarz oder weiß, groß oder klein. Du kannst sogar superkleine Trump-Hände haben! Jeder kann dazu beitragen, dass Integration funktioniert!" Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde am 9. März 2017 veröffentlicht.

Nachrichten über Mord und Totschlag im SeelenFutter?!

Ihr Lieben,

einige von Euch kennen das SeelenFutter – meine morgendliche Ermutigungsmail. (www.gekreuzsiegt.de/seelen-futter) Ich möchte Euch etwas fragen.

Kürzlich habe ich in die Mail eine Kategorie eingefügt, in der es darum geht für Menschen zu beten, die (meist ungewollt) Schlagzeilen machen. Sei es für Opfer von Gewalt und Unfällen, Familien die ihre Lieben verloren haben, für Frieden wo auch immer … eben für all das was wir lesen und wobei wir uns oft so machtlos und ohnmächtig fühlen …

Heute habe ich auf den Mord eines 9-jährigen Jungen in Herne aufmerksam gemacht, dessen Mörder noch immer frei rum läuft und nachdem die Polizei (mit einen öffentlichen Bild) fahndet. Daraufhin bekam ich eine Mail … lies selbst. 


Was ist Deine Meinung dazu?
Findest Du es gut, diese Art von PrayStation im SeelenFutter zu lesen? 


Für alle Nichtempfänger/innen sei noch gesagt, die Kategorie befindet sich im unterem Teil der Mail – man muss also erst scrollen um dahin zu kommen, im oberen Teil steht die aufbauende Message, die das SeelenFutter verspricht, dann kommt eine Vorschau des letzten Blogartikels, ein Buchtipp …

 

Mord SeelenFutter

SeelenFutter Mail

Dieser Beitrag wurde am 8. März 2017 veröffentlicht.

Voll schaf

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Was wir übersehen – sieht Gott!
 

Schaf


Da erzählte Jesus ihnen ein Gleichnis: 

"Wenn ein Mensch hundert Schafe hat und eins geht verloren, was wird er tun? Lässt er nicht die neunundneunzig in der Wüste zurück, um das verlorene 39. Schaf so lange zu suchen, bis er es gefunden hat? 

Dann wird er es glücklich auf seinen Schultern nach Hause tragen und seinen Freunden und Nachbarn zurufen: 'Kommt her, freut euch mit mir, ich habe mein Schaf wiedergefunden!' Ich sage euch: So wird man sich auch im Himmel freuen über einen Sünder, der zu Gott umkehrt – mehr als über neunundneunzig andere, die nach Gottes Willen leben und nicht zu ihm umkehren müssen." – Lukas 15, 3-7 HfA


Egal wo Du bist, er sucht Dich, weil Du es ihm wert bist! 

 

 

Wir lesen uns.

Deine Mandy

 
 
 

© Foto: pixabay.com / Creative Commons CC0

Dieser Beitrag wurde am 8. März 2017 veröffentlicht.

Hör auf, zu jammern!

Ich habe heute ein Zitat von Winston Churchill gelesen:

"Wenn Sie durch die Hölle gehen, gehen Sie einfach immer weiter."
 

Wie wahr! Mich kotzt diese ganze Opfer-Mentalität sowas von an. Wie oft wälzen wir die Schuld warum manches eben nicht läuft wie es laufen soll, auf irgendwelche Umstände, unsere schlechte Kindheit, auf andere Leute, auf das Schicksal und sogar auf Gott ab?? Ständig!

Wir jammern was das Zeug hält! Manche hören schneller wieder auf, andere jammern scheinbar permanent.


mimimi

 

"Mimimimi, warum immer ich???" …. "Das ist sooo unfair!!"  …. 

Sie jammern so laut und ausgiebig, dass sie nicht weitergehen (können) und mitten im Scheiß ihres Lebens stecken bleiben. Ihnen stinkt es gewaltig. Logisch. Die daraus resultierende Unzufriedenheit strahlen sie aus wie ein radioaktiv verseuchtes Stück Land. Wer sich länger in ihrem Umfeld bewegt wird über kurz oder lang selbst krank. Die Klugen unter uns verziehen sich und lassen die Jammernden unter sich, denn sie werden mit der Zeit einfach unerträglich.

 

Wie wäre es, wenn wir uns zutrauen einfach mal mehr Verantwortung zu übernehmen?? 

Wir haben auf vieles keinen oder nur wenig Einfluss: sei es die Politik, Wirtschaftskrisen, die Kündigung im Briefkasten, Krankheiten … 

Doch sollen wir deswegen jammern?? Was ändert das? Sollten wir uns nicht lieber überlegen wie wir damit umgehen können?

Menschen jammern gern, schon klar – doch diese ganze Jammerei lähmt uns und vor allem ändert sie nichts an den Umständen!

Stattdessen beschweren wir uns immer mehr und überall: über das Wetter, steigende Benzinpreise, das DVB-T bald der Vergangenheit angehört, über unsere Kollegen, unsere Nachbarn, unseren Parter, unser Gewicht bla bla bla.

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Dieser Beitrag wurde am 7. März 2017 veröffentlicht.

Angst vor der “Endzeit” … was ist wenn ich nicht durchhalte??

Und Jesus sagte:

"Habt endlich mal richtig Angst hier!! Die Endzeit ist nah! Warum weint und zittert ihr nicht?"  


Wie? Kennst Du nicht?? Liest Du nicht die Bibel?? Ok, Du hast Recht – Jesus und Panikmache – das passt nicht! Das war ein Joke!   ;-)

Und doch haben wahrscheinlich viele von uns Angst oder zumindest ein mulmiges Gefühl,
aufgrund der folgenden Bibelstellen:


"Seid auf der Hut und lasst euch von niemand täuschen! Viele werden unter meinem Namen auftreten und von sich behaupten: ›Ich bin der wiedergekommene Christus!‹ Damit werden sie viele irreführen. 

Erschreckt nicht, wenn nah und fern Kriege ausbrechen! Es muss so kommen, aber das ist noch nicht das Ende. Ein Volk wird gegen das andere kämpfen, ein Staat den andern angreifen. In vielen Ländern wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Das alles ist erst der Anfang vom Ende – der Beginn der Geburtswehen.« 

»Dann werden sie euch an die Gerichte ausliefern, euch misshandeln und töten. Die ganze Welt wird euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt. Wenn es so weit ist, werden viele vom Glauben abfallen und sich gegenseitig verraten und einander hassen.  Zahlreiche falsche Propheten werden auftreten und viele von euch irreführen. Und weil der Ungehorsam gegen Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei den meisten von euch erkalten. 

Wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, wird gerettet. Aber die Gute Nachricht, dass Gott schon angefangen hat, seine Herrschaft aufzurichten, wird in der ganzen Welt verkündet werden. Alle Völker sollen sie hören. Danach erst kommt das Ende.«"

Matthäus 24, 4 – 14 GNB

 

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Mir schrieb kürzlich jemand:

"Was ist, wenn ich nicht bis zum Ende standhaft bleibe? […] Ich habe Angst, dass ich, sobald etwas Schlimmes passiert – oder sobald es darauf ankommt – den Glauben an Jesus verliere."  


Schauen wir uns Matthäus 7, 13-14 an. Da heißt es: "Geht durch das enge Tor! Denn das Tor zum Verderben ist breit und ebenso der Weg dorthin! Viele Menschen gehen ihn. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dorthin ist schmal. Deshalb finden ihn nur wenige."

Oder Matthäus 7, 21: "Nicht, wer mich dauernd 'Herr' nennt, wird in Gottes neue Welt kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut." 


Was ist, wenn ich der "falsche Prophet" bin? Wenn ich gar nicht merke, was für einen schwachsinnig – frommen Humbug ich den Leuten "verkaufe"? Was ist wenn ich auf dem völlig falschem Dampfer bin? Was ist, wenn ich Gott nicht genug liebe? Was ist, wenn ich meine Mitmenschen nicht genug liebe? Nicht genug Gutes tue? Was ist, wenn es nicht schaffe Jesus als Mittelpunkt meines Lebens zu sehen? Was ist, wenn ….  ?


Fragen über Fragen. Und dazwischen: Angst, Angst, Angst!

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Dieser Beitrag wurde am 6. März 2017 veröffentlicht.

Welche Themen gehören (nicht) in den Gottesdienst?

  • "Gott ist gut. Ich nicht."
  • "Ich bin von Geburt an schlecht …"
  • "Ich hab schon wieder was falsch gemacht. Hoffentlich liebt Gott mich noch?!" 
  • "Ich bin ein Versager."
  • "Gott liebt mich nicht, der hat seine Lieblingskinder … ich gehöre nicht dazu."
  • "Ich bin nicht wertvoll genug."


Kennst Du solche Gedanken auch?

In all den Jahren, in denen ich diesen Blog schreibe, bis heute bekomme ich Mails mit diesen oder ähnlichen Aussagen. Menschen, die mir das schreiben, gehen oft schon seit Kindheit an in Gemeinden und Kirchen. Sollten sie nicht gerade deshalb anders drauf sein? Haben sie alle nur etwas falsch verstanden oder sind psychisch labil?
 

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Sollten Menschen in Gemeinden nicht eher Wertschätzung gelernt und verinnerlichen haben?
Sollten sie nicht Halt, Trost und Stärke im Glauben finden? 


Ich werde den Arsch voll bekommen für das was ich gleich schreiben werde, denn ich bin der Meinung das Menschen in Gemeinden statt Stärkung leider viel zu häufig das Gegenteil erleben: Missbrauch und Manipulation, von Kindheitsbeinen an.

Der Typ hinter der Kanzel erklärt, dass der Mensch von Geburt an schlecht ist. Ohne Gott kann und ist er nichts. Bääääm, ein Schlag in die Seele eines Menschen, vor allem in die eines Kindes, dass den theologischen Hintergrund dieser Aussage noch gar nicht begreifen kann. Ein Schlag der Verletzungen hinterlässt, die im schlimmsten Fall niemals verheilen. Ich übertreibe? Vielleicht. Doch wenn ich mir oben genannte Aussagen durchlese … vielleicht auch nicht.

Aber hey, das ist doch alles gar nicht so tragisch. Denn selbst wenn wir Menschen schlecht sind, hat Gott uns durch sein Opfer (Jesus) wieder aufgewertet. Also, passt doch oder?

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Dieser Beitrag wurde am 2. März 2017 veröffentlicht.