Hervorgehobener Artikel

Blog – Sommerpause

Ihr Lieben,

es ist mal wieder soweit!

Ich brauche eine Auszeit und werde sie mir nehmen: um auszuruhen, Kraft zu danken, Sport zu machen, Sandburgen zu bauen, zu lesen, kreativ zu werden, Schokolade und Eis in rauen Mengen zu essen  … und, und, und.


Ich werde urlauben, anschließend Stephanie, für die ja kürzlich die Treppenlift-Aktion lief, in Lübeck besuchen. Bestimmt poste ich auch etwas davon.


Bis Ende Juli wird es vorraussichtlich keine neuen Blogartikel geben!

Vom 29.07.-02.08. bin ich beim jährlichen Freakstock Festival – da suche ich noch Besucher, die von sich und ihrem Leben mit Gott erzählen. Wenn Du gern mitmachen möchtest, dann Klicke mal hier.

Wenn es gut läuft, gibt es täglich die persönliche Geschichte von mind. einer Person vom Freakstock hier auf dem Blog zu lesen.

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Dieser Beitrag wurde am 15. Juli 2015 veröffentlicht.

16. “Liebe ohne Ende” – Plakat hängt in Wittenberge

Ihr Lieben.

So langsam aber sicher endet die Buchungszeit für die "Liebe ohne Ende" Plakate, die im Herbst in ganz Deutschland hängen werden. Gemeinsam als Leser dieses Blogs haben wir schon einige finanziert und heute kam ein 16. Plakat dazu.

Als ich überlegte, wo wir es am besten aufhängen lassen, schaute ich mal auf die Deutschland Karte. Schon ziemlich voll, doch im Nord-Osten klafft ein deutliches Loch … 
 

Das gehört gestopft bzw. plakatiert!  :-)

Im kleinen Städtchen Wittenberge werden vom 3. – 7. November proChrist Veranstaltungen mit Wolfgang Freitag stattfinden.

Damit die Leute davon erfahren, wird eine Woche davor am Bismarkplatz ein "Verliebt in Deine Ecken und Kanten" Plakat hängen:
 

Gut, ne?! 


Falls Du noch dabei sein möchtest, kannst Du Dich gern noch diese Woche beteiligen! Was es genau mit den Plakaten auf sich hat und wie Du Dich mitmachen kannst, erfährst Du hier: Werben für Gottes Liebe!

Ein Interview mit mir und den Leuten von proChrist: www.gekreuzsiegt.de/2015/07/12/weil-gott-das-beste-ist-was-mir-passiert-ist

 

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Dieser Beitrag wurde am 27. Juli 2015 veröffentlicht.

Wenn Gott sich einklinkt …

Stell Dir mal Folgendes vor:

Du schufftest Dein ganzes Leben lang in einer Firma. Dein Chef ist – sagen wir es mal gerade heraus – ein ziemlich korruptes Arschloch. Dein Gehalt liegt gerade mal knapp über Existenzminimum und Du fühlst Dich ausgenutzt und unterdrückt. Im Grunde bist Du nicht mehr als ein Sklave. Und plötzlich erhältst Du die Möglichkeit, Dich aus dieser verzwickten Lage zu befreien. Du bekommst das Angebot wegzugehen und woanders nochmal ganz von vorn anzufangen. Es gibt nur ein Problem: Du hast weder Geld noch eine Mitfahrgelegenheit, um überhaupt irgendwo hinzukommen und neu anzufangen.

Dir bleibt nichts anderes übrig, als zu Deinem Chef zu gehen und ihn um Geld für die Fahrt und ein Startkapital zu bitten. Unglaublich, aber wahr: Dein Chef gibt Dir Geld! Nicht nur ein bißchen, sondern er macht Dir ordentlich die Taschen voll. Er gibt Dir soviel, dass er fast selbst nix mehr hat.


Klingt, wie Chef auf Drogen oder ein Märchen?!  :-)  

Es scheint aber tatsächlich genauso passiert zu sein, zumindest wenn man der Bibel glaubt. Denn darin wird diese Geschichte erzählt. Nicht mit genau diesen Details, aber die Hauptaussage stimmt. Vielleicht kennst Du diese Geschichte auch schon?!


Das Volk der Israeliten wird in Ägypten auf grausame Weise unterdrückt. Plötzlich greift Gott in ihr Leben ein, und der Pharao sagt zu ihnen: "Zieht weg von hier!" Die Israeliten haben jedoch NULL Rücklagen, um einfach mal die Koffer zu packen und zu verschwinden. Das sind alles arme Sklaven. Aber Gott hat 'ne Lösung parat!

Er sagt zu Mose: "Ich will euch bei den Ägyptern Achtung verschaffen. Ihr werdet das Land nicht mit leeren Händen verlassen. Jede Israelitin soll von ihrer Nachbarin Gold- und Silberschmuck und schöne Kleider verlangen. Eure Kinder sollen dies alles bekommen; es wird eure Beute sein." - 2. Mose 3, 21-22 HfA


Ich habe das ganze Ding vom Auszug aus Ägypten ja schon öfter mal gelesen. Komischerweise ist mir diese Stelle erst heute so richtig aufgefallen! Was Gott verspricht, trifft tatsächlich ein!
 

"Auf Moses Befehl hatten sie sich von den Ägyptern silberne und goldene Schmuckstücke und Gefäße sowie Gewänder geben lassen. Der Herr hatte dem Volk Israel ein so großes Ansehen bei den Ägyptern verschafft, dass sie auf ihre Bitten eingegangen waren. So nahmen die Israeliten von den Ägyptern reiche Beute mit." - 2. Mose 12, 35-36 HfA 

 

 

 

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Dieser Beitrag wurde am 13. Juli 2015 veröffentlicht.

“Weil Gott das Beste ist, was mir passiert ist!”

Im Gespräch … mit den lieben Leuten von proChrist


Wo hast du von der Plakatspende-Aktion erfahren?

Mandy: "Zusammen mit einem Blogleser hatte ich 2011 Plakate in Magdeburg aufhängen lassen, auf denen stand: „Gott kennt Dich … und er liebt Dich trotzdem!“ – das hatte ich mal wieder auf meiner Facebook-Seite vom Blog verlinkt. Einige Leute schrieben dann, dass es doch toll wäre, wenn es Ähnliches mal wieder gibt. Einige Tage dachte ich drüber nach. „Warum eigentlich nicht?“, war mein Fazit :-) 

Allerdings bin ich rein vom Grafischen nicht so ´ne kreative Granate, also musste Hilfe her. Da fiel mir auf Anhieb keine Bessere ein, als Eva Jung – die ich sehr schätze und deren Stil ich liebe! Ich erzählte ihr von meiner Idee, eine erneute Plakataktion zu starten und fragte sie nach Ideen. Wichtig war mir, dass Gottes Liebe im Mittelpunkt steht, für alles andere war ich offen. Nur her mit den guten Ideen!

Eva erzählte mir dann, dass demnächst die proChrist-Aktion mit den „Liebe ohne Ende“-Plakaten an den Start geht … 

 

Was hat dich bewegt, die Kampagne „Liebe ohne Ende“ zu unterstützen?

Mandy: "Warum das Rad Plakat zweimal erfinden? Genau DAS – nämlich Gottes Liebe – also Seine Liebe ohne Ende – liegt mir am Herzen und das möchte ich weitergeben. Na logisch, dass ich dann dabei bin! So ähnlich wie Gaffa-Tape und Kabelbinder so manches zusammenhält – nur noch viel krasser – hält Gottes Liebe die Welt zusammen. Davon bin ich zutiefst überzeugt. Ich liebe es mich dafür einzusetzen, dass diese Liebe sich weiter ausbreitet – im Leben von Menschen ankommt."
 


Warum machst du „Werbung für Gott“?

Mandy: "Weil Gott das Beste ist, was mir passiert ist! Ich glaube, dass er uns Menschen geschaffen und designt hat bis ins kleinste Detail! Seine Liebe zu erleben und irgendwann mit ihm im Himmel zu sein, ist eine enorm krasse Hoffnung, die ich habe und die möchte ich gern weitergeben."

 

 

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Dieser Beitrag wurde am 12. Juli 2015 veröffentlicht.

Geburtstag für’s Leben

Jetzt kann ich ja mal mit der Sprache rausrücken, was ich mir eigentlich für dieses Wochenende ausgedacht habe – bevor es ganz untergeht.
 

Die UnendlichGeliebt-Chips feiern heute ihren 2. Geburtstag und auch ich werde morgen ein Jahr älter. Die UnendlichGeliebt-Chips gibt es, damit viele Menschen erfahren, dass sie unendlich geliebt sind, dass sie wertvoll sind und dass ohne sie etwas auf dieser Welt fehlen würde!
 

Ich liebe Menschen und ich bin überzeugt davon, dass jeder von uns ein Geschenk ist!
 

Egal, unter welchen Bedingungen und Umständen er zur Welt kam. Dieser Mensch wurde geboren, weil Gott ihn wollte. JEDER ist ein Wunschkind! Vielleicht nicht das Wunschkind seiner Eltern – aber das von dem, der es designed hat  :-)


1000plus ist eine Organisation, die es sich zum Ziel gemacht hat, jährlich vielen tausend Frauen in der Schwangerschaft bestmögliche Beratung und konkrete Hilfe anzubieten. Daneben hat 1000plus es sich zur Aufgabe gemacht, mit Hilfe öffentlichkeitswirksamer Wort-, Bild- und Informationskampagnen einerseits auf die Not von Schwangeren im Konflikt, andererseits auf die Würde, den Wert und die Schönheit jedes Menschen aufmerksam zu machen.

1000plus ist ein Gemeinschaftsprojekt der drei Organisationen Pro Femina e.V., Die BIRKE e.V. und der Stiftung Ja zum Leben.

Im Jahr 2014 wurden insgesamt 2.191 Schwangere von 18 Beraterinnen beraten (Stand: 31.12.2014). Die Beratungsorganisationen von 1000plus stellen keine Beratungsscheine nach
 § 219 StGB aus. Die Beratung wird zu 100 Prozent aus Spenden finanziert. 

 

Ich finde dieses Projekt absolut unterstützenswert! Nun hatte ich vor, an diesem Geburtstagswochenende eine große Spendenaktion zu starten – damit vielen Menschen geholfen werden kann! Wenn Du auf das Foto mit dem Baby klickst, erfährst Du mehr darüber.

Nun kam allerdings Stephanies Treppenlift dazwischen, unsere Sparscheine sind leer und das ist auch gut so :-)  Damit haben wir nicht nur Stephanie, sondern auch vielen weiteren Menschen ein Geschenk gemacht!!

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Dieser Beitrag wurde am 11. Juli 2015 veröffentlicht.

Steh auf und geh!

Im Johannes 5 kannst Du die Geschichte eines Mannes lesen, der, wie ich glaube, stellvertretend für viele steht, die sich zwar irgendwie 'ne Lebensveränderung wünschen, dessen Hoffnung nach all der Zeit aber ziemlich gering ist.
 

Während eines jüdischen Festes war Jesus in Jerusalem und ging an den Teich Bethesda, wo viele kranke Menschen rumhingen. Einer dieser Menschen war ein Mann, der seit 38 Jahren gelähmt war.  Als Jesus ihn sah, fragte er ihn, ob er gesund werden wolle. Und er sagte: „Herr, ich kann nicht, denn ich habe niemanden, der mich in den Teich trägt, wenn sich das Wasser bewegt.“

Du musst wissen, dieses Wasser hatte heilende Wirkung, wer zuerst reinsprang, wurde gesund! Mal ehrlich, glaubst Du, dass jahrelang kein Einziger vorbeikam, der bereit gewesen wäre, diesem Mann ins Wasser zu helfen??? 
 

Im Grunde wies dieser Mann jede Eigenverantwortung von sich. Und nicht nur das, er gab anderen auch noch die Schuld daran. Er sagte: „Während ich noch versuche hinzugelangen, steigt immer schon ein anderer vor mir hinein."

Wie reagierte Jesus darauf? Jesus tat der Mann nicht leid. Stattdessen antwortete er eher streng: „Steh auf, nimm deine Matte und geh!“
 

Wenn sich in Deinen Leben etwas verändern soll, spiel nicht das Opfer Deiner Umstände!

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Dieser Beitrag wurde am 10. Juli 2015 veröffentlicht.

Gemeinsam haben wir es geschafft!

Ihr Lieben!


Ich bin beeindruckt und tief berührt!

306 Menschen haben innerhalb von 5 Tagen ganze 15 015€ (ja sogar 15€ mehr) für Stephanies Freiheit gesammelt!

Sie wird ihren Treppenlift bekommen! 

 

Stephanie hat Euch ein paar Sätze dazu geschrieben:

"Ich sehe die Buchstaben der Tastatur kaum noch, weil mir gerade viele Tränen die Augen ertrinken lassen. Ich kann es nicht begreifen. Ich zittere am ganzen Körper. All diese lieben Menschen, in Gedanken stehen sie alle um mich herum. Sie tragen mich alle. Die Kinder, die so liebe Ideen hatten um einen kleinen, aber großen Beitrag dazuzugeben, die großen Spenden, die für jeden einzelnen ein großer Beitrag sind, alle diese Menschen haben aus tiefstem Herzen gegeben. Keiner kennt mich, aber trotzdem haben sie gegeben. 

Ich kann es kaum fassen. Ich kann allen nur sagen; ich danke jedem aus tiefstem ehrlichen Herzen! Gott segne Geber und Gaben!

Ich würde gerne jedem Einzelnen mit einer Mail ganz persönlich schreiben und ganz herzlich danken. Gott segne euch alle und ich verspreche, wenn der Lifter eingebaut ist, dann werde ich ein Foto von der ersten Fahrt machen lassen und ich denke mal, dass Mandy bestimmt nichts dagegen hat, es auf ihrer Seite zu zeigen. (Anmerkung von Mandy: Habe ich natürlich nicht!)

Es wird ein paar Wochen dauern, bis er eingebaut ist, weil so ein Lifter für jedes Treppenhaus extra angefertigt werden muss. Die Treppen sind ja nicht überall gleich, die Meter und Kurven sind überall anders und deshalb dauert die Anfertigung zwischen 5 bis 12 Wochen. Ich habe gestern mit dem Lifter-Hersteller darüber noch gesprochen. Aber ich verspreche, dass ihr bei der ersten Fahrt "dabei seid".

Nun trägt mich nicht nur mein Glaube –  ihr alle tragt mich ebenfalls! Ihr gebt mir alle ebenso Kraft, eure Hilfe und Solidarität ist so toll! So unbeschreiblich! Ihr werdet jedesmal in meinem Herzen mitfahren, wenn ich auf diesem Lifter runter- und rauffahre und ich werde euch mein Leben lang in meine Gebete mit einschließen. Nie werden meine Mutter und ich euch vergessen, N I E!

Wie kann ich das jemals wieder gutmachen? Auch Mandys Hilfe, ihr Einsatz und ihre Unterstützung ist einmalig. Danke. Ich umarme euch alle und drücke euch ganz ganz fest. Und jedem möchte ich sagen, jeder kleine und große Betrag ist wichtig. Es geht nicht darum, wie viel man spendet, es ist viel wichtiger, dass ihr von Herzen bei mir wart und mir geholfen habt. Das ist wirklich einmalig. Ihr seid einfach Klasse. Ich kann meine Gefühle gar nicht in Bildern beschreiben, aber Gänsehaut, zittern, Bauchschmerzen, weinen und unendliche Dankbarkeit beschreibt es ein wenig. DANKE!"
 



Liebe Stephanie, 

ich glaube, die meisten von uns, die Dich bei Deinem großen Wunsch unterstützt haben, wurden auch beschenkt. Beschenkt durch Deine ansteckende Freude, Deinen unbändigen Lebensmut und Deine große Dankbarkeit! Du bist 'ne richtig tolle Person und wir freuen uns alle auf das Foto mit Dir und Deinem Treppenlift :-)

DANKE auch von mir an jeden einzelnen Spender! DANKE an den Dom zu Lübeck, der sich als Träger zur Verfügung stellte. DANKE an die Spendenplattform betterplace.org! Und natürlich, the one and only: Gott! DANKE!!

Ich muss ehrlich sagen, dass mir diese Aktion ein Stückweit Vertrauen in Menschen zurückgebracht hat, was verloren gegangen war! Es berührt mich zutiefst ,wie großzügig Menschen geben können, obwohl sie den anderen nie gesehen oder getroffen haben! Gott segne Euch von Herzen!

 


Hier noch einige Reaktionen, die zu den Spenden kamen:

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Dieser Beitrag wurde am 8. Juli 2015 veröffentlicht.