9. “Liebe ohne Ende” Plakat hängt vorm Axel Springer Verlag

Lieber Axel Springer Verlag!


Ihr überbringt jeden Tag viele Nachrichten; gute, schlechte, sinnfreie …  es wird Zeit für eine richtig geniale Nachricht!  :-)

Ich bin überzeugt davon, dass Gott jeden Einzelnen Eurer Mitarbeiter/innen ohne Ende liebt! Deshalb habe ich mir erlaubt in Nähe der Bushaltestelle vor Eurem Verlag im Herbst (13.10. – 22.10.2015) ein nettes, fettes Plakat zu hängen! 

Falls Ihr mehr darüber wissen möchtet, klickt doch mal auf der Webseite vorbei, die auf dem Plakat zu finden ist  ;-)


Ich erinnere Euch im Herbst auch gerne nochmal daran! :-)

Bis dahin.
Mandy
 

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"Was ist denn bitte proChrist und warum diese Plakate??"

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Dieser Beitrag wurde am 1. April 2015 veröffentlicht.

Was bedeutet eigentlich der “Gründonnerstag”?

Morgen ist Gründonnerstag, wie jedes Jahr vor der ganzen Ostersession. 

Doch warum heißt es eigentlich nicht Blaudonnerstag oder Liladonnerstag oder Rotdonnerstag? Warum überhaupt 'ne Farbe?

Gute Frage. Zuerstmal leben wir momentan in der sogenanten Karwoche – das bedeutet soviel wie "Stille Woche" oder "Trauer Woche".


Ostern feiern Christen die Auferstehung von Jesus. Ja. Tatsächlich:

Kein Aprilscherz: Jesus lebt! 


Am Karfreitag wurde er gekreuzigt und drei Tage später war sein Grab leer und Jesus stand plötzlich wieder vor seinen Jüngern. Wie Die geguckt haben müssen, hätte ich ja gern miterlebt.


Am Abend vor seiner Kreuzigung hat Jesus sich mit all seinen Jüngern nochmal zu einem großen Essen getroffen. Das nennt sich Passahmahl, ein großes ausgiebiges Fest! "Passah" ist hebr. für "Päsach" und bedeutet überspringen, Verschonung. Es war eine Art Abschiedsessen. Jesus wusste genau, was danach passiert … 

 


Nach diesem Essen folgten wohl die bewegendsten Stunden im Leben von Jesus. Er geht allein in den Garten Gethsemane, um mit Gott zu sprechen. Den Tod vor Augen, die Angst ganz nah, weinte Jesus und sagte:

"»Vater, wenn du willst, dann lass diesen Kelch des Leides an mir vorübergehen. Doch ich will deinen Willen tun, nicht meinen.« Da erschien ein Engel vom Himmel und stärkte ihn. Aber er war von Angst erfüllt und betete noch heftiger und kämpfte so sehr, dass sein Schweiß wie Blut auf die Erde tropfte." - Lukas 22, 42-44 NLB

 

Ich schaue mir manchmal zu Ostern den Film "Die Passion Christi" an und bekomme bei dieser Szene wirklich Gänsehaut. Es ist unbegreiflich, wie er sich in dem Moment gefühlt haben muss …. traurig, verstörend und doch hoffnungsvoll. 


Hier sehe ich die Brücke zum Grün im Gründonnerstag.

Dieser Beitrag wurde am 1. April 2015 veröffentlicht.

NEU: Die GekreuzSiegt-App

Ihr Lieben,

ab sofort gibt es eine App für gekreuzSiegt.de.

Damit bekommst Du alle neue Blogartikel, Gedanken, mal 'nen lustiges Bild, Einkaufswagenchipfinderrückmeldungen usw. direkt in die Hosentasche! 

Wenn Du die Benachrichtigungen aktivierst, macht es "Biiiimm", wenn es was Neues gibt! :-)


Das Ding ist seit einigen Tagen bei Android verfügbar und seit gestern im  APPle-Store.

Windows wird wohl noch einige Zeit dauern, wenn Microsoft überhaupt aus den Schuhen kommt. Ich hoffe es mal.


Noch funktioniert nicht alles 100% und wahrscheinlich wird es in nächster Zeit noch die eine oder andere Verbesserung geben, aber erstmal läuft es soweit und ist für den einen oder anderen sicher 'ne praktische und unkomplizierte Möglichkeit, um auf dem Laufenden zu bleiben! 

 

Danke an proChrist, die mich dabei tatkräftig unterstützt haben! :-)

 

Viel Freude damit!

Mandy

 



PS: Vielleicht schreibt der ein oder andere ja 'ne kurze Rezension und bewertet. Möglichst positiv :-) ansonsten hier schreiben und ich gucke, was sich verbessern lässt. Danke!

Dieser Beitrag wurde am 1. April 2015 veröffentlicht.

“DICH will ich!”

Erinnerst Du Dich noch an die Szene damals im Schulsport, als zwei Teamchefs vornstanden und aus den restlichen Mitschülern Leute in ihre Mannschaft wählen sollten?

Da wurden zuerst die Coolen, Starken und Großen genommen und übrig blieben die Außenseiter, die Kleinen und Schwächeren …


Jesus ist auch so eine Art Teamchef, aber bei ihm läuft es andersrum.

Er nimmt sich zuerst der Schwachen an, er kümmert sich um die, die am Rand stehen … Er setzt sich mit denen an einen Tisch, die schon jede Menge Mist gebaut haben und freundet sich mit denen an, die von der Gesellschaft ausgeschlossen werden.

Klar, er will sie alle, aber sein Herz spricht zuerst für die Bedüftigen!  


»Wie kommt euer Meister dazu, mit solchem Abschaum zu essen?«, fragten sie seine Jünger.  Als Jesus es hörte, antwortete er: »Die Gesunden brauchen keinen Arzt – wohl aber die Kranken.« Matthäus 9, 11 – 12 NLB  

 
Denk mal drüber nach!

Alles Liebe und fetten Segen!
Deine Mandy

 

Dieser Beitrag wurde am 31. März 2015 veröffentlicht.

Der Teufel hat das © auf die Lüge!

Stell Dir mal vor, Du wohnst neben einer wunderschönen, großen, grünen und saftigen Wiese!

Nebenan wohnt Dein Nachbar, der insgeheim Dein Feind ist und Dir unbedingt schaden will. Dein Feind weiß, dass dieses tolle Stück Land zum Verkauf steht und dass man unter der Erde sogar noch Öl pumpen kann. Er hat nicht die Kohle, um sich das Grundstück zu kaufen, und weil er Dich hasst und Dir nichts gönnt, verhindert er mit allen Mitteln, dass Du es Dir kaufst. Das gelingt ihm auch eine Zeit lang, doch eines Tages, als er nicht aufpasst, stellst Du fest, dass dieses Grundstück zu verkaufen ist und kaufst es kurzerhand!
 

Dein Feind ist natürlich wütend, dass Du das Grundstück gekauft hast, aber er ist machtlos, etwas daran zu ändern. Dennoch ist er so besessen von seinem Hass, dass er beschließt, alles zu tun, damit Du nie erfährst, dass auf Deinem Grundstück Öl zu pumpen ist. 
 

Eine Strategie ist, dass er Dich mit jeder Menge Aktivitäten beschäftigt – mit spontanen Picknicks, Grillfesten oder irgendwelchen Spieleparcouren. Er glaubt, dass, wenn Du auf der Oberfläche ausreichend beschäftigt bist, niemals das Öl darunter entdecken wirst. Wenn das nicht mehr funktioniert, kann er versuchen, Dich in allen möglichen und unmöglichen Papierkram zu verwickeln, so dass Du keine Zeit mehr hast, etwas Produktives mit Deinem Land anzufangen. 
 

Wenn er mit irgendeiner dieser Methoden Erfolg hat, hat er beinah genauso viel Schaden angerichtet, als wenn er Dich daran gehinderte hätte, das Grundstück zu kaufen.


Dieses "Gleichnis", wenn man es so nennen will, habe ich etwas umgeschrieben von Bob George aus seinem Buch:
"Das Leben ist zu kurz, um die Hauptsache zu verpassen".


Ich finde, es gibt ganz gut wieder, wie der Feind von Gott (und nicht nur von ihm) mit uns Menschen umgeht. Ja, ich glaube an Gott und ich glaube auch an den Teufel, den Lügner und Hoffnungskiller. Er steht drauf, Macht über uns Menschen zu haben, dabei lügt er, sobald er den Mund aufmacht. 

Wenn wir unser Leben allerdings mit Gott leben wollen, ist das ein heftiger Schlag in die Magengrube des Feindes!


"Allen, die ihn (Jesus, Gottes Sohn) aufnehmen und ihm Glauben schenken, gibt er das Recht, Kinder Gottes zu sein. Das werden sie nicht durch natürliche Geburt oder menschliches Wollen und Machen, sondern weil Gott ihnen ein neues Leben gibt." - vgl. Johannes 1, 12-13 GNB


Die einzige Waffe, die er jetzt noch ziehen kann, besteht darin, unser Hirn zu vernebeln und uns Lügen einzureden, die uns darin hindern, den unglaublichen Reichtum zu entdecken, den wir als Kinder Gottes gerbt haben.


Seine bevorzugte Taktik? Ganz klar ANGST!

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Dieser Beitrag wurde am 30. März 2015 veröffentlicht.

“Für mich waren Christen alles Arschkriecher!”

Genial, meinen guten Freund Piero beim ERF im Interview mit Sigrid Röseler zu sehen!

Interessant, anders und faszinierend, was er von der mystische Naturreligion der Indianer erzählt, die ihn so faszinierte. Eines Tages sagt ihm sein 7-jähriger Sohn Giacomo, dass er an Jesus glaubt.
Piero denkt sofort: Gehirnwäsche, da manipulieren irgendwelche Christen sein Kind …


Aber bevor ich lange rum rede. Piero, rede Du mal lieber! Danke, dass Du den Mut hast und das öffentlich tust. Haste jut jemacht, Bruder! Respekt!

 

Dieser Beitrag wurde am 27. März 2015 veröffentlicht.

Die Kunst des Annehmens

Geben macht Spaß! Keine Frage! Wenn Menschen wissen, wie sie jemanden unterstützen oder ermutigen können, dann sind sie dabei!

Das haben wir kürzlich bei Hans ziemlich krass erleben können. Ein alter Mann, der sich wie ein kleines Kind über die vielen, vielen Briefe von uns freut!
 

Doch ist freuen über etwas, was man geschenkt bekommt, wirklich so einfach?


Ein Hoch auf die Menschen, denen es spontan gelingt, sich von Herzen zu freuen! Denn es ist eine Kunst, Dankbarkeit und Geschenke anzunehmen!


Kennst Du die Menschen, denen Du etwas schenkst und kurze Zeit später schenken sie Dir etwas zurück? Bist Du vielleicht selbst so ein "Zurückschenker"?

Natürlich mag auch das von Herzen kommen und doch ist es manchmal auch ein Zeichen von Verlegenheit und dem inneren Gefühl ein ehrliches "Danke" würde nicht "ausreichen", um seine Dankbarkeit auszudrücken. Also schenkt man was zurück und zack ist man wieder quit. 


Doch Freundschaft basiert auf Liebe! Liebe bedeutet auch, so frei zu sein und sich beschenken zu lassen, Dinge und Hilfe anzunehmen und nicht immer darauf zu bestehen, selbst der Gebende zu sein. Krass erleben konnte das Petrus. Als sich Jesus, kein Geringerer als Gottes Sohn, vor ihm bückte, um Petrus die Füße zu waschen. 


"Wie kommst du dazu, mir die Füße zu waschen!" – "Wenn ich dir nicht die Füße wasche, gehörst du nicht zu mir."  - Johannes 13, 1-20


Wenn wir Menschen Jesus folgen, dann gehen wir mit ihm eine Freundschaft ein! Wir lieben es, coole Sachen für Jesus zu tun, mit ihm etwas zu bewegen … und dafür möchte er uns beschenken! 


Mal ehrlich, würdest Du Dir von Jesus die Füße waschen lassen?

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Dieser Beitrag wurde am 27. März 2015 veröffentlicht.