Was ist stärker als den Feind zu besiegen?

"Ganz schön stark, den Feind zu besiegen!"

… dachte ich mir, als ich dieses Bild zum ersten Mal sah!

Doch nach etwas überlegen, kam ich zu dem Entschluss, dass es doch noch etwas gibt, was stärker und mächtiger ist, als seinen Feind zu besiegen!


Es ist die Liebe, die den Feind gewinnt!


Ich finde, es ist nicht richtig sich gegenseitig kaputt zu machen, bis einer am Boden liegt und der andere sich einen Orden an die Brust heftet: "Hoho, ich habe gewonnen – ich habe ihn besiegt!"


"Homo homini lupus est!" sagen die Lateiner.
Der Mensch ist des Menschen Wolf!

Aber Jesus kam nicht als Wolf auf diese Welt, sondern als "Lamm Gottes" – so steht es mehrere Male in der Bibel – er war ein Mensch, der für die Liebe kämpfte und mit ihr alles überwand!

Und seine Jünger (uns Christen) schickte Jesus ebenfalls als Lämmer los – als Lämmer in einer Welt voller Wölfe.  Nicht immer einfach, aber mit seiner Hilfe überwindbar!  


"Wünscht denen, die euch verfolgen, Gutes. Segnet sie, anstatt sie zu verfluchen."Römer 12, 14 GNB  


Johannes Chrysostomus, war ein Prediger, zig Jahre vor unserer Zeit. Aber er hat was richtiges, gutes gesagt, nämlich:

"Solange wir Lämmer sind, siegen wir, mögen uns auch tausend Wölfe umringen. Wenn wir aber Wölfe werden, dann weicht von uns die Hilfe des guten Hirten, der nicht Wölfe, sondern Lämmer weidet. Wenn wir als Wölfe die Wölfe besiegen, dann haben sie uns besiegt!" 

In diesem Sinne,  Du  s c h a f s t  das!    schaf_0090

 

Fetten Segen für den heutigen Tag!

Deine Mandy

Dieser Beitrag wurde am 2. September 2014 veröffentlicht.

Und, was machst Du heute?


Wirklich??

HEUTE – leiden Millionen, die morgen zur Arbeit oder in die Schule müssen.
HEUTE – freuen sich Menschen, weil sie morgen andere quälen.
HEUTE – beten Menschen, dass es morgen nicht so schlimm wird.
HEUTE – leben Millionen Menschen in Angst.
HEUTE – vergisst man das Heute aus Angst vor morgen.
HEUTE – können wir uns alle ändern.
HEUTE – können wir mit einem Anruf Frieden machen.
HEUTE – können wir anderen Ängste nehmen.
HEUTE – können wir uns einmischen.
HEUTE – können wir einen Neuanfang machen.
HEUTE – ist der erste Tages deines neuen Lebens.
HEUTE – kannst du die Welt verändern.
HEUTE – können wir zu Engeln für andere werden.
HEUTE – können Helden geboren werden.
HEUTE – können Mädchen und Frauen ihre innere Schönheit entdecken.
HEUTE – kannst du die Welt verändern, auch wenn es nur die Welt um dich herum ist.
HEUTE – darfst du in dein Herz schauen, 
darüber nachdenken und diese Botschaft an alle weitergeben.
 
 
Nun liegt es an Dir, lieber Blogleser, was Du HEUTE machst?! 

Gott gab Dir die Gabe, die Welt zu verändern, fang HEUTE damit an! 

 


Das war ein Beitrag von Michael Stahl in der MutMacherKiste – und falls Du die noch nicht hast und scharf drauf bist, dann kannst Du sie von mir geschenkt bekommen :-) Naja, ok, Du musst mir schon sagen, wieviele Chips in meinem kleinen Einkaufswagen sind und zwar hier:

 

Alles Liebe
Mandy

 

Dieser Beitrag wurde am 1. September 2014 veröffentlicht.

Perspektivwechsel

Was zunächst gefährlich aussieht, können wir aus unserer Erfahrung als harmlose Täuschung entlarven – das Flugzeug ist zwar viel größer als die Menschen – aber es ist viel weiter weg = Entwarnung, keine Gefahr!


Wir Menschen haben Heidenängste – doch als Christ darf ich die Perspektive wechseln:

Aus Gottes ewiger Perspektive verlieren viele unserer Sorgen und Nöte ihren Schrecken.


Jesus sagt:

"In der Welt habt ihr Angst, aber lasst euch nicht entmutigen: Ich habe die Welt besiegt."Johannes 16, 33 HFA 

 

Hab einen großartigen Tag und denk dran, ab und an die Perspektive zu wechseln!

Dann wirken so manche bedrohlichen Probleme vielleicht gar nicht mehr sooo bedrohlich! :-)

 

Deine Mandy

 

 

Dieser Beitrag wurde am 31. August 2014 veröffentlicht.

Manchmal sind die einfachsten Wahrheiten die wichtigsten!

"Ich verstehe nichts von Politik, das gebe ich gebe zu; aber ich kann meine Bibel lesen; und darin lese ich, dass ich die Hungrigen speisen, die Nackten kleiden und die Traurigen trösten soll; und dieser Bibel denke ich zu folgen."

Harriet Beecher Stowe – die Autorin von "Onkel Toms Hütte"
 


Manchmal sind die einfachsten Wahrheiten die wichtigsten!

Dass wir uns um andere kümmern sollen, zieht sich als roter Faden durch die Bibel, da braucht man nicht großartig zu recherchieren, um zu erkennen, dass Gott uns die Mission gegeben hat, uns um die Menschen zu kümmern, die in Not sind!

Not hat viele Gesichter. Vielleicht ist es Hunger, vielleicht Obdachlosigkeit, finanzielles Chaos oder vielleicht auch Probleme, die eine Schulter zum Anlehnen und Ausweinen brauchen oder einen guten Rat.

Jesus hat für Aufsehen gesorgt, weil er sich eben nicht fernhielt von den Menschen, die von der Gesellschaft ausgestoßen wurden …  Er berührte und heilte Leprakranke, nahm Menschen, die ziemlichen Mist gebaut hatten und das bereuten, mit offenen Armen auf – er ging auf sie zu!


Genau das sollten wir auch tun, täglich neu! Geh auf Menschen zu, die in Not sind! Berühre sie, kümmere Dich um sie, gib ihnen, was Du kannst, teile mit ihnen und nimm sie an, so wie sie sind. Jesus hat uns genau das vorgelebt!  


"Ich versichere euch: Was ihr für einen der Geringsten meiner Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr für mich getan!" 

Jesus in Matthäus 25, 40

 

Alles Liebe und viel Segen – gib beides verschwenderisch weiter! :-)

Deine Mandy

 

Dieser Beitrag wurde am 30. August 2014 veröffentlicht.

“Sch * * * * * !!!”

Eddie Constantine, ein amerikanischer Schauspieler, sagte mal: 
 
„Man kann noch so viele Fremdsprachen beherrschen - wenn man sich beim Rasieren schneidet, gebraucht man die Muttersprache.“ 
 
 
Und wie das beim Rasieren ganz normal ist, so soll es auch im Gespräch mit Gott sein.

Gott steht auch drauf, wenn Du in Deiner Muttersprache mit ihm sprichst … :-)

 

Verstell Dich nicht, Du brauchst dazu keine frommen Floskeln.

Sei wie Du bist, so bist Du genau richtig! Sei ehrlich zu ihm!
 


Das war ein Seelen-Futter mal online – ich verschicke es täglich per E-Mail. Wenn Du es abbonnieren möchtest, dann melde Dich hier an:

www.gekreuzsiegt.de/seelen-futter

 

Alles Liebe
Mandy

 

Dieser Beitrag wurde am 29. August 2014 veröffentlicht.

Auch im Alten Testament gibt’s Gnade!

Gestern schrieb ich über das Alte Testament und von den Situationen, wo es doch sehr schwer fällt oder eigentlich unmöglich ist, Gottes Denken und Handeln nachzuvollziehen. Er lässt Menschen ersaufen, er lässt sie steinigen oder tot umfallen …  doch immer wieder fällt auf, dass er einzelne Menschen (die genauso Dreck am Stecken haben wie die anderen) da rausholt! 


Er rief z.B. Noah zu, dass er 'nen mega großes Schiff (Arche) bauen soll und rettete ihn so vor'm sicheren Ersaufen! - 1. Mose 7 

Gott wählte auch Abraham aus, er sollte sich auf den Weg nach Süden machen. Gott versprach ihm, dass ein großes Volk von ihm abstammen würde. – 1. Mose 12, 1-9

Und während das Volk Israel in der Sklaverei in Ägypten lebte, rief Gott Mose, einen Mörder (der einen Aufseher erschlagen hatte und sich gerade wegen seiner Tat versteckte - 2. Mose 2, 11-15 ), dass er das versklavte Volk Israel aus Ägypten rausführen sollte! - 2. Mose 3


Genau wie Noah und Abraham hörte auch Mose auf Gott und tat, was der ihm sagte – somit wurde das Volk Israel aus der Sklaverei befreit!


Mose erklärt seinen Leuten dann etwas ganz Wichtiges!

"Gott hat das nicht etwa getan, weil ihr zahlreicher wärt als die anderen Völker. Denn ihr seid ja das kleinste von allen Völkern. Nein, aus Liebe hat er sich euch zugewandt und weil er das Versprechen halten wollte, das er euren Vorfahren gegeben hat. Darum hat er euch mit großer Macht aus der Sklaverei in Ägypten herausgeholt, er hat euch aus der Gewalt des Pharaos, des Königs von Ägypten, befreit." - vgl. 5. Mose 7, 7-8 HFA

 

Verstehst Du, was er sagt? Gott hat das Volk nicht da rausholen lassen und befreit, weil das alles so tolle Hechte sind - sondern weil er sie liebt! Er hat sie aus Gnade befreit! Und diese Gnade zieht sich wie ein roter Faden durch die Bibel!

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Dieser Beitrag wurde am 29. August 2014 veröffentlicht.

Vom Tod zum Leben

​Letztes Jahr im Oktober schrieb ich einen Blogartikel und nannte ihn: 

Das war einer der schwersten, die ich je geschrieben habe - der ging mir einige Tage nach. Es geht darin um all die Grausamkeiten, die vor allem im Alten Testament zu lesen sind. 

Grausamkeiten, die einen Gott zeigen, der so ganz und gar nicht in unsere hübsche Vorstellung von einem barmherzigen und liebenden Gott passt. 

Einen Gott, der bereut, dass er uns Menschen erschaffen hat …

"Der Herr war bekümmert und wünschte, er hätte die Menschen nie erschaffen. "Ich werde die Menschen und mit ihnen die Tiere wieder vernichten!", sagte er. "Es wäre besser, ich hätte sie gar nicht erst erschaffen." - 1. Mose 6, 6-7 HFA


Ich stolpere immer mal wieder über diese krassen Geschichten und Aussagen von Gott, die ich oft nicht verstehe, die mich still und fragend zurücklassen. Doch ausblenden kann ich sie nicht, denn sie stehen nun mal drin in diesem dicken Buch, was ich für das wichtigste Buch auf dieser Welt halte! 


Am Anfang des ersten Buchs Mose kannst Du von den ersten beiden Menschen auf dieser Erde lesen: Adam und Eva. Sie wollten nicht auf Gott hören und ihr eigenes Ding durchziehen – sie sündigten gegen ihn. Sünde bedeutet die Trennung von Gott. Und Sünde bleibt niemals folgenlos. 

Von den Folgen kannst Du im Alten Testament mehr als genug lesen:


Mord, Totschlag, perverse Brutalität, Egoismus, Korruption …  

… und nach nur 6 Kapiteln das mehr als ernüchternde Fazit:

"Der Herr sah, dass die Menschen auf der Erde völlig verdorben waren. Alles, was aus ihrem Herzen kam, ihr ganzes Denken und Planen, war durch und durch böse." - 1. Mose 6, 5 GNB

 

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Dieser Beitrag wurde am 28. August 2014 veröffentlicht.