Unterwegs mit dem Kältebus Berlin

Ihr Lieben.

Heute gibt es einen Bericht bei der tagesschau über den Kältebus der Berliner Stadtmission. Wir hatten ja alle erneut in diesem Winter zusammen gelegt und den Menschen da draußen Wärme geschenkt, in Form von Schlafsäcken, Iso Matten, Mützen, Handschuhen und Socken.
 

Hier bekommt ihr nun einen kleinen Einblick wer die Sachen bekommt und wie sie verteilt werden:
 

Dieser Beitrag wurde am 19. Januar 2017 veröffentlicht.

Noomi – die Geschichte einer Flucht / Teil 2

Kurzer Rückblick von Teil 1:

Mutter Noomi flüchtete auf Grund einer Hungersnot mit ihrem Mann und den zwei gemeinsamen Söhnen aus Israel nach Moab. Der Vater starb früh. Die Söhne heirateten zwei Moabiterinnen. Doch leider starben auch bald die beiden Söhne. Zurück blieben Noomi und ihre Schwiegertöchter Rut und Orpa. Als Noomi erfährt, dass die Hungersnot in Israel vorbei ist, zieht sie zurück in ihre Heimat. Rut, die ihr mittlerweile wie eine eigene Tochter ans Herz gewachsen ist, kommt mit ihr. Doch als Ausländerin und noch dazu Witwe hat sie es in Israel nicht leicht. 

Noomi erlebte schwere Zeiten. Als verheiratete Frau und fürsorgliche Mutter, in gesicherten Verhältnissen, hatte sie Israel verlassen und nun kehrte sie arm und ohne Familie zurück. Sie war unglaublich traurig.

 

Heute nun zum 2. Teil der Fluchtgeschichte von Noomi und Rut:

Noomi verstand Gott nicht und doch hat sie ihn nicht verflucht und sich in ihrem Schmerz von ihm abgewandt. Dennoch hatte sie aus den Augen verloren, dass Gott ihr jemanden zur Seite gestellt hat: Rut. Diese Frau war ein Geschenk! 


Wie wichtig ist es, uns trotz miesen Zeiten bewusst zu machen, dass es immer
etwas oder jemanden gibt, wofür wir dankbar sein können?! 


Rut gab Noomi Liebe, Kraft und Hilfe. Beide hatten ihre Partner verloren, konnten sich deshalb nur zu gut verstehen und nachempfinden wie es dem anderem geht. 

Als die Beiden in Noomis Heimatstadt Bethlehem ankamen, hatte gerade die Gerstenerntzeit begonnen. Erntearbeiter schnitten die Ähren ab und banden sie zu Bündeln zusammen.

Laut Gesetz sollten die Ecken der Felder nicht abgeerntet werden, auch das Getreide, das bei der Ernte auf den Boden fiel, sollte liegen bleiben, damit arme Leute es aufheben und sich davon ernähren konnten (3. Mose 19,9 / 23,22 / 5. Mose 24,19).

Dieses Gesetz sollte die Armen versorgen und die Landbesitzern daran hindern, Unmengen an Getreide zu horten.
 

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Eines Tages sagte die Moabiterin Rut zu ihrer Schwiegermutter: »Ich will hinausgehen und Ähren sammeln, die auf dem Feld liegen geblieben sind. Ich finde schon jemand, der freundlich zu mir ist und es mir erlaubt.« »Geh nur, meine Tochter!«, sagte Noomi. - Rut 2, 2 GNB


Gesagt. Getan. Rut ging auf das Feld und sammelte von morgens bis abends auf, was sie finden konnte. Wie es der Zufall wollte gehörte dieses Feld Boas. Noomi kannte Boas, denn er war auch ein Verwandter ihres verstorbenen Mannes. Als Boas Rut traf, sagte er zu ihr:

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Dieser Beitrag wurde am 18. Januar 2017 veröffentlicht.

“Warum?? Warum, Gott??”

Manche Menschen glauben, dass Gott sie vor aller Not  bewahrt, wenn sie an ihn glauben. 

Wenn das Unglück dann gnadenlos und oft unverhofft zuschlägt, zweifeln sie an ihm.
 

"Warum?? Warum, Gott??"
 

7
 

"Na, immer noch fromm? Mach doch Schluss mit Gott und stirb!"  … sagte Hiobs Frau zu ihrem Mann. 


Er erlebte unfassbares Leid: seine Kinder starben, er verlor Haus und Hof – all seinen Besitz – und dann wurde er auch noch schwer krank …
 

Aber Hiob sagte nur: "Was du sagst, ist gottlos und dumm! Das Gute haben wir von Gott angenommen, sollten wir dann nicht auch das Unheil annehmen?" 

Selbst jetzt kam kein bitteres Wort gegen Gott über Hiobs Lippen.

Hiob 2, 9-10 HfA
 

Warum wurde Hiobs Frau verschont, während der Rest seiner Familie starb?

Vielleicht verstärkte ihre Gegenwart Hiobs Leiden nur noch mehr? Er bekam ihre Trauer mit und musste sich ihre Anklagen anhören, die sie nicht nur gegen Gott richtete, sondern auch gegen ihren eigenen Mann.

Doch Hiobs Stärke war, trotz allem Unglück, nicht mit Gott Schluss zu machen.


Glaube ist keine Garantie für ein problemloses Leben. 
So wie Unglaube auch nicht ständiges Unglück bedeutet.


Gott kann uns vor Unfällen, Krankheiten und sonstigen Problemen bewahren, er kann sie aber auch zulassen. Warum? Ich weiß es nicht. Darüber zerbrechen wir uns oft genug den Kopf, obwohl wir genau wissen dass wir darauf keine Antwort finden. Hiob fand darauf auch keine Antwort … 


Doch trotz aller Verzweiflung – die er auch Gott entgegen schleuderte, er war teilweise richtig pissig – verlor er niemals sein Vertrauen in ihn und das obwohl er sich zwischenzeitlich verlassen fühlte.  (Hiob 10)

Dass wir in den schwersten Momenten unseres Lebens Gott das Vertrauen entziehen, ich glaube das wünscht sich "der Teufel" – die alte Stinkebacke. Ja, ich denke es gibt etwas Böses in dieser Welt, dass uns von Gott trennen möchte. Man sieht es nicht und doch ist es da. Es beeinflusst uns. Und so macht es uns "mürbe" – körperlich, seelisch und geistlich, um dann wenn wir am schwächsten sind unser Vertrauen in Gott anzugreifen. 


Doch hier ermutigt mich Hiob, er zeigt mir (s)einen anderen Blickwinkel, der über das aktuelle Wohlergehen hinaus geht. Sovieles wurde ihm genommen, doch das Vertrauen – sein Glaube an Gott – den kann ich nichts und niemand nehmen.


Gott sagt: »Meine Gnade ist alles, was du brauchst. Meine Kraft zeigt sich in deiner Schwäche.«

 2. Korinther 12, 9 NLB


Stell Dir vor, wir wüssten immer, warum wir gerade soviel Mist erleben, glaubst Du unser Glaube könnte dann wachsen?

 

Fetten Segen
Deine Mandy

Dieser Beitrag wurde am 16. Januar 2017 veröffentlicht.

Noomi – die Geschichte einer Flucht / Teil 1

"Den Fremdling sollst Du nicht bedrängen noch bedrücken; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen im Land Ägypten." 2. Mose 22, 20 + 2. Mose 23, 9


"Der Fremdling, der sich bei euch aufhält, soll euch gelten, als wäre er bei euch geboren, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen im Land Ägypten. Ich, der Herr, bin euer Gott." 3. Mose 19, 34


"Wenn ein Fremdling bei euch wohnt und dem Herrn das Passah halten will, so soll er es nach der Satzung und der Vorschrift des Passah halten. ein und dieselbe Satzung soll für euch gelten, für den Fremdling wie für den Einheimischen." 4. Mose 9, 14

 

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Die Menschen sind ein Wandervolk, deshalb wundert es nicht, dass auch die Bibel voll ist von Migrationsgeschichten. Menschen flohen aus Not (Hunger, Unterdrückung, Krieg, Verfolgung) oder auch, weil sie von Gott einen besonderes Auftrag erhielten und deshalb in ein anderes Land zogen.
 

Nach einem UNPD-Bericht (Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen über Migration und menschliche Entwicklung – Stand: 2015) gibt es ca. 750 Millionen Menschen, die innerhalb eines Landes auf der Flucht sind und ca. 70 Millionen Menschen, die von einem armen in ein reiches Land ziehen.

Sie alle machten und machen ganz ähnliche Erfahrungen.


Von Einheimischen, werden sie zu Einwanderern.

Andere Sitten, Bräuche, das Lernen einer anderen Sprache, Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche, bürokratische Hürden, Religionsunterschiede und vieles mehr sind große Herausforderungen, die so manche Enttäuschung mit sich bringen. Leider erfahren sie auch häufig Ablehnung und sind pauschalen Vorurteilen ausgesetzt: "die nehmen uns die Arbeitsplätze weg", "die klauen", "die liegen uns nur auf der Tasche", "die wollen sich doch gar nicht integrieren".


Laut Berichten der UNPD wird allerdings deutschlich, dass im Allgemeinen beide Seiten profitieren. Die Einheimischen und auch die Einwanderer. Wenn beide Seiten ihre Fähigkeiten und Begabungen zusammen bringen, kann eine Menge Neues entstehen und ausgebaut werden. Natürlich wird das nie so einfach von der Hand gehen, wie geschrieben. Jede Generation steht vor neuen Herausforderungen. Und nicht jeder Einwanderer schafft es die Chance auf ein besseres Leben geschickt zu nutzen und seine Lebensqualität (und die seiner Familie) zu verbessern. Ablehnung, damit verbundene Einsamkeit, Krankheit, fehlender Arbeitsplatz, schmerzlich vermisste Familienmitglieder und Freunde, Kriegtraumatas und ähnlichen Belastungen machen das Leben in einem neuem Umfeld nicht leicht.  


Ich möchte Dir eine Geschichte aus der Bibel erzählen. Die Geschichte von Noomi.
 

Noomi und Elimelech hatten zwei Jungs: Machlon und Kiljon. Sie lebten in Bethlehem (Israel).

Irgendwann brach eine Hungernot aus. Der Vater sah keinen anderen Ausweg, als zu fliehen. Also schnappte er sich, was er tragen konnte und floh mit seiner Familie ins Land Moab. Eines Tages starb der Vater. Die beiden Söhne heiraten und starben nur 10 Jahre nach ihrem Vater. Warum sie so früh starben, steht nicht in der Bibel. Zurück blieben Noomi und ihre beiden Schwiegertöchter. Welchen Schmerz mussten sie nur aushalten …. 

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Dieser Beitrag wurde am 13. Januar 2017 veröffentlicht.

Wen hättest Du in Jesus’ engsten Mitarbeiterkreis gewählt?

Obama hat sich verabschiedet, Trump übernimmt am 20. Januar.


Mit großem Interesse verfolgen die Medien nicht nur den bald mächtigsten Mann der Welt, sondern auch seinen engsten Mitarbeiterkreis. Wer sind die Leute, die er sich ins Kabinett holt? Wie sind die drauf? Welche Interesse verfolgen sie?


Jesus, der Sohn von Gott, kam vor tausenden Jahren auf die Erde, hatte wesentlich mehr Macht als Herr Trump (Oh!) und ein ebenso enges Umfeld von Vertrauten.


Wenn Du damit beauftragt wärst, wen hättest Du in Jesus' engsten Mitarbeiterkreis gewählt?


Mal überlegen, wenn ich reingewählt hätte ….

Auf jeden Fall Leute, die theologisch was drauf haben und diskutieren können! Die den Pharisäern und anderen Möchtegernexperten erzählen, auf was es wirklich ankommt. Leute, die rhetorisch geschickt sind, gut argumentieren können und im besten Fall auf alles eine Antwort haben :P 

Als Nächstes braucht es Leute, die charmant sind. Extrovertiert. Die es verstehen die Aufmerksamkeit auf eine positive Art auf sich zu lenken. Die es schaffen Leute zu begeistern. Publikummagnete. Entertainer. Du weißt schon, damit viele Leute kommen um Jesus zu sehen und zu hören. 

Es braucht ein paar erfahrene Seelsorger, die sich um die Probleme und Nöte der Menschen kümmern. Die sensibel und empathiefähig sind.

Und es braucht es noch einen Manger, der die ganzen Termine von Jesus im Blick behält. Vielleicht noch einen Anwalt, der Jesus rausboxt wenn mal was schief läuft. Ach und richtige Boxer, die braucht es auch. Kampfsportmenschen, Bodyguards, die Jesus beschützen, nicht das er noch verkloppt, gefoltert oder gar gekreuzigt wird.


Aber weißt Du was? Mich hat keiner gefragt wie ich die Truppe von Jesus zusammenstellen würde und Dich auch nicht. Gott sei Dank, hat er das selbst übernommen! Er saß nicht daheim und schrieb komplizierte Stellenanzeigen, sondern zog durch Straßen und Fischerdörfer.
 

Er stellte sich eine merkwürdige Mannschaft zusammen, mit der er es tatsächlich schaffte die Welt zu verändern …
 

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Einfache Fischer. Arbeiter, die alles andere als redegewandt waren. Nix mit Entertainer. Außenseiter. Der ein oder andere Kriminelle war auch dabei. Leute wie Petrus, die es nur schwer schafften einem Fettnäpfchen aus dem Weg zu gehen. Von seiner Impulsivität ganz zu schweigen. Doch Jesus gab ihm sogar noch ne Sonderstellung.

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Dieser Beitrag wurde am 11. Januar 2017 veröffentlicht.

Stets zu Diensten!

… über den Unterschied zwischen Diener und Sklaven

 

Was war das markanteste Charaktermerkmal von Jesus?

Ohne Zweifel. Er war ein Typ, der nicht prahlte mit all seinen guten Taten. Er war nicht egoistisch, sondern voller Liebe und Fürsorge für die Menschen.


Eines Tages sagte er zu seinen Freunden, den Jüngern: "Wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein; und wer unter euch der Erste sein will, der soll aller Knecht sein."Markus 10, 43-44 LUT


Sie lebten mit Jesus zusammen, hatten damit genügend Zeit sich einiges von ihm abzugucken und verstanden genau was er meinte. Die Aufgabe eines Dieners ist es, alles zu tun, anderen das Leben zu erleichtern. Ein Diener schaut zuerst auf das Wohl und die Zufriedenheit anderer. Und doch darf er sich dabei nicht selbst vergessen. Denn wie soll ein Diener gute Arbeit leisten, wenn er seine eigenen Bedürfnisse komplett ignoriert? Wie so oft, gilt es den goldene Mittelweg zu gehen.


Jesus bietet Dir den Job des Dieners an, Du kannst ihn annehmen oder ablehnen.
 

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Die Freiheit, die er Dir damit gibt, unterscheidet den Diener vom Sklaven. Ein Sklave tut etwas, weil er es tun muss, sonst muss er Konsequenzen fürchten. Ein Sklave handelt nicht aus Liebe und Fürsorge, sondern durch äußeren Druck – oftmals durch Manipulation.


Christen sollten keine Fußabtreter sein, auch dann nicht, wenn "Jesus" auf der Matte steht.

Du musst nicht zu allem und jedem "Ja" und "Amen" sagen. Du musst nicht jederzeit dienen, dienen, dienen – helfen, helfen, helfen. Manchmal bist Du sicher, dass es besser für die andere Person ist, ihr den Gefallen, den sie erhofft, nicht zu tun. Manchmal bist Du am Limit Deiner Zeit und Deiner Kräfte. Manchmal hast Du auch andere "Baustellen". 

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Dieser Beitrag wurde am 9. Januar 2017 veröffentlicht.

Warten auf das perfekte Leben …

"Im Grunde habe ich immer gewartet. Gewartet, dass ich jemand anderes werde, gewartet, dass ich die Person werde, von der ich das Gefühl hatte, sie jeden Moment zu werden, gewartet auf das Leben, von dem ich glaubte, dass ich es einmal haben würde." – Shauna Niequist (Autorin) 
 

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Menschen verbringen ihr Leben gern mit Warten. Und das obwohl sich beinah jeder über zu wenig Geduld beklagt … 

Wir warten auf den perfekten Mann. Wir warten auf die perfekte Frau. Wir warten auf den perfekten Job. Wir warten auf die perfekte Gelegenheit, um dies oder jenes zu tun  … wir merken nicht, wie Freundschaften verkümmern, sich neue oder andere Wege auftun, Chancen schwinden – weil unser Blick ständig auf das Leben gerichtet ist, wie wir es gern hätten. Wir Menschen sind seltsame Wesen. Wochen, Monate, Jahre vergehen …  ein halbes Leben, ein ganzes Leben.  


Ist es denn so schwer mit dem zufrieden zu sein, was wir im Hier und Jetzt haben? Ja auch dann, wenn es den eigenen Wunschvorstellungen und Träumen nicht entspricht?! 


Ich glaube die wichtigste Zutat eines glücklichen Lebens ist Dankbarkeit. Ohne Dankbarkeit verpassen wir unser Leben.


Ärger, Wut, Frustration ändert nichts am derzeitigen Zustand. Gar nichts. Im Gegenteil. Denn das sind die perfekten (!) Zutaten, um sich das Leben so richtig zu vermiesen. Diese Zutaten zerstören Dankbarkeit – sie zerstören Dich. Sie zerstören eines der größten Geschenk, die Gott Dir machte; Dein Leben! 

Möchtest Du eines Tages aufwachen und feststellen, dass Du 80 Jahre alt bist und "falsch" gelebt hast? Feststellen, dass Du die Schuld für Dein miss-glücktes Leben anderen Menschen oder gar Gott in die Schuhe geschoben hast?

Ich möchte das nicht. Und damit das nicht passiert, bitte ich Gott oder andere Menschen mir dabei zu helfen, dass Leben aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Denn dann bin ich in der Lage das zu entdecken, womit er mich beschenkt und segnet. Es gibt Tage da ist das leichter, als an anderes Tagen. Doch es ist kein einziger Tages meines Lebens vergangen, an dem ich nichts entdeckte, wofür ich dankbar sein konnte.


"Wahrer Glaube und die Fähigkeit, mit wenigem zufrieden zu sein, sind tatsächlich ein großer Reichtum." - 1. Timotheus 6, 6 NLB   

 

Wofür bist Du dankbar? Was macht Dich reich?

 

Ich wünsche Dir für 2017, dass Du ganz neu Dinge entdeckst, die Dich gerade auch in ihrer Unperfektheit dankbar machen!


Alles Liebe
Deine Mandy

 

Dieser Beitrag wurde am 5. Januar 2017 veröffentlicht.