Sei ein Ermutiger, denn Mut tut gut! :-)

Ich finde wir Menschen sollten uns gegenseitig viel häufiger ermutigen!

Ermutigung ist eine gute Sache – wir alle brauchen sie! Möglichst täglich!


"Spornt euch gegenseitig zu Liebe und zu guten Taten an."Hebräer 10, 24 NLB


… heißt es bereits in der Bibel! Ermutigung tut gut und ist ein guter Treibstoff!

Vielleicht fällt es dem ein oder anderen schwer und er weiß nicht genau, wie er jemanden ermutigen soll …. meine drei Tipps für Dich:


1. Tipp: Wähle einfache Worte!

Es gibt Menschen, die denken sich sonst was aus: mehr oder weniger schmalzige Gedichte, Blümchensprache oder weiß der Geier was. Mag sein, dass Leute darauf stehen.

Ich mag es eher schlicht und einfach: "Danke, dass es Dich gibt!" – "Ich finde Dich toll!" – "Du ermutigst mich!" – "Du tust mir gut!" … 

Nur wenige und gut verständliche Worte in einem kurzen Satz. So wird nicht lang drumrum geredet, ich weiß was gemeint ist, verstehe es auf Anhieb und vorallem es ist authentisch und eine normale nicht künstlich aufgesetzte Sprache.


2. Tipp: Sei ehrlich – kein Schaumschläger!

Mut machen bedeutet nicht, dass Du lügen oder übertreiben sollst, damit sich der andere besser fühlt. Sei einfach ehrlich, sag was Du denkst. Ein kleines, ehrliches Kompliment kommt besser als eine lange Lobeshymne, die den anderen nur peinlich verlegen werden lässt.


3. Tipp: Es geht um den anderen, nicht zum Dich!

Wenn man jemanden ein Kompliment macht, dann schlägt der manchmal direkt zurück :-) "Ja, Du bist aber auch echt cool!" – klar, mag sein. Dennoch lenke das Gespräch wieder zurück auf ihn. Denn beim Ermutigen geht es nicht um Dich, sondern immer um den anderen!

 

"Verzichtet auf schlechtes Gerede, sondern was ihr redet, soll für andere gut und aufbauend sein, damit sie im Glauben ermutigt werden." – Epheser 4, 29 NLB

Fordere Ermutigung nicht nur ein, sondern verteile sie verschwenderisch!


So. Leg los!

Schönes Wochenende!   :-) 

Deine Mandy 

PS: Hier noch ein cooler Clip von Andreas "Boppi" Boppard :-)
 

Dieser Beitrag wurde am 27. Februar 2015 veröffentlicht.

Schuld! – Was wirklich frei macht …

Die Story von Adam und Eva hat wohl fast jeder schon mal gehört. 

Die zwei waren die ersten von Gott geschaffenen Menschen und lebten im Paradies.

Alles TOP; genug zu essen, kein Leid, kein Elend, keine Tränen …. Ich nenne es ganz gern das himmlische Schlaraffenland :-)


Dann war da dieser Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Gott machte den beiden klar:

"Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen … " - 1. Mose 2, 16 LUT


Klare Ansage! Nun ja, wie sich das Ganze entwickelt hat …. kennen wir …. Adam und Eva aßen diese Früchte! Hm!


Als Gott bei Adam nachfragte, warum er denn davon gegegessen habe, sagte er: "Aber die Frau, die du mir gegeben hast, reichte mir eine Frucht – deswegen habe ich davon gegessen!" 

"Warum hast du das getan?", richtete sich Gott dann an Eva:  "Die Schlange hat mich dazu verführt!", verteidigte sie sich. - 1. Mose 3, 12-13

 

Der Mann sagt, die Frau sei schuld. Die Frau sagt, die Schlange sei schuld. Damit schiebt sie die Schuld auch irgendwo Gott in die Schuhe, denn schließlich hat der die Schlange in den Garten gesetzt. Na Bravo!


Lange her diese Geschichte und doch sind die Reaktionen auf Schuld heutzutage nicht wirklich anders, oder?

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Dieser Beitrag wurde am 26. Februar 2015 veröffentlicht.

Blickwechsel

Ein Erlebnis, das der amerikanische Psychologe Dr. Scott Peck mal erzählte:


Eines Morgen bekam ich einen tränenreichen Anruf von einer Patientin, die ich wegen ihrer Depressionen behandelte. 

Sie erzählte mir am Telefon: "Mir geht es so fürchterlich! Alles hat sich gegen mich verschworen! Und jetzt bin ich auch noch mit dem Auto liegen geblieben! Ich weiß einfach nicht weiter, ich brauche unbedingt heute noch eine Therapiestunde!"

Ich sagte: "Okay, ich hab zwar wenig Zeit, aber ich versuche irgendwie noch eine Lücke in meinem Terminkalender finden, in die ich Sie einschieben kann. Kommen Sie einfach zu mir ins Büro."

Kurze Zeit später kam sie im Krankenhaus an, in dem ich arbeitete. Ich war gerade dabei durch meinen Kalender zu blättern. "Ich habe jetzt noch eineinhalb Stunden lang einen Termin, aber ich gebe Ihnen die Zimmernummern von zwei anderen Patienten, die sich bestimmt sehr über einen Besuch von Ihnen freuen würden, dann müssen Sie hier nicht untätig rumsitzen. Danach können wir uns treffen!"

90 Minuten später kommt die Frau freudestrahlend in mein Büro und hört nicht auf zu erzählen, wie gut ihr die letzten Stunden getan hätten. Endlich habe sie mal jemand anderem helfen können statt immer nur umgekehrt. 

"Das ist ja super, dann haben wir ja eine Therapie für Sie gefunden!", freute ich mich. "Jetzt machen Sie mal halblang", erwiderte die Frau, "Sie erwarten ja wohl nicht, dass ich so was jeden Tag mache!"


 

Jesus sagte mal:

"Denn wer versucht, sein Leben zu bewahren, wird es verlieren. Wer aber sein Leben um meinetwillen und um der guten Botschaft willen verliert, wird es retten." – Markus 8, 35 NLB 

Wir sollen bereit sein, für Jesus unser Leben zu verlieren! Was für eine Ansage! Nicht weil unser Leben unbedeutend wäre, sondern weil nichts – nicht mal das Leben selbst – sich mit dem vergleichen lässt, was wir durch Jesus gewinnen! Ein unendlich tolles Leben im Himmel!

Ich glaube, was er noch damit sagen möchte ist, dass es in einem erfüllten Leben nicht darum geht, sich krampfhaft und ständig Gedanken über das eigene Glück zu machen. Das ist auf Dauer sogar ziemlich anstrengend und zermürbend!

Vielmehr besteht das Rezept für ein erfülltes Leben darin, sich für Gerechtigkeit und Gottes Werte einzusetzen. Ganz so wie es Jesus getan hat, als er als Mensch auf dieser Erde unterwegs war. 

Tue das, was Du auf dem Herzen hast und wovon Du überzeugt bist. Dein eigenes Glück sollte nicht Dein absolutes Lebensziel sein. Dass klingt erstmal ziemlich widersprüchlich. Doch so kannst Du das finden, was Du Dir von Herzen wünschst, obwohl Du es gar nicht suchst. Es geht nicht darum, dass Du Dir selbst nichts gönnen sollst – sondern eher darum, dass wir manchmal doch ziemlich egoistisch unterwegs sind. Der Blick von uns weg, zu jemand anderem hin, kann Wunder wirken. 

Natürlich ist das Erlebnis von Dr. Peck nicht unendlich ausdehnbar. Depressionen brauchen oftmals eine gezielte Behandlung! Das ist wichtig, damit ein Ausweg aus diesem Teufelkreis, der einen gefangen nimmt, möglich werden kann. 


Lass uns gemeinsam die Augen offen halten, wie und in welcher Form wir Seine Werte leben können!


Du kannst ein fetter Segen für andere Menschen sein!

Alles Liebe auf diesem nicht immer einfachen, aber genialen und lohnenswerten Weg!


Deine Mandy


 


PS: Tobias ist so ein Mensch, der mich begeistert! 

Weil er so ein fetter Segen ist und seinen Blick auf die Menschen richtet, denen es gerade jetzt im Winter ziemlich dreckig geht! Ich war selbst obdachlos und weiß, dass diese Gesten unbezahlbar sind! Ich habe noch heute einige Gesichter der Menschen im Kopf, die mir etwas geschenkt haben und wenn es nur ein freundlichen Blick war … unbezahlbar wertvoll! Danke!
 

"Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan." – Matthäus 25, 45 LUT

Webseite: www.rosinenboembchen.de
Rosinenbömchen bei Facebook:   www.facebook.com/Rosinenboembchen

Dieser Beitrag wurde am 25. Februar 2015 veröffentlicht.

Beten in der Gruppe! Die 7 Gebetstypen …. :-)

"Sollen wir zum Abschluss noch beten?" – Allgemeines Gruppennicken!

"Ok, ich fang an. Martin, könntest Du Schluss machen? Alle anderen, betet, wenn ihr Euch dazu geführt fühlt!"

Spannung baut sich auf! Das Eröffnungsgebet wird in weniger als einer Minute zu Ende sein und dann stehst Du vor der Entscheidung! 


​Soll ich beten? Fühle ich mich dazu "innerlich geführt"? Wann soll ich beten? Wann wird der 'Schlussmacher' loslegen und der ganzen Sache ein Ende bereiten?


Hier mal eine einfache Liste, der 7 Typen, die Dir in so manchem Gebetstreff via Gemeinde oder Hauskreis über das Sofa rutschen könnten :P  

 

1. Der Eröffner

Man könnte meinen, der Schlussmacher wäre derjenige, der die ganze Macht in Händen hält, aber lass Dich nicht in die Irre führen. Der Eröffner sitzt an den Schalthebeln. Nicht nur, dass er oft derjenige ist, der den Schlussmacher auswählt; er gibt auch die Tonart für die ganze Gebetssession vor. Betet er lange, so werden die Leute nach ihm auch lange beten. Baut er lustige kleine Scherze in sein Eröffnungsgebet ein, werden die Leute nach ihm es wahrscheinlich auch locker angehen. Vor allem aber muss der Eröffner sich keine Gedanken um den Schlussmacher machen oder fürchten, dass ein anderer ihm das Wort abschneidet. Er kann einfach beten und sich dann entspannen. Seine Aufgabe ist nach wenigen Sekunden erledigt.

 

2. Der Fast-Beter

Das ist die Person, die in Deiner Nähe sitzt und ständig drauf und dran ist, zu beten. Du hörst immer, wie er mit seinem Atem Anlauf nimmt – dieses kleine Einatmen im letzten Moment, bevor jemand spricht. Du hörst es deshalb, weil es sich in der ohrenbetäubenden Stille der Gebetsgemeinschaft unglaublich laut anhört. Jedes Mal, wenn Du im Begriff bist, ein Gebet zu sprechen, hörst Du den Fast-Beter und hältst inne, weil Du ja keine Gebetszugentgleisung verursachen willst. Und dann …. betet er nicht! Also schickst Du Dich wieder an zu beten und wieder bremst Dich ein Einatmen von dem Fast-Beter aus. Es ist so ein hübscher kleiner Tanz.

 

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Dieser Beitrag wurde am 24. Februar 2015 veröffentlicht.

Beten UND Handeln!

Ich habe jetzt lange überlegt, aber mir fällt nicht mehr ein, um was es damals ging, als ich Gott eines Tages fragte: "Gott, warum machst Du nichts?"

Es war ein Thema das mich beschäftige und wo sich anscheinend nichts änderte. Die Antwort, die ich von Gott bekam, beschämte und beeindruckte mich zugleich. Ich kann mich bis heute gut an seine Worte erinnern: "Ich habe doch etwas gemacht  - ich hab Dich gemacht, Mandy!" 


Ich war beschämt, weil ich mal wieder feststellte, dass auch mein Handeln wichtig ist und beeindruckt, weil Gott mir genau das zutraut!

Man sagt: "Jeder ist sein Glückes Schmied!"  - ganz aus der Luft gegriffen ist dieses Sprichwort nicht.

Wenn Du einsam bist, aber immer nur Zuhause hockend betest, dass sich daran etwas ändert, Du jedoch keine Versuche unternimmst, Dich irgendwie unter Leute zu begeben … dann wirst Du wahrscheinlich über kurz oder lang noch einsamer werden. Ist Gott dann daran schuld?

Wenn Du arbeitslos bist und betest, dass Du einen tollen, neuen Job bekommst, aber Dir nicht die Mühe machst, Bewerbungen zu schreiben …. Kannst Du Gott dann ernsthaft vorwerfen, dass er nichts tut?


Das Vater Unser ist zwar ein alter Schinken, aber noch immer ein gutes Vorbild in Sachen beten!


Im Matthäus, Kapitel 6, Verse 9-13 kannst Du es nachlesen.

Jesus sagt, dass wir dafür beten sollen, dass das Reich Gottes kommen soll, nicht nur im Himmel, sondern auch auf der Erde. Und wir sollen heute für "unser tägliches Brot" beten. Verstehst Du? Es geht nicht nur darum, dass DU was zu futtern hast und Dein Lebensunterhalt gesichert ist – sondern Du sollst auch an die Leute in Deinem Umfeld denken. Es geht nicht um ein fettes Steak, sondern um einfaches Brot. Nicht um das Brot von morgen oder vom Freitag. Sondern lediglich um das Brot von heute!

Wir sollen beten, dass Gott uns so vergibt, wie wir anderen vergeben. Was für ein wichtiger Punkt! Oder erwartest Du tatsächlich, dass Gott Dir vergibt, während Du nicht bereit bist, anderen zu vergeben? So wie Du andere verurteilst, wirst Du auch selbst verurteilt werden (Matthäus 7, 1-5).


Ich finde es interessant, dass Gott von uns auch das erwartet, was wir von ihm erwarten!


Es gibt so viele Möglichkeiten, zu beten & aktiv zu handeln!

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Dieser Beitrag wurde am 23. Februar 2015 veröffentlicht.

My Daddy is go(o)d!

"Ich habe Schwierigkeiten, das Vaterunser zu beten, weil ich immer, wenn ich 'Vater unser' sage, an meinen eigenen Vater denke, der hart, unnachgiebig und rücksichtslos war. Ich kann nicht anders, als so auch über Gott zu denken."


Diese Aussage soll Martin Luther gemacht haben. Kommt Dir das bekannt vor?

Siehst Du Gott vielleicht auch durch die Brille Deiner Beziehung zu Deinem irdischen Vater? Ich nenne ihn jetzt mal 'irdischen Vater' – klingt zwar komisch, aber damit Du weißt, welchen Vater ich meine. 

Die erste Wahrnehmung wie ein Vater ist, entwickelt der Mensch in seiner frühesten Kindheit. Dieses Vaterbild ist tief verwurzelt - in jedem von uns.


Vielleicht gab Gott den Namen "Vater", wie er sich selbst nennt, auch den irdischen Vätern, weil sie ihren Kindern ein genaues Bild dessen vermitteln sollten, was einen Vater ausmacht?!


So würden sie recht schnell kapieren, wie Gott drauf ist – nämlich mindestens so genial wie ihr irdischer Vater! Tschja. Guter Plan. Nur blöderweise wurde daraus nichts. Denn die Sünde kam in die Welt und brachte totales Chaos.

Wenn es wirklich so gedacht war, dass irdische Väter Spiegel sein sollten, die Gottes Wesen zeigen, dann ging dieser Spiegel leider kaputt. Er ist zersprungen und zerbrochen und das Bild, das irdische Väter von Gott widerspiegeln, ist damit unvollständig oder sogar total zerstört.

Viele Menschen haben daran zu knabbern und so steht dieses Bild vom irdischen Vater wie eine Barrikade im Weg zur unendlichen Liebe des himmlischen Vaters. 

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Dieser Beitrag wurde am 20. Februar 2015 veröffentlicht.

Freakstock 2015 – Freaks gesucht! Erzähl von Dir!

Auch 2015 werde ich wieder beim Freakstock, dem Festival der Jesus Freaks, aufschlagen.

Ich bin da seit einigen Jahren und es ist jedes Jahr ein ganz besonderes Erlebnis!


Total verschiedene, bunte, geliebte Menschen treffen sich und feiern gemeinsam!

Was? – Na Jesus! Gottesdienste, Workshops, Konzerte und jede Menge Spaß!

Dieses Jahr gibt es ein neues Gelände; ein alter Flughafen. Die Fotos versprechen schon mal 'ne interessante Location! - Bin gespannt, wie das live aussieht und wie es wird.


Ich hab mir gedacht, dass es doch cool wäre, wenn man mehr von den Menschen erfährt, die das Freakstock besuchen. Also; Freaks - sprecht zu uns! :-)


Wenn Du beim Freakstock bist und Lust hast, mir Deine persönliche Geschichte mit Gott zu erzählen, dann melde Dich bei mir! 
 

  • Wie hast Du Gott zum ersten Mal erlebt?
  • Warum bist Du Christ? Bist Du es überhaupt?
  • Wie erlebst Du Gott im Alltag?
  • Was begeistert Dich an Jesus?
  • Warum besuchst Du das Freakstock?
  • Wie erlebst Du Gnade?


Diese Fragen können ganz gute Anhaltspunkte sein!

Erscheinen soll unser Gespräch hier auf dem Blog als Text und MP3. 1-2 Fotos von Dir + Vorname und fertig. Colin, der meine Blogartikel hier vorliest, ist dabei und wird die MP3 schneiden, also keine Angst vor Versprechern. Wird ganz easy und tut nicht weh.  ;-) - Pro Tag soll eine Person zu Wort kommen.


Persönliche Erlebnisse und Geschichten begeistern!
Es gibt nichts Schöneres, als Menschen zu ermutigen, sich selbst mal an Gott zu wenden! 


Bist Du dabei?

Dann melde Dich per E-Mail: info@gekreuzsiegt.de

Stell Dich kurz vor, erzähl einen kurzen Schwank aus Deinem Leben, schick wenn Du willst auch ein Foto, damit ich schon mal grob Bescheid weiß. Und schick am Besten noch Deine Handynummer mit, damit ich Dich erreichen kann und wir uns irgendwo auf dem Gelände treffen können.


Als Dankeschön gibt's nen Kaffee, was Leckeres, was zum Lesen …. lass Dich überraschen! :-)


Bis dahin, fettesten Segen!
Mandy

 


Alles Infos zum Freakstock: www.freakstock.de
 

Dieser Beitrag wurde am 19. Februar 2015 veröffentlicht.