Gott will nicht nur Mittel zum Zweck sein – er will Respekt!

Mal ehrlich – Hand aufs Herz – verhältst Du Dich Gott gegenüber manchmal wie ein Kind, das einen Wutanfall bekommt, weil es ein bestimmtes Spielzeug nicht haben kann? 

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Es schimpft wie wild rum, stampft bockig auf den Boden und die Welt scheint völlig aus den Fugen zu geraten. In diesem Moment schert es sich herzlich wenig drum, dass es von seiner Mutter über alles geliebt wird. Die Werte haben sich verschoben und dieses doofe Spielzeug nimmt in diesem Moment eine höhere Priorität ein als die Liebe von der Mutter, die doch eigentlich viel, viel wertvoller ist!

Man könnte vielleicht sogar sagen, dass die Mutter in diesem Augenblick Mittel zum Zweck wird …

 

Zugegeben, es ist ein etwas überzogenes Beispiel … 

Doch wie oft verschieben sich in Deinem und in meinem Leben die Prioritäten?


Jede Mutter wünscht sich, dass Ihr Kind glücklich ist. Und ich glaube auch Gott wünscht sich, dass wir Menschen ein glückliches Leben führen. Doch er weiß genau, dass wir dieses vollkommene Glück erst erleben, wenn wir kapieren, dass wir ganz und gar zu ihm gehören und Er unser Ein und Alles ist.


Das erste und größte Gebot lautet, dass wir Gott lieben sollen – 2. Mose 20, 2-5Und doch findet findet man nicht viele Menschen auf dieser Welt, die so ganz und gar – mit Haut und Haaren – aus der Hingabe an Gott leben. Dafür umso mehr Menschen, die sich auf eigene Faust durchs Leben schlagen. Die wenigen, die voll mit Gott – mit Jesus durchstarten – die hält die Gesellschaft doch irgendwie für durchgeknallt, für Freaks. Der Rest, die vielen, die ihr Leben selbst meistern wollen, erscheinen dagegen vollkommen normal. Tschja.

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Dieser Beitrag wurde am 23. Juli 2014 veröffentlicht.

Elia – Der Rain Man aus der Bibel

Wenn man sich mit dem Thema Gebet auseinandersetzt, dann kommt man um eine Geschichte aus dem Alten Testament nicht drum herum.

Es ist die von Elia, wie er um Regen betet bzw. darum, dass es nicht mehr regnet.

Er betet also, dass es bitteschön nicht mehr regnet – für sage und schreibe drei Jahre – und tatsächlich fiel in dieser Zeit kein Tropfen mehr vom Himmel. Das hatte natürlich eine katastrophale Dürrezeit zur Folge.

Es war wohl so, dass das ganze Volk Israel damals nichts mehr von Gott wissen wollte und schon durch Mose hatte Gott vorausgesagt, wenn dieser Fall wirklich eintrifft und sich keine Socke mehr für Ihn interessiert, dann wird er „den Himmel verschließen, so dass kein Regen mehr fällt und auf den Feldern nichts mehr wächst“ - 5. Mose 11, 17


Elia schien mit Gott eine ziemlich enge Verbindung zu haben, denn wer kommt denn bitte auf die Idee dafür zu beten, dass es drei Jahre lang nicht mehr regnet? Vor allem, was hat das für einen Sinn?

Ich gehe also davon aus, dass Elia den Gedanken direkt von „oben“ bekam, genau eben dafür zu beten: 3 Jahren keinen Regen …. Er ignorierte diesen Gedanken oder Eindruck oder was auch immer nicht, sondern er hörte drauf! Ich vermute, dass er selbst ziemlich erstaunt war, dass es ab sofort trocken blieb. 




Übrigens betete der gute Elia nicht nur fürs Wetter, sondern z.B. auch für eine Witwe, die ihn mit lecker Essen versorgte, dass das Öl und das Mehl in ihrem Topf nicht ausgingen – und es ging nicht aus (1. Könige 17, 8-17).



Und dann – der größte Knaller – der Sohn dieser Witwe stirbt! Elia hockt sich zu dem toten Jungen und betet, dass er doch bitte wieder aufwacht – und plötzlich lebte der wieder (1. Könige 17, 18-24)! 



Und dann betete Elia noch um Feuer vom Himmel für sein Brandopfer, damit die Menschen erkennen sollten, wer der wahre Gott ist – und der Altar fing Feuer (1. Könige 18, 1-40). 





Ein absolut krasser Typ, dieser Elia! Der scherte sich drum, was Gott dachte, und nicht, was andere Menschen von ihm hielten  …


…. der hockte sich zu einem Toten und betete, dass der doch bitte wieder lebendig wurde. Da wäre ich gern dabei gewesen!





Und schließlich, drei Jahre später, bat er um Regen – und der Regen kam in Strömen!



Aber das war nicht so ein: „Gott, bitte lass es regen!“ – Gebet und drei Minuten später öffnen sich die Schleusen des Himmels. Nein, das lief ganz anders:



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Dieser Beitrag wurde am 22. Juli 2014 veröffentlicht.

Wenn Du Gott nicht hörst …

Es gibt so Tage, an denen Gott scheinbar schweigt.
Tage, an dem ich mit ihm spreche, aber es scheint nichts zurückzukommen. Es ist still. Gott schweigt.
Ich höre nicht das Geringste.


Wahrscheinlich werde ich nie verstehen, warum es solche Tage gibt. Warum ich an bestimmten Tagen nichts von Gott höre. Wer weiß, was da alles mit reinspielt …

Vielleicht bin ich zu abgelenkt?
Vielleicht hat Gott ja auch mal nichts zu sagen?
Vielleicht will er, dass ich so etwas ganz anderes entdecke?


Ich kann nicht alles, was passiert oder eben nicht passiert, durchschauen und begreifen. Aber ich weiß, dass solche Tage dazu gehören. Ich weiß, dass ich daraus nicht auf mein Verhältnis zu Gott oder auf seine Haltung mir gegenüber schließen sollte. Ich glaube ohnehin, der Mensch neigt dazu in bestimmten Situationen dazu, viel zu viel hinein zu interpretieren, als da eigentlich ist … anstatt sie anzunehmen wie sie ist und die Klappe zu halten.
 

Gottes Stimme zu hören bedeutet auch Training – den richtigen Kanal suchen, die feinen und leisen Klänge rausfiltern …


Ob Du Gott gerade hörst oder nicht – er ist da! Wenn Du an ihn glaubst und ihn Chef und Freund in Deinem Leben sein lässt, dann kann diese Verbindung nicht getrennt werden!

 

"Nichts kann uns von seiner Liebe trennen. Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder unsere Ängste in der Gegenwart noch unsere Sorgen um die Zukunft, ja nicht einmal die Mächte der Hölle können uns von der Liebe Gottes trennen. Und wären wir hoch über dem Himmel oder befänden uns in den tiefsten Tiefen des Ozeans, nichts und niemand in der ganzen Schöpfung kann uns von der Liebe Gottes trennen, die in Christus Jesus, unserem Herrn, erschienen ist." - Römer 8, 38-39 NLB

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Dieser Beitrag wurde am 21. Juli 2014 veröffentlicht.

1 Jahr “Unendlich Geliebt” Einkaufswagenchips

Liebe Leute,

heute – naja, genau genommen gestern, am 11. Juli 2013 habe ich die ersten UnendlichGeliebt Chips zugeschickt bekommen. Das ist nun 1 Jahr her! 

Nichts ahnend was sie für ne große blaue Welle mit sich bringen. So viele schöne Rückmeldungen!

Vielleicht ein guter Zeitpunkt um mal zu fragen, was Ihr mit den Chips alles tolles erlebt habt?

Genieß den Tag!

 

Mandy

 

PS: Chips bestellen? HIER KLICKEN


Danke Heike – hammer Arbeit, Hammer Bild! :-)
 


Oberknaller – ne Torte von Ju Lee!

Dieser Beitrag wurde am 12. Juli 2014 veröffentlicht.

Ich bin dann mal weg!

Liebe Freunde, Blogleser, Bekannte und Unbekannte,

es ist mal wieder Zeit für eine Blogpause, um mich mit anderen Dingen zu beschäftigen: z.B. endlich den aufgeschobenen Beitrag für ein Jugendbuch zu schreiben, weiter an der Wohnung werkeln, verreisen, am Samstag meinen Geburtstag feiern, lesen, laufen, shoppen … und das ein oder andere Fußballspiel steht ja auch noch an.


Bis zum 20. Juli melde ich mich ab, auf Facebook poste ich immer mal den ein oder anderen älteren Blogartikel oder Du kannst Dich selbst im Archiv austoben – hier klicken

Einkaufswagenchipfinderrückmeldungen poste ich auch und was mir sonst noch einfällt, nach Lust und Laune.


Das Seelen-Futter läuft wie gewohnt weiter und ja … Fußball-Bibeln können zu den WM Spielen natürlich auch noch abgestaubt werden. 

 

Bis bald in neuer Frische!

Winke, Winke!

Mandy

 

Dieser Beitrag wurde am 7. Juli 2014 veröffentlicht.

Kannst Du Dir selbst vergeben?

Weiße Farbe ist 'ne praktische Sache!

Zumindest dann, wenn frau einen Wutanfall hatte, in dem die zufällig rumliegende Tomate mal eben gegen die weiße Wand flog. 

So geschehen heute Morgen …. 

Mittlerweile ist mein Blutdruck wieder im Normalbereich und die Wand erstrahlt in neuem Weiß!

Sie waren relativ schnell beseitigt, die roten Matschspuren = alles wieder schick jetzt!

Über den Tomatenwurf hab ich mich auch noch geärgert, als bereits alles wieder alles weiß war.


Wie oft geht's uns so, wenn's um die eigene Vergebung geht?


Gott hat uns längst vergeben, doch selbst knabbern wir manchmal noch ewig dran rum. Wenn es um die eigene Schuld geht, sind wir selbst die strengsten Richter. Jesus sagte zu der Ehebrecherin damals:

 »Ich verurteile dich auch nicht. Du kannst gehen; aber tu diese Sünde nicht mehr!«Johannes 8, 11 GNB


Das hat er so oder ähnlich schon zig mal zu mir und auch zu Dir gesagt! Und jetzt mal ehrlich:


Wer kann denn ein besseres Urteil sprechen – Du oder Jesus?

Diese Frage stell ich mir, wenn es mal Dinge gibt, die ich mir selbst nicht so schnell verzeihen kann. Mein Tomatenwurf ist wohl ein geringes Übel; es gibt so Angelegenheiten, da tut man sich wohl wesentlich schwieriger mit dem Vergeben: Abtreibung, Erziehungsfehler, Drogen, Betrug, Lügen … die Liste ist lang. Dabei ist man selbst ist immer ein schlechter Richter! Wir sind nicht in der Lage, die Dinge zu überblicken, weil wir verletzt sind und oftmals auf ganz andere Stimmen hören. Unvergebene eigene Fehler machen die Seele krank und tun weh.


Jesus kennt Deine Situation in- und auswendig. Er sieht sie durch eine andere Brille. 

Wenn er sagt: "Ich verurteile Dich nicht!" – dann sagt er das nicht einfach so daher, sondern weil er Dein Herz sieht. Er sieht Deine Beweggründe, er sieht, wie sehr Dich diese Schuld belastet und er weiß genau, ob Du am liebsten die Uhr zurückdrehen würdest.

Deine Schuld hat einen Jesus gekostet! Für Deine Schuld … und auch für meine und die von Millionen anderen Menschen … starb Jesus am Kreuz! Und wenn Jesus Dich nicht mehr dafür verurteilt und Dich freispricht, dann solltest Du diesen Freispruch auch annehmen! 

"Gott hat uns zur Freiheit berufen!" – vgl. Galater 5, 13

 

In welchem Bereich kannst Du heute anfangen, diese Freiheit anzunehmen?


Viel Erfolg und Geduld dabei!
Deine Mandy

 

PS: Um theologisch sauber zu bleiben; die weiße Farbe hat meinen Tomatenmatsch übertünscht - Jesus hingegen beseitigt die Sünde, er hat sie völlig entfernt und nicht nur übermalt. ;-)

 

Dieser Beitrag wurde am 5. Juli 2014 veröffentlicht.

Taufe, ein himmlisches Coming-out!

Würdest Du jemanden heiraten, der Eure Ehe geheimhalten will?

Das wäre doch irgendwie komisch - oder? 

Wenn Du Christ wirst, dann gehst Du mit Gott auch 'ne Beziehung ein – eine lebenslange Verbindung. Es ist die eine Sache zu erkennen, dass Gott Chef ist und Du seine Hilfe, Gnade und Vergebung brauchst. Aber es ist nochmal was ganz anderes, das öffentlich zu machen und Dich vor Familie, Freunden, Arbeitskollegen zu outen und zu erklären, was es Dir bedeutet, dass Gott in Deinem Leben die Hauptrolle spielt!


Jesus sagte zu seinen Jüngern, bevor er sie in die weite Welt schickte:

"Geht hinaus in die ganze Welt, und ruft alle Menschen dazu auf, mir nachzufolgen! Tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!" - Matthäus 28, 19 HFA 


Die Taufe in der Bibel läuft so ab, dass die Menschen in den Fluss stiegen und dann da einmal kurz untergetaucht wurden. In der Bibel heißt es, wenn man Christ wird – also wenn man daran glaubt, dass Jesus für die Sünden gestorben ist und das für sich annimmt, dann wird man ein "neuer Mensch". 

"Gehört jemand zu Christus, dann ist er ein neuer Mensch. Was vorher war, ist vergangen, etwas Neues hat begonnen." - 2. Korinther 5, 17 HFA


Als öffentliches Zeichen vor all den Leuten und auch vor dem Unsichtbaren (Epheser 6,12) taucht man im "alten Leben" ab – stirbt quasi mit den alten Schulden (Sünden) - und taucht als neuer Mensch mit einem "neuen Leben" wieder auf. Mehr dazu kannst Du auch hier lesen: Römer 6, 3 – 11.


Die Taufe ist allerdings kein Ticket für den Himmel. Die Taufe ist lediglich ein Folgeschritt vom Glauben an Jesus -  ein himmlisches Coming-out sozusagen. Allein der Glaube an Jesus zählt und ist das, worauf es ankommt!

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Dieser Beitrag wurde am 2. Juli 2014 veröffentlicht.