Beschenken und beschenkt werden!

M e r r y  B i r t h d a y, Ihr Lieben! 


Es ist Weihnachten! Weihnachten ist Geburtstag!

Gott sei Dank für das größte Geschenk auf Erden = Jesus!


Ich dachte mir, es wäre doch schön, wenn wir auch nach Weihnachten Menschen in unserem Umfeld beschenken! :-) 


Gott hat uns beschenkt, beschenken wir andere! 

 

Ich habe 24 BasisBibeln fertig verpackt und abschickbereit!   :-)


- Mehr Infos dazu: www.basisbibel.de
- Bei Facebook: www.facebook.com/basisbibel.de

 

Wem könntest Du damit eine Freude machen?


Vielleicht der Postfrau, der Bäckerin, den Müllmännern, den Nachbarn, der älteren Frau ein paar Häuser weiter, Deinem Friseur, dem Obdachlosen der oft vorm Discounter rumsitzt, der Kindergärtnerin, Deinem Zahnarzt  ….


Wenn Du eine Idee hast, dann schreibe bis einschl. 27. Dezember 2014 einen Kommentar dazu und erzähle davon!


Am 27. Dezember werde ich dann schreiben, wem ich gerne eine zuschicken möchte.
 

 

Und jetzt wünsche ich jedem einzelnen wunderschöne Weihnachtstage! Genieß die Zeit!

 

Alles Liebe von Herzen!

Mandy

 

 

… vielleicht steht ja bald Deine Adresse auf einem dieser fetten Briefe! :-)

 
 

Dieser Beitrag wurde am 24. Dezember 2014 veröffentlicht.

Weihnachtsblogpause

Ihr Lieben,

ich werde eine Weihnachtsblogpause einlegen – also eine Weile keine neuen Blogbeiträge schreiben.


Die Weihnachtsbriefaktion, die Weihnachtsbriefe in die Ukraine, "Weihnachten allein? Das muss nicht sein!", Adventskalender befüllen und die Geschenke dafür organisieren und verschicken – all das will auch erledigt werden und soll nicht in übermäßigen Stress ausarten.


Ich brauche Zeit für mich, um (Un)Wichtiges zu erledigen, zu genießen, auszuruhen und meiner momentanen Lieblingsbeschäftigung dem Joggen nachzugehen! 


Nach den Weihnachtsfeiertagen bin ich wieder zurück und werde hoffentlich voller neuer Energie, Ideen und Liebe bloggen!   :-)
 

Ich werde bei Facebook auch mal ältere Artikel ausgraben und neu verlinken. Gern kannst Du Dich auch selbst im Archiv umsehen. 


Und wer weiß, was es am 24. Dezember hier so gibt ….   :-)


Da ich hin und wieder Mails bekomme, ala´: "Kann ich Dir Weihnachten was Gutes tun? Wünschst Du Dir etwas?" 


Ich freue mich auch über persönliche Weihnachtsgrüße. Die können gern an mein Postfach geschickt werden:

www.gekreuzsiegt.de

Postfach 45 04 80

12174 Berlin 


Ich habe auch einen Wunschzettel – hier klicken - wo man sich Ideen über kleinere und größere Wünsche von mir holen kann. Entweder direkt über Amazon bestellen oder im Laden des Vertrauens kaufen. :-) 

 

Nun wünsche ich Dir eine schöne Weihnachtszeit! Schön, dass es Dich gibt!

 

Nun noch eines meiner momentanen Lieblingssongs! :-)  Einfach wirken lassen!

Ich stehle mich auch ein bißchen davon und wünsche Dir alles Liebe und fetten Segen! 


Deine Mandy


 

Dieser Beitrag wurde am 15. Dezember 2014 veröffentlicht.

EXODUS: Götter und Könige – 5×2 Freikarten, Lust auf Kino?

Einer der größten Männer der Bibel ist ohne Zweifel Mose!


Exodus ist das 2. Buch Mose in der Bibel, das ist altgriechisch und bedeutet "Ausgang" oder "Auszug". Denn in diesem Buch wird berichtet, wie Mose kämpft, um ein ganzes Volk aus der Sklaverei in Ägypten zu befreien. Wie er mit sich und Gott hadert. Wie er dran bleibt, trotz aller Widrigkeiten und Gefahren. Und wie er es letztendlich schafft, ein Volk aus Ägypten in die Freiheit zu führen!


Ab 25. Dezember wird darüber ein Film von Regisseur Ridley Scott (Gladiator) in die Kinos kommen.

Ich hatte die Möglichkeit, diesen Film vorab in einem Screening zu sehen. Beeindruckend!

Das Ding läuft in 3D – dadurch ist er umso mitreißender und packender. Man ist eben mittendrin, statt nur dabei. Ich war ziemlich gespannt, wie die Story von Mose umgesetzt wird, vo rallem auch die 7 Plagen oder auch die Teilung vom Roten Meer. Ich wurde nicht enttäuscht = Großes Kino!


Beeindruckend find ich immer wieder die absolute Demütigkeit von Mose!


Auf einem Berg, wo Mose die Schafe hütet, bekommt er plötzlich eine skurrile Erscheinung Gottes durch einen brennenden Dornbusch: „Da rief Gott ihn aus dem Busch und sprach: Mose!“  

Mose erschreckt sich erstmal und bleibt wie angewurzelt stehen. Um ihn herum ist nichts als die Wüste, Sand und Tiere. Und da ruft ihn plötzlich einer mit seinem Namen. Und Mose antwortet:  „Hier bin ich.“ 2. Mose 3, 4


Das ist doch die Antwort, die Gott von jedem einzelnen erwartet! Es ist total egal, wie Dein Leben aussieht!

Egal, ob Du ein 40-jähriger Mörder bist (so wie Mose), egal ob Du eine 17-jährige alleinerziehende Mama, 48-jähriger Frührentner, 60-jähriger hinduistischer Bettelmönch, 70-jähriger Atheist oder 95-jähriger Ex-Nazi mit Kriegstrauma bist.


Egal in welcher Wüste Du gerade abhängst. Wenn Gott Dich beim Namen ruft, dann solltest Du antworten: "Hier bin ich!"

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Dieser Beitrag wurde am 13. Dezember 2014 veröffentlicht.

Vergiss nicht Deinen Körper!

958,1km bin ich in diesem Jahr bisher gelaufen.

Vielleicht werden es sogar noch 1000km.
Wäre cool!

Seit März habe ich wieder mit dem Joggen begonnen. Ich bin Gott unglaublich dankbar dafür!

Mit 20 Jahren bin ich einen Marathon gelaufen, das hat mir Spaß gemacht. Damals war ich ein Wettkampf-Typ; immer schneller, besser, weiter.


Einige Jahre später bin ich krank geworden; Hirntumor. In diesen 2-3 Jahren, wo sich das Ganze hinzog, gab es Tage, wo ich lieber sterben, statt leben wollte …. wo ich vor Schmerzen kaum aufstehen konnte und wenn dann mit Krücken laufen musste, weil mein Bein nicht mehr so gut funktionierte und mein Fuß sich komisch nach innen drehte. Häufig gab es Tage, an denen ich total schlapp und müde war …


Und als der Tumor besiegt war, da war es auch heftig. Mein rechter Arm und mein rechtes Bein sind bis heute nicht mehr so fit und teilweise auch gefühllos geblieben. Der Tumor hat in meinem Kopf irreparabel Nerven abgedrückt, die für die Bewegung der rechten Körperhälfte zuständig sind. Außerdem kamen zwei leichte Schlaganfälle dazu, die das Ganze nicht gerade begünstigt haben.


Gut, dass andere Gehirnteile meines Hightech-Hirns diese Funktion größtenteils übernommen haben. Trotzdem war es für mich eine schwer anzunehmende Umstellung und jedes Mal ein Kraft- und Geduldsakt, lästige Reha- und Ergotherapietermine wahrzunehmen. Zu oft hab ich sie einfach ausfallen lassen … 

Und dann wäre da noch die Sache mit meinem Blut bzw. Rückenmark, was durch die Bestrahlung nicht mehr ausreichend rote Blutkörperchen produziert. 2-3 Jahre lang bekam ich regelmäßig Bruttransfusionen.

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Dieser Beitrag wurde am 11. Dezember 2014 veröffentlicht.

(Ab)genutzte Liebe?!

u n e n d l i c h g e l i e b t

steht auf den Chips - ohne Anfang, ohne Ende - um auf die unendliche und bedingungslose Liebe Gottes hinzuweisen!


Du bist von Gott unendlich geliebt!


Für die einen ist das ein abgedroschener Spruch, eine Binsenweisheit ohne wirkliche Bedeutung. Vielleicht 'ne gute Werbemasche, denn wer wünscht sich keine bedingungslose Liebe?
Also ist es doch eigentlich ein ganz gutes Konzept, mit unendlicher Liebe zu werben!


Doch Worte nutzen sich genauso ab wie alles andere, das zu häufig gebraucht wird. Sie verlieren an Wert, sie verlieren ihren Biss und irgendwann wirken sie nur noch langweilig und fade. Sie sind out ….

 

Die blauen Einkaufswagenchips gibt es nun seit fast anderthalb Jahren und ich muss ehrlich zugeben, sie haben mein Leben ein Stückweit verändert! 


Sie haben mein Denken und vor allem mein Herz revolutioniert. Nicht nur, weil ein Teil unserer Wohnung wie ein Versandlager aussieht oder weil seit dem 11. Juli 2013 kein Tag ohne Chipbestellung verging …. 

Nein, es ist viel mehr passiert! Diese unendliche Liebe Gottes, die keinen Schlussstrich, kein Ende und keine Zerreißgrenze kennt, ist von meinem Verstand in mein Herz gerutscht. Vor dieser ganzen Chipsaktion spielte sich Glaube mehr in meinem Kopf ab. Ich bin ein recht rationaler Mensch und mir fällt es eher schwer, Gefühle aufzubringen. Vor allem Gefühle für etwas, was ich nicht sehen und (be)greifen kann.

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Dieser Beitrag wurde am 10. Dezember 2014 veröffentlicht.

Der freigiebige Baum

Shel Silverstein (*25.09.1930; † 10.05.1999) war ein Musiker, zeichnete Comics und schrieb u.a. auch Kinderbücher. 


Das Buch, mit dem Originaltitel The Giving Tree hat mich beeindruckt. 

Der erste Satz darin lautet: "Geben ist seliger als nehmen." - Apostelgeschichte 20, 35 LUT


Es handelt von einem Apfelbaum, der einen kleinen Jungen sehr gerne hat. Es macht den Baum glücklich, den Jungen glücklich zu machen. Der Kleine klettert beinahe täglich auf ihm herum, schaukelt in den Ästen, liegt in seinem Schatten, futtert dabei seine Äpfel oder bastelt sich aus den Blättern eine Krone.


Die Zeit vergeht. Der Junge wird größer und er kommt längere Zeit nicht mehr zu dem Baum. Eines Tages ist er doch wieder da, der Baum freut sich ihn wiederzusehen.

Die Wünsche des Jungen, aus dem ein Mann geworden ist, haben sich verändert. Er braucht Geld. Und so schenkt ihm der Baum Jahr für Jahr seine Äpfel, damit er sie verkaufen kann.

Bald vermacht er ihm auch seine Äste und seinen Stamm, damit der Mann für Frau und Kinder ein Haus bauen kann.

Eines Tages, kehrt er als alter Mann zu dem Baum zurück, der ihn so lieb hat. Der Baum hat ihm soviel gegeben …. nur ein alter Stumpf ist von ihm noch übrig geblieben. Der alte Mann setzt sich an den Stumpf, um sich auszuruhen. Und der freigiebige Baum gibt noch einmal.



Es ist eine schöne, einfühlsame und doch auch traurige Geschichte.
Ich liebe sie, weil sich mich an Jesus erinnert.

Paulus schreibt im Philipperbrief:  "Er verzichtete auf alles … " (Philipper 2, 7 NLB)


Aus Liebe zu den Menschen streckte er seine Arme zur Kreuzigung aus, öffnete seine Hände …. damit sich für uns die Türen des Himmels öffnen! Er gab alles für uns uns. Er gab sein Leben!


Und was machen wir damit? Denken wir etwa, dass Christsein hauptsächlich aus dem besteht, was wir für Gott tun??

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Dieser Beitrag wurde am 8. Dezember 2014 veröffentlicht.

Mit anderen Augen sehen …


Grüne Flasche in den Grünglas – Container.
Braune Flasche in den Braunglas – Container.
Weiße Flasche in den Weißglas – Container

 


Wenn wir jemanden begegnen, zählt oft der erste Augenblick und wir wissen, in welche Schublade wir ihn stecken:  jung – alt – hübsch – offen – abstoßend – verschlossen – sympathisch – unsympathisch …. 


Gib doch heute mal nur einem bestimmten Menschen, die Chance sich zu zeigen, wie er wirklich ist – ohne gleich von Dir in eine Schublade gestopft zu werden.

Vielleicht ist Dein Kollege gar nicht so arrogant, wie er Dir immer vorkommt?!

Vielleicht ist die neue Nachbarin gar nicht so unsympatisch?!  


"Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz."  - 1. Samuel 16, 7 


Wir sind Menschen und können niemals durch die Augen Gottes schauen, aber wir können lernen Vorurteile abzulegen und Menschen mit der Liebe Gottes sehen und kennenlernen!   

Auf geht's!


Deine Mandy

 

Dieser Beitrag wurde am 5. Dezember 2014 veröffentlicht.