Was bedeutet eigentlich Pfingsten?

Der Begriff Pfingsten geht auf das altgriechische Wort „pentekoste“ („der Fünfzigste“) zurück. Pfingsten hat kein festes Datum, so wie Weihnachten. Denn Pfingsten feiert man immer genau 50 Tage nach Ostern und Ostern variiert vom Datum ja auch.

Immerhin kannst Du davon ausgehen, dass zwischen dem 10. Mai und dem 13. Juni irgendwo Pfingsten im Kalender steht. Genau genommen, der Pfingstsonntag und der Pfingstmontag!


Was wird nun eigentlich gefeiert? 

Die Kurzform: Gefeiert wird der Heilige Geist, bzw., dass er zu den Menschen gekommen ist. Der Heilige Geist ist sowas wie unser Draht zu Gott. Das Navi vom himmlischen Chef, das Dir hilft zu verstehen, wo es langgeht. Den Heiligen Geist könnte man auch als eine Art Nabelschnur bezeichnen, durch die Du versorgt wirst mit allem, was Du hier auf der Erde so brauchst.


Im Klartext: Der Heilige Geist ist Gott in Action!


Rückblick: Jesus wurde gekreuzigt (Karfreitag) und tauchte ca. 3 Tage später wieder auf (Ostersonntag, manche meinen auch Ostermontag) – dann lief er wieder 40 Tage auf der Erde rum, bis er wieder in den Himmel gebeamt wurde (Himmelfahrt). 

Doch er ging nicht einfach so wieder weg, sondern er versprach seinen Freunden etwas – das kannst Du in der Apostelgeschichte lesen:  "Aber ihr werdet den Heiligen Geist empfangen und durch seine Kraft meine Zeugen sein in Jerusalem und Judäa, in Samarien und auf der ganzen Erde." (Vers 8)


10 Tage später, nachdem Jesus zum zweiten Mal diese Erde verlassen hat, war es dann soweit:


Großes Kino! Der Heilige Geist kommt!

"Am Pfingsttag waren alle versammelt. Plötzlich ertönte vom Himmel ein Brausen wie das Rauschen eines mächtigen Sturms und erfüllte das Haus, in dem sie versammelt waren. Dann erschien etwas, das aussah wie Flammen, die sich zerteilten, wie Feuerzungen, die sich auf jeden Einzelnen von ihnen niederließen. Und alle Anwesenden wurden vom Heiligen Geist erfüllt  … " - Apostelgeschichte 2, 1-4 NLB

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Dieser Beitrag wurde am 23. Mai 2015 veröffentlicht.

“Mein Glaube trägt mich!”

Vor einigen Tagen schrieb ich, dass ich BasisBibeln zum Weiterschenken verschenke. Daraufhin schrieb mir Stephanie eine Mail, die mich sehr bewegt hat. Ich darf sie mit Euch teilen. Warum ich das möchte? Weil ich eine Idee dazu habe – aber jetzt erstmal Stephanie:


"Ich bin seit meinem Koma vor 3 Jahren vom Hals abwärts gelähmt. Ich werde durch einen Pflegedienst versorgt. Aber das beinhaltet nur waschen, drehen alle 3h im Bett und die Versorgung meiner ganzen Schläuche, die aus dem Körper ragen.
 

Meiner Mutter Dorothea würde ich gerne eine Bibel schenken. Sie ist selbst schwer krank. Aber ihre Liebe ist so groß, dass sie mich Tag für Tag mit all dem versorgt, was der Pflegedienst nicht macht. Unter anderem mit vielem, was ich nicht bezahlen kann. Und dann gibt mir meine Mutter ihre Liebe. Heute war sie schon zweimal da, obwohl sie sehr große Schmerzen hatte. Sie hat ein großes Hämatom im Kopf und hatte erst Anfang März deshalb einen Schlaganfall. Trotzdem kommt sie. Sie sagt immer, sie möchte, dass ich es schön habe.

Vor drei Jahren fühlte ihr Herz, dass irgendwas mit mir nicht stimmt. Sie kam deshalb in meine Wohnung. Sie war unruhig, sie war überzeugt, mit mir ist was Schlimmes passiert. Es war mein Glück, dass ihre Muttergefühle ihr dies signalisierten. Sie fand mich bewusstlos vor und rief den Krankenwagen.

6 Monate saß sie täglich 18 Stunden an meinem Bett. Sie sagte mir später, immer, wenn sie mich streichelte, weinte ich. Da wusste sie, ich spürte, dass sie da ist. Bevor sie ins Krankenhaus kam, ging sie mit meinen 3 Schwestern in unsere Kirche, um dort für mich zu beten. Sie haben Gott gebeten, mich wieder wach werden zu lassen, danach haben sie gesungen immer wieder den 23. Psalm.

Es kam der Tag, an dem die Ärzte die Apparate abschalten wollten, weil sie mich nicht aus dem Koma bekamen und alle meine Organe versagten. Meine Mutter war aber überzeugt, der liebe Gott lässt mich wieder aufwachen und sie verhinderte die Abschaltung. Da schenkte sie mir zum dritten Mal das Leben. Ich schaffte es, nach 6 Monaten aufzuwachen. Seitdem kommt sie Tag für Tag.

Vor eineinhalb Jahren stürzte sie so schwer, dass sie sich eine Trümmerfraktur der Schulter zuzog. Seitdem hat sie sehr starke Schmerzen und kann ihren Arm nicht mehr richtig bewegen. Trotzdem hält sie das nicht davon ab, mich liebevoll zu versorgen. Ich soll es doch schön haben.

Ich liege hier im Bett und schreibe dies mit meiner Umfeldsteuerung. Sie wird mit den Augen bedient. Ich bin ihr sehr dankbar für all das, was sie für mich tut. Auch wenn ich mir sehr viel Sorgen um sie mache. Sie ist jetzt 77 Jahre alt und braucht eigentlich viel mehr Ruhe und Zeit für sich. Ihr tiefer Glaube stärkt sie. Und sie weiß, dass Gott ihr die Kraft gibt. Ihr würde ich gerne die Bibel schenken."


Beindruckend! Natürlich bekommt Stephanies Mutter Dorothea eine BasisBibel!


Ich fragte Stephanie, wie es zu all dem kam. So erzählt sie mir in weiteren Mails ihre lange Geschichte. 

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Dieser Beitrag wurde am 23. Mai 2015 veröffentlicht.

Missbrauch – An die Täter …

*TriggerWarnung*


Vor einigen Tagen schrieb ich über (sexuellen) Missbrauch:


Menschen, die Missbrauch erleb(t)en, gibt es mehr als genug. Genaue Zahlen gibt es nicht, nur Vermutungen. Denn es passiert oft still und heimlich. Die Nachwirkungen sind alles andere als still, sie toben ein Leben lang in der Seele eines Menschen … und doch oft heimlich. Schließlich hört sich keiner gerne an, dass es doch nun mal "gut sein muss mit der schlimmen Kindheit"!

Missbrauch hinterlässt tiefe Wunden. Wunden, die wohl niemals komplett verheilen … Schon gar nicht ohne Gottes Hilfe! 


Wer sind die Täter/innen? 

Laut Zartbitter e.V.  (eine Kontakt- und Informationsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen) sind die Täter zu 1/3 in der eigenen Familie und 2/3 außerhalb des familiären Umfelds zu finden. Zu 75-80% handelt es sich um männliche Täter.


Ich bin weder Ärztin noch Psychotherapeutin und werde hier nicht anfangen über die Gründe zu spekulieren. Ich möchte die Täter/innen auch nicht in Schutz nehmen oder entschuldigen. Ich möchte sie direkt ansprechen:

 


Lieber Täter*!

* Ich spreche der Einfachheit halber vom Täter, meine aber durchaus auch Täterinnen – ja, auch die gibt es.


Falls Du über Google oder sonstwie hier gelandet bist … hier geht's um Dich!

Ich spreche Dich mal so an, weil du die Überschrift interessant genug fandest, um hier weiterzulesen. Und weil vielleicht in jedem Menschen ein potenzieller Täter steckt – jeder schuldig werden kann. Laut Charité werden z.B. die wenigsten Kindesmissbräuche von pädophilen Tätern begangen – es geht da oft mehr um Machtmissbrauch.

Ich glaube, Du hast oft genug gehört, wie ein Leben von missbrauchen Menschen verlaufen kann. Aber weißt Du, was es wirklich bedeutet? Ich nehme an, es ist ähnlich wie mit den Hinweisen auf Zigarettenpackungen: Du weißt, dass Raucher Lungenkrebs bekommen können – aber wie abstrakt bleibt das?!?!?!


Weißt Du, was das für ein Leben wirklich bedeutet?

Warst Du selbst Opfer? Hast Du Liebe und Geborgenheit nie erlebt? Oder doch? Und dann wurde drauf geschissen?? Wie unglaublich tragisch, wenn Du das nun weitergibst! Ein schrecklicher Teufelskreis!

Vielleicht erklärt Deine kaputte Seele einiges, aber sie entschuldigt nichts! Du bist ein erwachsener Mensch und hast Verantwortung, ob Du willst oder nicht! Du musst Dich dieser Verantwortung stellen!

Vielleicht ziehst Du Dir ab und an (Kinder)pornos rein und hast Dich noch nie aktiv an einem Kind vergangen?! Es ist kein Geheimnis, dass dieses perverse Zeug eine Sogwirkung hat.

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Dieser Beitrag wurde am 21. Mai 2015 veröffentlicht.

Steh auf und geh!

Dieser Blogbeitrag fällt in die Kategorie: Horror!

Denn horrormäßig kann es tatsächlich werden, wenn verletzte Menschen so tief verletzt sind, dass sie wiederum andere verletzen.


Es gibt da eine Geschichte in der Bibel, da rollen wortwörtlich Köpfe! Na ja, einer zumindest … 


Im Markus 6, 14-29 geht es um Herodias, das ist die Frau vom König Herodes. Die war vor Herodes mit dessen Halb-Bruder Philippus verheiratet. Doch dann kam eben Herodes daher und schnappte seinem eigenen Bruder die Frau weg, die beiden wurden ein Paar. Das war nach jüdischer Tradition ein absolutes No-Go: totale Sünde! 

Zur gleichen Zeit lebte Johannes, der Täufer – das war ein angesehener Prophet. Der kam eines Tages zu Herodes und wies ihn darauf hin, dass diese Heirat absolut nicht in Ordnung sei! Als die gute Herodias das mitbekam, wurde sie extrem wütend. So krass wütend, dass sie Johannes umbringen wollte, denn sie hatte Schiss, dass er es schafft, sie und Herodes auseinanderzubringen.


Kurz darauf feierte König Herodes seinen Geburtstag, auf dessen Party tanzte auch seine Tochter, die Prinzessin. Da sie soooo toll tanzte, durfte sie sich etwas wünschen!

»Ich gebe dir alles, was du willst, und wenn es die Hälfte meines Königreichs wäre!« (Vers 23) versprach ihr Vater. Die (wahrscheinlich ziemlich verwöhnte) Tochter hatte so spontan erstmal keine Ahnung, was sie sich wünschen sollte. Also fragte sie ihre Mutter nach einer Idee. Und Mutter Herodias nutzte die Gunst der Stunde und flüsterte zu ihrer Tochter: »Bitte um den Kopf von Johannes dem Täufer!« (Vers 24)


Pfff … harter Tobak!! Der König war ziemlich entsetzt über diesen Wunsch. Aber lange Rede, kurzer Sinn: Er hatte es vor all seinen Gästen versprochen, ihr jeden Wunsch zu erfüllen … 

"Er schickte den Henker und befahl ihm, den Kopf von Johannes zu bringen. Der Henker ging ins Gefängnis und enthauptete Johannes. Er brachte den Kopf auf einem Teller herein, überreichte ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter." (Vers 27-28


Was für eine grausame Geschichte!! Ich nehme an, Herodias agierte aus Wut und angestauter Bitterkeit, die sich in ihrem Herzen angesammelt hatten und sie krank machten. Nennt man sowas "Mord aus niederen Beweggründen"? Ein Jurist wird's wissen …


Fakt ist, dass sich in jedem Menschen Wut breit machen kann, wenn man ungerecht behandelt wird. Das ist eine normale, menschliche Reaktion. Jeder von uns hat schon mal einen "Wutanfall" gehabt, das fühlt sich an wie ein Ballon, der immer mehr aufgeblasen wird und irgendwann reicht eine kleine spitze Nadel (manchmal auch in Form eines "falschen" Wortes), um einen riesigen Knall zu verursachen! In diesem Moment dreht unser Hirn hohl und man wird fähig Dinge zu tun, die man eigentlich gar nicht tun möchte – verletzt sich selbst und andere. Natürlich ist ein kaputter Teller, der vor Wut an die Wand fliegt, längst nicht so gravierend wie ein abgeschlagener Kopf …  


Doch Wut und Hass machen uns innerlich krank und zerfressen unsere Seele! Deshalb ist es wichtig, dass wir lernen, auch solche Gefühle zu beherrschen, denn sonst beherrschen sie eines Tages uns!

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Dieser Beitrag wurde am 20. Mai 2015 veröffentlicht.

Gott ist (unglaublich) anders!

Damals, als Jesus auf der Erde lebte, gab es weder Krankenversicherungen noch sowas wie Krankenhäuser, Arztpraxen oder andere Einrichtungen. Wer behindert oder krank war, der galt als wertlos. Er bekam weder soziale Leistungen noch konnte er arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu sichern.

Die Arbeit allgemein war viel härter, heute wird vieles durch Computer und Maschinen erleichtert – die manchmal auch schwerbehinderte Menschen bedienen können. Früher musste z.B. die Wäsche mit Kraft und Schweiß von Hand gewaschen werden, heute haben wir High-Tech-Maschinen dafür!


Wir können uns das in unserer modernen Welt gar nicht mehr vorstellen. Meine Handverletzung (längere Geschichte von 2-3 Monaten) hätte mich damals wahrscheinlich nicht nur den Job gekostet, gerade im Hinblick auf die medizinischen Möglichkeiten heute. Na klar, das kann mich heute auch noch voll dahin raffen – und doch gibt es genügend, was ich auch mit einer Hand tun kann – wenn auch viel mühsamer.
  
Ohne Familie, die einen durchbrachte, war man damals schnell aufgeschmissen!  


Aus diesem Grund saßen tägliche viele kranke Menschen am Straßenrand und bettelten, um zu überleben. So auch ein Mann, der Bartimäus hieß und blind war (Markus 10, 46-52)

Eines Tages kam Jesus mit einer Gruppe von Leuten auf dieser Straße vorbei, als Bartimäus das mitbekam, schrie er, so laut er konnte! Denn ihm war voll klar, dass Jesus Gottes Sohn ist und er die Möglichkeit hat, ihn zu heilen und sehend zu machen!


"Viele fuhren ihn aber an, er solle still sein; aber er schrie nur noch lauter: »Jesus, hab Erbarmen mit mir!«vgl. Vers 48

Den Leuten ging das Gebrüll von Bartimäus auf die Nerven! Sie wollten, dass er die Klappe hält. Doch Jesus hörte nicht auf die Menschen. Er blieb tatsächlich stehen und ließ den blinden Mann zu sich rufen. Er fragte ihn: »Was willst du? Was soll ich für dich tun?«Vers 51.


Genau diese Fragen stellt Jesus Dir heute auch: "Was willst du? Und wie kann ich dir dabei helfen?"

Jesus heilte Bartimäus tatsächlich. Er konnte wieder sehen! Übrigens galt Blindheit damals noch als göttlicher Fluch … – Johannes 9, 2


Manchmal wollen uns Menschen zum Schweigen bringen. So nach dem Motto: "Halt doch die Klappe! Dein Gott heilt Dich eh nicht!" 

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Dieser Beitrag wurde am 19. Mai 2015 veröffentlicht.

14. “Liebe ohne Ende”-Plakat hängt in Berlin-Spandau

Liebe Leute,

 

 

ich habe heute ein neues Plakat für den Herbst gebucht!


Es wird in Berlin-Spandau hängen – ganz in der Nähe einer Gemeinde, wo auch proChrist-Veranstaltungen stattfinden! 

Falls einer von Euch vom 22. September bis 1. Oktober an diesem Plakat vorbeikommt: Mach doch mal ein Foto und schicke es mir oder lade es am besten gleich auf der Facebookseite hoch! :-)

Bin gespannt, wie viele Plakate wir gemeinsam – als Leser von diesem Blog – bis Anfang August noch aufhängen. Was es genau damit auf sich hat und wie Du Dich beteiligen kannst, erfährst Du hier: Werben für Gottes Liebe!

 


Mit dem gesammelten Geld der gekreuzSiegt-Leser hängen nun diese Plakate:
 

Lasst uns Deutschland tapezieren und den Herbst damit  b u n t  machen!

 

Vielleicht hört man, auf welchem Weg auch immer, ja auch eine tolle Rückmeldung, wie von den UnendlichGeliebt-Chips.


Alles Liebe und einen schönen Abend!
Mandy

Dieser Beitrag wurde am 18. Mai 2015 veröffentlicht.

BasisBibeln – zum verschenken zu verschenken! :-)

Ihr Lieben,

ich habe noch 23 wertvolle BasisBibeln (NT), die mir die Deutsche Bibelgesellschaft zum weitergeben zur Verfügung gestellt hat, bei mir gefunden – die mal dringend unter die Leute sollten!!

Zum reinschauen: www.BasisBibel.de


Da die meisten, die hier lesen eine haben, aber sicher jemanden kennen, der noch keine hat … überleg doch mal, wem könntest Du damit eine Freude machen? Vielleicht dem Postmann, der täglich zu Dir kommt? Oder dem Kioskbesitzer um die Ecke? Der lieben Nachbarin? Einer guten Freundin? Dem gestressten Busfahrer? Einer Mitschülerin? Deinem Arzt? Oder vielleicht schickst Du sie jemanden, den Du bisher nur über Facebook kennst?  


Sei mutig und trau Dich!

Du kannst ja erzählen, dass Du sie selbst geschenkt bekommen hast, um sie weiterzuschenken. Vielleicht hilft das als Einstieg ;-) Ich klebe  gern noch einen Chip obendrauf – damit die Leute wissen, woher sie kommt. Den kannst Du dann abmachen oder drauflassen, so wie es wie es besser passt.

Wer eine Idee hat, wem er sie schenken möchte, der meldet sich bei mir bis Freitag, den 22. Mai um 22 Uhr:

!! zu spät – Frist abgelaufen – bitte keine Mails mehr schicken !!


Teilnahme nur per E-Mail an info@gekreuzsiegt.de
Betreff: BasisBibel 

– Wem möchtest Du sie schenken?
– Deinen vollständigen Namen und die Lieferadresse!


Bitte keine Adressen ungefragt von Beschenkten weitergeben! Ich schicke sie lieber erst an Dich und Du gibst sie dann weiter – das ist doch auch gleich viel persönlicher! :-) Ich werde nur E-Mails mit dem richtigen Betreff und allen Angaben beachten.

Unter diesem Beitrag werde ich dann schreiben, wer alles beschenkt wird (z.B. ein Kioskbesitzer in Stuttgart, eine Mitschülerin etc.)

So. Loslegen! Und ich mache mich mal ans packen!


Lieben Gruß
Mandy

 

Dieser Beitrag wurde am 18. Mai 2015 veröffentlicht.