Austin Gutwein – ein Junge, der die Welt verändert!


Heute habe ich von Austin Gutwein gelesen.

Er ist gerade mal 20 Jahre, doch was er getan hat, wofür sein Herz schlägt – das begeistert und ermutigt mich!

Weil mir Austins Geschichte zeigt, dass Gott jedem von uns das Potenzial gegeben hat, die Welt ein Stück weit zu verändern!


Manchmal sind es vielleicht kleine Ideen oder kurze gedankliche Träume, die wir schnell wieder verdrängen, weil wir denken, dass wir ohnehin viel zu gering und allein sind, um etwas verändern zu können. Doch vielleicht sollten wir uns angewöhnen, da häufiger dran zu bleiben; Ideen zu verfolgen, weiterzudenken und umzusetzen, was wir im Kopf haben! 


Gott kann aus kleinen Ideen Wunder machen, dass wissen wir doch nicht zuletzt durch die UnendlichGeliebt Chips, oder?   :-)

 

Austin, ein Amerikaner, war neun Jahre alt und er liebte es, Basketball zu spielen. Aber leider war er nicht so gut im Körbewerfen und wurde deshalb nicht ins Schulteam gewählt. Das war zwar erstmal doof, aber dennoch hat er es mit dem Körbewerfen ganz schön weit geschafft … !

Er sah damals einen Film von World Vision über Kinder in Sambia, Afrika, die Waisen waren, weil ihre Eltern an Aids gestorben waren. Es machte ihn traurig und er dachte, wie schlimm es ist, wenn Kinder ohne ihre Eltern aufwachsen müssen. Wenn sie sich selbst Essen besorgen und kochen müssen, wenn die älteren Geschwister zum Elternersatz für die jüngeren werden usw. 

Austin wollte nicht nur ein paar Euro von seinem Taschengeld spenden, sondern er wollte mehr tun. Er erzählte seinem Vater davon und gemeinsam riefen sie bei World Vision an. Zusammen tüftelten sie einen einfachen, aber genialen Plan aus. Am Welt-Aids-Tag in jenem Jahr (1. Dezember 2004) würde Austin einen Freiwurf zu Ehren jedes Kindes werfen, dessen Eltern an diesem Tag an dieser furchtbarer Krankheit starben.

Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde am 22. September 2014 veröffentlicht.

Preisfrage: Was fehlt diesem Mann?

Ich glaube, ihm fehlt die unbeschwerte Freude! 


Jean de La Bruyére, ein französischer Schriftsteller, sagte mal:

"Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft,und – was uns Erwachsenen kaum passieren kann – sie genießen die Gegenwart."


Nimm Dir die Kinder als Vorbild, sie sind mit ihrer vollen Aufmerksamkeit in der Gegenwart. Die grübeln nicht über vergangene miese Tage oder darüber, was wohl die Zukunft bringt …

Versuche doch heute mal präsenter zu sein! Versuche zu genießen, was Du hast, versuche, über Missgeschicke zu lachen!


»Wer ist der Größte im Himmelreich?« Da rief Jesus ein kleines Kind zu sich und stellte es vor sie hin. Dann sagte er: »Ich versichere euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, werdet ihr nie ins Himmelreich kommen." – Matthäus 18, 1 – 3 NLB 



Vielleicht hast Du selbst Kinder, welche Erlebnisse hast Du gehabt – wo Du dachtest: "Ja, man müsste mehr denken und leben wie ein Kind!"? Wo waren sie für Dich Vorbild?

 

Alles Liebe und lach mal wieder! :-)

Deine Mandy


 

Dieser Beitrag wurde am 20. September 2014 veröffentlicht.

Gott steht auf Vielfalt

Bei Gott kommt keine Langeweile auf
- er liebt die Vielfalt!


Wusstest Du, dass es auf der ganzen Welt um die 30.000 Apfelsorten gibt?

Allein in Deutschland kommen wir auf satte 2000 verschiedene Sorten!
 

Gott ist nicht nur bei Äpfeln kreativ, sondern auch bei uns Menschen. :-)

Jeder hat eine andere Persönlichkeit, mit seinen ganz eigenen Stärken, Macken und Schwächen. Ich glaube, wenn wir kapieren und erleben, wie sinnvoll und von Gott gewollt Vielfalt ist, werden wir um so eher entdecken, welch einen Reichtum Gemeinde bedeutet!

In einer Gemeinde kommen die unterschiedlichsten Menschen mit ihren unterschiedlichsten persönlichen Geschichten zusammen. Und dennoch sind wir alle sind durch unseren Glauben an Jesus miteinander verbunden.  


"Der Körper des Menschen ist einer und besteht doch aus vielen Teilen. Aber all die vielen Teile gehören zusammen und bilden einen unteilbaren Organismus. So ist es auch mit Christus: mit der Gemeinde, die sein Leib ist. [...] Ein Körper besteht nicht aus einem einzigen Teil, sondern aus vielen Teilen."1. Korinther 12.14 GNB

 


Das war gestern im Seelen-Futter, was ich täglich per E-Mail verschicke. Falls Du es noch nicht bekommst und gerne täglich eine ermutigende E-Mail möchtest, dann kannst Du es hier bestellen: www.gekreuzsiegt.de/seelen-futter

 

Zu diesem Seelen-Futter schrieb mir eine Frau, die gerade dabei war, ein Thema für ihre Betreuungsgruppe Demenzkranker vorzubereiten. Und das war das perfekte Thema.  Schön! :-)

Ich hatte dazu noch die Idee; dass man 4-5 verschiedene Apfelsorten besorgen könnte, schneidet diese in Stücke und jeder bekommt einen Teller voll mit den Stücken der verschiedenen Äpfel. Vielleicht ist das ja auch eine gute Idee für den ein oder anderen, der mal ein Thema für den Kindergottesdienst vorzubereiten hat :-) 
 


Lieben Gruss und kraftvolles Zubeißen :-)

Mandy

 

Dieser Beitrag wurde am 19. September 2014 veröffentlicht.

Schritt für Schritt wirst Du es schaffen!

Ich bin überzeugt davon, dass es Gott gut mit uns Menschen meint!

So wie wir es gut mit unseren Kindern meinen – auch wenn wir ihnen manchmal Entscheidungen und Wege zumuten, die nicht einfach für sie sind.

Wir können und sollten Kindern nicht alles abnehmen, denn um sich gesund zu entwickeln, müssen sie lernen Aufgaben zu bewältigen, die jede Menge Übung und Versuche brauchen. An bestimmten Aufgaben werden sie häufig scheitern, bevor sie erfolgreich sind.


Bei einem Kind sieht das manchmal witzig aus; die ersten Versuche, wenn es laufen lernt oder auch surfen :-)


Das Schöne an Kindern ist, dass sie selten gleich aufgeben, sondern es immer wieder versuchen – dass sie dranbleiben. Und alle ihre Versuche gehörten zum Weg ans Ziel. So sind diese Versuche kein Versagen oder vegeudete Zeit, sondern ein wertvolles Sammeln von Erfahrungen und ein Training, um stärker zu werden.


Was auch immer Du gerade lernen musst: Lass Dich nicht frustrieren, sondern versuch's noch mal!  

Lass Dir die Hand reichen, so wie der Kleine auf dem Foto – Du wirst es schaffen!!
 

"Wer so gering wird wie dieses Kind, der ist der Größte im Himmelreich." - Matthäus 18, 4 NLB  


Viel Geduld und Power wünsche ich Dir!

Deine Mandy

 

 

Dieser Beitrag wurde am 17. September 2014 veröffentlicht.

Wer ist arm und wer ist reich?

Viele Deutsche leben im Überfluss, weil sie monatlich mehr Geld zur Verfügung haben, als sie zum (Über)Leben benötigen.

Einige haben mehr oder weniger auf der "hohen Kante" und so manches in ihrer Wohnung oder Garage rumstehen, was man durchaus als Luxus bezeichnen kann.

Allerdings gibt es in unserem Land auch zunehmend Menschen, die in Armut leben.


Laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes von 2011 ist das bei ca. jedem Fünften (19,9 %) der Fall – das sind rund 16 Millionen Menschen. - Quelle

Mit einem Nettoeinkommen von 781 Euro oder weniger gilt eine alleinstehende Person als arm. Für Paare sind es 1.171€. - Quelle


Nur ein Bruchteil von armen Menschen ist bei uns obdachlos; die meisten kämpfen sich eher unerkannt und unbeachtet durchs Leben.

Wir leben in einem Staat, der Menschen nicht verhungern lässt. Der die Miete zahlt und den Kühlschrank füllt – na klar, mit Einschränkungen; je nachdem wieviel man vorher so gewohnt war. Bei Armut geht es nicht immer nur ums tägliche Brot. Sondern z.B. auch um die Bildung der Kinder oder das Geld für den TÜV, damit die alleinerziehende Mutter ihr Auto nicht verliert, was sie doch braucht, um zur Arbeit zu kommen.


Ohne Frage: Die Schere zwischen Arm und Reich wird größer!


Die Frage, die sich stellt: "Wie gehen wir damit um und wie begegnen wir uns als Reiche und Arme?"

Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde am 16. September 2014 veröffentlicht.

Wieviele Chips sind im Wagen? Die Lösung!

Ihr Lieben, 


gut zwei Wochen konnte mitgetippt werden, wieviele Unendlich-Geliebt-Chips in meinem kleinen Einkaufswagen sind – klick hier.

Viele Leute haben haben das getan und zwischen 36 und 1053 Chips wurde so einiges vermutet. 


Nun, lange Rede, kurzer Sinn:


Es sind 183 – siehe Einkaufswagen rechts!


Zum Nachzählen, bitte draufklicken  - soll ja keine Langeweile aufkommen :P

Genau auf 183 haben zwei Leute getippt: Iris und Selina! Gratuliere!


Weitere 5 Leute haben entweder auf 182 oder 184 getippt, drei habe ich ausgelost:

Gratulation an: Daniela S. (182), Alexander (182) und Andrea (184) 

 

Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde am 15. September 2014 veröffentlicht.

Das Ding mit der Vergebung – soll das ein Scherz sein, Gott?

Seit vielen Jahre höre ich nachts öfter mal Domian zu, eine Telefontalk-Sendung, die es schon seit fast 20 Jahren gibt.

Einmal die Woche gibt es ein Thema. Letzten Mittwoch hieß das Thema: "Ich kann nicht verzeihen".

Und so riefen die Leute an und erzählten von schlimmen Erfahrungen; vor allem vom (sexuellen, emotionalen) Missbrauch und davon, dass sie nicht verzeihen können. Eine Frau sagte sogar, alles was ihr bliebe, ist Hass zu empfinden dem Menschen gegenüber, der sie so fürchterlich misshandelt hatte … und diesen Hass will sie sich nicht nehmen lassen. Denn sonst hätte er ihr alles genommen. Wie traurig. 


Als ich all die Anrufer so hörte, da konnte ich sooo gut verstehen, dass verzeihen zuviel verlangt ist! 


Trotzdem kommt Gott und ruft uns Menschen zu einem Lebensstil der Vergebung auf?!?
Und das in einer Welt, die Vergeltung fordert?!? 

Wie krass ist das eigentlich?! Soll das ein Scherz sein, Gott? 
Wir sollen lieben statt hassen -
 vergeben statt zurückschlagen?!?!?  


Mal übertrieben ausgedrückt: Diese Welt würde Dich doch am liebsten tot sehen, vor allem wenn Du arm oder reich bist, schwul oder hetero, Muslim oder Hindu oder Christ, CDU- oder NPD-Wähler, Afrikaner oder Europäer oder was immer Dich von dem unterscheidet, der den Finger am Abzug hat. Wobei, je nachdem wann und wo man lebt, so übertrieben ist das gar nicht …
 

Und dann schlage ich die Bibel auf und muss feststellen, dass die Liebe zu Gott das erste Gebot ist. Und unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst ist das zweite (und das ist praktisch genauso wichtig wie das erste, sagt Jesus). Das schließt auch die Menschen mit ein, die uns hassen – und die wir hassen. Unsere Feinde wie unsere Nächsten zu behandeln, das kennzeichnet uns in dieser Welt als Christen!

Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde am 14. September 2014 veröffentlicht.