Frage aus Türchen 18

Hier findest Du die aktuelle Frage aus dem

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Hast Du Probleme die Liebe Gottes in Deinem Leben zu erkennen bzw. anzunehmen?
Was mag die Ursache dafür sein und wie kann es doch gelingen?
 

Gerne darfst Du auch anonym antworten – vielleicht hilf Deine Antwort jemanden in ähnlicher Situation weiter.


Beantworte die jeweilige Frage des Tages bis 22 Uhr
auf dieser Seite in einem Kommentar – siehe unten.

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Ich wünsche Dir eine schöne Weihnachtszeit!

Deine Mandy

 

 

© Foto: pixabay.com  / Creative Commons CC0                

 


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Dieser Beitrag wurde am 18. Dezember 2016 veröffentlicht.

14 Gedanken zu „Frage aus Türchen 18

  1. k.

    Ja, Gottes Liebe zu erkennen, fällt mir besonders schwer, wenn etwas nicht so läuft, wie ich es mir vorgestellt habe. Vielleicht besteht seine Liebe darin, mir nicht zu geben, was ich will. Aber wenn es mir richtig schlecht geht, kann ich seine Liebe nicht mehr sehen.

    Auch das Annehmen fällt mir oft schwer. Ich scheitere meist an den gleichen Sachen und dort dann Gottes Liebe und Vergebung anzunehmen, kommt mir so vor, als würde ich Gottes Liebe und Gnade nur ausnutzen.

    Was ich tun könnte, damit es besser klappt…. Vielleicht wenn ich Jesus wirklich jeden Abend all meine (für mich ersichtlichen) Fehler und Mängel hinlege und abgebe und endgültig vergeben lasse. Denn jeder Tag hat ja genug Sorgen für sich selbst…

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    1. Sylvia

      Hallo k.
      Jesus liebt Dich so wie Du bist, mit allen Fehlern und Schwächen. Er will Dein inneres verändern und Dich so formen wie es ihm gefällt. Indem Du ihn in deinen Alltag integrierst, gibst du ihm immer mehr Raum in deinem Leben. Umso mehr du ihn integrierst, umso größer wird deine Beziehung zu ihm. Umso größer die Beziehung, umso größer wird das Vertrauen und die Liebe zu ihm.

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  2. Jens Krichling

    Ich habe keine Probleme die Liebe Gottes in meinem Leben zu erkennen und anzunehmen.Ich bin so dankbar,dass ich ein ziemlich normales Leben führen kann,dass meine Epilepsie auf natürliche Weise zum Stillstand gekommen ist und ich kann ganz einfach nicht mehr anders als Gott die Ehre zu geben,IHN zu Loben zu Preisen und anzubeten!Ja,ER alleine ist würdig angebetet zu werden!

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  3. Carmen

    mir fällt es immer wieder einmal schwer zu vertrauen. Ich durfte schon mehrmals die herrliche Hand Gottes in meinem Leben erfahren. Umso trauriger macht es mich selbst wenn ich merke wie schwerfällig ich trotzdem oft bin um Glauben. Dann kommen Schuldgefühle dazu die mich schier erdrücken. Jedoch führt mich auch aus solchen Zeiten Gottes mächtige Hand und ich empfange seine so unverdiente Gnade um weiter zu machen. Jeden Tag neu, solange der Herr mich hier gebraucht sieht.

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  4. Markus

    Die Liebe Gottes kann ich sehen und begreifen, indem ich alles Gute mir vor Augen halte, was mir möglich ist und was mir begegnet. All das hat mit meinem Denken, dem Verstand zu tun. Mein Kopf kann es aufnehmen. Und wenn mir jemand bspw. ein Kompliment macht, mich lobt, mir sagt, was er an mir liebt, dann kommt es in meinem Kopf an. Doch der scheint mir dann manchmal zu zerplatzen. Denn mein Gefühl in meinem Bauch kämpft dagegen an, sagt mir total was anderes. So kann ich alles Gute und Liebe nicht als ganzer Mensch annehmen.
    Ich merke, dass ich größtenteils von meiner Gefühlswelt abgeschnitten bin. Als Kind hatte ich gelernt, dass unangenehme Gefühle nicht erlaubt sind. Dass manche Gefühle gar schlecht sind. So begegnen mir heute im Alltag, wenn ich denn etwas empfinde, die Gefühle des Kindes, was ich einmal war. Und leider auch manchmal dessen Verhalten. Doch was ich gelernt habe, kann ich wieder verlernen. Und so lange ich lebe, kann ich etwas Neues lernen.
    Darum mache ich mich in Begleitung auf die Reise zu diesen Situationen. Erlebe das Vergangene noch einmal. Doch dieses Mal mit “happy end”, mit einem guten Ende. Lasse alles zu, was da ist. Spreche aus, was in mir ist. Und handle so, wie es angemessen ist. Meine Begleitung führt mich dabei. Auf diese Weise lerne ich Fähigkeiten, die es mir ermöglichen, Liebe aufzunehmen wie ein Schwamm. Denn ich heile innerlich.

    Antworten
    1. Anne

      Hallo Markus,
      was Du im zweiten Absatz schreibst kenne ich. Mich würde interessieren welche Erfahrungen Du machst und wie? Du hast von Begleitung und happy end gesprochen. Wie kann ich mir das vorstellen? Es wäre sehr schön wenn du mir mehr darüber erzählen würdest.
      Danke

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      1. Markus

        Liebe Anne,
        mit der Reise in Begleitung meinte ich Therapie begleitet durch eineN TherapeutIn.
        Dies ist allerdings ein längerer Prozess. Verhaltensweisen erlernen wir im Kindesalter. Es ist unser “Weg” mit bestimmten Situationen umzugehen. Wir wiederholen diesen in ähnlichen Momenten. Er wird zu unserem Trampelpfad, sozusagen. Unsere Verhaltensweisen können ganz anders als von anderen sein oder merkwürdig erscheinen. Aber das ist nicht schlecht. Das macht uns einzigartig. Erst wenn uns unser Verhalten im Leben behindert sollten wir es näher anschauen.
        Wenn ich in der Therapie an einer bestimmten Situation meiner Kindheit ankomme, sie noch einmal durchlebe, dann beende ich sie in Begleitung meines Therapeuten angemessen. Gehe mit dieser Situation so um, wie ein Erwachsener damit umgehen sollte. Das meinte ich mit “happy end”.
        Schöne Grüße von Markus

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  5. Fabian

    Ja, ich hab Probleme damit. Genauso damit die Ursachen zu finden und ob es dann doch noch gelingt, scheint mit sehr sehr schwierig. Leider.

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  6. Kathrin

    Ja. Habe ich. Bzw. nichtmal unbedingt zu erkennen, sondern “anzunehmen”, wie man im christlichen Jargon so schön sagt.
    Warum? Weil ich manchmal glaube, dass in meiner Familie viel zu sehr auf Leistung geschaut wurde – ohne, dass meine Eltern das wirklich wollten. Wir haben viel Liebe bekommen, Unterstützung, und trotzdem ist bei mir Leistungsdruck hängen geblieben. Daher fällt es mir schwer, Liebe, Lob, Anerkennung anzunehmen. Einfach im kleinen lernen, Gott immer wieder anflehen, zu helfen, Ängste überwinden, über Schatten springen… Das müsste helfen. An sich kenne ich all das. Ich bin damit aufgewachsen. Aber die Umsetzung… daran hapert es. Vielleicht… irgendwann… Ich hoffe es.

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  7. erdmann

    ich bin so froh dass gott mich liebt gerade in meiner jetzigen situation. ich hätte ohne die gewißheit dass jesus lebt kein so großes geborgen sein und gtragen sein in meinem leben. im nachhinein staune ich oft wie gott trotz meiner vielen fehler die ich pausenlos mache immer wieder seine wunder tut und diese mir auch zeigt. ich bete auch oft: gott mach bitte aus meinem Tag, dass es ein guter war in meinem Leben.

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  8. Mareike

    Manchmal ist es schon schwer seine Liebe anzunehmen… Insbesondere, wenn sie so überwältigend und stark ist. Oft wird mir dann bewusst wie unwürdig ich eigentlich bin diese entgegen zu nehmen und dennoch schenkt er sie mir und lässt mich nicht im Stich… Manchmal finde ich es auch unglaublich schwer zu verstehen, wie Gott diese oder jene Person lieben kann, wenn diese mich z.B. sehr verletzt hat oder ähnliches. Dann bitte ich ihn einfach, dass er mir das Herz dieser Person zeigen möge und wie er für diese empfindet…Oft hat Gott diese Gebete erhört und ich konnte dieser Person ein Stückchen mehr so begegnen, wie es Gott wirklich gefällt und gleichzeitig so seine Liebe in meinem Leben verwirklichen. Hoffe, der Kommentar konnte dem einen oder anderen etwas weiter helfen. LG Eure Mareike

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    1. Birte Daniela

      Liebe Mareike,
      ich denke auch bei den vielen Wundern, den großen, den mittleren und den kleinen, die ich erlebe:”Warum tut Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist das? Womit habe ich das verdient? Er hat mich lieb, mich, die ich mich unscheinbar und störend zugleich finde. Ja, ich verstehe das auch nicht ganz. Es gibt Morgende, wo ich mich frage, warum lässt Er mich nicht sterben, es wäre ihm ein leichtes, mich aus der Welt zu nehmen, denn ich bin psychisch krank und koste den Staat, da ich in einer psychiatrischen Einrichtung, in einem Heim lebe. Manchmal höre ich Mitmenschen, Mitbewohner und Pflegekräfte, die sagen, ich sei die von den Zeugen Jehovas. Ich bin irgendwie feige, denn ich habe eine Idee, die ich Ihnen sagen möchte oder sollte: Wenn ihr an mir Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist seht, dann ändert euer Leben und werdet auch Gläubig. Aber ich vermute, sie glauben nicht daran, dass es ein letztes Gericht gibt, die einen in Gottes neue Welt, die anderen in der Qual der Hölle. So wird es in dem Gleichnis von dem Reichen und Lazarus beschrieben. Lukas 16.19-Ende.
      Die Worte, die Du schriebst, wenn Dich Menschen verletzen, erinnert mich an die Feindesliebe, von der habe ich in dem Buch von Anselm Grün: “Das Buch der Antworten zu den großen Fragen des Lebens” S.198 / 199 gelesen. Anselm Grün schreibt, man solle seine Feinde lieben und deren ihre Fehler hassen. Man könne der betreffenden Person sagen, was einen stört, sollte diese darauf ansprechen, aber nicht ablehnen. Man solle sich nicht in die Spirale mit reinziehen lassen von Hass und Gegen Hass, oder was ich auch gehört habe: Gewalt erzeugt immer auch Gegengewalt. Weiterhin steht auch in Matthäus 18, 15 – Ende über die Feindesliebe und nicht zuletzt auch in der Bergpredigt unter anderem Matthäus 5, 38 – Ende.
      Bei mir im Heim gibt es jetzt Abendessen.
      Darum endet jetzt mein Beitrag.

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  9. manuela jörg

    “Nein, habe ich nicht..Er ist treu, auch wenn ich untreu bin” Er ist immer da, auch wenn ich die größte Scheiße gebaut habe, Er lässt mich nicht alleine und Er hat unendliche Geduld!!!!

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  10. Fabian

    Irgendwie bleibt Gott immer stumm, und man hat das Gefühl mit jedem Mal dass man sich für Ihn entscheidet/entscheiden möchte passieren Dinge, die einen davon wieder wegtreiben. Es ist besonders schwer glauben zu können von Gott geliebt zu sein, wenn man einmal das immer so erlebt aber mitbekommt, wie leicht es für die ist, die von Gott nichts wissen wollen. Vielecht hat man aber dann doch einfach mal zu viel Mist gebaut als das man für Gott noch eine Rolle spielen würde. Tja nun, ich versuche weiter, aber ob es dann gelingt, weiß ich leider nicht. Sorry ich hab zweimal geschrieben, wollte es aber noch ergänzen. Ach, bitte mich nicht für ein Geschenk aussuchen, deswegen schreibe ich es nicht, Danke.

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