Wunder

Ich liebe es ja, wenn Gott "Pralinen" vom Himmel schmeißt – auch genannt Wunder!

Heute bekam ich den Tipp, doch mal eine Seite einzurichten, wo jeder erzählen kann, was er Wundersames mit Gott erlebt!

Danke Damaris, das mache ich doch glatt! ;-)

 

Lege ich mal mit einem Wunder los, was mich gerade sehr freut:

Mir schrieb kürzlich jemand, was gerade alles mies bei ihm läuft – richtig mies.
Hab ihm dann was zurückgeschrieben, obwohl mehr als tröstende Worte konnte ich da gar nicht finden. Er schrieb wieder und es ging hin und her. Er fing an zu beten, kam irgendwie nüüüscht zurück.

Hab ihm dann geraten, dass er Gott doch mal ganz konkret um ein DEUTLICHES Zeichen bitten soll, dass seine Gebete gehört werden. Ok, hat er gemacht – heute dann ist er auf dem Nachhauseweg und ein Mann hält ihn an und sagt:

"Hey, ich kenn Dich zwar nicht – aber soll Dir sagen, dass Gott Dir näher ist, als Du denkst!"


YEAH Ok, dass nenne ich mal ein deutliches Zeichen. Geht doch! ;-) Nun hoffe und bete ich, dass sich an seiner derzeitigen Lage wirklich bald was ändert!

Ach ja, für Gott ist das wahrscheinlich gar kein Wunder…. ;-)

 

Wenn Du ein echtes Wunder mit Gott erlebt hast, dann kommentiere einfach locker, flockig drauf los!

 

Ich freu mich daran teilhaben zu können und mit mir sicherlich noch viele weitere Leser!

 

Ich wünsche Dir ein wundervolles Leben!

Deine Mandy

 

PS: Natürlich ist jedes Wunder für sich toll und auch "kleine" Erlebnisse können für einen persönlich Großes bedeuten. Ich will nicht anfangen zu werten, was nun ein großes oder ein echtes Wunder ist. Ein Wunder ist nach menschlichen Maßstäben etwas sehr außergewöhnliches – bitte beachte das beim kommentieren und schreibe deswegen wirklich nur besondere Erlebnisse und welche die Du selbst erlebt hast!

 

© Foto: CFalk / pixelio.de.jpg

200 Gedanken zu „Wunder

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  1. Kerstin

    Wow, Christian…das ist wirklich ein Wunder!

    Und sowas kann man sich nicht ausdenken!

    soviel Scheiß auf einmal!

    da sieht man aber auch wie unterschiedlich doch mal wieder Berufsauffassungen sind!

    nicht bei allen bleibt Mensch Mensch, egal ogesund, krank, sterbend oder lebend!

    Danke das du dieses Wunder mit uns teilst!

    Antworten
  2. Christian Aepfler

    Ich war 2004 4 Monate lang im Krankenhaus und wurde 3x operiert. Ich hatte Divertikel, die sollten entfernt werden. Das ist normaler Weise nicht schlimmer als eine Blinddarm-Op, nur ist das ausgebaute Teil größer. Ich hatte die Bauchschmerzen verdrängt, es war Urlaubszeit und ich wollte den Kollegen den Urlaub nicht versauen und biß die Zähne zusammen. Dadurch wurde der Darm porös und platzte schliesslich. Bei der ersten OP mußten die Ärzte mir den Bauch vom Brustbein bis zum kleinen Christian aufschneiden und alles stundenlang gründlich ausspülen. Zwei Tage später hatte ich einen einzelnen blauen Fleck, vom Bauchnabel bis zum Knie. Das bedeutet innere Blutungen, also alles von vorn. Die Drainage (der Schlauch) saß falsch. Nach drei Wochen am Tropf bekam ich endlich wieder zu essen, behielt es aber nicht bei mir. Später wurde festgestellt, dass mein Bauch voller Eiter war und den Darm zusammen drückte, daher das Erbrechen. Eines morgens wurde mir die Drainage gezogen. Nachts wachte ich davon auf, dass mir etwas Warmes die Seite entlang lief. Sch…dachte ich, nun haben sie die Drainage gezogen und nun blutest Du doch. Ich klingelte dem Pfleger. Er schlug die Bettdecke zurück und erschrak tierisch, mir lief dünnflüssiger Stuhl an dem Drainageloch heraus. Wieder war der Darm geplatzt. Nun machten sie mich sauber und schoben mich zum Sterben auf die Intensivstation. Aber ich war schon als Kind aufsässig, was mir oft eine "glühende Kehrseite" einbrachte. Als ich nach zwei Wochen immer noch nicht gestorben war, eröffnete mir der Chefarzt, ich würde am folgenden Tag zum 3. Mal operiert. Während die Schwesternschülerin bei mir noch Verbände wechselte, hörten wir draussen die Stationsschwester mit dem Arzt schimpfen:" Das wird er im ganzen Leben nicht überleben!"  "Er wird sowieso sterben. Dann haben wir sein Leiden verkürzt und niemend kann sagen, wir hätten eine Möglichkeit ausgelassen." Die Schwesternschülerin sah mich erschrocken an. Ich lächelte. Es war schon richtig, ich war inzwischen so schwach, dass 1x umdrehen, damit der Pfleger mir den Rücken schruppen kann, die totale Nagelprobe meiner körperlichen Kräfte war. Aber innerlich fühlte ich mich prächtig. Der Gedanke zu sterben kam mir absolut absurd vor. Die Schwesternschülerin ging hinaus und erzählte dass ich alles gehört hatte. "….aber liegt da und feixst sich eins, er kann es wohl nicht mehr erfassen!"  Also nach der 3.OP war ich nur noch 4 Tage auf der Intensiv, nach 4 Wochen saß im im Zug auf dem Weg in die Anschlußheilbehandlung. Meine Schwester aus Berlin besuchte mich, sie ist auch Stationsschwester an der Charite in Berlin und hatte erfahren, was mit mir los war. An ihrer Hand lernte ich wieder laufen. Ich beschwerte mich bei ihr, dass die Naht am Bauch so spannt und ich praktisch krumm laufen musste. "Wirst Du wohl still sein, Du blöder Kerl, sei froh, dass Du überhaupt noch einen Fuß vor den anderen setzen kannst!" Wer das nicht glaubt, kann mich gerne unter unter christian.aepfler@gmail.com anschreiben. Ich habe das Krankenhausprotokoll gespeichert und kann es schicken.

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  3. Daniela

    Ich habe als alleinerziehende Mama eeeendlich einen Vollzeitjob bekommen. Nach 3 Jahren suche, Ablehnungen & Harz4. Als würde dies nicht reichen, klappte die kurzfristige Kinderbetreuung durch OGS und Großeltern. Selbst mein Papa, der stets ablehnend war, packt mit an und holt die Kinder jeden Tag ab! Gebete sind unglaublich stark! Lobet den Herrn! ♡

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  4. Claudia

    Ein Wunder im Kleinen: Ich bin Krankenschwester in der ambulanten Pflege beim BRK. Da habe ich eine Patientin zu betreuen mit Demenz im Endstadium, die effektiv kaum mehr macht, als sich an Tüchern festhalten, das linke Bein bewegen, atmen und verdauen. Trotzdem rede ich immer mit ihr, Mensch ist schließlich Mensch. Nur, weil sie nicht antworten kann, muss ich sie ja nicht anschweigen. Als ich gestern angekommen bin und sie begrüßt habe wie immer, hat sie die Augen geöffnet und gebrummt. Für mich ist diese Reaktion wie ein kleines Wunder, ist es doch eine Äußerung, dass sie mich registriert hat…

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    1. Claudia Kerstin

      Ich heiße auch Claudia und arbeite auch in der ambulanten Pflege bei unserer hiesigen Sozialstation als ergänzende Hilfe. Ich hatte auch ein besonderes Erlebnis mit einer demenzkranken Dame. Sie lebte bis vor kurzem noch zu Hause. Sie veranstaltete jeden Tag ein schreckliches Chaos in ihrer Wohnung. Die Notwendigkeit, sich jeden Tag zu waschen und anzukleiden, dazu fehlte ihr oft die Einsicht. Manche Kollegin hat sich an ihr die Zähne ausgebissen, denn sie konnte recht widerspenstig sein. Mich hat sie jedoch von Anfang an ins Herz geschlossen und ohne Murren durfte ich bei ihr alles Nötige ausführen. Sie hatte einen kindlichen Glauben und das war der Schlüssel zu ihrem Herzen. Einmal sagte sie im Badezimmer zu mir, dass ich ihr liebster "Goldfisch" sei. Eines Tages, ich war mit meinem Lebensgefährten im Urlaub auf der Autobahn unterwegs, traute ich meinen Augen nicht: Auf einem Brückenpfeiler stand doch tatsächlich in großen Lettern "GOLDFISCH". Mein Freund und ich haben nur so gestaunt. Für mich bedeutete dies, als wolle Gott mir sagen: hey Claudi, ich seh dich, und ich freue mich über dich ! Das hat mich soooo ermutigt.

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    2. Mandy Artikelautor

      “Mensch ist schließlich Mensch” – Klasse Claudia, dass Du das sagst und lebst! Ich weiß was es bedeutet jemanden zu pflegen, der schwer demenz krank ist…. meinen Respekt hast Du und Danke für das kleine große Wunder! Ich wünsch sie brummt Dich noch ganz oft an! Ich bete für Dich und natürlich auch für sie, vielleicht bist Du für sie ja auch ein Wunder.

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      1. andy55

        jupp – macht sie.

        sie hat mir ja auch die erlaubnis gegeben, das hier zu schreiben…:-)

        ich freu mich einfach. für sie. für gott. für uns andere…

        dir liebe grüsse,

        andy

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  5. Katharina

    Als 19 jährige verlor ich vor nun fast 6 Jahren meinen rechten Arm bei einem Autounfall als Beifahrerin. Drei Jahre später hielt ich ihm all das hin und er antwortete mir durch das Lied: "Hab keine Angst, wenn die Sorge dich niederdrückt……"!, Letztes Jahr war ich in Assisi und dort habe ich vor dem Kreuz von San Damiano gebetet, während dieser Zeit ging mir ein Satz den ich Anfang der Reise auf einer Karte gelesen hatte nicht mehr aus dem Kopf und so kam ich mit IHM ins Gespräch über folgenden Satz: „Ich bin bei euch, alle Tage eures Lebens bis zum Ende der Welt!“ Ja, klar bist du da, aber oft sehe ich dich nicht, oft bist du sooo unendlich weit weg und dann wünscht man sich vergeblich ein Zeichen von dir. Ich unterhielt mich eine Weile mit IHM und als ich aufstand und gehen wollte, ging den Mittelgang eine junge Frau mit dunkeln Haaren nach vorne und kniete vor dem Kreuz. Ich ging ebenfalls nach vorne und wendete mich Richtung Seitenausgang, mein Blick fiel wieder auf diese Frau. Und während ich IHN fragte warum er mir ausgerechnet diese Frau zeigen möchte, drehte sie sich zur Seite. Ich sah, als sie aufstand und in den Mittelgang ging um sich dort auf den Boden zu setzen, dass sie auch nur einen Arm hatte. Ich ging wie magisch angezogen zu ihr, wir lächelten uns an und ein Gefühl erfüllte mich, dass ich nicht beschreiben kann, so saßen wir eine Weile nebeneinander. An diesem Tag saß ER – für mich – in Gestalt von Ihr neben mir und so gilt die Zusage: „Ich bin bei euch, alle Tage eures Lebens bis zum Ende der Welt.“ Für jeden Tag und jeden von uns!!!!

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    1. andy55

      ich finde die begegnung sooo berührend.

      und so lieb von gott.

      danke fürs teilhaben-lassen.

      und sei auch weiterhin mit guten erlebnissen mit dem allmächtigen gesegnet.

      liebe grüsse, andy

      Antworten
    2. Mandy Artikelautor

      Hallo Katharina – Gänsehaut, obwohl ich dieses Erlebnis ja schon kannte. Immer wieder berührend.

      Danke fürs Teilen und für all das was Du den Menschen sagst, in Schulen etc. das ist sehr wertvoll, auch wenn es sich vielleicht manchmal gar nicht so anfühlt.

      Sei weiterhin gesegnet!

      Mandy
       

      PS: Wer Katharinas "Geschichte mit Gott" lesen möchte, der kann das unter dem folgenden Link:

      http://www.gekreuzsiegt.de/deine-geschichte-mit-gott/katharina-2

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  6. damaris

    Ich habe auch schon viele Wunder erleben dürfen. Hier das letzte Wunder, was wir erleben durften:

    Mein Mann ist von Krankengeld in ALG I gerutscht. Blöderweise gibts da ne achwöchige Lücke….die einen zahlten im Vorraus, also Ende März, das Amt im Nachhinein, also Ende Mai. Dazwischen hatten wir das Kindergeld, sonst nix. Man riet uns, ein Darlehen zu beantragen, da unser Sachbearbeiter aber ständig weg ist, und nie telefonisch zu erreichen sondern nur per e-mail lag dieser Antrag nun seit 3 Wochen auf dem Tisch und nix passierte.

    Am Tag als wir absehen konnten das wir morgen nichts mehr einkaufen können zogen wir das in Erwägung, was wir ungern tun: Meinen Bruder um Hilfe zu fragen….Er ist der Einzige in der Familie, der gutes Geld verdient, aber, wenn´s Geldnot gibt wird halt immer er gefragt, darum wollte ich das nicht. Es ist peinlich und beschämend, angekrochen zu kommen… So rief ich meinen Papa an, weiss garnicht wirklich, warum. Wollte halt eine Entscheidungshilfe, ob ich´s tun sollte oder lassen. Und er sagte mir: Wir sagen es nur noch Gott wenn wir finanzielle Probleme haben, keinem anderen. Er sorgt für uns!

    Er hat ja so Recht! Wir beendeten das Gespräch und ich kam garnicht zum Beten. Ich schaute in meine e-mails und da war eine Nachricht von meinem Bruder….zwei Minuten vorher gesendet, das er meine Bankverbindung bräuchte, er hätte Geld für mich!!!

    Ich dachte zuerst, jetzt hat Papa doch mit ihm telefoniert, und rief ihn an. Papa sagte: Nein, ich hab nicht angerufen…."Nur" gebetet :D Und genau zu der Zeit hat mein Bruder die E-Mail geschickt. Für meinen Vater und mich war es ein Wunder, auch, weil mein Vater früher anders gehandelt hätte und ich ihm am Telefon schon angemerkt habe, er war sich nicht so sicher, ob er mir sagen solle: einfach beten. Nix anderes tun. Aber er vetraute darauf und sagte es mir so

    Nun bekommen wir nicht nur Geld als Geschenk, sondern am nächsten Tag flatterte Post rein, das Carsten diesen Monat doch noch ne Nachzahlung bekommt und Mittags kam die e-mail dass das Darlehen gewährt wurde….Wow, so viel auf einmal….da hat Gott uns gezeigt, dass wir auf ihn bauen können!

    Halleluja!

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    1. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Petra

      Hallo Damaris,

      das is ja mal ne Hammer Geschichte….ich weiss aus eigener Erfahrung wie man mit dem Geld rumknapsen muss-bekomme selber seid nem halben Jahr "bloss"Krankengeld und bin auch selber überrascht,dass es immer ausreicht….da hast du wohl Recht,dass man Niemanden gerne um Geld fragt

      Deine Story zeigt ja echt mal wieder,wie Gott uns in schwierigen Situation zur Seite steht!!!

      Gebt nicht auf und nun weisste ja ,was zu tun ist…ich wünsche euch weiterhin,dass euer Geld ausreicht und das sich für euch immer wieder neue Türen öffnen.

      Lieben Gruss von Petra

       

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  7. Erico

    Es ist zwar schon etwas länger her aber damals als ich ein kleiner Junge war (heute bin ich 26) so circa 6/7 Jahre alt. Da hatte ich jeden Abend schlimme, schlimme Träume. Es gab in den Träumen Hexen, Geister und andre grußelige Dinge die einen Knilch wie mich auch im Leben ängstigten. Ich hatte regelrecht Angst vor älteren Damen/Frauen. Mein Stiefvater hat damals zum Vater im Himmel gebetet und mir den Segen des Allmächtigen zugesprochen. Irgendwann (nach einiger Zeit des Abendlichen betens) erhörte Gott meinen Vater und schickte einen Engel in meine Vier Wände. Ich weiß nicht ob ich diesen Engel wirklich gesehen oder im Traum gesehen habe aber Fakt bis heute (seit 20 Jahren) bin ich Alptraum frei und mache der Zeit eine Ausbildung zum examinierten Altenpfleger. Krass Oder?

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  8. Noreen

    Unsere kleine Hündin Biene sollte kastriert werden. Am Tag der OP wurde vorweg Blut abgenommen, um sicherzugehen dass alles in Ordnung ist und die Kastration durchgeführt werden kann. Dabei kamen sehr beunruhigende Ergebnisse heraus. Sowohl weiße als auch rote Blutkörperchen waren in viel zu geringer Anzahl vorhanden, Verdacht auf eine Autoimmunerkrankung (bei der die Blutkörperchen zerstört werden) oder Leukämie. Die Blutwerte lagen weit unter dem Referenzbereich und es wurde mehrfach nachgemessen.
    Ich war fix und fertig und habe das erste Mal in meinem Leben so richtig gebetet…und zwar unter Tränen:”Jesus, wenn es Dich wirklich gibt, dann heile bitte meine Biene und ich verspreche Dir, dass ich dann an Dich glauben werde und Dir nachfolge!” Ich habe das an mehreren Tagen immer wieder gebetet und ich weis noch wie ich irgendwann so eine innere Gewissheit verspürte und ein Gedanke und auch Gefühl: “Du brauchst nicht mehr weiter zu beten, es ist bereits geschehen, sie ist geheilt!” Trotzdem war ich skeptisch und hatte Angst. 5 Tage nach der ersten Untersuchung folgte die zweite.Ich war unglaublich aufgeregt. Und was soll ich sagen: ALLE Blutwerte waren plötzlich komplett im Normalbereich!!! Da sie vorher weit unter dem Referenzbereich lagen, konnte das einfach kein “Zufall” sein.Ich hab echt geheult vor Glück und bin den ganzen Tag wie ein grinsendes Honigkuchenpferd durch die Gegend gelaufen und hab Jesus von Herzen gedankt. Das ist jetzt fast 4 Monate her und seitdem habe ich mich auf den Weg gemacht und Jesus in mein Leben und in mein Herz aufgenommen. ♥

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    1. Mandy Artikelautor

      Wie schön Noreen ;-) Erst dachte ich so beim Lesen: "Jaja, wenn man nüsch mehr weiter weiß, dann wird halt gebetet!" – machen ja viele so. Gut, dass Du dabei wirklich Gewissheit bekamst und dran bleibst an Gott.

      Tätschel Biene mal die Ohren von mir!

      Grüßle
      Mandy

      Antworten
      1. Noreen

        Nee nee…nix mit “wenn man nicht mehr weiter weis…” Ich hatte ca. 2 Wochen vorher Jesus mein Leben übergeben, nach 8 Jahren mit Ängsten, Depris, Panikattacken usw…. Aber in der Situation mit Biene wollte ich es dann wirklich wissen…;-) Und natürlich war es dann aus einer gewissen Verzweiflung heraus. Und nach dem Übergabegebet , war es wirklich das erste Gebet aus tiefstem Herzen.

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  9. Maike

    Mein Wunder ist Lillian, meine Tochter,

    trotz schwerer Blutungen zu Anfang hielt sich die Schwangerschaft mit ihr, nachdem viele Menschen mit mir gebetet haben. Ein Myom das sehr bedrohlich aussah, war am Ende nicht mehr da, Eine Unterversorgung, mit ständig drohender Notwendikeit zum Kaiserschnitt endete in einer wunderschönen natürlichen Geburt die leicht und schnell und voll unbändiger Freude und Erleichterung war- und zwar genau am errechneten Termin pünktlich zur Tagesschau :o).

    Und jetzt das größte Wunder für mich:

    letzte Woche im Schlaf hat mein Mädchen einfach aufgehört zu atmen…
    Und Gott hat mich berührt- und mir gesagt das sie nicht atmet! Ich konnte sie zurückholen zu uns, weil er mich weckte und mir half und uns beistand! Ich bin noch sehr aufgewühlt aber ich weiß das Gott sie behütet und seit je her, ich weiß das er sie fest in der Hand hält und das er einen Plan hat für sie. Sie scheint ihm ein besonderer Schatz zu sein, wie seine Frucht die er hegt und pflegt sozusagen, mein Kosename für sie ist daher Äpfelchen. Sie wird mit Wärme genährt sie wird fest gehalten und fällt nicht vor ihrer Zeit herunter, sie wächst an seinem Baum!

    Ich habe noch ein gesundes(ausnahmslos geliebtes)Kind auch dieses Wunder darf ich erleben…

    Alles Liebe

    Antworten
    1. Mandy Artikelautor

      Hallo Maike – krass!

      Schön, dass es Lillian gibt und es Ihr gut geht. Das ist im wahrsten Sinne nochmal gut gegangen. Ich hoffe Du hast jetzt nicht nächtlich Angst, dass es wieder passieren könnte.

       

      Danke für's Wunder erzählen! Ich wünsch Euch noch ganz viele davon! ;-)

      Grüße an Sebastian!

       

      Mandy

      Antworten
  10. Bernd Zündorf

    Wunder habe ich mit meiner Familie immer wieder erlebt. Beispielsweise standen wir vor ca. 10 Jahren vor der Situation (wir waren arbeitslos, lebten von Sozialhilfe), dass wir das letzte Geld ausgegeben hatten und noch einige Tage bis zum nächsten Zahlungstermin der Sozialhilfe zu überbrücken waren. Da haben wir mehrfach Briefumschläge mit Geld in unserem Briefkasten gefunden, wer der Spender war, wissen wir bis heute nicht. Immerhin habe ich deshalb mittlerweile das Vertrauen, dass Gott uns finanziell immer versorgt.

    Auch beim Thema Wohnung haben wir als Familie immer erlebt, wie Gott uns versorgt. Im vergangenen Jahr waren wir  auf Wohnungssuche – die alte Wohnung hatte Schimmel, da wollten wir raus – und haben uns eine Wohnung angesehen, die uns sofort gefiel. Sowohl meine Frau als auch ich hatten den Eindruck, dass dies unsere neue Wohnung sein würde. Von den Vermietern bekamen wir dann aber zu hören, dass vor uns bereits andere Bewerber da gewesen waren, denen die Wohnung "versprochen" worden war, wenn ein paar Bedingungen erfüllt würden. Die anderen Bewerber haben diese Bedingungen dann zwar tatsächlich erfüllt, letztendlich haben sich die Vermieter dann aber doch für uns entschieden, und jetzt leben wir seit ca. 10 Monaten in der neuen Wohnung.

    Antworten
    1. Mandy Artikelautor

      Klasse! Manchmal beinhalten Wunder als auch viel Spannung!

      Dann fühlt Euch lange wohl und glücklich in Eurer "neuen" Wohnung. Grüß mir die Frau. ;-)

       

      Mandy

      Antworten
  11. Phil

    Wir hatten neulich Mathe-Schulaufgabe geschrieben. Wir sollten alle Sätze (Höhensatz…) mit Wörtern hinschreiben können. Ich konnte mir nicht alle merken. So betete ich, ob er mir nicht helfen könne, und legte mich ins Bett, um zu schlafen. Ich hatte einen Traum, indem vorkam, dass der Kathetensatz drankommen würde. Also am nächsten Morgen, lies ich mir den Satz vor dem Frühstück ein paar mal durch. Es kam wirklich der Kathetensatz dran. Ich weis nicht, aber für mich war es ja schon ein kleines Wunder.  

    Antworten
  12. Christian Aepfler

    Ich wurde vom ererbten Asthma geheilt. Mein Urgroßvater, Opa und Vater hatten alle Asthma, dann kam so ab dem Alter von ca. 50J eine Lungenentzündung dazu, die nicht heilte, als Folge davon Wasser in der Lunge, was zum Tode führte, weil die Lunge nicht mehr genug Sauerstoff umsetzen konnte. Bei meinem Opa und Uropa gab es noch keine Antibiotika, mein Vater ging absichtlich nicht zum Arzt. Nach Mama's Tod wollte er wohl auch nicht mehr. In den letzten Monaten wurde mir das athmen immer schwerer und der Arzt stellte eine Lungenentzündung fest. Vorgestern schleppte ich mich noch einmal zum Hauskreis, wir wollten God.tv kucken, Todd Benthley in Durban wurde gezeigt. Es waren viele Wunder geschehen. Meine Hauskreiseltern haben auch für mich gebetet und der Heilungsfunke sprang auf mich über. Es ist ein Gefühl, als hätte meine Luftröhre einen doppelten Durchmesser. Heute stellte der Arzt beim Abhören fest, dass ich keine Lungenentzündung habe. Er nahm zur Sicherheit noch einmal Blut ab. Ich war mit dem Fahrrad gefahren und hatte nicht einmal geschwitzt.

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    1. Mandy Artikelautor

      Klasse! Danke fürs mitteilen Christian – dann hoffe und bete ich, dass Deine Lungen auch weiterhin fit bleiben. Geh lieber beim kleinsten Anzeichen zum Doc und machs nicht so wie Dein Papa.

      Alles Gute!

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  13. Anja

    Unser Wunder ist unsere Tochter, die nach 3 schweren Kopfoperationen im künstlichem Koma lag und die Prognosen ganz schlecht waren, wenn sie überleben würde, konnte niemand sagen, wie sie überleben würde…..

    Dann bekam ich von einer Bekannten ein kleines weißes Tuch, welches vor Jahren an ein Kreuz gehalten wurde, dem heilende Kräfte nachgesagt werden und nur alle 50 Jahre rausgeholt wird.

    Wir schickten die Ärzte aus dem Zimmer und legten das Tuch Alena auf, es war ein sehr gutes , nich erklärbares Gefühl und ab da ging es aufwärts. Man konnte Alena aus dem Koma zurückholen und nun nach 4 Jahren kann unser Kind wieder laufen und sprechen, zwar noch eingeschränkt, aber sie hat so viel Kraft und Willen, sie wird noch viel erreichen …. Dank Gott!!!

     

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    1. andreas

      hallo anja,ich habe vorhin meinen senf zum brief von gisela gegeben und will auch dich und deinen mann nochmals bestärken dass natürlich gott euer kind geheilt hat. die mail von gisela hat mich echt aufgeregt weil sie bezweifelte dass gott euer kind geheilt hat . was ein krampf  ihr habt schliesslich gott vater sohn und heiliger geist um hilfe gebeten und das kreuz an dem das tuch gerieben wurde, ist von einem geweihten priester gesegnet und zwar im namen gottes des vaters des sohnes und des heiligen geistes also hat natürlich Gott euer kind geheilt!

       

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      1. Bernd

        Nach kath. Lehre darf eine Gemeinde nur von einem geweihten Priester geleitet werden.  Und er muss ehelos sein. Die Bibel spricht aber vom Gegenteil. Jeder kann es nachlesen bei 1. Tim. 3, 1 – 7:  Wer eine Gemeinde leiten kann Es ist richtig: Wer eine Gemeinde leiten will, der ist bereit, eine schöne und große Aufgabe zu übernehmen. Allerdings muss ein solcher Mann einen vorbildlichen Lebenswandel führen; das heißt, er soll nur eine Frau haben, nüchtern und besonnen sein und keinen Anstoß erregen. Gastfreundschaft muss ihn auszeichnen, und er soll als ein guter Lehrer den christlichen Glauben weitergeben können. …Sein Familienleben soll geordnet sein, die Kinder gehorsam und gut erzogen. Denn wie kann jemand, der schon in seiner eigenen Familie keine Ordnung halten kann, die Gemeinde Gottes leiten? … Ich möchte keine Feindschaft gegenüber kath. Gläubigen vom Zaun brechen. Bitte nicht! Sondern lediglich darauf hinweisen, dass in der Kirche was anderes praktiziert wird als wie das, was in der Bibel steht. Jeder muss für sich selber entscheiden, worauf er vertraut, worauf er baut und welche Autorität für ihn verbindlich ist: Gottes Wort (die Bibel) oder Menschenmeinung. Ich jedenfalls halte es wie Petrus (Apostelgeschichte 5, 29): Man muss Gott mehr gehorchen als Menschen! Würde ich im Mittelalter leben, wäre ich als "Ketzer" sowieso schon längst auf dem Scheiterhaufen gelandet. Katholiken orientieren sich nicht an der Bibel. Es klingt hart, ich weiß, muss aber mal gesagt werden um der Wahrheit willen (um Jesu willen, denn Er ist die Wahrheit (Joh. 14, 6)). Ich werde in Zukunft deine Kommentare, Andreas, nicht mehr kommentieren, weil wahrscheinlich kein gemeinsamer Nenner gefunden werden wird. Priester: In der neutestamentlichen Gemeinde gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Priestern und Laien. Jesus Christus ist der Hohepriester, der ein für allemal sich selbst als Opfer hingegeben hat. Hebräer 10,10: Jesus Christus hat durch seinen Tod am Kreuz den Willen Gottes erfüllt; deshalb sind wir durch sein Opfer ein für allemal von Gott angenommen (geheiligt). Alle Gläubigen sind zu Priestern berufen und bevollmächtigt, Gott und den Menschen mit ihren unterschiedlichen Gaben zu dienen. 1. Petr. 2,9: Ihr aber seid das von Gott auserwählte Volk, seine königlichen Priester, Menschen, die ihm gehorchen und sein Eigentum sind.  1. Petr. 4,10: Jeder soll dem anderen mit der Begabung dienen, die ihm Gott gegeben hat. (aus dem Anhang meiner Bibel (Hoffnung für alle-Übersetzung) – Begriffserklärungen)

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    2. Gisela

      Liebe Anja,

      ich will kein Spielverderber sein, und auch ich wünsche von Herzen, dass es eurer Tochter gutgeht und sie wieder ganz gesund wird.

      Aber deine Geschichte hört sich eher nach Zauberei (Magie) an als nach einem Wunder Gottes.

      Ein wundertätiges (=magisches) Kreuz und ein Tuch, das damit berürht wurde – das ist eindeutig Aberglaube, und Heilung durch Zaubermittel, und das ist weiße Magie – und Magie ist Magie, egal ob schwarze oder weiße; sie kommt nicht von Gott. 

      Wir sollen unser Vertrauen nicht auf Gegenstände richten, sondern alleine auf Jesus.

      Bitte betet um die Gabe der Geistesunterscheidung; nicht alles, was den Anschein hat, gut zu sein, ist auch wirklich gut. Satan kann sich auch in einen Engel des Lichts verkleiden.

      Ich wünsche euch Gottes Segen.

       

       

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      1. Bernd

        Hallo Gisela,

        danke für deinen Beitrag.

        Die Gabe der Geisterunterscheidung ist sehr wichtig. Gerade in der heutigen Zeit. Da sogar noch mehr denn je.

        Ich teile dein gesundes Mißtrauen gegenüber dem wundertätigen Kreuz.

        Wir dürfen glauben, das ist eine Gnade! (Aus Gnade werden wir gerettet durch den Glauben an Jesus Christus, dem Erlöser und Herrn.) Aber wir dürfen nicht alles glauben! Unterscheiden können, was wir glauben dürfen und was nicht bzw. zu lernen (in der Erkenntnis zu wachsen!), wie man glaubt und wie man den Glauben praktiziert, auch das ist eine Gnade! Nicht jede Heilung und nicht jedes Wunder kommen vom Herrn. 

        Der beste Weg hin zu einer Heilung scheint mir immer noch das "Gebet des Glaubens"  zu sein, von dem der Apostel Jakobus in seinem Brief (Jakobusbrief Kap. 5, Bibel) schreibt.

        Vor Gegenständen, auch vor "geweihten" oder "gesegneten" sei gewarnt! Nicht jede Heilkraft kommt vom Herrn Jesus! Während Heilungen durch den "Verdreher" und "Verderber" (auch Verderber des rechten Vertrauens im Herrn Jesus!) durch Gegenstände typisch sind (z. B. Zauberstab). Mose brauchte nur seinen Arm auszustrecken, dann wirkte der Herr Wunder durch ihn.

        Auch ich möchte kein Spielverderber sein, lediglich auf mögliche Gefahren hinweisen.

        Satan kann auch Wunder vollbringen, das konnte er immer schon. Also vorsicht! Es kommt nicht alles vom Herrn. Und wenn jemand als Jesus erscheint, ist es nicht immer der Herr Jesus! Satan kann sich auch als "Jesus" verkleiden und kann auch Wunder tun, die "im Namen Jesu" geschehen (unter Mißbrauch des Namens).

        Ich habe persönlich jemand kennengelernt, der Heilung gesucht hat. Und er ist in der kathol. Kirche an etwas Geweihtes geraten (ich glaube, es war geweihte Erde oder so). Später litt dieser Mensch an massiven psychischen Problemen. Durch Magie kannst du Probleme in deinem Geist bekommen!

        Ich möchte niemanden entmutigen. Ich möchte, wenn, dann ermutigen!

        Habe Mut zum Glauben! Wage Schritte im Glauben! Bitte den Herrn um Hilfe, wenn du Hilfe brauchst, im Glauben! Habe aber auch den Mut, dem, der alles nachäfft, entschieden entgegenzutreten, damit nicht er geehrt werde, sondern damit der Herr geehrt werde!

        Liebe Anja (und andere)! Ich werde mich hüten zu sagen, die Heilung käme nicht vom Herrn! Ich wünsche, sie kommt von Ihm! Aber sei(d) bitte in Zukunft auf der Hut!

        Glaube: Ja! (Unbedingt! Das ist eine Gnade vom Herrn, wenn wir an Ihn glauben dürfen/sollen (und auch können) und auch daran, dass Er, auch heute noch, Wunder tut!)

        Aberglaube: Nein!

        Dankt dem Herrn für die Gabe der Geisterunterscheidung!

        Hütet euch vor Abgöttern!

         

         

         

        Antworten
      2. Katrin

        "Außerdem ließ Gott ganz ungewöhnliche Wunder durch Paulus geschehen. Die Leute nahmen seine Schweißtücher oder Schürzen, die er getragen hatte und legten sie auf Kranke, worauf die Krankheiten verschwanden und böse Geister ausfuhren." Apostelgeschichte 19, 11

        Antworten
      3. andreas

        Wenn ein Gegenstand wie zb ein Kreuz im namen Gottes des Vaters und des sohnes und des heiligen geistes von einem geweihten priester gesegnet und geweiht wurde, dann ist der gegenstand geweiht und gut. gottes segen liegt darauf. das kreuz stellt nur eine glaubenshilfe dar etwas zum BEGREIFEN so wie die blutflüssige frau jesu christi gewand berührte wiel sie glaubte dass sie dann geheilt wird. ihr glaube hat sie geheilt , aber sie wollte was zum anfassen haben. wir menschen sind eben nicht nur geist sondern wollen verbindung spüren. diese menschen haben im namen von jesus christus gott den vater um heilung gebeten und das tuch war an einem von gott gesegneten kreuz gereiben worden, natürlich hat gott das kind geheilt! deine mail kann menschen verunsichern und Angst machen. Sehr wahrscheinlich kommst du aus evangelischer oder evangelikaler seite weil du ein problem mit geweihten gegenständen hast. wir katholiken und orthodoxe beten keine geweihten gegenstände oder bilder an aber sie sind ein glaubensmittel eben was zum sehen und anfassen während wir im herzen zu gott beten.

        und wenn man gott um hilfe bittet dann kommt die hilfe auch von gott

        jesus christus hat die menschen meist berührt weil er weiss, dass wir diese körperlichkeit brauchen deshalb hat er ja auch die eucharistie eingesetzt damit wir in wirklich und leibhaft in uns aufnehmen können.

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        1. Bernd

          Es kommt darauf an, wer den Priester weiht, der wiederum Gegenstände weiht.

          Es kommt darauf an, wer den Priester beruft und einsetzt und heiligt.

          Nicht Menschen haben die Vollmacht dazu, auch nicht der Papst. Das tut nur der HERR! Er baut seine Gemeinde so wie er es will und er setzt ein so wie er es will! Und er ist es, der die Gnadengaben schenkt, auch die Gnadengaben der Heilungen. Dazu braucht man kein Priester sein, sondern jeder ist Priester nach dem Neuen Testament.

          Der Herr hat nie davon gesprochen, dass wir ihn leibhaftig in der "Eucharistie" (oder im Abendmahl) aufnehmen, sondern das Brotbrechen ist nur ein Gedächtnis an das, was der Herr für uns getan hat (seinen Leib und sein Blut hingegeben).

           

           

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          1. andreas

            Jesus christus hat ganz klar gesagt: "das IST mein leib" und "das IST mein blut" er hat nichts von symbol order so tun als ob gesagt. ausserdem beweisst das durch die wissenschaft bestätigte blut und hostienwunder von lanciano in italien die realpräsenz jesu christi in der katholischen eucharistie. und bei uns geht die priesterweihe von priester zu priester bis auf die apostel zurück,genauso wie in der orthodoxen kirche. logisch dass bei evangelischen und ihren ablegern diese sukzession nicht da ist. sind ja auch keine geweihten priester eure pastoren. da du  so großen wert darauf legst WER den priester geweiht hat frag dich mal ob weihe bei euch von gott kommt,da keinerlei verbindung durch priesterweihe bei euch besteht.

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          2. kerstin

            hallo ich finde es  etwas endmutigend wie ihr euch über das (weisse Tuch) empöert wichtig ist doch sie das es Anjas Tochter gut geht und das nur weil sie Glaubt das das Tuch von Gott ist er kann ja nich selber runter kommen und ihre Tochter heilen

            (und mit dem weissen Tuch Ärzte haben auch weisse Kittel an Gott gibt auch ihnen die Gabe zum heilen)

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      4. Christine

        Liebe Gisela, Liebe Anja,

        auch ich kenne es, dass man über Tücher betet und segnet und diese dann aufgelegt werden. Dazu gibt es auch Bibelstellen.

        Wichtig ist das man sein Vertrauen eben nicht auf den Gegenstand richtet sondern allein auf die Kraft Gottes.

        Die Gabe der Geistesunterscheidung und das Hören auf den Heiligen Geist ist natürlich das wichtigste dabei.

        Ich freue mich für euch Anja, das es deiner Tochter gut geht.

        LG Christine

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    3. Mandy Artikelautor

      Hallo Anja.

      Das ist schön zu hören, dass Alena sich so gut erholt. Mit dem Tuch – ein Phänomen. Wäre mal ein Thema für den Blog, von wegen Gegenstände segnen und wie die dann irgendwie was bewirken können. Falls ich mal was schreibe, dann werde ich Dich wohl nochmal kontaktieren, damit Du mal genauer erzählst.

       

      Ich wünsch Euch wundervolle Stunden mit Alena und ganz liebe Grüße an die Kleine ;-)

      Mandy

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      1. Anja

        Liebe Mandy,
        Sehr gerne. Ich kann dir dafür Hintergrundwissen zukommen lassen. Ganz spannend die Geschichte!

        Vielen Dank und Liebe Grüße

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  14. Dirk

    Hi,

    also ich bin 44 und habe mich am 5.5.2012 bekehrt.Bin Diabetiker Typ 2 und habe äh hatte seit 2007 eine offene Wunde am Bein. Kein Arzt hat sie zu bekommen.Im August habe ich mir einen neuen Hausarzt gesucht und gefunden. Bein ersten Check bekam er einen Schreck: mein Bluzuckerdauerwert lag bei 11!!

    Er hat gesagt : sofort stationär ins Krankenhaus Zucker einstellen. Dauer mindestens 2 Wochen (Bin Selbständig…wenn krank dann kein Geld!!).

    War dann am Samstag noch in unserer Gemende mit ca 10 anderen habe meine Story erzählt. Alle sind um mich herum gestanden haben mir die Hände auf die Schulter gelegt und so ca 15 minuten für mich gebetet…..wow was für eine Energie…was für ein Gefühl.Ich bin dann am Montag mit guten Gefühlen ins Krankenhaus kam in ein 3 Bettzimmer (ja nur ne normale Krankenversicherung),dort wurde ersmal ein Abstrich gemacht. Am nächsten Tag wurde ich "Blitzverlegt" in ein Einzelzimmer mit Fernseher und Kühlschrank eigene Dusche/WC….Verdacht auf MRSA !!

    Am Donnerstag Entwarnung–kein MRSA halleluja…. und am FREITAG mit geschlossener Beinwunde und einem Blutzuckerdauerwert von 7,2 entlassen!!!!!!!!!!!!!!! SO GROSS IST DER HERR

    Die Ärzte konnten es nicht begreifen…ich habe nur gegrinst und Ihnen von meiner Bekehrung,meinem Glauben und meinem Beschützer erzählt.Und der eine oder andere hat sogar aufmerksam zugehört….

     

    Liebe Grüsse Dirk

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    1. Blümchen

      Hallo Dirk,

      zwa ist es schon lange her, dass du hier geschrieben hast, aber ich habe gerade auf dieser Seite gelesen und las somit auch deinen Eintrag der mich interessierte, zumal ich selbst vor ein paar Jahren an Diabetes Typ 2 erkrankt bin. Mein Diabeteswert ist zwar zu hoch, aber wenn ich abnehmen würde, wäre mir bestimmt schon allein dadurch sehr geholfen. Tja, wenn das kleine Wörtchen wenn nicht wäre ;-), denn so einfach ist es mit dem Abnehmen leider nicht, jedenfalls nicht für mich. Von daher finde ich es prima und freue mich mit dir, dass du Gottes Wirken und Eingreifen so deutlich spüren durftest. Unser Gott ist groß! Halleluja!

      Ich wünsche dir alles Gute und Gottes Segen!

      Liebe Grüße

      Blümchen

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      1. Gudrun

        Hallo Blümchen,

        ich habe aus gesundheitlichen Gründen 18 kg abgenommen (von 82 auf 64 kg), weil ich Schlafapnoe habe. Geschafft habe ich das mit guten Freunden und mit der Stoffwechselkur21, die zunächst nur 3 Wochen dauert. Du kannst ja mal googlen.

        Alles Gute! Gudrun

        Antworten
    2. Heike

      Hi Dirk…. Hab eben dein “Wunder ” gelesen…… Das freut mich sehr und ich hoffe es geht Dir weiterhin gut?
      Alles Liebe Heike

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    3. Anonymous

      Supercool finde ich auch, dass Du dem Klinikpersonal mal was von DEM Arzt erzählt hast. Auch dafür braucht das Mut, und den hat Dir der Herr auch geschenkt. Sehr ermutigend, Dein Zeugnis. Danke!

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      1. Doro

        Ja der HERR ist der ICH BIN und nicht "Der ich sein WERDE". Er hilft Jetzt, Heute, weil Jesus am Kreuz schon alles vollbracht hat für uns, wir brauchen es nur noch betend EMPFANGEN. Halleluja, Dank und alle Ehre dem HERRN.

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    4. Mandy Artikelautor

      YEEAH Dirk – geile Nummer! Was den Menschen unmöglich ist, ist Gott möglich!

      Alles Gute weiterhin für Dich und Deine Gesundheit!

      Danke fürs mitteilen und mitwundern lassen. ;-)

       

      Mandy

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  15. Jelena

    Ich war fast am Ende meines ersten Semesters und musste für zwei ziemlich schwere Prüfungen pauken. Gleichzeitig ging es mir aber nicht besonders gut und ich fühlte mich, als könnte ich den ganzen Tag nur Bibel lesen. Ich konnte mich auf den Prüfungsstoff absolut nicht konzentrieren, es war echt total bescheuert. Ich fing schon an, mich zu fragen, wie ich denn die Prüfungen überhaupt schaffen soll. Ungefähr 10 Tage vor den Prüfungen war ich wieder mal auf dem Mannheimer Bahnhof und las in der Bibel, während ich auf meinen Anschlusszug wartete. Neben mir saß eine Frau, und nach kurzer Zeit fragte sie mich, ob ich Englisch könnte. "Ja klar." Danach sagte sie mir nur noch: "Markus, 9,23" und ging weg. Ich blätterte zu der Stelle und konnte nur noch staunen. Da stand doch wirklich:

    "Jesus aber sprach zu ihm: Wenn du das kannst? Dem Glaubenden ist alles möglich."

    Ich war total geplättet. Mir war schon klar, dass ich immer noch arbeiten musste, um soviel wie möglich in mein Hirn reinzubekommen. Aber gleichzeitig wusste ich auch, dass ich beide Prüfungen bestehen würde. Es ging in diesen Prüfungen nur um bestehen oder nicht, und nach diesem Zuspruch war ich mir einfach sicher, dass ich das hinbekommen würde. Und so war es am Ende auch. Danke Jesus!

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      1. Jelena

        Danke. Inzwischen hab ich mein Studium abgeschlossen und bin Diplom-Übersetzerin für Portugiesisch und Italienisch. :D

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  16. Thimi

    Wir hatten vergangenen Samstag in unserer Gemeinde ein Seminar über Prophetie/ Symbolik in der Prophetie.

    Doch schnell wurde klar, dass Gott an diesem Abend Menschen seelische und körperliche Heilung schenken möchte. Also hat der Gastredner uns dazu eingeladen, einfach auf die Stimme des Heiligen Geistes zu hören und die Eindrücke mit der Gemeinde zu teilen.

    Ich hab dann sofort gespürt, wie Gott mir sagt, dass er einen Menschen am Handgelenk heilen möchte, indem er das gesamte Gelenk mit allen Sehnen, Bändern usw wiederherstellt. Also habe ich dieses Wort dann mit der Gemeinde geteilt.

    Und siehe; da stand eine Frau auf, die einen Tumor am rechten Handgelenk hatte, doch auch nach der OP hatte sie Schmerzen und Probleme mit den Nerven. Es wurden noch mehr Worte/ Eindrücke geteilt über andere Krankheiten/ Leiden. Dann haben wir in verschiedenen Gruppen für all die Menschen gebetet, über ihnen Heilung in Jesu Namen freigesetzt. Auf einmal bekam die obengenannte Frau das gesamte Gefühl in ihrer Hand zurück, die Schmerzen verschwande und sie war gesund. Jesus hat sie angerührt, und sie geheilt. WOW, Danke Jesus!

    Manchmal braucht es Mut, Schritte im Glauben zu wagen. Aber es lohnt sich, Gott tut so wunderbare Dinge durch uns, er braucht jeden einzelnen Menschen, um sein Reich zu bauen. Auch DICH!

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    1. andy55

      eine echt ermutigende geschichte.

      dass gott heilt. heute noch.

      aber dass er auch mut schenkt, seine botschft(en) weiterzuegeben.

      danke fürs (mit)teilen, andy

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    2. Mandy Artikelautor

      Hallo Thimi, wir haben selbstgebaute Trinkbecher aus Ton, da ist eingraviert "Mut tut gut" – daran musste ich gerade denken, als ich Deinen Text gelesen habe ;-)

       

      Danke fürs Mitteilen und bleibe weiterhin so mutig!

       

      Mandy

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